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	Kommentare zu: Landwirtschaft im Wandel der Zeit	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/landwirtschaft-im-wandel-der-zeit/comment-page-1/#comment-27971</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2023 12:38:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke, Herr Pechlaner, daß Sie das Thema &quot;Gleichberechtigung&quot; in diesem Zusammenhang anschneiden!
Eine Bäuerin &quot;durfte&quot; selbstverständlich &quot;alles&quot; tun - mit 2 Ausnahmen:
1) faul auf der Ofenbank liegen und
2) im Wirtshaus sitzen.
Ich habe nie verstanden, warum von einem Mädchen (bezw. einem Brautvater) soviel an &quot;Vermögen&quot; als Mitgift gefordert (bezw. von ihm gegeben wurde) dafür, daß sich die Frau dann zu Tode rackern mußte.
Wir kennen ja den schönen Spruch:
&quot;Bäurin g&#039;schtorbm - is ned vüüü vadorbn,
Awer Rooß varreckn - is an ärger Schreckn!&quot;

Bei einem Altpradler Beitrag habe ich einmal erwähnt, wie ein alter Pradler von den aus Jugoslawien stammenden Gastarbeitern berichtete: &quot;...und ihre Frauen verkaffn&#039;s aaa!&quot;
Einer der Buben hat mir das so erklärt: &quot;Die Familie hat das Mädchen erzogen - und ernährt - und as hat ja alles was gekostet - und jetzt kann sie daheim nicht mehr helfen...&quot;

Wahrscheinlich würde jemand aus einer anderen Kultur von den  (ehemaligen?) hiesigen Bräuchen sagen:
&quot;Die müssen sich einen  M a n n   k a u f e n !!! (Kriegen die sonst keinen?)&quot;

&quot;Der Frauen Zustand ist beklagenswert.
Wie enggebunden ist des Weibes Glück!&quot;     
                                  (Goethe &quot;Iphigenie...&quot;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Herr Pechlaner, daß Sie das Thema &#8222;Gleichberechtigung&#8220; in diesem Zusammenhang anschneiden!<br />
Eine Bäuerin &#8222;durfte&#8220; selbstverständlich &#8222;alles&#8220; tun &#8211; mit 2 Ausnahmen:<br />
1) faul auf der Ofenbank liegen und<br />
2) im Wirtshaus sitzen.<br />
Ich habe nie verstanden, warum von einem Mädchen (bezw. einem Brautvater) soviel an &#8222;Vermögen&#8220; als Mitgift gefordert (bezw. von ihm gegeben wurde) dafür, daß sich die Frau dann zu Tode rackern mußte.<br />
Wir kennen ja den schönen Spruch:<br />
&#8222;Bäurin g&#8217;schtorbm &#8211; is ned vüüü vadorbn,<br />
Awer Rooß varreckn &#8211; is an ärger Schreckn!&#8220;</p>
<p>Bei einem Altpradler Beitrag habe ich einmal erwähnt, wie ein alter Pradler von den aus Jugoslawien stammenden Gastarbeitern berichtete: &#8222;&#8230;und ihre Frauen verkaffn&#8217;s aaa!&#8220;<br />
Einer der Buben hat mir das so erklärt: &#8222;Die Familie hat das Mädchen erzogen &#8211; und ernährt &#8211; und as hat ja alles was gekostet &#8211; und jetzt kann sie daheim nicht mehr helfen&#8230;&#8220;</p>
<p>Wahrscheinlich würde jemand aus einer anderen Kultur von den  (ehemaligen?) hiesigen Bräuchen sagen:<br />
&#8222;Die müssen sich einen  M a n n   k a u f e n !!! (Kriegen die sonst keinen?)&#8220;</p>
<p>&#8222;Der Frauen Zustand ist beklagenswert.<br />
Wie enggebunden ist des Weibes Glück!&#8220;<br />
                                  (Goethe &#8222;Iphigenie&#8230;&#8220;)</p>
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		<title>
		Von: Hans Pechlaner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/landwirtschaft-im-wandel-der-zeit/comment-page-1/#comment-27969</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Pechlaner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2023 11:14:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Interesant, dass bereits das Feld gepflügt wird, während die Garben noch trocknen. Auch Gleichberechtigung war wohl kein Thema, denn der Bauer führt die Tiere und die Bäuerin den Pflug.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interesant, dass bereits das Feld gepflügt wird, während die Garben noch trocknen. Auch Gleichberechtigung war wohl kein Thema, denn der Bauer führt die Tiere und die Bäuerin den Pflug.</p>
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