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	Kommentare zu: Neugierde in Wilten	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Hans Pechlaner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/neugierde-in-wilten/comment-page-1/#comment-17902</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Pechlaner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2022 16:21:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Römerstraßen aus dem ersten Jahrhundert und vermutlich bereits vorrömische Wege  in diesem Gebiet führten vom Brenner kommend ein mal  über Ellbögen und Ampass nach Osten und einmal über Natters Götzens Kematen/Michelfeld  nach Westen. Ohne entsprechende Infrastruktur brachte ein Abstieg nach Wilten keine Vorteile, da der am Südhang anprallende Inn in beiden Richtungen ohnehin einen Wiederanstieg erforderlich macht.
Mit einem Stützpunkt in Veldidena wurde nun eine direkte Ost West Verbindung im Tal sinnvoll und mit dem Nachschub zum bedrängten Donau-Limes zunehmend wichtiger. 
Beinahe 2000 Jahre später kam man - zwar aus ganz anderen Beweggründen - zu einer fast identen Lösung und verband mit der Südtangente die  beiden Autobahnen nach  Ost und West. Einzig die Bedrängung blieb und so plagt uns heute der Transitverkehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Römerstraßen aus dem ersten Jahrhundert und vermutlich bereits vorrömische Wege  in diesem Gebiet führten vom Brenner kommend ein mal  über Ellbögen und Ampass nach Osten und einmal über Natters Götzens Kematen/Michelfeld  nach Westen. Ohne entsprechende Infrastruktur brachte ein Abstieg nach Wilten keine Vorteile, da der am Südhang anprallende Inn in beiden Richtungen ohnehin einen Wiederanstieg erforderlich macht.<br />
Mit einem Stützpunkt in Veldidena wurde nun eine direkte Ost West Verbindung im Tal sinnvoll und mit dem Nachschub zum bedrängten Donau-Limes zunehmend wichtiger.<br />
Beinahe 2000 Jahre später kam man &#8211; zwar aus ganz anderen Beweggründen &#8211; zu einer fast identen Lösung und verband mit der Südtangente die  beiden Autobahnen nach  Ost und West. Einzig die Bedrängung blieb und so plagt uns heute der Transitverkehr.</p>
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		<title>
		Von: werner schröter		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/neugierde-in-wilten/comment-page-1/#comment-17893</link>

		<dc:creator><![CDATA[werner schröter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2022 09:12:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Etwas weiter westlich, am Spielplatz Orleyweg, kann man noch Spuren der Römer, bzw. der Siedlung Veldidena, finden. 
An der Konzertkurve ist es total vernachlässigt - schade.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas weiter westlich, am Spielplatz Orleyweg, kann man noch Spuren der Römer, bzw. der Siedlung Veldidena, finden.<br />
An der Konzertkurve ist es total vernachlässigt &#8211; schade.</p>
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		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/neugierde-in-wilten/comment-page-1/#comment-17841</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 May 2022 15:35:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Davon gab es schon vor langer Zeit etwas: https://innsbruck-erinnert.at/gaaanz-lang-her/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Davon gab es schon vor langer Zeit etwas: <a href="https://innsbruck-erinnert.at/gaaanz-lang-her/" rel="ugc">https://innsbruck-erinnert.at/gaaanz-lang-her/</a></p>
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/neugierde-in-wilten/comment-page-1/#comment-17839</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 May 2022 12:57:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich würde eher sagen: Da fährt die Eisenbahn zehnmetertief mitten durch. Nichts mehr übrig seit dem Bau der Konzertkurve. Nur gegenüber der Neurauthgasse sieht man in der vegetationsarmen Jahreszeiten einen kläglichen Rest des Kastells. Herr Werner Schröter, der sporadisch hier postet, hat mich darauf aufmerksam gemacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde eher sagen: Da fährt die Eisenbahn zehnmetertief mitten durch. Nichts mehr übrig seit dem Bau der Konzertkurve. Nur gegenüber der Neurauthgasse sieht man in der vegetationsarmen Jahreszeiten einen kläglichen Rest des Kastells. Herr Werner Schröter, der sporadisch hier postet, hat mich darauf aufmerksam gemacht.</p>
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