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	Kommentare zu: Leicht, mittel, schwer	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Alice Ausserbichler		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/leicht-mittel-schwer/comment-page-1/#comment-34376</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alice Ausserbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2024 15:17:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/leicht-mittel-schwer/comment-page-1/#comment-24053&quot;&gt;Eva Weninger&lt;/a&gt;.

Sehr geehrte Frau Weninger,

vielen Dank für Ihre Ausführungen. Ich habe einige Jahre im Haus Adamgasse 11 gearbeitet und mich Frau Birkelbauer (die wohnt schon ihr ganzes Leben in diesem Haus, ich glaube es gehörte ihren Eltern) unterhalten. Ich weiß nicht ob Sie noch lebt, Sie war vor einigen Jahren schon jenseits der 90 glaube ich...
Sie hat mir ein wenig von der Geschichte des Hauses erzählt und dass Sie nach Seefeld flüchten mussten im 2. Weltkrieg.
Ich freue mich sehr, dass das Haus in dem Sie wohnen, nun endlich renoviert wird!! Ich bin, wie vorhin erwähnt, jahrelang daran vorbei gegangen und war immer sehr traurig dass dort nichts &quot;passiert&quot;. LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/leicht-mittel-schwer/comment-page-1/#comment-24053">Eva Weninger</a>.</p>
<p>Sehr geehrte Frau Weninger,</p>
<p>vielen Dank für Ihre Ausführungen. Ich habe einige Jahre im Haus Adamgasse 11 gearbeitet und mich Frau Birkelbauer (die wohnt schon ihr ganzes Leben in diesem Haus, ich glaube es gehörte ihren Eltern) unterhalten. Ich weiß nicht ob Sie noch lebt, Sie war vor einigen Jahren schon jenseits der 90 glaube ich&#8230;<br />
Sie hat mir ein wenig von der Geschichte des Hauses erzählt und dass Sie nach Seefeld flüchten mussten im 2. Weltkrieg.<br />
Ich freue mich sehr, dass das Haus in dem Sie wohnen, nun endlich renoviert wird!! Ich bin, wie vorhin erwähnt, jahrelang daran vorbei gegangen und war immer sehr traurig dass dort nichts &#8222;passiert&#8220;. LG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin Schönherr		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/leicht-mittel-schwer/comment-page-1/#comment-24103</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Schönherr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2022 18:01:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=34619#comment-24103</guid>

					<description><![CDATA[Interessante Geschichte, fRau Weninger, Danke. Ich dachte immer die Pension Stoi wäre was für Stoiker. Bin nie tiefer in die Etymolgie eingedrungen.
Hier noch zum Vergleichen: https://goo.gl/maps/LLKghsnCXyKdrpbz9]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Geschichte, fRau Weninger, Danke. Ich dachte immer die Pension Stoi wäre was für Stoiker. Bin nie tiefer in die Etymolgie eingedrungen.<br />
Hier noch zum Vergleichen: <a href="https://goo.gl/maps/LLKghsnCXyKdrpbz9" rel="nofollow ugc">https://goo.gl/maps/LLKghsnCXyKdrpbz9</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schier Manfred		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/leicht-mittel-schwer/comment-page-1/#comment-24091</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schier Manfred]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2022 09:02:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ganz richtig, Hr. Roilo! Habe 1974 bei der Anglo Danubian Lloyd-Versicherung in der Adamgasse gearbeitet und wir holten unsere &quot;Marend&quot; (Fleischkässemmelen) schräg gegenüber beim Metzger Nagiller, die uns immer sehr gut mundeten....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz richtig, Hr. Roilo! Habe 1974 bei der Anglo Danubian Lloyd-Versicherung in der Adamgasse gearbeitet und wir holten unsere &#8222;Marend&#8220; (Fleischkässemmelen) schräg gegenüber beim Metzger Nagiller, die uns immer sehr gut mundeten&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/leicht-mittel-schwer/comment-page-1/#comment-24057</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2022 19:58:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=34619#comment-24057</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/leicht-mittel-schwer/comment-page-1/#comment-24050&quot;&gt;Henriette Stepanek&lt;/a&gt;.

Der Metzger, der Nagiller, war meiner Erinnerung nach im Haus Adamgasse 16 – hierhin musste ich öfters Brot ausliefern (siehe https://innsbruck-erinnert.at/ein-raetsel-anderer-art-2/ )]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/leicht-mittel-schwer/comment-page-1/#comment-24050">Henriette Stepanek</a>.</p>
<p>Der Metzger, der Nagiller, war meiner Erinnerung nach im Haus Adamgasse 16 – hierhin musste ich öfters Brot ausliefern (siehe <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ein-raetsel-anderer-art-2/" rel="ugc">https://innsbruck-erinnert.at/ein-raetsel-anderer-art-2/</a> )</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/leicht-mittel-schwer/comment-page-1/#comment-24054</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2022 17:40:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen, vielen herzlichen Dank, Frau Weninger!!! Das war interessant!
&quot;Viel ist hingesunken - uns zur Trauer...&quot; steht im Gedicht, das H.v. Doderer seiner &quot;Strudlhofstiege &quot; vorangestellt hat....
Besser kann man es nicht sagen, gell!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen, vielen herzlichen Dank, Frau Weninger!!! Das war interessant!<br />
&#8222;Viel ist hingesunken &#8211; uns zur Trauer&#8230;&#8220; steht im Gedicht, das H.v. Doderer seiner &#8222;Strudlhofstiege &#8220; vorangestellt hat&#8230;.<br />
Besser kann man es nicht sagen, gell!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eva Weninger		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/leicht-mittel-schwer/comment-page-1/#comment-24053</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eva Weninger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2022 16:27:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=34619#comment-24053</guid>

					<description><![CDATA[Da nur ich weiß, was bzw. wer mit dem einleiten Satz gemeint ist, muss ich mich nun doch einmal zu Wort melden und mit meinem Wissen ein bisschen angeben. 
Das Haus im Vordergrund, Servitengasse (ab 1874 Welsergasse) Nr. 53 wurde 1829 erbaut und 1885 von Anton Hohenauer umgebaut, so wie es am Foto zu sehen ist. Die Lage nahe des Sillkanals gegenüber der Engelmühle war kein Zufall, es war eine Gärtnerei, mit großem Blumengarten und Glashaus. Die erste Etage wurde vermietet. 1872 verkaufte der Gärtner Franz Unterberger das Anwesen an Felix Eschenlohr, der ebenfalls Gärtner und DER Pyrotechniker dieser Zeit in Innsbruck war. Er veranstaltete große Luftfeuerwerke und in seinem Verkaufsladen in der Welsergasse wurden neben Blumenkränze auch diverse Feuerwerksartikel für den Privatgebrauch verkauft. Der chronisch überschuldete Herr Eschenlohr musste jedoch in den folgenden Jahren Stück für Stück seinen Garten verkaufen. Anton Hohenauer, ein Bauunternehmer (ursprünglich Steinmetz) aus Innsbruck, der eine eigene Steinsäge am Brenner besaß und durch den Zuschlag eines Bauloses beim Bau der Brennerbahn zu Vermögen kam, erwarb 1875 einen großen Teils des Gartens und erbaute dort zwei Zinshäuser (damals Welsergasse Wilten 198 und 199, die Hausnummern und Strassenbezeichungen wechselten dann mehrmals, heute Salurnerstraße 7 und 9, wobei Nr. 9 nicht mehr steht). 1882 wurde auch noch das letzte verbleibende Grundstück samt Haus des Felix Eschenlohrs versteigert. Natürlich wurde es von Anton Hohenauer ersteigert, der nun alle 3 Häuser samt Grundstücken an der Wiltener Welsergasse besaß, die damals als „die kürzeste Straße Wiltens“ galt. Das ermöglichte der Gemeinde Wilten 1884 einen Tauschvertrag mit A. Hohenauer auszuhandeln. Er trat der Gemeinde einen Teil seiner Grundstückes an der östlichen Seite zur „Regulierung“ der Adamgasse ab, und im Gegenzug wurde die Wiltener Welsergasse als öffentliche Strasse aufgelassen und ging in den Privatbesitz von Hohenauer über. Mit Bau des Landhausplatzes verschwand auch der auf der Innsbrucker Seite gelegene Teil der Welsergasse. Dass der heute im Privatbesitz stehende Überrest der Welsergasse einst eine der wichtigsten Wegverbindung zwischen Wilten und Innsbruck war, und in diesem Bereich auch die Grenze zwischen den beiden Gemeinden verlief, kann sich heute kaum noch jemand vorstellen. Am Ende der Welsergasse, an der östlichen Seite der Adamgasse, neben der Engelmühle, stand damals ein Akzishäuschen, wo man für gewisse Waren Zoll zahlen musste. 
Von den drei Hohenauer-Häusern steht heute nur noch das mittlere (heute Salurnerstraße 7). Das Haus Nr. 9 erlitt im 2. WK einen Bombentreffer und wurde zerstört. 1949 wurde das Grundstück an die Stadtgemeinde Innsbruck verkauft; heute befindet sich dort die E-Tankstelle der IKB. Das ursprüngliche Gärtner-Haus an der Adamgasse (heute Adamgasse 16) wurde 1980 an die Baufirma Krulis verkauft, die es abgerissen und durch einen typischen 80er-Jahre Neubau ersetzt hat. Das noch stehende Haus Salurnerstraße 7 wurde vom Urenkel des Anton Hohenauers, Peter Stoisavljevic, Sohn des berühmten Flugpioniers Raul Stoisavljevic (die Mutter des Piloten war die Tochter von Anton Hohenauer) in eine Pension umgebaut. Bis heute wird die Pension in Familienbesitz weitergeführt. 
Über die einzelnen Biografien und die Entwicklung dieses Stadtteils, die früher vom Sillkanal, später von der Nähe zum Bahnhof geprägt war könnte ich seitenlang weiterschreiben… 

Eines möchte ich an dieser Stelle aber noch festgehalten haben: Das Haus Salurnerstraße 7 ist das älteste noch stehende Haus in der Salurnerstraße bzw. dem Bereich zwischen Sill und Leopoldstraße sowie Heiliggeiststrasse und Boznerplatz Und leider völlig vergessen. So wird es nichtmal in der Kunsttopographie der Profanbauten Innsbrucks erwähnt, wo eigentlich ALLE nicht im 2. WK zerstören Häuser zu finden sind. Einen Erhaltungswert, den das Denkmalamt interessieren würde, hat es natürlich nicht…. zum Glück, sonst hätte man auch nicht das Dachgeschoss so schön ausbauen können, wo ich nun wohne!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da nur ich weiß, was bzw. wer mit dem einleiten Satz gemeint ist, muss ich mich nun doch einmal zu Wort melden und mit meinem Wissen ein bisschen angeben.<br />
Das Haus im Vordergrund, Servitengasse (ab 1874 Welsergasse) Nr. 53 wurde 1829 erbaut und 1885 von Anton Hohenauer umgebaut, so wie es am Foto zu sehen ist. Die Lage nahe des Sillkanals gegenüber der Engelmühle war kein Zufall, es war eine Gärtnerei, mit großem Blumengarten und Glashaus. Die erste Etage wurde vermietet. 1872 verkaufte der Gärtner Franz Unterberger das Anwesen an Felix Eschenlohr, der ebenfalls Gärtner und DER Pyrotechniker dieser Zeit in Innsbruck war. Er veranstaltete große Luftfeuerwerke und in seinem Verkaufsladen in der Welsergasse wurden neben Blumenkränze auch diverse Feuerwerksartikel für den Privatgebrauch verkauft. Der chronisch überschuldete Herr Eschenlohr musste jedoch in den folgenden Jahren Stück für Stück seinen Garten verkaufen. Anton Hohenauer, ein Bauunternehmer (ursprünglich Steinmetz) aus Innsbruck, der eine eigene Steinsäge am Brenner besaß und durch den Zuschlag eines Bauloses beim Bau der Brennerbahn zu Vermögen kam, erwarb 1875 einen großen Teils des Gartens und erbaute dort zwei Zinshäuser (damals Welsergasse Wilten 198 und 199, die Hausnummern und Strassenbezeichungen wechselten dann mehrmals, heute Salurnerstraße 7 und 9, wobei Nr. 9 nicht mehr steht). 1882 wurde auch noch das letzte verbleibende Grundstück samt Haus des Felix Eschenlohrs versteigert. Natürlich wurde es von Anton Hohenauer ersteigert, der nun alle 3 Häuser samt Grundstücken an der Wiltener Welsergasse besaß, die damals als „die kürzeste Straße Wiltens“ galt. Das ermöglichte der Gemeinde Wilten 1884 einen Tauschvertrag mit A. Hohenauer auszuhandeln. Er trat der Gemeinde einen Teil seiner Grundstückes an der östlichen Seite zur „Regulierung“ der Adamgasse ab, und im Gegenzug wurde die Wiltener Welsergasse als öffentliche Strasse aufgelassen und ging in den Privatbesitz von Hohenauer über. Mit Bau des Landhausplatzes verschwand auch der auf der Innsbrucker Seite gelegene Teil der Welsergasse. Dass der heute im Privatbesitz stehende Überrest der Welsergasse einst eine der wichtigsten Wegverbindung zwischen Wilten und Innsbruck war, und in diesem Bereich auch die Grenze zwischen den beiden Gemeinden verlief, kann sich heute kaum noch jemand vorstellen. Am Ende der Welsergasse, an der östlichen Seite der Adamgasse, neben der Engelmühle, stand damals ein Akzishäuschen, wo man für gewisse Waren Zoll zahlen musste.<br />
Von den drei Hohenauer-Häusern steht heute nur noch das mittlere (heute Salurnerstraße 7). Das Haus Nr. 9 erlitt im 2. WK einen Bombentreffer und wurde zerstört. 1949 wurde das Grundstück an die Stadtgemeinde Innsbruck verkauft; heute befindet sich dort die E-Tankstelle der IKB. Das ursprüngliche Gärtner-Haus an der Adamgasse (heute Adamgasse 16) wurde 1980 an die Baufirma Krulis verkauft, die es abgerissen und durch einen typischen 80er-Jahre Neubau ersetzt hat. Das noch stehende Haus Salurnerstraße 7 wurde vom Urenkel des Anton Hohenauers, Peter Stoisavljevic, Sohn des berühmten Flugpioniers Raul Stoisavljevic (die Mutter des Piloten war die Tochter von Anton Hohenauer) in eine Pension umgebaut. Bis heute wird die Pension in Familienbesitz weitergeführt.<br />
Über die einzelnen Biografien und die Entwicklung dieses Stadtteils, die früher vom Sillkanal, später von der Nähe zum Bahnhof geprägt war könnte ich seitenlang weiterschreiben… </p>
<p>Eines möchte ich an dieser Stelle aber noch festgehalten haben: Das Haus Salurnerstraße 7 ist das älteste noch stehende Haus in der Salurnerstraße bzw. dem Bereich zwischen Sill und Leopoldstraße sowie Heiliggeiststrasse und Boznerplatz Und leider völlig vergessen. So wird es nichtmal in der Kunsttopographie der Profanbauten Innsbrucks erwähnt, wo eigentlich ALLE nicht im 2. WK zerstören Häuser zu finden sind. Einen Erhaltungswert, den das Denkmalamt interessieren würde, hat es natürlich nicht…. zum Glück, sonst hätte man auch nicht das Dachgeschoss so schön ausbauen können, wo ich nun wohne!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/leicht-mittel-schwer/comment-page-1/#comment-24050</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2022 14:44:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für die Antwort, Herr Pechlaner!
Gerade war mein Schwiegersohn Udo da und meinte:&quot;Da in dem Ladele, da war a Metzger, da ham mir vom EWI uns allweil die Fleischkassemmeln gholt. Warn guat!&quot; (Beim EWI hat er gelernt)
Und auf den Kinderchor gekommen bin ich wohl deshalb, weil die Lieblingslehrerin meiner Mutter, die Frau Therese
E R T L , (Bürgerschule 1927 - 30), in dieser &quot;schrägen&quot; Straße gewohnt hat....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Antwort, Herr Pechlaner!<br />
Gerade war mein Schwiegersohn Udo da und meinte:&#8220;Da in dem Ladele, da war a Metzger, da ham mir vom EWI uns allweil die Fleischkassemmeln gholt. Warn guat!&#8220; (Beim EWI hat er gelernt)<br />
Und auf den Kinderchor gekommen bin ich wohl deshalb, weil die Lieblingslehrerin meiner Mutter, die Frau Therese<br />
E R T L , (Bürgerschule 1927 &#8211; 30), in dieser &#8222;schrägen&#8220; Straße gewohnt hat&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hans Pechlaner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/leicht-mittel-schwer/comment-page-1/#comment-24048</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Pechlaner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2022 13:19:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist nur ein Strauch Frau Stepanek. Allerdings - und das sehen Sie ganz richtig - mit einem Gewurrl an Ästen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nur ein Strauch Frau Stepanek. Allerdings &#8211; und das sehen Sie ganz richtig &#8211; mit einem Gewurrl an Ästen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/leicht-mittel-schwer/comment-page-1/#comment-24045</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2022 10:50:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=34619#comment-24045</guid>

					<description><![CDATA[geh bitte, kann mir jemand dieses Gewurrl hinter dem Fahrverbotsschild gegen das Hochhaus hin entwirren? Meine müden Augen sehen immer bloß einen stufenartig aufgestellten KINDERCHOR, der einer &quot;Lieblingslehrerin&quot; ein Ständ hen bringt... (Aber stärkere Brillen wollen die mir nicht verschreiben, haben sie gesagt, die Augenärzte...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>geh bitte, kann mir jemand dieses Gewurrl hinter dem Fahrverbotsschild gegen das Hochhaus hin entwirren? Meine müden Augen sehen immer bloß einen stufenartig aufgestellten KINDERCHOR, der einer &#8222;Lieblingslehrerin&#8220; ein Ständ hen bringt&#8230; (Aber stärkere Brillen wollen die mir nicht verschreiben, haben sie gesagt, die Augenärzte&#8230;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Joachim Bürgschwentner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/leicht-mittel-schwer/comment-page-1/#comment-24037</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joachim Bürgschwentner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2022 22:35:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=34619#comment-24037</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/leicht-mittel-schwer/comment-page-1/#comment-24034&quot;&gt;Lukas Morscher&lt;/a&gt;.

Das ist wohl das schwerste Rätsel bei diesem Rätsel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/leicht-mittel-schwer/comment-page-1/#comment-24034">Lukas Morscher</a>.</p>
<p>Das ist wohl das schwerste Rätsel bei diesem Rätsel.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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