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	Kommentare zu: Raritäten aus der Sammlung Kreutz – II	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Christian Zöttl		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/raritaeten-aus-der-sammlung-kreutz-ii/comment-page-1/#comment-45884</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Zöttl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2024 12:56:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Innsbrucker Zulassung EI - 655 zeigt das Sunbeam Motorrad von Richard Müller. Dieses Modell gabs erstmals ab 1924 zu kaufen und wurde ab Ende 1926 durch ein anderes neueres Modell ersetzt. Richard Müller war ein guter Freund von Edi Linser der u.a. auch diese Marke zum Verkauf angeboten hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Innsbrucker Zulassung EI &#8211; 655 zeigt das Sunbeam Motorrad von Richard Müller. Dieses Modell gabs erstmals ab 1924 zu kaufen und wurde ab Ende 1926 durch ein anderes neueres Modell ersetzt. Richard Müller war ein guter Freund von Edi Linser der u.a. auch diese Marke zum Verkauf angeboten hat.</p>
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		<title>
		Von: Ingrid Stolz		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/raritaeten-aus-der-sammlung-kreutz-ii/comment-page-1/#comment-15503</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Stolz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2022 11:16:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Anhand des  Kennzeichens lässt sich die Aufnahme auf vor 1930 datieren. Ab diesem Jahr wurde das Vergabe-System wieder geändert und die Farben der Nummerntafeln getauscht: nunmehr weiße Schrift auf schwarzem Grund.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anhand des  Kennzeichens lässt sich die Aufnahme auf vor 1930 datieren. Ab diesem Jahr wurde das Vergabe-System wieder geändert und die Farben der Nummerntafeln getauscht: nunmehr weiße Schrift auf schwarzem Grund.</p>
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/raritaeten-aus-der-sammlung-kreutz-ii/comment-page-1/#comment-15493</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2022 21:55:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Rechts sieht man schön den Gasthof Dollinger vor dem Umbau von 1932. Damit hat man auch einen präzisen Terminus ante quem für das Foto. Das Foto wurde wohl zwischen 1924 und 1932 geschossen.
Mehr zum Gasthof Dollinger kann man auch in diesem fachkundigen Beitrag erfahren:
https://innsbruck-erinnert.at/muehlauer-villenpanorama-iii/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rechts sieht man schön den Gasthof Dollinger vor dem Umbau von 1932. Damit hat man auch einen präzisen Terminus ante quem für das Foto. Das Foto wurde wohl zwischen 1924 und 1932 geschossen.<br />
Mehr zum Gasthof Dollinger kann man auch in diesem fachkundigen Beitrag erfahren:<br />
<a href="https://innsbruck-erinnert.at/muehlauer-villenpanorama-iii/" rel="ugc">https://innsbruck-erinnert.at/muehlauer-villenpanorama-iii/</a></p>
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/raritaeten-aus-der-sammlung-kreutz-ii/comment-page-1/#comment-15492</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2022 20:38:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/raritaeten-aus-der-sammlung-kreutz-ii/comment-page-1/#comment-15491&quot;&gt;Josef Auer&lt;/a&gt;.

Fulgor wurde von der Österreichisch-Amerikanischen Petroleumgesellschaft in Wien produziert und 1924 am Markt eingeführt. Mit dem Jahr der Markteinführung hat man einen wunderbaren Terminus post quem für die Datierung des Fotos.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/raritaeten-aus-der-sammlung-kreutz-ii/comment-page-1/#comment-15491">Josef Auer</a>.</p>
<p>Fulgor wurde von der Österreichisch-Amerikanischen Petroleumgesellschaft in Wien produziert und 1924 am Markt eingeführt. Mit dem Jahr der Markteinführung hat man einen wunderbaren Terminus post quem für die Datierung des Fotos.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/raritaeten-aus-der-sammlung-kreutz-ii/comment-page-1/#comment-15491</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2022 20:35:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=24636#comment-15491</guid>

					<description><![CDATA[Anno 1924 schreibt der Tiroler Anzeiger über die Benzinmarke Fulgor:

&quot;Der Kraftwagen,
der sich in der neuen Welt als unentbehrliches Verkehrs­-
mittel bei allen Bevölkerungsschichten einbürgerte, wird
zufolge geplanter Serienfabrikation nach amerikanischem
Acuster auch bei uns weiten Kreisen erschwinglich wer­-
den. Da jedoch die Haltung eines Autos nicht allein von
dem günstigen Gcstehungspreise des Wagens selbst, son­-
dern hauptsächlich von der Billigkeit der dauernden Be­-
triebskosten abhängig ist, so ist es zu begrüßen, daß sich
die Mineralöl-Industrie in anerkennenswerter Weise in
den Dienst der Sache stellte und einen allen Anforderun­-
gen vollauf genügenden, dabei billigen Betriebsstoff ge­
schaffen hat. Modernster wissenschaftlicher Raffinations-
technik ist es gelungen, ein Standard-Autobenzin her­-
zustellen, welches neben entsprechender spezifischer
Schwere eine für den Motorenbetrieb besonders günstige
Siedegrenze aufweist, daher für jede Art von Kraft-
Wagen, ob groß oder klein, gleich gut geeignet ist. Dieses
mit „Fulgor&quot; bczeichnete Standard-Autobenzin
Wurde von Fahrern ersten Ranges gründlich erprobt und
gehen deren Urteile dahin, daß aus mit „Fulgor&quot; be­-
triebenen Autos auf jedem, auch bergigem, Terrain, bei
sparsamstem Verbrauch die größten Leistungen heraus­-
zuholen sind, Womit der hohe Gebrauchswert dieser
neuen Errungenschaft bewiesen ist, welche zufolge der
technischen Vorzüge und des billigen Preises dem wei­-
teren Aufblühen des Autoverkehres gewiß dienlich sein
wird. Die Wissenschaft hat mit „Fulgor&quot; einen in Bälde
der Allgemeinheit zugute kommenden Fortschritt ge­-
schaffen.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anno 1924 schreibt der Tiroler Anzeiger über die Benzinmarke Fulgor:</p>
<p>&#8222;Der Kraftwagen,<br />
der sich in der neuen Welt als unentbehrliches Verkehrs­-<br />
mittel bei allen Bevölkerungsschichten einbürgerte, wird<br />
zufolge geplanter Serienfabrikation nach amerikanischem<br />
Acuster auch bei uns weiten Kreisen erschwinglich wer­-<br />
den. Da jedoch die Haltung eines Autos nicht allein von<br />
dem günstigen Gcstehungspreise des Wagens selbst, son­-<br />
dern hauptsächlich von der Billigkeit der dauernden Be­-<br />
triebskosten abhängig ist, so ist es zu begrüßen, daß sich<br />
die Mineralöl-Industrie in anerkennenswerter Weise in<br />
den Dienst der Sache stellte und einen allen Anforderun­-<br />
gen vollauf genügenden, dabei billigen Betriebsstoff ge­<br />
schaffen hat. Modernster wissenschaftlicher Raffinations-<br />
technik ist es gelungen, ein Standard-Autobenzin her­-<br />
zustellen, welches neben entsprechender spezifischer<br />
Schwere eine für den Motorenbetrieb besonders günstige<br />
Siedegrenze aufweist, daher für jede Art von Kraft-<br />
Wagen, ob groß oder klein, gleich gut geeignet ist. Dieses<br />
mit „Fulgor&#8220; bczeichnete Standard-Autobenzin<br />
Wurde von Fahrern ersten Ranges gründlich erprobt und<br />
gehen deren Urteile dahin, daß aus mit „Fulgor&#8220; be­-<br />
triebenen Autos auf jedem, auch bergigem, Terrain, bei<br />
sparsamstem Verbrauch die größten Leistungen heraus­-<br />
zuholen sind, Womit der hohe Gebrauchswert dieser<br />
neuen Errungenschaft bewiesen ist, welche zufolge der<br />
technischen Vorzüge und des billigen Preises dem wei­-<br />
teren Aufblühen des Autoverkehres gewiß dienlich sein<br />
wird. Die Wissenschaft hat mit „Fulgor&#8220; einen in Bälde<br />
der Allgemeinheit zugute kommenden Fortschritt ge­-<br />
schaffen.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
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