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	Kommentare zu: Start für den neuen Gedenkort	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		Von: Manni Schneiderbauer		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manni Schneiderbauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 May 2025 15:34:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein richtiges und wichtiges Projekt, das schon viel früher hätte kommen müssen. Danke an alle, die es nun möglich gemacht haben.
Die lange Umsetzungsdauer bis zur Gesamtfertigstellung 2026 wird nicht ganz zu Unrecht kritisiert - didaktisch umfassend und ganzjährig nutzbar wird die Gedenkstätte erst mit dem Pavillon, den Informationstafeln und -displays und den ergänzenden digitalen Features - aber es war politisch nicht anders machbar. 
Ich gehe davon aus, dass dann jede Schulklasse aus der Stadt und aus den Landbezirken mindestens ein Mal eine Exkursion dorthin machen wird. Und viele hundert Radfahrende und Zufußgehende, die jeden Tag dort vorbeikommen, werden zum Innehalten angeregt. 
Nur noch sehr wenige können aus eigenem Erleben vom unfassbaren Horror der Nazizeit erzählen. Umso wichtiger werden auch solche weitgehend &quot;analog&quot; erlebbaren Initiativen und Einrichtungen gegen das Vergessen, das niemals eintreten soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein richtiges und wichtiges Projekt, das schon viel früher hätte kommen müssen. Danke an alle, die es nun möglich gemacht haben.<br />
Die lange Umsetzungsdauer bis zur Gesamtfertigstellung 2026 wird nicht ganz zu Unrecht kritisiert &#8211; didaktisch umfassend und ganzjährig nutzbar wird die Gedenkstätte erst mit dem Pavillon, den Informationstafeln und -displays und den ergänzenden digitalen Features &#8211; aber es war politisch nicht anders machbar.<br />
Ich gehe davon aus, dass dann jede Schulklasse aus der Stadt und aus den Landbezirken mindestens ein Mal eine Exkursion dorthin machen wird. Und viele hundert Radfahrende und Zufußgehende, die jeden Tag dort vorbeikommen, werden zum Innehalten angeregt.<br />
Nur noch sehr wenige können aus eigenem Erleben vom unfassbaren Horror der Nazizeit erzählen. Umso wichtiger werden auch solche weitgehend &#8222;analog&#8220; erlebbaren Initiativen und Einrichtungen gegen das Vergessen, das niemals eintreten soll.</p>
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