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	Kommentare zu: Map Stories: #Spaghettiade 1960	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		Von: Karl Hirsch		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2025 12:34:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das ist für einen südlichen Moränenbewohner ein Leckerbissen Und auch ein gewisses Aufatmen. Natters hätte heute noch an allen Ecken und Enden Spuren dieser Planung aufzuweisen. Darüber, dass man das Geld für diese historisch gesehen fünf Minuten Sportgeprotze (ESC fünf Sekunden Zeitgeistgeplärre) besser in die Infrastruktur der Stadt und der Umgebung gesteckt hätte, darf man nicht nachdenken. 
Natters hat als Schmerzensgeld wahrscheinlich die reduzierte Langlaufloipe und Sprungschaze bekommen, heute fast immer schneefrei. Ich werde nie den Italiener vergessen, der Mitte März in einem Mutterer Sportgeschäft Langlaufausrüstung für die ganze Familie auslieh und anschließend in Natters auf Suche nach der Loipe ging. Molto furioso.

Einwenig ungenau sind die Zeichnungen auf dem großen Plan doch, eine Loipe wäre dem Tschurtschentalerhof (heute ASI) mitten durchs Haus gegangen, und die Durchquerung des Natterer Sees wiederholt sich auf den Luftbildern  nicht. Auch der Eichhofbauer hätte sich für den Loipenverlauf recht artig bedankt. Nein, ich hab ausdrücklich nicht Choleriker gesagt. Ein feiner Mensch, der Gangger (Spitzname für Gantioler). Einer sogar Priester, trotz Gangger. Grantig nur der Hund, aber der muss, weil Hofhund. Verirrte Radfahrer kennen ihn wahrscheinlich.

Der Beselesportplatz war (und ist??) ein Eislaufplatz der Stadt, Irgendwas hat man da schon planen können, weiß auch nicht. Pflichtprogramm der Eisläufer und -innen, schaut eh niemand zu, so fad. Da zieht der doppelt eingeschmissene Rittberger und der rückwärts abgeschnalzte Doppelaxel mehr Publikum an. Deshalb Stadion.  Geht auch für Gabalier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist für einen südlichen Moränenbewohner ein Leckerbissen Und auch ein gewisses Aufatmen. Natters hätte heute noch an allen Ecken und Enden Spuren dieser Planung aufzuweisen. Darüber, dass man das Geld für diese historisch gesehen fünf Minuten Sportgeprotze (ESC fünf Sekunden Zeitgeistgeplärre) besser in die Infrastruktur der Stadt und der Umgebung gesteckt hätte, darf man nicht nachdenken.<br />
Natters hat als Schmerzensgeld wahrscheinlich die reduzierte Langlaufloipe und Sprungschaze bekommen, heute fast immer schneefrei. Ich werde nie den Italiener vergessen, der Mitte März in einem Mutterer Sportgeschäft Langlaufausrüstung für die ganze Familie auslieh und anschließend in Natters auf Suche nach der Loipe ging. Molto furioso.</p>
<p>Einwenig ungenau sind die Zeichnungen auf dem großen Plan doch, eine Loipe wäre dem Tschurtschentalerhof (heute ASI) mitten durchs Haus gegangen, und die Durchquerung des Natterer Sees wiederholt sich auf den Luftbildern  nicht. Auch der Eichhofbauer hätte sich für den Loipenverlauf recht artig bedankt. Nein, ich hab ausdrücklich nicht Choleriker gesagt. Ein feiner Mensch, der Gangger (Spitzname für Gantioler). Einer sogar Priester, trotz Gangger. Grantig nur der Hund, aber der muss, weil Hofhund. Verirrte Radfahrer kennen ihn wahrscheinlich.</p>
<p>Der Beselesportplatz war (und ist??) ein Eislaufplatz der Stadt, Irgendwas hat man da schon planen können, weiß auch nicht. Pflichtprogramm der Eisläufer und -innen, schaut eh niemand zu, so fad. Da zieht der doppelt eingeschmissene Rittberger und der rückwärts abgeschnalzte Doppelaxel mehr Publikum an. Deshalb Stadion.  Geht auch für Gabalier.</p>
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