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	<title>Wappen &#8211; Innsbruck erinnert sich</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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	<title>Wappen &#8211; Innsbruck erinnert sich</title>
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		<title>Stadtteilwappen Kranebitten (XIX.)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Team Stadtarchiv]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2025 16:43:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ende des 20. Jahrhunderts wurde den Innsbrucker Stadtteilen Stadtteilwappen zuerkannt. Dies geschah, da durch die Eingemeindungen manche Stadtteile bereits ein Wappen hatten, viele jedoch nicht. Daher entwarf der damalige Direktor des Innsbrucker Stadtarchivs Franz-Heinz Hye in der Zeit von 1989&#8230;]]></description>
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<p><em>Ende des 20. Jahrhunderts wurde den Innsbrucker Stadtteilen Stadtteilwappen zuerkannt. Dies geschah, da durch die Eingemeindungen manche Stadtteile bereits ein Wappen hatten, viele jedoch nicht. Daher entwarf der damalige Direktor des Innsbrucker Stadtarchivs Franz-Heinz Hye in der Zeit von 1989 bis 1995 neue Stadtteilwappen. In dieser Serie wird immer eines der 18 Stadtteilwappen Innsbrucks vorgestellt, dabei wird chronologisch vorgegangen. Da die Tiroler Landesregierung nur an Gemeinden ein Wappen verleihen kann, handelt es sich bei den Stadtteilwappen um inoffizielle Wappen.</em></p>



<p>Blasonierung: <em>In Grün über rotem linken Schrägfuß freischwebend das Mariae-Heimsuchungs-Kirchlein und darüber eine graue Gebirgsformation. Im roten Schrägfuß freischwebend ein Wacholder- oder Kranebittzweig mit schwarzen Beeren.</em></p>



<p>Das Wappen von Kranebitten stellt eine Besonderheit innerhalb der Stadtteilwappen dar, da es nicht in der Zeit von 1989 bis 1995 gemeinsam mit den anderen in dieser Serie als solches angenommen wurde. Es wurde erst 2010, also über 20 Jahre nachdem das Projekt der Stadtteilwappen gestartet wurde, als solches angenommen. Erstellt wurde es von der Kranebitter Kunsthistorikerin Daria Daniaux. Es zeigt vor der Kranebitter Klamm zum Einen die Kapelle Mariae Heimsuchung, die das Wahrzeichen des Stadtteils darstellt, zum Anderen den für den Stadtteil namengebenden Kranebittzweig, also einen Wacholderzweig. Der Öffentlichkeit vorgestellt wurde das Wappen von Bürgermeisterin Hilde Zach, initiiert wurde es vom Verein &#8222;Initiative Lebensraum Kranebitten&#8220; gemeinsam mit der Pfarre Kranebitten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-dominant-color="828c82" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #828c82;" fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-27775-1024x682.webp" alt="" class="wp-image-59092 not-transparent" srcset="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-27775-1024x682.webp 1024w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-27775-300x200.webp 300w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-27775-768x512.webp 768w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-27775-1536x1024.webp 1536w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-27775.jpg 1541w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Die Kirche Mariä Heimsuchung im Juli 2001. (Foto: Günter Sommer; StAI, Ph-27775)</p>



<p>Damit endet die Serie über die Innsbrucker Stadtteilwappen.</p>



<p>Titelbild: StAI, Bi-k-1393<br>Autor: Gregor Dohle</p>
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		<title>Stadtteilwappen Igls (XVIII.)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Team Stadtarchiv]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 11:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ende des 20. Jahrhunderts wurde den Innsbrucker Stadtteilen Stadtteilwappen zuerkannt. Dies geschah, da durch die Eingemeindungen manche Stadtteile bereits ein Wappen hatten, viele jedoch nicht. Daher entwarf der damalige Direktor des Innsbrucker Stadtarchivs Franz-Heinz Hye in der Zeit von 1989&#8230;]]></description>
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<p><em>Ende des 20. Jahrhunderts wurde den Innsbrucker Stadtteilen Stadtteilwappen zuerkannt. Dies geschah, da durch die Eingemeindungen manche Stadtteile bereits ein Wappen hatten, viele jedoch nicht. Daher entwarf der damalige Direktor des Innsbrucker Stadtarchivs Franz-Heinz Hye in der Zeit von 1989 bis 1995 neue Stadtteilwappen. In dieser Serie wird immer eines der 18 Stadtteilwappen Innsbrucks vorgestellt, dabei wird chronologisch vorgegangen. Da die Tiroler Landesregierung nur an Gemeinden ein Wappen verleihen kann, handelt es sich bei den Stadtteilwappen um inoffizielle Wappen.</em></p>



<p>Das Wappen von Igls stellt innerhalb der in der Zeit von 1989 bis 1995 entworfenen Stadtteilwappen eine Besonderheit dar. Es kann sich nicht zu den bereits bei der Eingemeindung mitgebrachten Gemeindewappen, die später als Stadtteilwappen übernommen wurden, gesellen, da Igls bei der Eingemeindung 1942 kein Wappen aufweisen konnte. Doch ist es das einzige in dieser Zeit neu entworfene Gemeindewappen, das nicht von Franz-Heinz Hye entworfen wurde. <a href="https://www.ibkinfo.at/nachruf-klaus-defner">Klaus Defner</a> (1959-2020) hat das Wappen, das sich, wie es in der November-Ausgabe des Jahres 1995 von &#8222;Innsbruck Informiert&#8220; steht, &#8222;<em>bewußt von traditioneller Heraldik</em>&#8220; löst und &#8222;<em>nicht in der Geschichte die Begründung für seine Gestaltung</em>&#8220; sucht, entworfen. Vielmehr will es &#8222;<em>ausdrücken, was Igls heute ist und sein will</em>&#8222;.</p>



<p>Die Elemente des Wappens durchbrechen teilweise den Rahmen, dies sei &#8222;<em>ein Zeichen für ein denken, das über die engen Grenzen des kleinen Dorfes hinausgeht</em>&#8220; sowie die durch den Tourismus bedingte &#8222;<em>weltoffenere Entwicklung </em>[&#8230;]<em> als seine Nachbarorte</em>&#8222;. Die Häusergruppe mit dem Igler Kirchturm zeigt, dass Igls seinen dörflichen Charakter selbst als Stadtteil bewahrt hat, während die schräge Teilung die Lage am Abhang des Patscherkofels symbolisiert. Auch die Farben haben eine spezielle Bedeutung: das Grün steht für die intakte Umwelt, während das hellblaue Feld, auf dem der Ort über dem Talboden schwebt, &#8222;<em>die reine Luft und den Luftkurort</em>&#8220; darstellt. Zum schwarzen Igel meint Defner folgendes: &#8222;<em>Ein Wappen sollte selbstsprechend sein. </em>[&#8230;]<em> Was liegt Igls näher als der Igel</em>&#8222;, auch wenn das Tier nichts mit der eigentlichen Herkunft des Ortsnamens zu tun hat. &#8222;<em>Der Igel aber ist ein sympathisches Tier und dank seiner Stacheln durchaus in der Lage, sich zu wehren. Auch das verbindet ihn mit den Iglern</em>&#8220; heißt es im Stadtteilausschuss. Alle zehn Mitglieder dieses Ausschusses stimmten für diesen Wappenentwurf.</p>



<p>Eine andere leicht veränderte Version dieses Wappens findet sich einerseits auf einer Schützenscheibe von Edmund Lenk, die sich gemeinsam mit anderen Schützenscheiben mit Innsbrucker Stadtteilwappen am Traditionsschießstand Hötting befinden, andererseits auch auf der Webseite der Igler Stadtteilvertretung, die das ursprüngliche Wappen einmal einstimmig angenommen hatten. Diese Version fasst zum einen die aus dem ursprünglichen Wappenschild ausbrechenden Elemente in einer neuen Begrenzung ein und schafft somit einen klar abgegrenzten Wappenschild, zum anderen färbt sie das hellblaue Feld weiß (heraldisch: silber) und folgt somit der Regel, dass nur ein Metall (Silber oder Gold) an eine Farbe angrenzen soll.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-dominant-color="7a7178" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #7a7178;" decoding="async" width="1024" height="697" src="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-30699-1024x697.webp" alt="" class="wp-image-58781 not-transparent" srcset="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-30699-1024x697.webp 1024w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-30699-300x204.webp 300w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-30699-768x523.webp 768w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-30699-jpg.webp 1509w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Schützenscheibe mit dem Stadtteilwappen von Igls, gestiftet von Univ. Prof. Dr. Peter Dittrich, gefertigt von Edmund Lenk. (Foto: Edmund Lenk, StAI, Ph-30699)</p>



<p>Außerdem befindet sich in den Beständen des Stadtarchivs ein nicht ausgeführter Entwurf des Igler Stadtteilwappens von Franz-Heinz Hye, datiert auf das Jahr 1996. Darauf zu erkennen ein grauer Turm auf einem grauen Berg auf silbernem Feld, ein Salzfass auf rotem Feld und in goldener Spitze die olympischen Ringe. Eine Begründung der Teile ist leider nicht erhalten. Ich denke, dass sich der Turm auf die Hohenburg bezieht, wie er bereits im Wappen der Schützenkompanie Igls-Vill (siehe <a href="https://innsbruck-erinnert.at/die-ausgrabung-am-goarmbichl-teil-2/">hier</a>) vorkommt und die olympischen Ringe auf die sich in Igls befindlichen Anlagen für die Olympischen Winterspiele, während die Farben weiß und rot wie in einigen anderen Stadtteilwappen auf die Innsbrucker Stadtfarben verweisen. Die Bedeutung der Salzkufe lässt sich aber nicht mehr nachvollziehen, vielleicht wissen Sie mehr darüber?</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-dominant-color="e6dbcb" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #e6dbcb;" decoding="async" width="777" height="1024" src="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Bi-g-663_mod_min-777x1024.webp" alt="" class="wp-image-59156 not-transparent" srcset="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Bi-g-663_mod_min-777x1024.webp 777w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Bi-g-663_mod_min-228x300.webp 228w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Bi-g-663_mod_min-768x1013.webp 768w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Bi-g-663_mod_min-1165x1536.webp 1165w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Bi-g-663_mod_min-1553x2048.webp 1553w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Bi-g-663_mod_min-jpg.webp 1896w" sizes="(max-width: 777px) 100vw, 777px" /></figure>



<p>Nicht ausgeführter Wappenentwurf für Igls von Franz-Heinz-Hye. (StAI, Bi-g-663)</p>



<p>Titelbild: StAI, Div-47-9<br>Autor: Gregor Dohle</p>
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		<title>Stadtteilwappen Altstadt-Innenstadt (XVII.)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Team Stadtarchiv]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Dec 2024 17:17:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ende des 20. Jahrhunderts wurde den Innsbrucker Stadtteilen Stadtteilwappen zuerkannt. Dies geschah, da durch die Eingemeindungen manche Stadtteile bereits ein Wappen hatten, viele jedoch nicht. Daher entwarf der damalige Direktor des Innsbrucker Stadtarchivs Franz-Heinz Hye in der Zeit von 1989&#8230;]]></description>
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<p><em>Ende des 20. Jahrhunderts wurde den Innsbrucker Stadtteilen Stadtteilwappen zuerkannt. Dies geschah, da durch die Eingemeindungen manche Stadtteile bereits ein Wappen hatten, viele jedoch nicht. Daher entwarf der damalige Direktor des Innsbrucker Stadtarchivs Franz-Heinz Hye in der Zeit von 1989 bis 1995 neue Stadtteilwappen. In dieser Serie wird immer eines der 18 Stadtteilwappen Innsbrucks vorgestellt, dabei wird chronologisch vorgegangen. Da die Tiroler Landesregierung nur an Gemeinden ein Wappen verleihen kann, handelt es sich bei den Stadtteilwappen um inoffizielle Wappen.</em></p>



<p>Blasonierung: <em>In viergeteiltem Schild mit Mittelschild in Feld 1 ein golden bekrönter, nach rechts blickender, goldener Adler in blauem Feld, in Feld 2 das Wappen des Siftes Wilten, in Feld 3 zwei schräg gekreuzte, silberne Pilgerstäbe mit drei links, rechts und unten eingefügten Jakobsmuscheln, in Feld 4 das Tiroler Landeswappen, der Mittelschild zeigt das Innsbrucker Stadtwappen.</em></p>



<p>Die Aufteilung des Wappens, also in vier Teile mit Mittelschild, ist für Innsbrucker Stadtteilwappen einzigartig. Das erste Feld, der goldene Adler auf blauem Grund, ist das Wappen der Grafen von Andechs. Dieses findet sich bereits im Stadtteilwappen von Amras und findet sich hier, da dieses Adelsgeschlecht die Stadt gegründet haben. Das Wappen des Prämonstratenser-Chorherrenstiftes Wilten wurde bereits im Rahmen des <a href="https://innsbruck-erinnert.at/stadtteilwappen-1/">Stadtteilwappens von Wilten</a> beschrieben und erinnert hier in diesem Wappen daran, dass Graf Berchtold von Andechs-Istrien den Grund für die Stadtgründung von diesem Stift tauschweise erworben hat. Die Attribute des Heiligen Jakobs im dritten Feld symbolisieren den Patron der Dompfarrkirche und die Lage der Stadt an einem alten Jakobs-Pilgerweg nach Santiago de Compostela. Die Felder zwei und drei erinnern zudem daran, dass die Dompfarrkirche bis 1643 eine Filialkirche der klösterlichen Pfarre Wilten war. Das vierte Feld, der Tiroler Adler, zeigt, dass Innsbruck Teil des heutigen Bundeslandes und einstigen Grafschaft Tirol, sowie dessen Hauptstadt ist. Für die Verwendung des Wappens des Stiftes Wilten und des Landes Tirol war eine Bewilligung vonnöten. Das Innsbrucker Stadtwappen im Mittelschild weist darauf hin, dass sich im Stadtteil Altstadt-Innenstadt der Sitz der Stadtverwaltung befindet. Angenommen wurde das Wappen am am 28. Juni 1995.</p>



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<p>Eine frühe Darstellung des Innsbrucker Stadtwappens in seiner heutigen Form, 1326. (StAI, U-35-3)</p>



<p>Titelbild: StAI, Div-47-1<br>Autor: Gregor Dohle</p>
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		<title>Stadtteilwappen Hungerburg (XVI.)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Team Stadtarchiv]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2024 20:16:00 +0000</pubDate>
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<p><em>Ende des 20. Jahrhunderts wurde den Innsbrucker Stadtteilen Stadtteilwappen zuerkannt. Dies geschah, da durch die Eingemeindungen manche Stadtteile bereits ein Wappen hatten, viele jedoch nicht. Daher entwarf der damalige Direktor des Innsbrucker Stadtarchivs Franz-Heinz Hye in der Zeit von 1989 bis 1995 neue Stadtteilwappen. In dieser Serie wird immer eines der 18 Stadtteilwappen Innsbrucks vorgestellt, dabei wird chronologisch vorgegangen. Da die Tiroler Landesregierung nur an Gemeinden ein Wappen verleihen kann, handelt es sich bei den Stadtteilwappen um inoffizielle Wappen.</em></p>



<p>Blasonierung: <em>In viergeteiltem Schild in den Feldern 1 und 4 in Grün, beiderseits randständig und in der rechten oberen Ecke endend, drei silberne oder mauergraue Bögen des schrägrechts aufsteigenden Viaduktes der Hungerburgbahn, im Feld 2 das Stadtteilwappen von Mühlau und in Feld 3 das Stadtteilwappen von Hötting.</em></p>



<p>Das Wappen spiegelt die Geschichte des Stadtteils der Hungerburg wider. Die beiden Felder mit dem Viadukt der Hungerburgbahn weisen darauf hin, dass der Bau der Hungerburgbahn ein bedeutender Schritt in der Entwicklung des Stadtteils war. Die beiden Stadtteilwappen, das <a href="https://innsbruck-erinnert.at/stadtteilwappen-muehlau-i/">Mühlrad von Mühlau</a> und der <a href="https://innsbruck-erinnert.at/stadtteilwappen-hoetting-iii/">Turm von Hötting</a>, weisen darauf hin, dass das Gebiet des heutigen Stadtteils früher zu diesen beiden Gemeinden gehörte und auch bis heute in diesen zwei Katastralgemeinden liegt. Angenommen wurde das Wappen bei einer Sitzung der Vereine des Stadtteils am 25. April 1995.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-dominant-color="79775f" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #79775f;" decoding="async" width="1024" height="634" src="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-27221-1024x634.webp" alt="" class="wp-image-58734 not-transparent" srcset="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-27221-1024x634.webp 1024w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-27221-300x186.webp 300w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-27221-768x476.webp 768w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-27221-1536x952.webp 1536w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-27221.jpg 1548w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Postkarte des Hungerburgbahn-Viadukts mit Mariabrunn, 1919. (StAI, Ph-27221)</p>



<p>Titelbild: StAI, Div-47-8<br>Autor: Gregor Dohle</p>
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		<title>Stadtteilwappen Dreiheiligen (XV.)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Team Stadtarchiv]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2024 18:15:00 +0000</pubDate>
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<p><em>Ende des 20. Jahrhunderts wurde den Innsbrucker Stadtteilen Stadtteilwappen zuerkannt. Dies geschah, da durch die Eingemeindungen manche Stadtteile bereits ein Wappen hatten, viele jedoch nicht. Daher entwarf der damalige Direktor des Innsbrucker Stadtarchivs Franz-Heinz Hye in der Zeit von 1989 bis 1995 neue Stadtteilwappen. In dieser Serie wird immer eines der 18 Stadtteilwappen Innsbrucks vorgestellt, dabei wird chronologisch vorgegangen. Da die Tiroler Landesregierung nur an Gemeinden ein Wappen verleihen kann, handelt es sich bei den Stadtteilwappen um inoffizielle Wappen.</em></p>



<p>Blasonierung: <em>Der viergeteilte Schild zeigt in den roten Feldern 1 und 4 jeweils auf schwarzem Schildfuß in Feld 1 eine aus zehn silbernen bzw. steinernen Kanonenkugeln gebildete Pyramide (4-3-2-1) und in Feld 4 eine Fassadenansicht der Pfarrkirche von Dreiheiligen mit ihrem Glockenturm. Die Felder 2 und 3 hingegen präsentieren in grünem Feld je einen silbernen schrägrechen Schrägfluss.</em></p>



<p>Die beiden Schrägflüsse weisen auf die Lage des Stadtteils zwischen der Sill und dem ehemaligen Sillkanal hin. Die Pyramide aus Kanonenkugeln symbolisiert das Zeughaus, die Pfarrkirche von Dreiheiligen erklärt sich von selbst. Das Wappen wurde am 24. März 1995 in einer Sitzung der Vereine und der Pfarre angenommen. Die Pfarrkirche, 1612/13 im damals Kohlstatt genannten Gebiet errichtet um der Pest Einhalt zu gebieten, wurde damals den drei Pestheiligen Sebastian, Pirmin und Rochus geweiht. 1785 wurde der Heilige Alexius zum vierten Patron der Kirche.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-dominant-color="81776c" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #81776c;" decoding="async" width="672" height="1024" src="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-31101-672x1024.webp" alt="" class="wp-image-58730 not-transparent" srcset="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-31101-672x1024.webp 672w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-31101-197x300.webp 197w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-31101-768x1169.webp 768w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-31101-1009x1536.webp 1009w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-31101-jpg.webp 1079w" sizes="(max-width: 672px) 100vw, 672px" /></figure>



<p>Pfarrkirche Dreiheiligen, 1905. (StAI, Ph-31101)</p>



<p>Titelbild: StAI, Div-47-4<br>Autor: Gregor Dohle</p>
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		<title>Stadtteilwappen Mentlberg-Sieglanger (XIV.)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Team Stadtarchiv]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2024 18:45:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ende des 20. Jahrhunderts wurde den Innsbrucker Stadtteilen Stadtteilwappen zuerkannt. Dies geschah, da durch die Eingemeindungen manche Stadtteile bereits ein Wappen hatten, viele jedoch nicht. Daher entwarf der damalige Direktor des Innsbrucker Stadtarchivs Franz-Heinz Hye in der Zeit von 1989&#8230;]]></description>
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<p><em>Ende des 20. Jahrhunderts wurde den Innsbrucker Stadtteilen Stadtteilwappen zuerkannt. Dies geschah, da durch die Eingemeindungen manche Stadtteile bereits ein Wappen hatten, viele jedoch nicht. Daher entwarf der damalige Direktor des Innsbrucker Stadtarchivs Franz-Heinz Hye in der Zeit von 1989 bis 1995 neue Stadtteilwappen. In dieser Serie wird immer eines der 18 Stadtteilwappen Innsbrucks vorgestellt, dabei wird chronologisch vorgegangen. Da die Tiroler Landesregierung nur an Gemeinden ein Wappen verleihen kann, handelt es sich bei den Stadtteilwappen um inoffizielle Wappen.</em></p>



<p>Blasonierung: <em>Der zweimal gespaltene Schild zeigt vorne den von Gold und Rot quadrierten Wappenschild der Herren von Mentlberg, belegt mit Helm und Helmzier dieses adeligen Wappens, das grüne Mittelfeld ist durch einen silbernen Mittelbalken in drei gleich breite Felder geteilt, während das hintere Feld in Gold übereinander die Giebelansich von drei einheitlich gestalteten, rot gedeckten weißen Siedlungshäusern zeigt.</em></p>



<p>Die Dreiteilung des Wappens entspricht des in drei Teile gegliederten Stadtteils. Der erste Teil entstammt, wie bereits in der Beschreibung steht, dem Wappen der Herren von Mentlberg und steht damit für den gleichnamigen Teil. Die Helmzier, der Spangenhelm mit den gefärbten Büffenhörnern, liegt normalerweise auf dem Schild, für das Stadtteilwappen wurde es jedoch in den Schild hineingenommen. Als Vorbild hierfür diente die Grabplatte von Heinrich von Mentlberg im Kreuzgang des Klosters Wilten. Der mittlere Teil ist dem Klosterwappen von Wilten, genauer dessen mittleren auf den <a href="https://innsbruck-erinnert.at/der-riese-haymon-eine-bekannte-tiroler-sagengestalt/">Riesen Haymon</a> zurückgehenden Teil, entnommen und steht für den Ortsteil Klosteranger. Der letzte Teil steht mit seinen Mit roten Ziegeln gedeckten Einfamilienhäusern für die Siedlung Sieglanger steht, die 1933/34 angelegt wurde. Der Entwurf von Stadtarchivdirektor Franz-Heinz Hye stammt und die Ausführung von Gustav Sonnewend, angenommen wurde das Wappen am 16. Juni 1994. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-dominant-color="7e7a74" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #7e7a74;" decoding="async" width="729" height="1024" src="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-21063-729x1024.webp" alt="" class="wp-image-58688 not-transparent" srcset="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-21063-729x1024.webp 729w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-21063-214x300.webp 214w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-21063-768x1079.webp 768w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-21063-1094x1536.webp 1094w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-21063-1458x2048.webp 1458w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-21063-jpg.webp 1476w" sizes="(max-width: 729px) 100vw, 729px" /></figure>



<p>Wappen am Grabstein von Heinrich von Mentlberg im Kreuzgang von Kloster Wilten. (StAI, Ph-21063)</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img data-dominant-color="e0d9cb" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #e0d9cb;" decoding="async" width="739" height="1024" src="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Bi-K-904_Mentlberg-Sieglanger-Entwurf-jpg.webp" alt="" class="wp-image-58678 not-transparent" srcset="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Bi-K-904_Mentlberg-Sieglanger-Entwurf-jpg.webp 739w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Bi-K-904_Mentlberg-Sieglanger-Entwurf-217x300.webp 217w" sizes="(max-width: 739px) 100vw, 739px" /></figure>



<p>Entwurf des Stadtteilwappens von Mentlberg-Sieglanger. (StAI, Bi-k-904)</p>



<p>Titelbild: StAI, Div-47-10<br>Autor: Gregor Dohle</p>
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		<title>Stadtteilwappen Höttinger Au (XIII.)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Team Stadtarchiv]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2024 19:04:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ende des 20. Jahrhunderts wurde den Innsbrucker Stadtteilen Stadtteilwappen zuerkannt. Dies geschah, da durch die Eingemeindungen manche Stadtteile bereits ein Wappen hatten, viele jedoch nicht. Daher entwarf der damalige Direktor des Innsbrucker Stadtarchivs Franz-Heinz Hye in der Zeit von 1989&#8230;]]></description>
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<p><em>Ende des 20. Jahrhunderts wurde den Innsbrucker Stadtteilen Stadtteilwappen zuerkannt. Dies geschah, da durch die Eingemeindungen manche Stadtteile bereits ein Wappen hatten, viele jedoch nicht. Daher entwarf der damalige Direktor des Innsbrucker Stadtarchivs Franz-Heinz Hye in der Zeit von 1989 bis 1995 neue Stadtteilwappen. In dieser Serie wird immer eines der 18 Stadtteilwappen Innsbrucks vorgestellt, dabei wird chronologisch vorgegangen. Da die Tiroler Landesregierung nur an Gemeinden ein Wappen verleihen kann, handelt es sich bei den Stadtteilwappen um inoffizielle Wappen.</em></p>



<p>Das Stadtteilwappen der Höttinger Au lässt sich auf das Jahr 1994 datieren. Da aber das Mitteilungsblatt der Stadt Innsbruck (&#8222;Innsbrucker Stadtnachrichten&#8220; bzw. &#8222;Innsbruck Informiert&#8220;) in der Zeit von Jänner 1994 bis August 1995 nicht erschien, wurde das Wappen auch nicht vorgestellt. So fehlen die Informationen zur Herkunft und Bedeutung der Elemente des Wappens. Gesichert ist, dass der Entwurf von Stadtarchivdirektor Franz-Heinz Hye stammt und die Ausführung von Gustav Sonnewend. Untenstehend findet sich ein Entwurf, dieser hat noch eine andere Krone sowie Anmerkungen.</p>



<p>Die Bedeutung des Wappens lässt sich allerdings gut rekonstruieren. Der erste Anhaltspunkt waren die Buchstabenkombinationen &#8222;PC&#8220; und GH&#8220;, jeweils gemeinsam mit einem Symbol. Naheliegend bei den Stadtteilwappen sind oft Verbindungen mit den Patrozinien der ortsansässigen Pfarren, und so stößt man auch hier schnell auf des Rätsels Lösung. &#8222;PC&#8220; wird für Petrus Canisius und &#8222;GH&#8220; für Guter Hirte stehen, die beiden Pfarren des Stadtteils. Das Buch bzw. der Katechismus als Attribus Petrus Canisius&#8216; sowie der Hirtenstab deuten ebenfalls darauf hin. Der weiße (silberne) Streifen (Pfahl) in der Mitte des Wappens, belegt mit einem Fürstenhut, weist auf den Fürstenweg hin, der durch den Stadtteil führt. Von Stadtzentrum Innsbrucks aus gesehen liegen dann die beiden Pfarren auch auf der richtigen Seite des Fürstenwegs, wenn auch in unterschiedlichen Abständen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-dominant-color="9bb9a0" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #9bb9a0;" decoding="async" width="878" height="1024" src="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Bi-k-903_neu_minimiert-1-878x1024.webp" alt="" class="wp-image-58692 not-transparent" srcset="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Bi-k-903_neu_minimiert-1-878x1024.webp 878w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Bi-k-903_neu_minimiert-1-257x300.webp 257w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Bi-k-903_neu_minimiert-1-768x896.webp 768w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Bi-k-903_neu_minimiert-1-1317x1536.webp 1317w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Bi-k-903_neu_minimiert-1-1756x2048.webp 1756w" sizes="(max-width: 878px) 100vw, 878px" /></figure>



<p>Entwurf des Stadtteilwappens der Höttinger Au. (StAI, Bi-k-903)</p>



<p>Titelbild: StAI, Div-47-6<br>Autor: Gregor Dohle</p>
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		<title>Stadtteilwappen Saggen (XII.)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Team Stadtarchiv]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2024 22:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ende des 20. Jahrhunderts wurde den Innsbrucker Stadtteilen Stadtteilwappen zuerkannt. Dies geschah, da durch die Eingemeindungen manche Stadtteile bereits ein Wappen hatten, viele jedoch nicht. Daher entwarf der damalige Direktor des Innsbrucker Stadtarchivs Franz-Heinz Hye in der Zeit von 1989&#8230;]]></description>
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<p><em>Ende des 20. Jahrhunderts wurde den Innsbrucker Stadtteilen Stadtteilwappen zuerkannt. Dies geschah, da durch die Eingemeindungen manche Stadtteile bereits ein Wappen hatten, viele jedoch nicht. Daher entwarf der damalige Direktor des Innsbrucker Stadtarchivs Franz-Heinz Hye in der Zeit von 1989 bis 1995 neue Stadtteilwappen. In dieser Serie wird immer eines der 18 Stadtteilwappen Innsbrucks vorgestellt, dabei wird chronologisch vorgegangen. Da die Tiroler Landesregierung nur an Gemeinden ein Wappen verleihen kann, handelt es sich bei den Stadtteilwappen um inoffizielle Wappen.</em></p>



<p>Blasonierung: <em>In grün-gold gespaltenem Schild vorne einen aufrechten, nach rechts gewandten, goldenen Löwen, dessen Brust mit einem kleinen österreichischen Bindenschild belegt ist, und im hinteren, goldenen Feld die grüne, einmal senkrecht und viermal waagrecht unterteilte sogenannte &#8222;Bischofsmütze&#8220;.</em> </p>



<p>Der Löwe hat zwei Bedeutungen. Einerseits weist er auf die Einbindung des Saggen in das Hofleben der Innsbrucker Residenz der Erzherzöge von Österreich hin, andererseits soll er an das <a href="https://innsbruck-erinnert.at/das-loewenhaus-i/">Löwenhaus</a> erinnern. Die sogenannte &#8222;Werner&#8217;sche Bischofsmütze&#8220; stellt den Kern des ersten, 1886 von Dr. Franz Werner verfassten Verbauungsplanes für den bis dahin weitgehend unverbauten Feldsaggen dar. Die äußeren Bögen sind die Kaiserjägerstraße (früher Saggengasse) und die Richard-Wagner-Straße sowie die Conradstraße und die Claudiastraße. Die innere Gliederung stellt die Falkstraße und ihre vier Querstraßen dar. Das Wappen wurde nach einen Entwurf von Franz-Heinz Hye von Ingrid Schultus-Föger gestaltet und am 18. Mai 1993 in einer Sitzung der Vertreter der Saggener Vereine angenommen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-dominant-color="e7f1f3" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #e7f1f3;" decoding="async" width="1024" height="975" src="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Pl-857_minimiert-1024x975.webp" alt="" class="wp-image-58594 not-transparent" srcset="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Pl-857_minimiert-1024x975.webp 1024w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Pl-857_minimiert-300x286.webp 300w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Pl-857_minimiert-768x731.webp 768w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Pl-857_minimiert-1536x1462.webp 1536w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Pl-857_minimiert-2048x1950.webp 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Der Plan der &#8222;Werner&#8217;schen Bischofsmütze&#8220; im Saggen, 1886. (StAI, Pl-857)</p>



<p>Titelbild: StAI, Div-47-15<br>Autor: Gregor Dohle</p>
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		<title>Stadtteilwappen Pradl (XI.)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Team Stadtarchiv]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2024 21:11:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Pradl]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtteile]]></category>
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					<description><![CDATA[Ende des 20. Jahrhunderts wurde den Innsbrucker Stadtteilen Stadtteilwappen zuerkannt. Dies geschah, da durch die Eingemeindungen manche Stadtteile bereits ein Wappen hatten, viele jedoch nicht. Daher entwarf der damalige Direktor des Innsbrucker Stadtarchivs Franz-Heinz Hye in der Zeit von 1989&#8230;]]></description>
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<p><em>Ende des 20. Jahrhunderts wurde den Innsbrucker Stadtteilen Stadtteilwappen zuerkannt. Dies geschah, da durch die Eingemeindungen manche Stadtteile bereits ein Wappen hatten, viele jedoch nicht. Daher entwarf der damalige Direktor des Innsbrucker Stadtarchivs Franz-Heinz Hye in der Zeit von 1989 bis 1995 neue Stadtteilwappen. In dieser Serie wird immer eines der 18 Stadtteilwappen Innsbrucks vorgestellt, dabei wird chronologisch vorgegangen. Da die Tiroler Landesregierung nur an Gemeinden ein Wappen verleihen kann, handelt es sich bei den Stadtteilwappen um inoffizielle Wappen.</em></p>



<p>Blasonierung: <em>In schrägrechts geteiltem Schild rechts in silbernem Feld auf schwarzem Schildfuß den römischen Meilenstein an der Wiesengasse und links in grünem Feld drei waagrechte silberne Balken.</em></p>



<p>Pradl wurde, bis dahin ein Teil von Amras, 1904 nach Innsbruck eingemeindet. Nie eine eigenständige Gemeinde gewesen führte Pradl demnach dabei auch kein Wappen, auf das als Stadtteilwappen zurückgegriffen werden hätte können. Für das Stadtteilwappen entschied man sich, zwei Symbole zu verwenden, die auf die bis in die Römerzeit zurückreichende Besiedelungsgeschichte von Pradl verweisen. Der Meilenstein an der Wiesengasse ist eine Besonderheit, nicht nur in Innsbruck sondern in ganz Tirol, da es, abgesehen von Südtirol, nur insgesamt drei derartige Meilensteine gibt. Die anderen beiden befinden sich bei Holzleiten und in Reith bei Seefeld. Die sieben Streifen, abwechselnd in grün und silber, verweisen einerseits auf die Herkunft des Namens Pradl hin, andererseits auf die Flureinteilung des Stadtteils. Der Name Pradl kommt vom lateinischen Wort <em>pratalia</em>, das Wiesenfläche bedeutet. Die großen Acker- und Wiesenfläche Pradls wurden in sieben parallele, Ost-West verlaufende &#8222;Gestöße&#8220; gegliedert. Diese sind im Wappen abgebildet und bis heute in der Straßeneinteilung sichtbar. Angenommen wurde das Wappen am 4. Mai 1993 bei einer Sitzung der Pradler Vereine.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-dominant-color="73806f" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #73806f;" decoding="async" width="694" height="1024" src="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-Pr-000033-694x1024.webp" alt="" class="wp-image-58572 not-transparent" srcset="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-Pr-000033-694x1024.webp 694w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-Pr-000033-203x300.webp 203w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-Pr-000033-768x1133.webp 768w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-Pr-000033-jpg.webp 1028w" sizes="(max-width: 694px) 100vw, 694px" /></figure>



<p>Der Meilenstein an der Wiesengasse am 29. November 1998. (Foto: Birgit Stadler, StAI, Fotoarchiv Pressereferat, Ph-Pr-000033)</p>



<p>In der Fotosammlung des Stadtarchivs findet sich auch folgendes Foto mit dem Titel &#8222;Wappen Pradl&#8220;. Das Foto wurde von Franz-Heinz Hye gemacht und ging im Jahr 1973, also noch weit vor der Planung des Pradler Stadtteilwappens, in das Stadtarchiv ein. Es zeigt ein Wappen mit einer Brücke, ganz ähnlich dem Innsbrucker Stadtwappen, aber nur mit einem Brückenjoch und beidseitigem Ufer. Anhand des Brückenpfeilers muss das Gewässer nach oben führen. Vielleicht ist damit, wenn man das Wappen als genordete Darstellung betrachtet, die Sill gemeint? Dies würde für Pradl als von Innsbruck aus gesehen jenseits der Sill gelegenen Stadtteil durchaus Sinn ergeben. Eine weitere Zuordnung war mir nicht möglich.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-dominant-color="9c9995" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #9c9995;" decoding="async" width="1024" height="836" src="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-7396-1024x836.webp" alt="" class="wp-image-58640 not-transparent" srcset="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-7396-1024x836.webp 1024w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-7396-300x245.webp 300w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-7396-768x627.webp 768w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-7396-jpg.webp 1525w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Wappen Pradl. (Foto: Franz-Heinz-Hye, StAI, Ph-7396).</p>



<p>Eine von diesem Wappen inspirierte Darstellung ziert auch das Zeichen der <a href="https://schuetzenkompagnie-pradl.at/at/">Schützenkompanie Pradl</a>, wie auf diesem Anstecker aus dem Jahr 1966 erkennbar ist.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-dominant-color="a49e84" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #a49e84;" decoding="async" width="1024" height="920" src="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Re-524-1024x920.webp" alt="" class="wp-image-59169 not-transparent" srcset="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Re-524-1024x920.webp 1024w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Re-524-300x270.webp 300w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Re-524-768x690.webp 768w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Re-524-1536x1380.webp 1536w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Re-524-jpg.webp 2019w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Anstecker der Schützenkompanie Pradl mit dem Tiroler Adler und dem Wappen von Innsbruck. (StAI, Re-524)</p>



<p>Titelbild: StAI, Div-47-13<br>Autor: Gregor Dohle</p>
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		<title>Stadtteilwappen Arzl (X.)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Team Stadtarchiv]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 20:10:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ende des 20. Jahrhunderts wurde den Innsbrucker Stadtteilen Stadtteilwappen zuerkannt. Dies geschah, da durch die Eingemeindungen manche Stadtteile bereits ein Wappen hatten, viele jedoch nicht. Daher entwarf der damalige Direktor des Innsbrucker Stadtarchivs Franz-Heinz Hye in der Zeit von 1989&#8230;]]></description>
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<p><em>Ende des 20. Jahrhunderts wurde den Innsbrucker Stadtteilen Stadtteilwappen zuerkannt. Dies geschah, da durch die Eingemeindungen manche Stadtteile bereits ein Wappen hatten, viele jedoch nicht. Daher entwarf der damalige Direktor des Innsbrucker Stadtarchivs Franz-Heinz Hye in der Zeit von 1989 bis 1995 neue Stadtteilwappen. In dieser Serie wird immer eines der 18 Stadtteilwappen Innsbrucks vorgestellt, dabei wird chronologisch vorgegangen. Da die Tiroler Landesregierung nur an Gemeinden ein Wappen verleihen kann, handelt es sich bei den Stadtteilwappen um inoffizielle Wappen.</em></p>



<p>Blasonierung: <em>In rot-silber gespaltenem Schild auf grünem Berg (Hügelkuppe) die vom Ortskern aus gesehene Ansicht der Arzler Kalvarienbergkirche in hellem Mauergrau und mit schwarzen Dächern.</em></p>



<p>Die ehemalige Gemeinde Arzl wurde im Jahr <a href="https://innsbruck-erinnert.at/arzl-stadt-oder-land-teil-i-eingemeindung-1940/">1940 eingemeindet</a>, hatte zu diesem Zeitpunkt allerdings kein eigenes Gemeindewappen. Also wurde das Stadtteilwappen erst 1993 entworfen. Die Farben Rot und Weiß sind, wie bei einigen anderen Innsbrucker Stadtteilwappen, die Stadtfarben der Landeshauptstadt. Die <a href="https://innsbruck-erinnert.at/kalvarienberg-arzl/">Kalvarienbergkirche</a> ist das Wahrzeichen von Arzl und wurde in den Jahren 1664/65 erbaut. Sehr viele Hintergründe zu diesem Wappenbild gibt es nicht, die Bedeutung ist klar. Angenommen wurde es bei einer Sitzung der Vereine am 23. April 1993.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-dominant-color="a8a8a8" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #a8a8a8;" decoding="async" width="1024" height="748" src="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-Pl-702-1024x748.webp" alt="" class="wp-image-58563 not-transparent" srcset="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-Pl-702-1024x748.webp 1024w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-Pl-702-300x219.webp 300w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-Pl-702-768x561.webp 768w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-Pl-702-1536x1122.webp 1536w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/07/Ph-Pl-702-jpg.webp 2014w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Die Arzler Kalvarienbergkirche in der Zeit um 1910 bis 1930. (StAI, Ph-Pl-702)</p>



<p>Titelbild: StAI, Div-47-3<br>Autor: Gregor Dohle</p>
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