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	Kommentare zu: Wieder einmal Holzrechen und viel mehr	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Ingrid Stolz		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/planung-ist-alles/comment-page-1/#comment-51762</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Stolz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2025 15:45:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/planung-ist-alles/comment-page-1/#comment-51698&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Was haben Sie da wieder ausgegraben, Herr Hirsch? So interessant! Noch nie von diesem Panderlhof gehört. Ich habe mich vergeblich bemüht den Schriftzug zu entziffern. „Hof“ in der zweiten Zeile ging gerade noch, aber jetzt ist es klar: Panderlhof!

Ob der Name eine Vulgo-Bezeichnung war und auf einen Lehensnehmer dieses Hofes zurückging, der sich Pantheolon Fischer nannte? Möglich wär’s.

Der Plan ist wahrlich eine Fundgrube: 
Das „Mandlsberger Wasser Heißl“ habe ich entdeckt und jetzt weiß auch ich, woher die Mandelsbergerstraße ihren Namen hat. 
Dann das „Hafner Kappellele“ (Nr. 10), nahe dem Ziegelofen, das vielleicht vom Ziegelofen-Betreiber gestiftet wurde und deshalb so hieß. Oder ist sie am Ende ident mit der vom Stiftsarchivar Gärtner erwähnten „außer der jetzigen Kapelle“ oder der alten Feldkapelle auf Höhe des Besele-Parks?
Dann gleich zwei Steinbrüche relativ nahe zueinander, den „Wiltauer Steinpruch“ und den „Hof Schifer Stein Pruch“,  usw. usw. –  stundenlag könnt‘ ich mich hier vertiefen.
 
Ach so, die Quelle für den Pantheolon Fischer bin ich noch schuldig:
https://www.monasterium.net/mom/AT-StiAWilten/Urkunden/fond?block=34

Das Fenster mit der Aufforderung zur Anmeldung kann man einfach schließen, ohne der Aufforderung nachzukommen. Die entsprechende Seite vom Stiftsarchiv Wilten wird trotzdem geöffnet. Der Eintrag findet sich unter der Urkunden Nummer 104 A mit Datum 1528 IV 01.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/planung-ist-alles/comment-page-1/#comment-51698">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Was haben Sie da wieder ausgegraben, Herr Hirsch? So interessant! Noch nie von diesem Panderlhof gehört. Ich habe mich vergeblich bemüht den Schriftzug zu entziffern. „Hof“ in der zweiten Zeile ging gerade noch, aber jetzt ist es klar: Panderlhof!</p>
<p>Ob der Name eine Vulgo-Bezeichnung war und auf einen Lehensnehmer dieses Hofes zurückging, der sich Pantheolon Fischer nannte? Möglich wär’s.</p>
<p>Der Plan ist wahrlich eine Fundgrube:<br />
Das „Mandlsberger Wasser Heißl“ habe ich entdeckt und jetzt weiß auch ich, woher die Mandelsbergerstraße ihren Namen hat.<br />
Dann das „Hafner Kappellele“ (Nr. 10), nahe dem Ziegelofen, das vielleicht vom Ziegelofen-Betreiber gestiftet wurde und deshalb so hieß. Oder ist sie am Ende ident mit der vom Stiftsarchivar Gärtner erwähnten „außer der jetzigen Kapelle“ oder der alten Feldkapelle auf Höhe des Besele-Parks?<br />
Dann gleich zwei Steinbrüche relativ nahe zueinander, den „Wiltauer Steinpruch“ und den „Hof Schifer Stein Pruch“,  usw. usw. –  stundenlag könnt‘ ich mich hier vertiefen.</p>
<p>Ach so, die Quelle für den Pantheolon Fischer bin ich noch schuldig:<br />
<a href="https://www.monasterium.net/mom/AT-StiAWilten/Urkunden/fond?block=34" rel="nofollow ugc">https://www.monasterium.net/mom/AT-StiAWilten/Urkunden/fond?block=34</a></p>
<p>Das Fenster mit der Aufforderung zur Anmeldung kann man einfach schließen, ohne der Aufforderung nachzukommen. Die entsprechende Seite vom Stiftsarchiv Wilten wird trotzdem geöffnet. Der Eintrag findet sich unter der Urkunden Nummer 104 A mit Datum 1528 IV 01.</p>
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		<title>
		Von: Barbara Pöll		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/planung-ist-alles/comment-page-1/#comment-51699</link>

		<dc:creator><![CDATA[Barbara Pöll]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2025 13:58:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auf der von Otto Stolz zitierten Innkarte, nämlich der Rangger-Karte von 1763 ist der Panderl-Hof tatsächlich eingezeichnet. Heute etwa im Bereich Egger-Lienz-Straße 43.
https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&#038;scale=2256.994353&#038;centerx=1267259.5947785152&#038;centery=5984029.643069671&#038;centerspatial=102100&#038;category=Detailkarten_georef&#038;map=207]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der von Otto Stolz zitierten Innkarte, nämlich der Rangger-Karte von 1763 ist der Panderl-Hof tatsächlich eingezeichnet. Heute etwa im Bereich Egger-Lienz-Straße 43.<br />
<a href="https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&#038;scale=2256.994353&#038;centerx=1267259.5947785152&#038;centery=5984029.643069671&#038;centerspatial=102100&#038;category=Detailkarten_georef&#038;map=207" rel="nofollow ugc">https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&#038;scale=2256.994353&#038;centerx=1267259.5947785152&#038;centery=5984029.643069671&#038;centerspatial=102100&#038;category=Detailkarten_georef&#038;map=207</a></p>
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		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/planung-ist-alles/comment-page-1/#comment-51698</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2025 13:28:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[https://postimg.cc/8j0mv6LV

Was hab ich da wieder eingekreist? Es handelt sich um den Pandelerhof  (auch Panteler- oder Panderlhof). Das ist ein verschwundener Bauernhof in den Wiltener Feldern, dessen Position nachträglich nicht so genau feststand. Der mehrfach zitierte Dr. Geiler beschäftigte sich intensiv mit diesem Gehöft. Ich zitiere die Antwort des Stiftarchivars auf seine Anfrage:
&quot;Auskunft des Stiftarchives zur Lage und Geschichte des Pandelerhofes:
„Lage: Stiftsarchivar Maximilian Gärtner (1801 - 1877) schreibt dazu (Zusammenfassung): Der Panderle Hof stand zuäußerst im Wiltener Feld, d.h. außer der jetzigen Kapelle …, am Fahrweg, wo noch Mauerüberreste stehen, ehe der Fahrweg sich vereinigt mit dem Fußwege von der Innrainstraße gegen den Ziegelstadl am Inn. Das ganze Gebäude wurde 1790 geschleift…
Nach der im Internet (Tiris) verfügbaren Katastermappe 1856 für den Raum Innsbruck, kann man mit dieser Beschreibung die einstige Hofstelle in etwa lokalisieren und kommt ungefähr auf die Ortsangabe von Hye [Südwestecke des Friedhofs].
Erstmalig erwähnt wird der spätere Pandelerhof im Urbar von 1454 als Zieglstadl, dann 1476, als die
Pandelin von ihrem Gut mitsamt dem - das man nennt den Ziegelofen - zinst, 1502 werden Christian Pandelers Erben als zinspflichtig genannt.“
Otto Stolz in: Wilten. Nordtirols älteste Kulturstätte, Teil 1, (1924), Kapitel „Geschichte der Hofmark Wilten“ verweist  auf eine Innkarte * von 1763, in der der Panderlhof eingetragen sei.
Über die zitierten Mauer Reste war keine weitere Auskunft zu erhalten. sie sind sowieso nur mehr auf
dem Papier nachvollziehbar.&quot;
* Damit ist ziemlich sicher die Karte in diesem Beitrag gemeint
Im Bilderblog des Stadtarchivs sieht man zwei Ansichten, auf denen der Hof wahrscheinlich zu sehen ist:
https://innsbruck-erinnert.at/matthaeus-merian-innsbruck-ansichten-teil-2/
und deutlicher in https://innsbruck-erinnert.at/yber-ynspruck/

und https://postimg.cc/G9t0G92x]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://postimg.cc/8j0mv6LV" rel="nofollow ugc">https://postimg.cc/8j0mv6LV</a></p>
<p>Was hab ich da wieder eingekreist? Es handelt sich um den Pandelerhof  (auch Panteler- oder Panderlhof). Das ist ein verschwundener Bauernhof in den Wiltener Feldern, dessen Position nachträglich nicht so genau feststand. Der mehrfach zitierte Dr. Geiler beschäftigte sich intensiv mit diesem Gehöft. Ich zitiere die Antwort des Stiftarchivars auf seine Anfrage:<br />
&#8222;Auskunft des Stiftarchives zur Lage und Geschichte des Pandelerhofes:<br />
„Lage: Stiftsarchivar Maximilian Gärtner (1801 &#8211; 1877) schreibt dazu (Zusammenfassung): Der Panderle Hof stand zuäußerst im Wiltener Feld, d.h. außer der jetzigen Kapelle …, am Fahrweg, wo noch Mauerüberreste stehen, ehe der Fahrweg sich vereinigt mit dem Fußwege von der Innrainstraße gegen den Ziegelstadl am Inn. Das ganze Gebäude wurde 1790 geschleift…<br />
Nach der im Internet (Tiris) verfügbaren Katastermappe 1856 für den Raum Innsbruck, kann man mit dieser Beschreibung die einstige Hofstelle in etwa lokalisieren und kommt ungefähr auf die Ortsangabe von Hye [Südwestecke des Friedhofs].<br />
Erstmalig erwähnt wird der spätere Pandelerhof im Urbar von 1454 als Zieglstadl, dann 1476, als die<br />
Pandelin von ihrem Gut mitsamt dem &#8211; das man nennt den Ziegelofen &#8211; zinst, 1502 werden Christian Pandelers Erben als zinspflichtig genannt.“<br />
Otto Stolz in: Wilten. Nordtirols älteste Kulturstätte, Teil 1, (1924), Kapitel „Geschichte der Hofmark Wilten“ verweist  auf eine Innkarte * von 1763, in der der Panderlhof eingetragen sei.<br />
Über die zitierten Mauer Reste war keine weitere Auskunft zu erhalten. sie sind sowieso nur mehr auf<br />
dem Papier nachvollziehbar.&#8220;<br />
* Damit ist ziemlich sicher die Karte in diesem Beitrag gemeint<br />
Im Bilderblog des Stadtarchivs sieht man zwei Ansichten, auf denen der Hof wahrscheinlich zu sehen ist:<br />
<a href="https://innsbruck-erinnert.at/matthaeus-merian-innsbruck-ansichten-teil-2/" rel="ugc">https://innsbruck-erinnert.at/matthaeus-merian-innsbruck-ansichten-teil-2/</a><br />
und deutlicher in <a href="https://innsbruck-erinnert.at/yber-ynspruck/" rel="ugc">https://innsbruck-erinnert.at/yber-ynspruck/</a></p>
<p>und <a href="https://postimg.cc/G9t0G92x" rel="nofollow ugc">https://postimg.cc/G9t0G92x</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ingrid Stolz		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/planung-ist-alles/comment-page-1/#comment-51363</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Stolz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2025 10:25:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das ist wirklich ein ganz spezieller Plan, Herr Aichner, vielen Dank dafür!
Kann es sein, dass es sich dabei um eine Art  To-do-Liste  für geplante bzw. erforderliche Baumaßnahmen handelt?
z. B. Nr. 15: „Hofpauambtlicher Holzeinleithungs Canal beidseiths auf 351 Klafter mit quaderstein verarchet und weiters auf 107  ??  Klafter mit  quaderstuck zu verarchen. wir zeigen roth gezochene Linien.“
Nr. 31: „Die große Lacken außer dem Schreiber Haus nach rother Verfassung successive auf zufillen.“
Nr. 28: „Zu Behuff (?) der Salzschiff und Flooßfarts daran geslossene Verlengerung.“

Und gleich noch eine Frage: Gibt es nach diesem Plan „Litt: A:“ auch ein weiteres Blatt „Litt: B:“?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist wirklich ein ganz spezieller Plan, Herr Aichner, vielen Dank dafür!<br />
Kann es sein, dass es sich dabei um eine Art  To-do-Liste  für geplante bzw. erforderliche Baumaßnahmen handelt?<br />
z. B. Nr. 15: „Hofpauambtlicher Holzeinleithungs Canal beidseiths auf 351 Klafter mit quaderstein verarchet und weiters auf 107  ??  Klafter mit  quaderstuck zu verarchen. wir zeigen roth gezochene Linien.“<br />
Nr. 31: „Die große Lacken außer dem Schreiber Haus nach rother Verfassung successive auf zufillen.“<br />
Nr. 28: „Zu Behuff (?) der Salzschiff und Flooßfarts daran geslossene Verlengerung.“</p>
<p>Und gleich noch eine Frage: Gibt es nach diesem Plan „Litt: A:“ auch ein weiteres Blatt „Litt: B:“?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hans Pechlaner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/planung-ist-alles/comment-page-1/#comment-51340</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Pechlaner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 19:37:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=70349#comment-51340</guid>

					<description><![CDATA[So viele Details, so viele fast vergessene Flur- und andere Namen. Kann man den Plan bei Ihnen bewundern?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So viele Details, so viele fast vergessene Flur- und andere Namen. Kann man den Plan bei Ihnen bewundern?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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