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	Kommentare zu: Nachtwächter, sollen aufmerksamer seyn	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Hans Pechlaner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/nachtwaechter-sollen-aufmerksamer-seyn/comment-page-1/#comment-31941</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Pechlaner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2023 07:39:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man liest unten im Eck tatsächlich 23. Dezember 1775. Ein erst im Folgejahr datierter  Einlaufvermerk ist daher nicht unwahrscheinlich. Diese Praxis  wäre auch heute nicht viel anders.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man liest unten im Eck tatsächlich 23. Dezember 1775. Ein erst im Folgejahr datierter  Einlaufvermerk ist daher nicht unwahrscheinlich. Diese Praxis  wäre auch heute nicht viel anders.</p>
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		Von: Josef Auer		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2023 14:45:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Deme Edlen Vesten Ehrsamen Weisen Communal-Archivarius der Stadt Innspruck Hochlöblichen Herrn Christoffen Aichner, Oeniponti XIV Novembris im 2023. Jar anno domini.
Unnsern gvnnstigen  Grueß zuvor
Zur Historia der Nachtwächter auf dem Thurm passet auch ein Bericht aus denen Zeyttungen reverender Innsprucker Nachrichten de anno 1936 XVIII Februaris. Die Nachtwächter waren ein sehr wichtiger Dienst. Demnach patrouillierten zur Sicherheit der schlafenden Bürgersleute um 1800 und wohl auch im 18. Jahrhundert interessanterweise bis zu 8 Nachtwächter durch die Gassen der Stadt, wobei weitere 4 Nachtwächter auf dem Stadtturm ihren Dienst taten:
&quot;Bis dahin - 1817 - waren von der Stadt nicht
weniger als 12 Nachtwächter bestellt gewesen. Vier da­-
von hatten im Stadtturm die Feuerwache zu besorgen,
die anderen waren dazu bestimmt, nächtens die Aufsicht
in den Straßen zu führen. Jeder Nachtwächter erhielt
im Jahre 26 Gulden. Zu ihrer Bequemlichkeit bestanden
zwei Nachtwächterstuben, die eine auf dem
Turm, die andere in der Stadt herunten. Für Licht,
Holz und Oel zur Heizung und Beleuchtung der beiden
Stuben war ein Jahresaufwand von 100 Gulden vor­-
gesehen.  (....) .—  Neben der Wache am
Stadtturm gehörten übrigens zur Feuerwachmannschaft
noch drei „Feuer-Tamboure&quot;, die je mit 1 Gulden jähr­-
lich entlohnt waren und wohl bei ausgebrochenem
Feuer mit ihren Trommeln die Straßen zu durchziehen
und die Bewohner zur Hilfeleistung aufzurufen hatten.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deme Edlen Vesten Ehrsamen Weisen Communal-Archivarius der Stadt Innspruck Hochlöblichen Herrn Christoffen Aichner, Oeniponti XIV Novembris im 2023. Jar anno domini.<br />
Unnsern gvnnstigen  Grueß zuvor<br />
Zur Historia der Nachtwächter auf dem Thurm passet auch ein Bericht aus denen Zeyttungen reverender Innsprucker Nachrichten de anno 1936 XVIII Februaris. Die Nachtwächter waren ein sehr wichtiger Dienst. Demnach patrouillierten zur Sicherheit der schlafenden Bürgersleute um 1800 und wohl auch im 18. Jahrhundert interessanterweise bis zu 8 Nachtwächter durch die Gassen der Stadt, wobei weitere 4 Nachtwächter auf dem Stadtturm ihren Dienst taten:<br />
&#8222;Bis dahin &#8211; 1817 &#8211; waren von der Stadt nicht<br />
weniger als 12 Nachtwächter bestellt gewesen. Vier da­-<br />
von hatten im Stadtturm die Feuerwache zu besorgen,<br />
die anderen waren dazu bestimmt, nächtens die Aufsicht<br />
in den Straßen zu führen. Jeder Nachtwächter erhielt<br />
im Jahre 26 Gulden. Zu ihrer Bequemlichkeit bestanden<br />
zwei Nachtwächterstuben, die eine auf dem<br />
Turm, die andere in der Stadt herunten. Für Licht,<br />
Holz und Oel zur Heizung und Beleuchtung der beiden<br />
Stuben war ein Jahresaufwand von 100 Gulden vor­-<br />
gesehen.  (&#8230;.) .—  Neben der Wache am<br />
Stadtturm gehörten übrigens zur Feuerwachmannschaft<br />
noch drei „Feuer-Tamboure&#8220;, die je mit 1 Gulden jähr­-<br />
lich entlohnt waren und wohl bei ausgebrochenem<br />
Feuer mit ihren Trommeln die Straßen zu durchziehen<br />
und die Bewohner zur Hilfeleistung aufzurufen hatten.&#8220;</p>
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