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	Kommentare zu: Stau im Vier-Viecher-Eck	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/stau-im-vier-viecher-eck/comment-page-1/#comment-30879</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2023 21:04:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Rechts sieht man das Firmenschild der Fleischhauerei des Heinrich Pittl. Dieser war 1922 in Konflikt mit dem damals noch bestehenden Kriegswucheramt und damit sogar in die Berichterstattung des Tiroler Anzeigers vom 24. Juli 1922 geraten:

&quot;Einschreiten des Kriegswucheramtes. Der Fleisch­-
hauer Franz Schlapp in Brixlegg verkaufte anfangs Juli
dem Innsbrucker Fleischhauer Heinrich Pittl 50 Kilo­-
gramm hinteres Fleisch von einer Kalbin zu 5800 Kronen,
welche Pittl in Innsbruck als Ochsenfleisch zu 7000 Kronen
per Kilogramm ausschrotete. Die Preisprüfungsstelle
fand in ihrem Gutachten die Forderung des Metzgers
Schlapp offenbar übermäßig und billigte demselben nur
einen Verkaufspreis von 4138 Kronen zu. Das Kriegswucher-
amt hat gegen Schlapp die Anzeige wegen Preistreiberei-
Verdachtes an die Staatsanwaltschaft und gegen Pittl
wegen Irreführung der Käufer erstattet, weil er das
Fleisch einer Kalbin als Ochsenfleisch verkaufte.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rechts sieht man das Firmenschild der Fleischhauerei des Heinrich Pittl. Dieser war 1922 in Konflikt mit dem damals noch bestehenden Kriegswucheramt und damit sogar in die Berichterstattung des Tiroler Anzeigers vom 24. Juli 1922 geraten:</p>
<p>&#8222;Einschreiten des Kriegswucheramtes. Der Fleisch­-<br />
hauer Franz Schlapp in Brixlegg verkaufte anfangs Juli<br />
dem Innsbrucker Fleischhauer Heinrich Pittl 50 Kilo­-<br />
gramm hinteres Fleisch von einer Kalbin zu 5800 Kronen,<br />
welche Pittl in Innsbruck als Ochsenfleisch zu 7000 Kronen<br />
per Kilogramm ausschrotete. Die Preisprüfungsstelle<br />
fand in ihrem Gutachten die Forderung des Metzgers<br />
Schlapp offenbar übermäßig und billigte demselben nur<br />
einen Verkaufspreis von 4138 Kronen zu. Das Kriegswucher-<br />
amt hat gegen Schlapp die Anzeige wegen Preistreiberei-<br />
Verdachtes an die Staatsanwaltschaft und gegen Pittl<br />
wegen Irreführung der Käufer erstattet, weil er das<br />
Fleisch einer Kalbin als Ochsenfleisch verkaufte.&#8220;</p>
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		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/stau-im-vier-viecher-eck/comment-page-1/#comment-30878</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2023 20:23:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hinter der den Trottoir gerade passierenden, wohl auf einer Shopping-Tour zum nächsten Geschäft eilenden Dame sieht man das Geschäft für Seilerwaren des Hermann Knofler. Die Schriftzüge &quot;Knofler&quot; und &quot;Seilerwaren&quot; sind über den Schaufenstern des Ladens gerade noch zu erkennen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter der den Trottoir gerade passierenden, wohl auf einer Shopping-Tour zum nächsten Geschäft eilenden Dame sieht man das Geschäft für Seilerwaren des Hermann Knofler. Die Schriftzüge &#8222;Knofler&#8220; und &#8222;Seilerwaren&#8220; sind über den Schaufenstern des Ladens gerade noch zu erkennen.</p>
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