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	Kommentare zu: Modenschau im Café Greif	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		Von: Ingrid Stolz		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Stolz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2022 12:00:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Café Greif hatte ja innen wie außen einige markante Architektur-Merkmale zu bieten. Den durch Säulen beinahe tempelartig gestalteten Eingangsbereich beispielsweise, die breite halbrunde Treppe, die zu diesem hinaufführte, ein ebenfalls abgerundetes Eckteil der Fassade, die riesige Terrasse mit den Freischwinger-Stühlen usw..

Ein zusätzliches Kennzeichen waren aber auch die wirklich großen Markisen, die sowohl am Eingang als auch auf der Terrasse für  Schatten sorgten.

Dieses &quot;textile Merkmal&quot; hat der Grafiker hier hinter der Dame verewigt, wenn auch – zum restlichen Plakat passend – nicht in den Originalfarben rot und weiß. Trotzdem hätte so manche/r  Betrachter/in, vermutlich auch ohne den schriftlichen Hinweis auf den Veranstaltungsort, relativ rasch an das legendäre Greif gedacht. Zugegeben: Die Triumphpforte hat diese Assoziation bestimmt nicht erschwert. Für mich ein gelungenes Plakat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Café Greif hatte ja innen wie außen einige markante Architektur-Merkmale zu bieten. Den durch Säulen beinahe tempelartig gestalteten Eingangsbereich beispielsweise, die breite halbrunde Treppe, die zu diesem hinaufführte, ein ebenfalls abgerundetes Eckteil der Fassade, die riesige Terrasse mit den Freischwinger-Stühlen usw..</p>
<p>Ein zusätzliches Kennzeichen waren aber auch die wirklich großen Markisen, die sowohl am Eingang als auch auf der Terrasse für  Schatten sorgten.</p>
<p>Dieses &#8222;textile Merkmal&#8220; hat der Grafiker hier hinter der Dame verewigt, wenn auch – zum restlichen Plakat passend – nicht in den Originalfarben rot und weiß. Trotzdem hätte so manche/r  Betrachter/in, vermutlich auch ohne den schriftlichen Hinweis auf den Veranstaltungsort, relativ rasch an das legendäre Greif gedacht. Zugegeben: Die Triumphpforte hat diese Assoziation bestimmt nicht erschwert. Für mich ein gelungenes Plakat.</p>
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