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	Kommentare zu: Mit den Augen des unbekannten Fotografen II	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/mit-den-augen-des-unbekannten-fotografen-ii/comment-page-1/#comment-1386</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2020 16:21:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/mit-den-augen-des-unbekannten-fotografen-ii/comment-page-1/#comment-1385&quot;&gt;Joachim Bürgschwentner&lt;/a&gt;.

Danke für die Antwort – ich freue mich schon auf die Ankunft dieses Schiffes auf innsbruck-erinnert. Sollten die Zeiten wieder besser werden und ich mich auch als Risiko-Mensch wieder nach Innsbruck getrauen, werde ich beim Shop des Stadtarchivs vorbeischauen.
In Findbuch Innsbruck 1938 habe ich unter &#039;Goldenes Schiff&#039; Zeughausgasse 9 den Eintrag &#039;derzeit ohne Pächter Besitzer Niss&#039; gefunden. Im Findbuch 1940 scheint diese Gastwirtschaft nicht mehr auf. Meine zeitliche Eingrenzung der Sperre hat also gepasst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/mit-den-augen-des-unbekannten-fotografen-ii/comment-page-1/#comment-1385">Joachim Bürgschwentner</a>.</p>
<p>Danke für die Antwort – ich freue mich schon auf die Ankunft dieses Schiffes auf innsbruck-erinnert. Sollten die Zeiten wieder besser werden und ich mich auch als Risiko-Mensch wieder nach Innsbruck getrauen, werde ich beim Shop des Stadtarchivs vorbeischauen.<br />
In Findbuch Innsbruck 1938 habe ich unter &#8218;Goldenes Schiff&#8216; Zeughausgasse 9 den Eintrag &#8218;derzeit ohne Pächter Besitzer Niss&#8216; gefunden. Im Findbuch 1940 scheint diese Gastwirtschaft nicht mehr auf. Meine zeitliche Eingrenzung der Sperre hat also gepasst.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Joachim Bürgschwentner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/mit-den-augen-des-unbekannten-fotografen-ii/comment-page-1/#comment-1385</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joachim Bürgschwentner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2020 13:14:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://innsbruck-erinnert.at/?p=7005#comment-1385</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/mit-den-augen-des-unbekannten-fotografen-ii/comment-page-1/#comment-1331&quot;&gt;Manfred Roilo&lt;/a&gt;.

Zum Goldenen Schiff haben wir einige wenige Dokumente im Stadtarchiv. Ein kurzer Abriss findet sich in Peter Walder-Gottsbacher: &quot;Vom Wirtshaus zum Grand-Hotel&quot; und ein etwas längerer Beitrag von Josefine Justic in unserer Schriftenreihe &quot;Zeit - Raum - Innsbruck&quot;, Bd. 7, die beide in unserem Shop erhältlich sind. Und wer weiß, vielleicht segelt dieses Schiff auch bald auf innsbruck-erinnert...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/mit-den-augen-des-unbekannten-fotografen-ii/comment-page-1/#comment-1331">Manfred Roilo</a>.</p>
<p>Zum Goldenen Schiff haben wir einige wenige Dokumente im Stadtarchiv. Ein kurzer Abriss findet sich in Peter Walder-Gottsbacher: &#8222;Vom Wirtshaus zum Grand-Hotel&#8220; und ein etwas längerer Beitrag von Josefine Justic in unserer Schriftenreihe &#8222;Zeit &#8211; Raum &#8211; Innsbruck&#8220;, Bd. 7, die beide in unserem Shop erhältlich sind. Und wer weiß, vielleicht segelt dieses Schiff auch bald auf innsbruck-erinnert&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/mit-den-augen-des-unbekannten-fotografen-ii/comment-page-1/#comment-1367</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2020 08:53:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/mit-den-augen-des-unbekannten-fotografen-ii/comment-page-1/#comment-1356&quot;&gt;Claudia Wagner&lt;/a&gt;.

Grüß Gott Frau Wagner! Ob das Geländer selbst bis zum Abriss dieser Brücke bestand (da wohnte ich nicht mehr in Innsbruck), kann ich nicht sagen. Aber was ich genau weiß: Als die vier Kandelaber an den Brückenköpfen im Krieg entfernt und zu Kriegsmaterial eingeschmolzen wurden, blieb dieses Geländer erhalten. Auch verständlich: Eine Absicherung brauchte man weiterhin, Lampen nicht unbedingt, zumal die Straßenbeleuchtung aus Luftschutzgründen sowieso ausgeschaltet war.

Die Rampe selbst war nicht so steil, aber ein allmählicher Übergang von der waagrechten Brückenfahrbahn fehlte – man hatte im Obus das gleiche Gefühl wie auf der Nordkettenbahn nach einer Stütze!

Ein Fehler ist mir bei meinem Beitrag vom 19.10.2020 bezüglich des Geländers passiert: Es gab keine Eisensteher, sondern welche aus Stein (Granitsteine?) oder Beton, durch die das Rohr (unsere Reckstange) durchführte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/mit-den-augen-des-unbekannten-fotografen-ii/comment-page-1/#comment-1356">Claudia Wagner</a>.</p>
<p>Grüß Gott Frau Wagner! Ob das Geländer selbst bis zum Abriss dieser Brücke bestand (da wohnte ich nicht mehr in Innsbruck), kann ich nicht sagen. Aber was ich genau weiß: Als die vier Kandelaber an den Brückenköpfen im Krieg entfernt und zu Kriegsmaterial eingeschmolzen wurden, blieb dieses Geländer erhalten. Auch verständlich: Eine Absicherung brauchte man weiterhin, Lampen nicht unbedingt, zumal die Straßenbeleuchtung aus Luftschutzgründen sowieso ausgeschaltet war.</p>
<p>Die Rampe selbst war nicht so steil, aber ein allmählicher Übergang von der waagrechten Brückenfahrbahn fehlte – man hatte im Obus das gleiche Gefühl wie auf der Nordkettenbahn nach einer Stütze!</p>
<p>Ein Fehler ist mir bei meinem Beitrag vom 19.10.2020 bezüglich des Geländers passiert: Es gab keine Eisensteher, sondern welche aus Stein (Granitsteine?) oder Beton, durch die das Rohr (unsere Reckstange) durchführte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Claudia Wagner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/mit-den-augen-des-unbekannten-fotografen-ii/comment-page-1/#comment-1356</link>

		<dc:creator><![CDATA[Claudia Wagner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 19:55:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Irgendwie erkenn ich die Brücke überhaupt nicht, hatte die bis zum Schluss dieses schöne Geländer?
V.a. hab ich aber die Abfahrt in Richtung Reichenauer Straße viel &quot;steiler&quot; in Erinnerung... ich kann noch das Achterbahn-light-Gefühl spüren, wenn der Bus über den Buggl fuhr und man ganz hinten saß :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie erkenn ich die Brücke überhaupt nicht, hatte die bis zum Schluss dieses schöne Geländer?<br />
V.a. hab ich aber die Abfahrt in Richtung Reichenauer Straße viel &#8222;steiler&#8220; in Erinnerung&#8230; ich kann noch das Achterbahn-light-Gefühl spüren, wenn der Bus über den Buggl fuhr und man ganz hinten saß 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/mit-den-augen-des-unbekannten-fotografen-ii/comment-page-1/#comment-1332</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 09:08:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dazu gut passend:
http://innsbruck-erinnert.at/aus-dem-leben-gegriffen/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu gut passend:<br />
<a href="http://innsbruck-erinnert.at/aus-dem-leben-gegriffen/" rel="ugc">http://innsbruck-erinnert.at/aus-dem-leben-gegriffen/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/mit-den-augen-des-unbekannten-fotografen-ii/comment-page-1/#comment-1331</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 09:02:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://innsbruck-erinnert.at/?p=7005#comment-1331</guid>

					<description><![CDATA[Leider wurde inzwischen (2019) das mittlere der drei Häuser links auch abgerissen – bin schon sehr neugierig, was daraus wird. Es war das Gasthaus &quot;Zur Brücke&quot;, der Pradler &quot;Bruggnwirt&quot; oder der &quot;Hagleitner&quot; nach der langjährigen Besitzerfamilie benannt. Irgendwann hieß dann das ebenerdige Restaurant &quot;Bistro&quot;. Derzeit sieht man nur die ganze nackte Feuermauer des alten Zinshauses dahinter. Das Haus ganz vorne links (es war auffällig rot angestrichen) ist schon lange weg – es beherbergte eine Schmiede bzw. Schlosserei (Wagnerei?)

Auffällig sind auch die Kandelaber bei den Brückenköpfen – die wurden im Krieg abmontiert und eingeschmolzen, auf den verbliebenen Steinsockeln kletterten wir immer herum, sehr zum Missfallen der vorbeigehenden Erwachsenen. Geholfen hat uns dabei, dass die Eisenkonstruktion etwa 10 cm über den Beton abgeschnitten wurden und wir dadurch einen guten Griff hatten.

Auf der pradlseitigen Brückenrampe war auf der Mauer ein Geländer angebracht, ein Rohr mit Eisenstehern (man sieht es gerade noch unter der Straßentafel) – das war bestens geeignet zum balanzieren und zum Reck turnen. Wir Buben verbrachten viel Zeit hier, der Platz vor dem Müllermetzger war auch einer unserer Dotzenhackerplatzln. Hier kamen ja immer viel Leute zusammen, die es eilig in die Stadt hatten und nicht lange warteten und zuschauten, was mit ihrem Zehnerle wirklich geschah!

Das Haus ganz rechts am Beginn der Zeughausgasse war eines der Traditionsgasthäuser der Umgebung – das &quot;Goldene Schiff&quot;. Als ich flügge wurde, war es schon aufgelassen bzw. von der Firma Volland&#038;Erb übernommen – aber meine Onkels erzählten immer begeistert, was hier alles los war! Links davon die ersten Häuser der Dreiheiligenstraße.

Frage an das Stadtarchiv: Gibt es etwas über das &quot;Goldene Schiff&quot;?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider wurde inzwischen (2019) das mittlere der drei Häuser links auch abgerissen – bin schon sehr neugierig, was daraus wird. Es war das Gasthaus &#8222;Zur Brücke&#8220;, der Pradler &#8222;Bruggnwirt&#8220; oder der &#8222;Hagleitner&#8220; nach der langjährigen Besitzerfamilie benannt. Irgendwann hieß dann das ebenerdige Restaurant &#8222;Bistro&#8220;. Derzeit sieht man nur die ganze nackte Feuermauer des alten Zinshauses dahinter. Das Haus ganz vorne links (es war auffällig rot angestrichen) ist schon lange weg – es beherbergte eine Schmiede bzw. Schlosserei (Wagnerei?)</p>
<p>Auffällig sind auch die Kandelaber bei den Brückenköpfen – die wurden im Krieg abmontiert und eingeschmolzen, auf den verbliebenen Steinsockeln kletterten wir immer herum, sehr zum Missfallen der vorbeigehenden Erwachsenen. Geholfen hat uns dabei, dass die Eisenkonstruktion etwa 10 cm über den Beton abgeschnitten wurden und wir dadurch einen guten Griff hatten.</p>
<p>Auf der pradlseitigen Brückenrampe war auf der Mauer ein Geländer angebracht, ein Rohr mit Eisenstehern (man sieht es gerade noch unter der Straßentafel) – das war bestens geeignet zum balanzieren und zum Reck turnen. Wir Buben verbrachten viel Zeit hier, der Platz vor dem Müllermetzger war auch einer unserer Dotzenhackerplatzln. Hier kamen ja immer viel Leute zusammen, die es eilig in die Stadt hatten und nicht lange warteten und zuschauten, was mit ihrem Zehnerle wirklich geschah!</p>
<p>Das Haus ganz rechts am Beginn der Zeughausgasse war eines der Traditionsgasthäuser der Umgebung – das &#8222;Goldene Schiff&#8220;. Als ich flügge wurde, war es schon aufgelassen bzw. von der Firma Volland&amp;Erb übernommen – aber meine Onkels erzählten immer begeistert, was hier alles los war! Links davon die ersten Häuser der Dreiheiligenstraße.</p>
<p>Frage an das Stadtarchiv: Gibt es etwas über das &#8222;Goldene Schiff&#8220;?</p>
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		<title>
		Von: GEISLER Wolfgang		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/mit-den-augen-des-unbekannten-fotografen-ii/comment-page-1/#comment-1329</link>

		<dc:creator><![CDATA[GEISLER Wolfgang]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 07:39:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ist  bei der alten Pradler Sillbrücke, links das Brückenplatzl, rechts Teile des Zeughauses...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ist  bei der alten Pradler Sillbrücke, links das Brückenplatzl, rechts Teile des Zeughauses&#8230;</p>
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