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	<title>
	Kommentare zu: Sie fährt wieder	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/sie-faehrt-wieder/comment-page-1/#comment-60994</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 17:45:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, schon wieder ich...!
Bevor mein Vater Josef Smola Einrücken mußte, war er an der Station &quot;Martinswand-Ausweiche&quot; als Fahrdienstleiter (oder so, der mit der roten Schildkappe halt und dem &quot;Abfahrt!&quot;-Befehlsstab. Einmal war ich mit Mama oben auf Besuch und ich erinnere mich trotz meiner damaligen &quot;Jugend&quot;, vielleicht 2-2 1/2 an mein Staunen, wie groß die Welt doch ist - und, vor allem, wie tief drunten...(vom Balkon aus gesehen, auf dessen Geländer ich saß)
Besser erzähle ich hier nicht, daß ein Bild meines Vaters, mit der Abfahrtskelle, der roten Kappe und der Uniformjacke, damals in einer Hamburger Illustrierten erschien. Zwei junge Damen hatten das Foto geschossen, vom Zug aus - und warum? Weil sie einen ECHTEN TIROLER zu sehen vermeinten - er hatte unter der Uniformjache nur eine kurze Lederhose an...  Da oben brennt die Sonne ja auch ganz schön hin, oder?
Eine sehr ernsthafte &quot;Verwarnung&quot; war die Folge....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, schon wieder ich&#8230;!<br />
Bevor mein Vater Josef Smola Einrücken mußte, war er an der Station &#8222;Martinswand-Ausweiche&#8220; als Fahrdienstleiter (oder so, der mit der roten Schildkappe halt und dem &#8222;Abfahrt!&#8220;-Befehlsstab. Einmal war ich mit Mama oben auf Besuch und ich erinnere mich trotz meiner damaligen &#8222;Jugend&#8220;, vielleicht 2-2 1/2 an mein Staunen, wie groß die Welt doch ist &#8211; und, vor allem, wie tief drunten&#8230;(vom Balkon aus gesehen, auf dessen Geländer ich saß)<br />
Besser erzähle ich hier nicht, daß ein Bild meines Vaters, mit der Abfahrtskelle, der roten Kappe und der Uniformjacke, damals in einer Hamburger Illustrierten erschien. Zwei junge Damen hatten das Foto geschossen, vom Zug aus &#8211; und warum? Weil sie einen ECHTEN TIROLER zu sehen vermeinten &#8211; er hatte unter der Uniformjache nur eine kurze Lederhose an&#8230;  Da oben brennt die Sonne ja auch ganz schön hin, oder?<br />
Eine sehr ernsthafte &#8222;Verwarnung&#8220; war die Folge&#8230;.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sebastian		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/sie-faehrt-wieder/comment-page-1/#comment-60990</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 16:41:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=76516#comment-60990</guid>

					<description><![CDATA[Ein paar kleine Korrekturen/Erklärungen:
Baubeginn war schon 1907, Eröffnung Innsbruck bis Scharnitz 1912, die planungs- und baumäßig dazugehörige Ausserfernbahn Garmisch-Partenkirchen bis Pfronten-Steinach 1913. Die Elektrifizierung war schon innovativ, trotzdem eher pragmatisch zu sehen; schon damals waren die frühen E-Loks leistungsstärker als Dampfloks. Das ist kein zweigleisiges Teilstück strenggenommen, sondern die Betriebsausweiche Martinswand. Aufgrund der langen eingleisigen Strecke ohne Ausweiche zwischen den Bahnhöfen Hötting und Hochzirl wurde diese Ausweiche eingepflegt. Das Haus ist das Bahnwärterhaus der damals die Weichen händisch verstellte. Da wohnte zumindest zu Betriebszeiten der Bahnwärter, aufgrund fehlender Quellen erfolgte die Wasserversorgung durch haltende Züge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar kleine Korrekturen/Erklärungen:<br />
Baubeginn war schon 1907, Eröffnung Innsbruck bis Scharnitz 1912, die planungs- und baumäßig dazugehörige Ausserfernbahn Garmisch-Partenkirchen bis Pfronten-Steinach 1913. Die Elektrifizierung war schon innovativ, trotzdem eher pragmatisch zu sehen; schon damals waren die frühen E-Loks leistungsstärker als Dampfloks. Das ist kein zweigleisiges Teilstück strenggenommen, sondern die Betriebsausweiche Martinswand. Aufgrund der langen eingleisigen Strecke ohne Ausweiche zwischen den Bahnhöfen Hötting und Hochzirl wurde diese Ausweiche eingepflegt. Das Haus ist das Bahnwärterhaus der damals die Weichen händisch verstellte. Da wohnte zumindest zu Betriebszeiten der Bahnwärter, aufgrund fehlender Quellen erfolgte die Wasserversorgung durch haltende Züge.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/sie-faehrt-wieder/comment-page-1/#comment-60989</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 16:33:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=76516#comment-60989</guid>

					<description><![CDATA[Etwas O.T. hab ich zum Fallschirmsprinferbeitrag https://innsbruck-erinnert.at/wer-hoch-steigt-kann-tief-fallen/
hinten drangehängt, was mir eine Gerda erzählt hat:

&quot;Jetzt etwas gaaanz anderes: Unterhalb der Cessna sieht man an der Mittenwaldbahn ein Haus stehen. Es gehörte der Bahn und war ständig von einem Streckenwärter mit seiner Familie bewohnt. Wie es der Zufall will, arbeitete Jahrzehnte später eine Verkäuferin in der Natterer Bäckerei, die dort ihre Kindheit verbracht hat. Unvergesslich glückliche Kindheit. Der Zug hielt bei Bedarf, der Anschluß an die Welt war gegeben.&quot;

Jetzt wird der Posten keine Funktion mehr haben, Fährt ja auch fast immer ein Bus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas O.T. hab ich zum Fallschirmsprinferbeitrag <a href="https://innsbruck-erinnert.at/wer-hoch-steigt-kann-tief-fallen/" rel="ugc">https://innsbruck-erinnert.at/wer-hoch-steigt-kann-tief-fallen/</a><br />
hinten drangehängt, was mir eine Gerda erzählt hat:</p>
<p>&#8222;Jetzt etwas gaaanz anderes: Unterhalb der Cessna sieht man an der Mittenwaldbahn ein Haus stehen. Es gehörte der Bahn und war ständig von einem Streckenwärter mit seiner Familie bewohnt. Wie es der Zufall will, arbeitete Jahrzehnte später eine Verkäuferin in der Natterer Bäckerei, die dort ihre Kindheit verbracht hat. Unvergesslich glückliche Kindheit. Der Zug hielt bei Bedarf, der Anschluß an die Welt war gegeben.&#8220;</p>
<p>Jetzt wird der Posten keine Funktion mehr haben, Fährt ja auch fast immer ein Bus.</p>
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