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	Kommentare zu: Tipp für die Mittagspause	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		Von: Karl Hirsch		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 10:40:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heute heißt es &quot;WM Übertragung im Lokal!&quot;, und natürlich TV statt Radio. Welches übrigens nicht ganz verschwunden ist. Es gibt genug Wirte, die sich einbilden, dass ein einziger Gast mehr kommt, wenn man das Radio (Radio Tirol oder Ö3) )in alle Gastzimmer verteilt, mit Nachrichtenzwang, den man sich wenigstens beim Essen ersparen möchte :-).

Ui, da hagelts aufdringliche Rufezeichen. Interessant der jähe Wechsel von Sie auf Du im ersten Flugblattl. Dann wieder per Sie. &quot;Bietet das Beste!&quot; ist wohl auf den Wirt bezogen und kein Imperativ den Gästen gegenüber. Geradezu kreativ die Abwandlung des unsäglichen Apostrophs in ein hochgestelltes s. Das zerzaust nicht das Schriftbild des Firmennamens.

Ich kann mich erinnern, in einer alten Zeitung einmal einen köstlichen Verriss der Fassadenbemalung des Mundinghauses gelesen zu haben. Bruchteile glaub ich mir gemerkt zu haben, wie  &quot;Wenn ein Affe aufs Kamel steigt, um größer zu erscheinen, ist das nichts gegen den Versuch eines Zuckerbäckers&quot;...(jetzt nur sinngemäß so:) &quot;aus der Hauswand ein Kunstwerk zu machen&quot;. Den Munding gibts dort noch immer, der Kritiker ist längst vergessen. Deswegen behalte ich meine Gedanken zum Werbegedicht im &quot;Reim di oder i friss di&quot;-Stil besser für mich.

Ich war schon ein paar Jahre nimmer dort, hoffe aber, daß die auf 30er Jahre geschätzte Einrichtung erhalten geblieben ist. Auf den kühlen Marmortischchen ein Eis zu essen ist ein doppelter Genuß.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute heißt es &#8222;WM Übertragung im Lokal!&#8220;, und natürlich TV statt Radio. Welches übrigens nicht ganz verschwunden ist. Es gibt genug Wirte, die sich einbilden, dass ein einziger Gast mehr kommt, wenn man das Radio (Radio Tirol oder Ö3) )in alle Gastzimmer verteilt, mit Nachrichtenzwang, den man sich wenigstens beim Essen ersparen möchte :-).</p>
<p>Ui, da hagelts aufdringliche Rufezeichen. Interessant der jähe Wechsel von Sie auf Du im ersten Flugblattl. Dann wieder per Sie. &#8222;Bietet das Beste!&#8220; ist wohl auf den Wirt bezogen und kein Imperativ den Gästen gegenüber. Geradezu kreativ die Abwandlung des unsäglichen Apostrophs in ein hochgestelltes s. Das zerzaust nicht das Schriftbild des Firmennamens.</p>
<p>Ich kann mich erinnern, in einer alten Zeitung einmal einen köstlichen Verriss der Fassadenbemalung des Mundinghauses gelesen zu haben. Bruchteile glaub ich mir gemerkt zu haben, wie  &#8222;Wenn ein Affe aufs Kamel steigt, um größer zu erscheinen, ist das nichts gegen den Versuch eines Zuckerbäckers&#8220;&#8230;(jetzt nur sinngemäß so:) &#8222;aus der Hauswand ein Kunstwerk zu machen&#8220;. Den Munding gibts dort noch immer, der Kritiker ist längst vergessen. Deswegen behalte ich meine Gedanken zum Werbegedicht im &#8222;Reim di oder i friss di&#8220;-Stil besser für mich.</p>
<p>Ich war schon ein paar Jahre nimmer dort, hoffe aber, daß die auf 30er Jahre geschätzte Einrichtung erhalten geblieben ist. Auf den kühlen Marmortischchen ein Eis zu essen ist ein doppelter Genuß.</p>
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