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	Kommentare zu: Rätselhaft	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/raetselhaft/comment-page-1/#comment-76215</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 19:28:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Frau Klara Lardschneider geb Daler (&quot;Zuckerl-Daler&quot;) hatte zwei Töchter. Die jüngere, Ilse, Jg 1927, war Vertragsbedienstete im Rechnungsdienst bei der PTDion Innsbruck. Sie ist am 18.2.2009 verstorben 
 Die um ca 2 Jahre Ältere hieß Erna. Aufgrund der Todesdaten auf der Friedhofsapp und einer vagen Erinnerung an den Bericht meines Mannes mittags könnte es sich beim  Suizid evtl um die Tochter gehandelt haben. 
Jedenfalls hat mein Mann damals erzählt, Ilse L. sei während des Dienses angerufen  worden und habe rasch  - nachhause oder in die Klinik - eilen müssen. Ebenfalls vage Erinnerung - man habe die Schwester in der Wohnung gefunden... Wiederbelebungsversuche??
Da dieses Ereignis nach meiner Erinnerung eher im Sommer - und nicht zur Weihnachtszeit! - stattgefunden hat und die Mutter lt Friedhofsapp am 23.12.77 verstorben ist, könnte  es sich um die Tochter Erna, 2.9.1925 - 13.7.1975 gehandelt haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Klara Lardschneider geb Daler (&#8222;Zuckerl-Daler&#8220;) hatte zwei Töchter. Die jüngere, Ilse, Jg 1927, war Vertragsbedienstete im Rechnungsdienst bei der PTDion Innsbruck. Sie ist am 18.2.2009 verstorben<br />
 Die um ca 2 Jahre Ältere hieß Erna. Aufgrund der Todesdaten auf der Friedhofsapp und einer vagen Erinnerung an den Bericht meines Mannes mittags könnte es sich beim  Suizid evtl um die Tochter gehandelt haben.<br />
Jedenfalls hat mein Mann damals erzählt, Ilse L. sei während des Dienses angerufen  worden und habe rasch  &#8211; nachhause oder in die Klinik &#8211; eilen müssen. Ebenfalls vage Erinnerung &#8211; man habe die Schwester in der Wohnung gefunden&#8230; Wiederbelebungsversuche??<br />
Da dieses Ereignis nach meiner Erinnerung eher im Sommer &#8211; und nicht zur Weihnachtszeit! &#8211; stattgefunden hat und die Mutter lt Friedhofsapp am 23.12.77 verstorben ist, könnte  es sich um die Tochter Erna, 2.9.1925 &#8211; 13.7.1975 gehandelt haben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Didi Mair		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/raetselhaft/comment-page-1/#comment-76211</link>

		<dc:creator><![CDATA[Didi Mair]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 16:58:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es gab bei K. Lardschneider eine derart gute Erdnußbutter die nicht für das Brot sondern wie eine Schokolade zu essen war. Ich habe gehört, daß Klara Lardschneider sich das Leben genommen hat, weiß jemand, ob das stimmt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab bei K. Lardschneider eine derart gute Erdnußbutter die nicht für das Brot sondern wie eine Schokolade zu essen war. Ich habe gehört, daß Klara Lardschneider sich das Leben genommen hat, weiß jemand, ob das stimmt?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Claudia Schwarz-Seeber		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/raetselhaft/comment-page-1/#comment-53115</link>

		<dc:creator><![CDATA[Claudia Schwarz-Seeber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 May 2025 18:39:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://innsbruck-erinnert.at/?p=6231#comment-53115</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/raetselhaft/comment-page-1/#comment-30951&quot;&gt;brigitte pixner&lt;/a&gt;.

Elsa Lardschneider verheiratete Seeber war meine Großmutter, ich wohne jetzt wieder im Haus Michael-Gaiamair-Straße 13.
So schließt sich der Kreis]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/raetselhaft/comment-page-1/#comment-30951">brigitte pixner</a>.</p>
<p>Elsa Lardschneider verheiratete Seeber war meine Großmutter, ich wohne jetzt wieder im Haus Michael-Gaiamair-Straße 13.<br />
So schließt sich der Kreis</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Monika K. Zanolin		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/raetselhaft/comment-page-1/#comment-35316</link>

		<dc:creator><![CDATA[Monika K. Zanolin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2024 23:20:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Süßwaren“ Lardschneider, war für uns  das Highlight  am Weg zur oder von der Volksschule in der Fischerstraße in den 50er Jahren. Was für ein wunderbares Geschäft, ein kleines Himmelreich, das göttlich nach einer  Symphonie von unterschiedlichsten Schokoladen, Stollwerk, Seidenzuckerln, türkischem Honig und unendlich vielen bunten, glitzernden Zuckerln duftete. Glasschalen, voll mit dieser bunten Pracht waren links auf einem sehr langen Tisch in mehreren Reihen drapiert, über die wir gerade noch die Köpfe hoch recken konnten. Sie waren mit Zellophanpapier überhängt. Die Frau Lardschneider war uralt und hatte wie der liebe, gütige Gottvater mit dem weißen Bart, auch weiße, buschige Haare am Kopf, quasi die gütige, liebe Gottmutter. Sie war meistens sehr nett mit uns , selbst wenn wir nur zum Schauen und Riechen in ihr Geschäft kamen. Sie stand klein hinter dem großen Glaspudel mit den größeren Süßwaren wie das N… brot, das auch als billigerer Schokoladenbruch mit Erdnüssen aufgehäuft dalag, neben dicken Scheitern von gehacktem türkischen Honig. Oft mahnte sie uns Kinder auf dass wir ja nicht mit unseren dreckigen Fingern unter das Zellophan langten, anstatt vorsichtig mit dem Löffelchen. Es raschelte ohnehin sofort alarmierend. Oft hatten wir nicht die 10 Groschen für DREI Fischchen oder einem Stollwerk und staunten nur ehrfürchtig und sehnsüchtig auf ihre süße Pracht. Sie war nur selten genervt und ungeduldig, aber wenn  sie einmal jemand beim Stibitzen erwischte schimpfte sie ordentlich. Manchmal schenkte sie uns sogar ein kleines Stück vom Schokoladenbruch. 
Es war das schönste Geschäft von Wilten West. Unvergesslich.  Jedesmal wenn ich vorbeigehe an dem nun leeren, staubverhangenem Schaufenster, denke ich mit Freude an den Laden „Süßwaren“ und die nette Frau Lardschneider.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Süßwaren“ Lardschneider, war für uns  das Highlight  am Weg zur oder von der Volksschule in der Fischerstraße in den 50er Jahren. Was für ein wunderbares Geschäft, ein kleines Himmelreich, das göttlich nach einer  Symphonie von unterschiedlichsten Schokoladen, Stollwerk, Seidenzuckerln, türkischem Honig und unendlich vielen bunten, glitzernden Zuckerln duftete. Glasschalen, voll mit dieser bunten Pracht waren links auf einem sehr langen Tisch in mehreren Reihen drapiert, über die wir gerade noch die Köpfe hoch recken konnten. Sie waren mit Zellophanpapier überhängt. Die Frau Lardschneider war uralt und hatte wie der liebe, gütige Gottvater mit dem weißen Bart, auch weiße, buschige Haare am Kopf, quasi die gütige, liebe Gottmutter. Sie war meistens sehr nett mit uns , selbst wenn wir nur zum Schauen und Riechen in ihr Geschäft kamen. Sie stand klein hinter dem großen Glaspudel mit den größeren Süßwaren wie das N… brot, das auch als billigerer Schokoladenbruch mit Erdnüssen aufgehäuft dalag, neben dicken Scheitern von gehacktem türkischen Honig. Oft mahnte sie uns Kinder auf dass wir ja nicht mit unseren dreckigen Fingern unter das Zellophan langten, anstatt vorsichtig mit dem Löffelchen. Es raschelte ohnehin sofort alarmierend. Oft hatten wir nicht die 10 Groschen für DREI Fischchen oder einem Stollwerk und staunten nur ehrfürchtig und sehnsüchtig auf ihre süße Pracht. Sie war nur selten genervt und ungeduldig, aber wenn  sie einmal jemand beim Stibitzen erwischte schimpfte sie ordentlich. Manchmal schenkte sie uns sogar ein kleines Stück vom Schokoladenbruch.<br />
Es war das schönste Geschäft von Wilten West. Unvergesslich.  Jedesmal wenn ich vorbeigehe an dem nun leeren, staubverhangenem Schaufenster, denke ich mit Freude an den Laden „Süßwaren“ und die nette Frau Lardschneider.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/raetselhaft/comment-page-1/#comment-30956</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Oct 2023 11:51:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://innsbruck-erinnert.at/?p=6231#comment-30956</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/raetselhaft/comment-page-1/#comment-30951&quot;&gt;brigitte pixner&lt;/a&gt;.

Liebe Frau Pixner! 
Vielen Dank für Ihre aufmerksamen Recherchen und Ihre Antwort!
Tatsächlich stand dieses Attentat, durch welches Frau Klara L. verletzt wurde und einen langen Klinikaufenthalt brauchte, auch in der Tageszeitung damals - allerdings nicht auf der Titelseite (natürlich, hat ja mit Weltpolitik nichts zu tun), sondern irgendwo in einer Spalte unterhalb der Mitte auf seite Nr.(sagen wir einmal von) 4 (aufwärts).
Soviel ich mich erinnere, las ich es beim Mittagessen noch &quot;oben bei meiner Mama&quot;, war also noch nicht verheiratet, also vor 1968. Falls meine Erinnerung stimmt, stand in dieser Meldung kein Name, sondern nur &quot;Süßwarengeschäft (oder so ähnlich) in der Peter-Mayr-Straße und das Alter der &quot;Geschäftsinhaberin&quot; (wenns mich nicht täuscht).
Mir war das Geschäft nicht geläufig, da kam ich kaum bis nie hinüber, aber Mama sagte &quot;Woll, des kloane Ladele, glei, wenn ma von der Fischergassn ums Eck geht! A paar Stufen auffi...!&quot;
Jedenfalls hat sich Frau Lardschneider wieder so gut erholt, daß der kleine sonntägliche Essensausflug mit anschließender Kartenpartie mit Ilse im Wiesenhof wieder möglich war.
Gesehen haben wir sie dabei in den Jahren 1974 (sicher!) ein- oder zweimal, auch 1975 (und das weiß ich deshalb genau, weil wir damals mit den 3 Kindern, Jg.1969 / 70 / 72, zum Parkplatz des Golfpl. Rinn gefahren sind - und dann ein Stück des Speckbacherwegs zu einer kleinen &quot;Froschlacke&quot; an einem Bachl - da kam auch der Kleinste schon gut mit).
Entschuldigen Sie bitte meine Schwatzhaftigkeit - aber das Alter meiner Kinder grenzt diese Zeit gut ein!    

, aber das damalige Alter meiner Kinder grenzt die Jahre, finde ich, gut ein...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/raetselhaft/comment-page-1/#comment-30951">brigitte pixner</a>.</p>
<p>Liebe Frau Pixner!<br />
Vielen Dank für Ihre aufmerksamen Recherchen und Ihre Antwort!<br />
Tatsächlich stand dieses Attentat, durch welches Frau Klara L. verletzt wurde und einen langen Klinikaufenthalt brauchte, auch in der Tageszeitung damals &#8211; allerdings nicht auf der Titelseite (natürlich, hat ja mit Weltpolitik nichts zu tun), sondern irgendwo in einer Spalte unterhalb der Mitte auf seite Nr.(sagen wir einmal von) 4 (aufwärts).<br />
Soviel ich mich erinnere, las ich es beim Mittagessen noch &#8222;oben bei meiner Mama&#8220;, war also noch nicht verheiratet, also vor 1968. Falls meine Erinnerung stimmt, stand in dieser Meldung kein Name, sondern nur &#8222;Süßwarengeschäft (oder so ähnlich) in der Peter-Mayr-Straße und das Alter der &#8222;Geschäftsinhaberin&#8220; (wenns mich nicht täuscht).<br />
Mir war das Geschäft nicht geläufig, da kam ich kaum bis nie hinüber, aber Mama sagte &#8222;Woll, des kloane Ladele, glei, wenn ma von der Fischergassn ums Eck geht! A paar Stufen auffi&#8230;!&#8220;<br />
Jedenfalls hat sich Frau Lardschneider wieder so gut erholt, daß der kleine sonntägliche Essensausflug mit anschließender Kartenpartie mit Ilse im Wiesenhof wieder möglich war.<br />
Gesehen haben wir sie dabei in den Jahren 1974 (sicher!) ein- oder zweimal, auch 1975 (und das weiß ich deshalb genau, weil wir damals mit den 3 Kindern, Jg.1969 / 70 / 72, zum Parkplatz des Golfpl. Rinn gefahren sind &#8211; und dann ein Stück des Speckbacherwegs zu einer kleinen &#8222;Froschlacke&#8220; an einem Bachl &#8211; da kam auch der Kleinste schon gut mit).<br />
Entschuldigen Sie bitte meine Schwatzhaftigkeit &#8211; aber das Alter meiner Kinder grenzt diese Zeit gut ein!    </p>
<p>, aber das damalige Alter meiner Kinder grenzt die Jahre, finde ich, gut ein&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: brigitte pixner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/raetselhaft/comment-page-1/#comment-30951</link>

		<dc:creator><![CDATA[brigitte pixner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Oct 2023 10:12:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/raetselhaft/comment-page-1/#comment-30902&quot;&gt;Henriette Stepanek&lt;/a&gt;.

liebe frau stepanek,
vielen herzlichen dank für das licht, das sie in diese dunkle geschichte bringen!

in der jänner-ausgabe von 1978 von innsbruck informiert ist der sterbefall von „Clara Maria Margareth Lardschneider geb. Daler, Geschäftsfrau i.R. (78)“ notiert.

im gräberverzeichnis finde ich ernas sterbedaten; demnach starb sie am 13.07.1975. sie hatte das gewerbe für den einzelhandel mit süsswaren seit 1972. das gewerbe wurde 1976 gelöscht.

ich habe den verdacht, dass die geschichte meines bekannten nicht 100%ig den tatsächlichen geschehnissen entspricht: clara wurde vielleicht tatsächlich erschlagen, aber es dürfte wohl nicht um süssigkeiten gegangen sein, da das geschäft zu diesem zeitpunkt nicht mehr angemeldet war. oder was meint die geschichtsaffine schwarmintelligenz dazu?

zu dem aus gröden stammenden franz stallhalter:
am 27.dezember 1934 schrieben die innsbrucker nachrichten über den verstorbenen poststallhalter franz lardschneider. demnach ist er am 6.6.1869 in plan bei st. ulrich in gröden als sohn des dortigen gastwirtes und postmeisters geboren. nach seinen militärjahren zog er nach innsbruck und begann bei dem lohnfuhrwerks- und frächtereiunternehmen menardi. er heiratete 1897 die witwe des poststallhalters schallhart (ihr vorname wird nicht genannt) und wurde so besitzer des k.u.k. poststallamtes (damals im taxispalais). später baute er in der michael-gaismair-straße3 häuser und verlegte das poststallamt dorthin. 
die ehefrau war 1934 schon verstorben. franz lardschneider hatte einen sohn, hans, ein nervenarzt. er war der vater von „elsa“ und „hilde“ [ob diese zwei namen in dem artikel richtig angegeben sind?]. elsa heiratete einen feldkircher industriellen namens seeber, die andere den oberlehrer bader aus stuttgart.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/raetselhaft/comment-page-1/#comment-30902">Henriette Stepanek</a>.</p>
<p>liebe frau stepanek,<br />
vielen herzlichen dank für das licht, das sie in diese dunkle geschichte bringen!</p>
<p>in der jänner-ausgabe von 1978 von innsbruck informiert ist der sterbefall von „Clara Maria Margareth Lardschneider geb. Daler, Geschäftsfrau i.R. (78)“ notiert.</p>
<p>im gräberverzeichnis finde ich ernas sterbedaten; demnach starb sie am 13.07.1975. sie hatte das gewerbe für den einzelhandel mit süsswaren seit 1972. das gewerbe wurde 1976 gelöscht.</p>
<p>ich habe den verdacht, dass die geschichte meines bekannten nicht 100%ig den tatsächlichen geschehnissen entspricht: clara wurde vielleicht tatsächlich erschlagen, aber es dürfte wohl nicht um süssigkeiten gegangen sein, da das geschäft zu diesem zeitpunkt nicht mehr angemeldet war. oder was meint die geschichtsaffine schwarmintelligenz dazu?</p>
<p>zu dem aus gröden stammenden franz stallhalter:<br />
am 27.dezember 1934 schrieben die innsbrucker nachrichten über den verstorbenen poststallhalter franz lardschneider. demnach ist er am 6.6.1869 in plan bei st. ulrich in gröden als sohn des dortigen gastwirtes und postmeisters geboren. nach seinen militärjahren zog er nach innsbruck und begann bei dem lohnfuhrwerks- und frächtereiunternehmen menardi. er heiratete 1897 die witwe des poststallhalters schallhart (ihr vorname wird nicht genannt) und wurde so besitzer des k.u.k. poststallamtes (damals im taxispalais). später baute er in der michael-gaismair-straße3 häuser und verlegte das poststallamt dorthin.<br />
die ehefrau war 1934 schon verstorben. franz lardschneider hatte einen sohn, hans, ein nervenarzt. er war der vater von „elsa“ und „hilde“ [ob diese zwei namen in dem artikel richtig angegeben sind?]. elsa heiratete einen feldkircher industriellen namens seeber, die andere den oberlehrer bader aus stuttgart.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/raetselhaft/comment-page-1/#comment-30930</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2023 15:50:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/raetselhaft/comment-page-1/#comment-30918&quot;&gt;Manfred Roilo&lt;/a&gt;.

Ja, beim Kramen in meinen Erinnerungen bin ich auf folgendes gestoßen:
13.6.50 - Einzug Ibk,-A-Hofer-Str. 55
Schulbeginn 1950 - die Hilde und die Helga  vom Nachbarhaus zum Trafoier zwecks Hefteinkauf begleitet.
 Aber meine eigenen Schulhefte beim  Pittschieler in der A.-Hofer-Str. gekauft. Warum?
Meine Mutter hatte wohl die Bettwäsche &quot;ausgegeben&quot;. Nach der OP meines Vaters am 16.8.50 und fortschreitender Pflegebedürftigkeit waren Schulbedarf, Wäscherei und Apotheke &quot;auf einer Linie&quot; in der Andreas Hofer Straße.
Und die Hilde und ihre Schwestern gingen zum Trafoier, &quot;Weil die Frau Trafoier alleweil so nett isch!&quot;
Das Geschäft gab es also schon 1950 - aber ob das Haus schon zur Gänze wiederaufgebaut war, könnte ich nicht sagen.
&quot;Hans guck in die Luft&quot; wurde ich erst später.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/raetselhaft/comment-page-1/#comment-30918">Manfred Roilo</a>.</p>
<p>Ja, beim Kramen in meinen Erinnerungen bin ich auf folgendes gestoßen:<br />
13.6.50 &#8211; Einzug Ibk,-A-Hofer-Str. 55<br />
Schulbeginn 1950 &#8211; die Hilde und die Helga  vom Nachbarhaus zum Trafoier zwecks Hefteinkauf begleitet.<br />
 Aber meine eigenen Schulhefte beim  Pittschieler in der A.-Hofer-Str. gekauft. Warum?<br />
Meine Mutter hatte wohl die Bettwäsche &#8222;ausgegeben&#8220;. Nach der OP meines Vaters am 16.8.50 und fortschreitender Pflegebedürftigkeit waren Schulbedarf, Wäscherei und Apotheke &#8222;auf einer Linie&#8220; in der Andreas Hofer Straße.<br />
Und die Hilde und ihre Schwestern gingen zum Trafoier, &#8222;Weil die Frau Trafoier alleweil so nett isch!&#8220;<br />
Das Geschäft gab es also schon 1950 &#8211; aber ob das Haus schon zur Gänze wiederaufgebaut war, könnte ich nicht sagen.<br />
&#8222;Hans guck in die Luft&#8220; wurde ich erst später.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/raetselhaft/comment-page-1/#comment-30918</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2023 09:32:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://innsbruck-erinnert.at/?p=6231#comment-30918</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/raetselhaft/comment-page-1/#comment-30903&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Ich habe nun in meinen Unterlagen etwas herumgesucht, da ich irgendwie im Kopf hatte, dass mir doch jemand auf meine Frage geantwortet hat! Und siehe da, ich bin auf eine Email vom 21.9.2020 von Herrn Morscher höchstpersönlich gestoßen, mit folgendem Text:
„Lieber Herr Roilo, das Geschäft von Otto Trafoyer befand sich in der Peter-Maier-Straße 21. Allerdings wohl erst ab Mitte der 1950-er Jahre. Davor scheint er – auf den ersten Blick – nicht auf. Ich bin aber sicher, dass es sich bei dem Haus am unteren Ende der Straße um Haus Nummer 21 handelt. 
Beste Grüße, Lukas Morscher“

Noch etwas habe ich entdeckt: Ich hatte am 9.10.2020 einen Eintrag vorbereitet, aber nicht eingestellt:
„Grüß Gott, Herr Schönegger! Beim Durchstöbern älterer Beiträge ist mir Ihr Vorschlag untergekommen, den ich für sehr gut halte. Leider ist bisher keinerlei Antwort, weder von der Community noch vom Betreiber eingegangen. Möglich aber, dass Sie direkt eine Stellungnahme von Dr. Morscher per Email erhalten haben, warum das aus irgendwelchen Gründen nicht möglich ist.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/raetselhaft/comment-page-1/#comment-30903">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Ich habe nun in meinen Unterlagen etwas herumgesucht, da ich irgendwie im Kopf hatte, dass mir doch jemand auf meine Frage geantwortet hat! Und siehe da, ich bin auf eine Email vom 21.9.2020 von Herrn Morscher höchstpersönlich gestoßen, mit folgendem Text:<br />
„Lieber Herr Roilo, das Geschäft von Otto Trafoyer befand sich in der Peter-Maier-Straße 21. Allerdings wohl erst ab Mitte der 1950-er Jahre. Davor scheint er – auf den ersten Blick – nicht auf. Ich bin aber sicher, dass es sich bei dem Haus am unteren Ende der Straße um Haus Nummer 21 handelt.<br />
Beste Grüße, Lukas Morscher“</p>
<p>Noch etwas habe ich entdeckt: Ich hatte am 9.10.2020 einen Eintrag vorbereitet, aber nicht eingestellt:<br />
„Grüß Gott, Herr Schönegger! Beim Durchstöbern älterer Beiträge ist mir Ihr Vorschlag untergekommen, den ich für sehr gut halte. Leider ist bisher keinerlei Antwort, weder von der Community noch vom Betreiber eingegangen. Möglich aber, dass Sie direkt eine Stellungnahme von Dr. Morscher per Email erhalten haben, warum das aus irgendwelchen Gründen nicht möglich ist.“</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/raetselhaft/comment-page-1/#comment-30913</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2023 07:29:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://innsbruck-erinnert.at/?p=6231#comment-30913</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/raetselhaft/comment-page-1/#comment-30907&quot;&gt;Manfred Roilo&lt;/a&gt;.

Der Vorschlag von Herrn Schönegger betreffend Rätselauflösungen dürfte wohl recht einfach zu verwirklichen sein:

Man müsste in Wordpress die Kommentar-Funktion für das Rätsel auf manuelle Moderation stellen und z.B. nach 24 Stunden könnte der Administrator alle eingesendeten Kommentare mit ein paar Klicks gleichzeitig freischalten und veröffentlichen.

Freilich wäre dies mit viel Arbeit für den Administrator verbunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/raetselhaft/comment-page-1/#comment-30907">Manfred Roilo</a>.</p>
<p>Der Vorschlag von Herrn Schönegger betreffend Rätselauflösungen dürfte wohl recht einfach zu verwirklichen sein:</p>
<p>Man müsste in WordPress die Kommentar-Funktion für das Rätsel auf manuelle Moderation stellen und z.B. nach 24 Stunden könnte der Administrator alle eingesendeten Kommentare mit ein paar Klicks gleichzeitig freischalten und veröffentlichen.</p>
<p>Freilich wäre dies mit viel Arbeit für den Administrator verbunden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/raetselhaft/comment-page-1/#comment-30907</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Sep 2023 19:47:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://innsbruck-erinnert.at/?p=6231#comment-30907</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/raetselhaft/comment-page-1/#comment-30903&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Frau Brigitte Pixner habe ich es nun zu verdanken, dass ich nach über zwei Jahren eine Antwort bekomme – danke! Danke auch Herrn Hirsch, dass er sich meiner erbarmt hat!
Ob Herr Schönegger mit seinem Vorschlag vom 21.9.2020 auch noch Erfolg hat??]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/raetselhaft/comment-page-1/#comment-30903">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Frau Brigitte Pixner habe ich es nun zu verdanken, dass ich nach über zwei Jahren eine Antwort bekomme – danke! Danke auch Herrn Hirsch, dass er sich meiner erbarmt hat!<br />
Ob Herr Schönegger mit seinem Vorschlag vom 21.9.2020 auch noch Erfolg hat??</p>
]]></content:encoded>
		
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