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	Kommentare zu: Frau Professor	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Viktor Weichbold		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/psychologie-auf-oesterreichisch/comment-page-1/#comment-43630</link>

		<dc:creator><![CDATA[Viktor Weichbold]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2024 13:35:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man sollte das Andenken an Fr. Mayer-Hillebrand nicht auf ihre fragliche Rolle im Nationalsozialismus reduzieren. Faktum ist: sie hat bedeutende Forschungsbeiträge zur Psychologie geleistet und sich durch die Herausgabe der Werke Brentanos große Verdienste erworben. Das muss anerkannt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte das Andenken an Fr. Mayer-Hillebrand nicht auf ihre fragliche Rolle im Nationalsozialismus reduzieren. Faktum ist: sie hat bedeutende Forschungsbeiträge zur Psychologie geleistet und sich durch die Herausgabe der Werke Brentanos große Verdienste erworben. Das muss anerkannt werden.</p>
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		<title>
		Von: Thomas Fink		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/psychologie-auf-oesterreichisch/comment-page-1/#comment-33560</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Fink]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 15:28:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/psychologie-auf-oesterreichisch/comment-page-1/#comment-33550&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Ad nauseam, Herr Hirsch, ad nauseam !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/psychologie-auf-oesterreichisch/comment-page-1/#comment-33550">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Ad nauseam, Herr Hirsch, ad nauseam !</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Hans Pechlaner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/psychologie-auf-oesterreichisch/comment-page-1/#comment-33553</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Pechlaner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 11:09:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zu Uniformen, Einschüchterung, Paraden usw fällt mir ein Zitat ein,
das man Albert Einstein andichtet (die wenigsten Einstein-Zitate stammen tatsächlich von ihm) und  in etwa so lautet:

&quot;Diejenigen, die beim Anhören von Marschmusik das Gefühl verspüren mitmarschieren zu müssen, wären auch mit jenem Teil des Gehirns ausgekommenen das sich auf das Rückenmark beschränkt.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Uniformen, Einschüchterung, Paraden usw fällt mir ein Zitat ein,<br />
das man Albert Einstein andichtet (die wenigsten Einstein-Zitate stammen tatsächlich von ihm) und  in etwa so lautet:</p>
<p>&#8222;Diejenigen, die beim Anhören von Marschmusik das Gefühl verspüren mitmarschieren zu müssen, wären auch mit jenem Teil des Gehirns ausgekommenen das sich auf das Rückenmark beschränkt.&#8220;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/psychologie-auf-oesterreichisch/comment-page-1/#comment-33550</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 09:32:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aus dem sicheren Abstand der zu späten Geburt streitet heute jeder vehement ab, damals niemals wäri hätti tatten und so weiter. In ihrer unbeschreiblichen Verblendung sogar die, die sich jetzt wieder gaaanz weit aus dem rechten Fenster hängen.

Im Fall der Professorin für Psychologie liegt der Verdacht bloßen Mitläufertums aber nicht vor. Im Gegenteil, bei ihrem Studienfach muß es ihr glasklar vor Augen gestanden sein, welche Seelenfängerei da von den Nazis betrieben worden ist und wie diese arischen Mordbuben ticken. Uniformen, Einschüchterung, Paraden, aufdringlich gestylte Fahnen, Marschmusik, schneidige Lieder mit Paukenschlach &quot;Bumm Bumm! Eeeerika!&quot; Aber man hat sich ja für Jugendpsychologie interessiert, da konnte man sowas schon übersehen. 

Auch der anerkannte Geologe Prof. Klebelsberg war ja nach Schilderungen von Zeitgenossen nach dem Krieg noch immer völlig unbelehrbar. Wenn er in seiner Autobiographie das Versinken des alten Innsbruck im Bombenschutt bejammert, kam er nicht im geringsten auf die Idee, daß die Schuldigen nicht im Bomber, sondern in Berlin saßen.

Usw. usw. hatti tatti hätti wäri...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem sicheren Abstand der zu späten Geburt streitet heute jeder vehement ab, damals niemals wäri hätti tatten und so weiter. In ihrer unbeschreiblichen Verblendung sogar die, die sich jetzt wieder gaaanz weit aus dem rechten Fenster hängen.</p>
<p>Im Fall der Professorin für Psychologie liegt der Verdacht bloßen Mitläufertums aber nicht vor. Im Gegenteil, bei ihrem Studienfach muß es ihr glasklar vor Augen gestanden sein, welche Seelenfängerei da von den Nazis betrieben worden ist und wie diese arischen Mordbuben ticken. Uniformen, Einschüchterung, Paraden, aufdringlich gestylte Fahnen, Marschmusik, schneidige Lieder mit Paukenschlach &#8222;Bumm Bumm! Eeeerika!&#8220; Aber man hat sich ja für Jugendpsychologie interessiert, da konnte man sowas schon übersehen. </p>
<p>Auch der anerkannte Geologe Prof. Klebelsberg war ja nach Schilderungen von Zeitgenossen nach dem Krieg noch immer völlig unbelehrbar. Wenn er in seiner Autobiographie das Versinken des alten Innsbruck im Bombenschutt bejammert, kam er nicht im geringsten auf die Idee, daß die Schuldigen nicht im Bomber, sondern in Berlin saßen.</p>
<p>Usw. usw. hatti tatti hätti wäri&#8230;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stephan Ritzenfeld		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/psychologie-auf-oesterreichisch/comment-page-1/#comment-33541</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan Ritzenfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 21:44:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/psychologie-auf-oesterreichisch/comment-page-1/#comment-33531&quot;&gt;Thomas Fink&lt;/a&gt;.

Das es damals als Frau auch anders ging, belegt das Leben meiner Großmutter mütterlicherseits, für uns die Omu. Sie war Ärztin an der innsbrucker Klinik und Mutter dreier Kinder. Da sie, wie man so sagt, systemrelevant war, konnte sie es sich &quot;leisten&quot; der NSDAP nicht bei zu treten und hat auch sicher nie irgend ein nettes Wort für oder über Nazis übrig gehabt. Sie wollte einfach helfen und hat ihr faschistoides Arbeitsumfeld so gut es ging ertragen. Nach dem Krieg hat sie allerdings ihre Kinder zusammengepackt, ihr Mann war 1936 (?) gestorben, und hat diesem schrecklichen Europa den Rücken gekehrt - ab nach Amerika - wo sie viele Jahre später auch verstarb. Ein stiller Wiederstand und hier glaube ich fast, waren mehr Frauen als Männer Heldinnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/psychologie-auf-oesterreichisch/comment-page-1/#comment-33531">Thomas Fink</a>.</p>
<p>Das es damals als Frau auch anders ging, belegt das Leben meiner Großmutter mütterlicherseits, für uns die Omu. Sie war Ärztin an der innsbrucker Klinik und Mutter dreier Kinder. Da sie, wie man so sagt, systemrelevant war, konnte sie es sich &#8222;leisten&#8220; der NSDAP nicht bei zu treten und hat auch sicher nie irgend ein nettes Wort für oder über Nazis übrig gehabt. Sie wollte einfach helfen und hat ihr faschistoides Arbeitsumfeld so gut es ging ertragen. Nach dem Krieg hat sie allerdings ihre Kinder zusammengepackt, ihr Mann war 1936 (?) gestorben, und hat diesem schrecklichen Europa den Rücken gekehrt &#8211; ab nach Amerika &#8211; wo sie viele Jahre später auch verstarb. Ein stiller Wiederstand und hier glaube ich fast, waren mehr Frauen als Männer Heldinnen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas Fink		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/psychologie-auf-oesterreichisch/comment-page-1/#comment-33531</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Fink]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 16:34:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/psychologie-auf-oesterreichisch/comment-page-1/#comment-33530&quot;&gt;Team Stadtarchiv&lt;/a&gt;.

Ja danke, Frau Kaiser, für Ihre Erläuterung. Nur um Mißverständnisse auszuschließen: ich greife mit meinem Beitrag natürlich nicht das Team Stadtarchiv oder Sie persönlich an, im Gegenteil. Ich finde den Artikel hochinteressant, auch solche Dinge müssen klar ausgesprochen werden. Ich fand nur, die Sätze sprechen für sich und legte dazu meine Position fest. Eine kleine subjektive Bemerkung: die Verleihung des erwähnten Ehrenkreuzes ruft bei mir ein gerüttelt Maß an Übelkeit hervor, aber in good old Austria wird ja vieles anerkannt, worüber man zumindest diskutieren könnte...Gratulation jedenfalls zum Artikel !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/psychologie-auf-oesterreichisch/comment-page-1/#comment-33530">Team Stadtarchiv</a>.</p>
<p>Ja danke, Frau Kaiser, für Ihre Erläuterung. Nur um Mißverständnisse auszuschließen: ich greife mit meinem Beitrag natürlich nicht das Team Stadtarchiv oder Sie persönlich an, im Gegenteil. Ich finde den Artikel hochinteressant, auch solche Dinge müssen klar ausgesprochen werden. Ich fand nur, die Sätze sprechen für sich und legte dazu meine Position fest. Eine kleine subjektive Bemerkung: die Verleihung des erwähnten Ehrenkreuzes ruft bei mir ein gerüttelt Maß an Übelkeit hervor, aber in good old Austria wird ja vieles anerkannt, worüber man zumindest diskutieren könnte&#8230;Gratulation jedenfalls zum Artikel !</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Team Stadtarchiv		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/psychologie-auf-oesterreichisch/comment-page-1/#comment-33530</link>

		<dc:creator><![CDATA[Team Stadtarchiv]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 16:13:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/psychologie-auf-oesterreichisch/comment-page-1/#comment-33529&quot;&gt;Thomas Fink&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Fink,

Sie haben natürlich Recht. Die Biografie von Mayer-Hillebrand ist äußerst widersprüchlich und fragwürdig. Warum also einer solchen Person Aufmerksamkeit schenken und ihr einen Beitrag widmen? Es ist ein wichtiger Bestandteil der Frauen- und Geschlechtergeschichte auch auf jene Frauen einzugehen, die sich an den dunklen Kapiteln der Geschichte beteiligt haben, in welchem Umfang und mit welcher Intensität dies auch immer geschehen sein mag. In diesem Fall hilft uns die Erwähnung von Mayer-Hillebrand dabei, die NS-Täterschaft nicht nur männlich zu lesen bzw. zu deklarieren, denn im öffentlichen Diskurs wird nach wie vor immer nur von den &quot;Tätern&quot; gesprochen. Gerade hier wäre der Gender-Aspekt, so verschrien er allgemein auch sein mag, meiner Meinung nach sehr wichtig. Die Beteiligung an der Durchführung und Verbreitung der NS-Ideologie ist eine Angelegenheit, die keinesfalls nur von Männern ausgeübt wurde.

Liebe Grüße

Verena Kaiser]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/psychologie-auf-oesterreichisch/comment-page-1/#comment-33529">Thomas Fink</a>.</p>
<p>Lieber Herr Fink,</p>
<p>Sie haben natürlich Recht. Die Biografie von Mayer-Hillebrand ist äußerst widersprüchlich und fragwürdig. Warum also einer solchen Person Aufmerksamkeit schenken und ihr einen Beitrag widmen? Es ist ein wichtiger Bestandteil der Frauen- und Geschlechtergeschichte auch auf jene Frauen einzugehen, die sich an den dunklen Kapiteln der Geschichte beteiligt haben, in welchem Umfang und mit welcher Intensität dies auch immer geschehen sein mag. In diesem Fall hilft uns die Erwähnung von Mayer-Hillebrand dabei, die NS-Täterschaft nicht nur männlich zu lesen bzw. zu deklarieren, denn im öffentlichen Diskurs wird nach wie vor immer nur von den &#8222;Tätern&#8220; gesprochen. Gerade hier wäre der Gender-Aspekt, so verschrien er allgemein auch sein mag, meiner Meinung nach sehr wichtig. Die Beteiligung an der Durchführung und Verbreitung der NS-Ideologie ist eine Angelegenheit, die keinesfalls nur von Männern ausgeübt wurde.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Verena Kaiser</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas Fink		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/psychologie-auf-oesterreichisch/comment-page-1/#comment-33529</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Fink]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 15:49:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heute mal ernst:
&quot;Kinder- und Jugendpsychologie...Vererbungslehre&quot; ?
&quot;NS-Regime...störte sie nicht&quot; ?
&quot;Noch 1944 (wo eh schon alles in Schutt und Asche fiel) außerplanmäßige Professorin nach Vorlesung zur Einführung in die Rassenpsychologie&quot; ?
&quot;Auf die Säuberung der Universität durch die Nazis ging sie vage ein&quot; ?
&quot;Seit 1. September 1939 Parteimitglied der NSDAP&quot; ?
Merke wohl: ich maße mir kein Urteil an, weil ich kein Kind dieser Zeit bin und würde mir deshalb auch nie erlauben, diese Frau in irgend einer Weise anzugreifen. Viele haben sich damals halt irgendwie durchgwurschtlt. Ich lasse diese Sätze einfach so stehen. 
De mortuis nihil nisi bene.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal ernst:<br />
&#8222;Kinder- und Jugendpsychologie&#8230;Vererbungslehre&#8220; ?<br />
&#8222;NS-Regime&#8230;störte sie nicht&#8220; ?<br />
&#8222;Noch 1944 (wo eh schon alles in Schutt und Asche fiel) außerplanmäßige Professorin nach Vorlesung zur Einführung in die Rassenpsychologie&#8220; ?<br />
&#8222;Auf die Säuberung der Universität durch die Nazis ging sie vage ein&#8220; ?<br />
&#8222;Seit 1. September 1939 Parteimitglied der NSDAP&#8220; ?<br />
Merke wohl: ich maße mir kein Urteil an, weil ich kein Kind dieser Zeit bin und würde mir deshalb auch nie erlauben, diese Frau in irgend einer Weise anzugreifen. Viele haben sich damals halt irgendwie durchgwurschtlt. Ich lasse diese Sätze einfach so stehen.<br />
De mortuis nihil nisi bene.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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