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	Kommentare zu: Neue Geschosse	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		Von: Hans Pechlaner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Pechlaner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 15:21:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Außer den beschriebenen Neuerungen, verkomplizierte jetzt ein physikalischer Umstand die Sache. Sobald ein Geschoss länger als sein Durchmesser wird, neigt es zum taumeln. Es überschlägt sich sozusagen im Flug.  Deshalb hatten schon Ötzis  Pfeile diese Federn in genau richtiger Anordnung hintendran. Die hier gewählte Art die Sache zu stabilisieren ist der Drall, den das Geschoss im gezogenen Lauf mitbekommt.  Auch hier muss der Zug auf die Geometrie der Munition und  einiges mehr abgestimmt werden, um das Geschoss mit der Spitze voraus ins Ziel zu bringen.  Da hat man bestimmt lange getüftelt.
Der Erfolg war jedoch &#039;durchschagend&#039; , wie der Einsatz in Solferino leider zeigte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Außer den beschriebenen Neuerungen, verkomplizierte jetzt ein physikalischer Umstand die Sache. Sobald ein Geschoss länger als sein Durchmesser wird, neigt es zum taumeln. Es überschlägt sich sozusagen im Flug.  Deshalb hatten schon Ötzis  Pfeile diese Federn in genau richtiger Anordnung hintendran. Die hier gewählte Art die Sache zu stabilisieren ist der Drall, den das Geschoss im gezogenen Lauf mitbekommt.  Auch hier muss der Zug auf die Geometrie der Munition und  einiges mehr abgestimmt werden, um das Geschoss mit der Spitze voraus ins Ziel zu bringen.  Da hat man bestimmt lange getüftelt.<br />
Der Erfolg war jedoch &#8218;durchschagend&#8216; , wie der Einsatz in Solferino leider zeigte.</p>
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