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	Kommentare zu: Rotwein Marke &#8222;Höhenstraße&#8220; gefällig?	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Klaus Will		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/rotwein-marke-hoehenstrasse-gefaellig/comment-page-1/#comment-11849</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Aug 2021 19:26:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[SUCHARD
&#039;Zu festlichen Anlässen gehören Schokolade und Konfekt&#039;
Und dann mit der Schreib-Maschine (was für ein Wort; wer kennt das heute noch) stillos das Menü eingeschrieben.
Heute gäbe es eine in der Regel ähnlich stillose Online-Vorlage.
Aber die &#039;Marken/Lagen&#039; Höhenstraße und Hungerburg sind genial.
Habe mein erstes Jahr in Tirol auf der Hungerburg gewohnt. Deshalb umso netter und interessanter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SUCHARD<br />
&#8218;Zu festlichen Anlässen gehören Schokolade und Konfekt&#8216;<br />
Und dann mit der Schreib-Maschine (was für ein Wort; wer kennt das heute noch) stillos das Menü eingeschrieben.<br />
Heute gäbe es eine in der Regel ähnlich stillose Online-Vorlage.<br />
Aber die &#8218;Marken/Lagen&#8216; Höhenstraße und Hungerburg sind genial.<br />
Habe mein erstes Jahr in Tirol auf der Hungerburg gewohnt. Deshalb umso netter und interessanter.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/rotwein-marke-hoehenstrasse-gefaellig/comment-page-1/#comment-11837</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Aug 2021 10:21:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr interessant, besonders auch die Menükarte! Der Landeshauptmann Dr. Stumpf dürfte in der mit dem Rücken zum Fotografen gewandten Reihe der 2. von rechts sein. 

In den Innsbrucker Nachrichten vom 22. September 1930 findet sich eine interessante Zusammenfassung der Festansprachen:
&quot;Ing. Neyer sprach einige herz- ­
 liche Begrüßungsworte und verbreiterte sich des weiteren
 über die Baugeschichte der eben eröffneten Straße, die
 von außerordentlichem Wert für den Fremdenverkehr
 unseres Tirolerlandes ist. Vizebürgermeister Dr. Pem-
 baur überbrachte dem Kurverein Hungerburg seine
 Glückwünsche und wies besonders auf die gemeinsamen
 Interessen der drei Nachbargemeinden Innsbruck, Höt- ­
 ting und Mühlau und auf deren baldige Vereinigung
 hin. Landeshauptmann Dr. Stumpf betonte die
 fleißige Arbeit, die allerorten in Tirol und auch beson- ­
 ders intensiv in den letzten Monaten an der Höttinger
 Höhenstraße geleistet worden sei. Landesoberbaurat In- ­
 genieur Bauer hob den großen Wert, den ein so groß- ­
 zügiges Unternehmen für die produktive Arbeitslosen-
 fürsorge darstellt, hervor und verwies auf die hervor- ­
 ragenden Verdienste, die sich Altbürgermeister Dr. Graß-
 mair um das Zustandekommen der Straße erworben
 hat. Der Präsident des Tiroler Automobilklubs, Kom ­
 merzialrat Köllensperger, beglückwünschte alle Be ­
 teiligten zur Vollendung dieser Straße, die für den
 Fremdenverkehr von weittragender Bedeutung ist und
 für deren Besuch zu werben vornehmlich Aufgabe seiner
 Kreise sein werde. Bezirkshauptmann Hofrat Lech-
 leitner überbrachte gleichfalls die herzlichsten Glück- ­
 wünsche an den Kurverein Hungerburg. Der Altbürger-
 meister von Hötting, Dr. Graßmair, der Spiritus
 rector der ganzen Straßenbauangelegenheit, erzählte von
 den schon aus dem Jahre 1906 datierenden Plänen eines
 Höhenweges über die Hungerburg sowohl nach Mühlau
 als auch zum Gramart und weiterhin auf den Kersch- ­
 buchhof. Er erhob sein Glas auf ein weiteres glückliches
 Gedeihen Tirols.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessant, besonders auch die Menükarte! Der Landeshauptmann Dr. Stumpf dürfte in der mit dem Rücken zum Fotografen gewandten Reihe der 2. von rechts sein. </p>
<p>In den Innsbrucker Nachrichten vom 22. September 1930 findet sich eine interessante Zusammenfassung der Festansprachen:<br />
&#8222;Ing. Neyer sprach einige herz- ­<br />
 liche Begrüßungsworte und verbreiterte sich des weiteren<br />
 über die Baugeschichte der eben eröffneten Straße, die<br />
 von außerordentlichem Wert für den Fremdenverkehr<br />
 unseres Tirolerlandes ist. Vizebürgermeister Dr. Pem-<br />
 baur überbrachte dem Kurverein Hungerburg seine<br />
 Glückwünsche und wies besonders auf die gemeinsamen<br />
 Interessen der drei Nachbargemeinden Innsbruck, Höt- ­<br />
 ting und Mühlau und auf deren baldige Vereinigung<br />
 hin. Landeshauptmann Dr. Stumpf betonte die<br />
 fleißige Arbeit, die allerorten in Tirol und auch beson- ­<br />
 ders intensiv in den letzten Monaten an der Höttinger<br />
 Höhenstraße geleistet worden sei. Landesoberbaurat In- ­<br />
 genieur Bauer hob den großen Wert, den ein so groß- ­<br />
 zügiges Unternehmen für die produktive Arbeitslosen-<br />
 fürsorge darstellt, hervor und verwies auf die hervor- ­<br />
 ragenden Verdienste, die sich Altbürgermeister Dr. Graß-<br />
 mair um das Zustandekommen der Straße erworben<br />
 hat. Der Präsident des Tiroler Automobilklubs, Kom ­<br />
 merzialrat Köllensperger, beglückwünschte alle Be ­<br />
 teiligten zur Vollendung dieser Straße, die für den<br />
 Fremdenverkehr von weittragender Bedeutung ist und<br />
 für deren Besuch zu werben vornehmlich Aufgabe seiner<br />
 Kreise sein werde. Bezirkshauptmann Hofrat Lech-<br />
 leitner überbrachte gleichfalls die herzlichsten Glück- ­<br />
 wünsche an den Kurverein Hungerburg. Der Altbürger-<br />
 meister von Hötting, Dr. Graßmair, der Spiritus<br />
 rector der ganzen Straßenbauangelegenheit, erzählte von<br />
 den schon aus dem Jahre 1906 datierenden Plänen eines<br />
 Höhenweges über die Hungerburg sowohl nach Mühlau<br />
 als auch zum Gramart und weiterhin auf den Kersch- ­<br />
 buchhof. Er erhob sein Glas auf ein weiteres glückliches<br />
 Gedeihen Tirols.&#8220;</p>
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