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	Kommentare zu: Juhu, ein neuer Fund!	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Hanna Fritz		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/juhu-ein-neuer-fund/comment-page-1/#comment-24932</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hanna Fritz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 12:42:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für das Zusammentragen so vieler Informationen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für das Zusammentragen so vieler Informationen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/juhu-ein-neuer-fund/comment-page-1/#comment-24915</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 20:34:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zur Pfarrkirche von Pradl gibt es eine ganz besondere Verbindung:

Karl Girardi ist nämlich der Zeichner und Kalligraph der künstlerisch gestalteten Grundsteinlegungsurkunde von 1905, welche seinerzeit in einer Kassette im Grundstein der Kirche eingemauert wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Pfarrkirche von Pradl gibt es eine ganz besondere Verbindung:</p>
<p>Karl Girardi ist nämlich der Zeichner und Kalligraph der künstlerisch gestalteten Grundsteinlegungsurkunde von 1905, welche seinerzeit in einer Kassette im Grundstein der Kirche eingemauert wurde.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/juhu-ein-neuer-fund/comment-page-1/#comment-24914</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 20:22:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der vielseitig talentierte Karl Girardi war neben seiner Tätigkeit als Kunst- und Glasmaler an der Tiroler Glasmalereianstalt interessanterweise auch Wirt des Gasthauses zum Goldenen Winkel in Pradl, und zwar bis zum Jahre 1904.
Weiters war er Schriftführer des Kirchenbauvereins von Pradl.
Verheiratet war er mit Frau Anna Girardi geb. Fritz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der vielseitig talentierte Karl Girardi war neben seiner Tätigkeit als Kunst- und Glasmaler an der Tiroler Glasmalereianstalt interessanterweise auch Wirt des Gasthauses zum Goldenen Winkel in Pradl, und zwar bis zum Jahre 1904.<br />
Weiters war er Schriftführer des Kirchenbauvereins von Pradl.<br />
Verheiratet war er mit Frau Anna Girardi geb. Fritz.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ingrid Stolz		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/juhu-ein-neuer-fund/comment-page-1/#comment-24905</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Stolz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 14:37:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[1903  erschien im Verlag der Wag&#039;nerschen Universitätsbuchhandlung &quot;Das Höttinger Peterlspiel. Ein Beitrag zur Charakterisitk des Volkstums in Tirol&quot;, Autor und Herausgeber A. Rudolf Jenewein, 122  S. 

Hier werden im Inhaltsverzeichnis 11 und im Anhang weitere 6 Stücke erwähnt: https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/12840/123

Neben einleitenden allgemeinen Informationen über das Peterlspiel hat der Autor den Text der einzelnen Stücke drehbuchartig niedergeschrieben. Eigenen Angaben zufolge stammt dieser großteils von Peter Vögele, der ihm denselben gelegentlich &quot;direkt in die Feder diktierte&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1903  erschien im Verlag der Wag&#8217;nerschen Universitätsbuchhandlung &#8222;Das Höttinger Peterlspiel. Ein Beitrag zur Charakterisitk des Volkstums in Tirol&#8220;, Autor und Herausgeber A. Rudolf Jenewein, 122  S. </p>
<p>Hier werden im Inhaltsverzeichnis 11 und im Anhang weitere 6 Stücke erwähnt: <a href="https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/12840/123" rel="nofollow ugc">https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/12840/123</a></p>
<p>Neben einleitenden allgemeinen Informationen über das Peterlspiel hat der Autor den Text der einzelnen Stücke drehbuchartig niedergeschrieben. Eigenen Angaben zufolge stammt dieser großteils von Peter Vögele, der ihm denselben gelegentlich &#8222;direkt in die Feder diktierte&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/juhu-ein-neuer-fund/comment-page-1/#comment-24901</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 12:00:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=36297#comment-24901</guid>

					<description><![CDATA[Im Nachruf von Ludwig Girardi am 21. Juni 1930 wird in den Innsbrucker Nachrichten ebenfalls das Girardi´sche Peterlspiel besonders erwähnt:

&quot;Am Pfingstsonntag ist in Wien der Postamtsdirektor i. R.
Ludwig Girardi nach schwerem Leiben im 66. Lebensjahre ge­
storben. Er ist in Innsbruck trotz seines langen Aufenthaltes
in der Ferne kein Unbekannter und zählt Freunde und Anhänger
in manchen Gesellschaftskreisen, nicht nur aus den Tagen seiner
Amtswirksamkeit, sondern auch als tätiges Mitglied der Lieder­-
tafel, der Alpenvereinssektion, besonders aber als vorzüglicher
Maler und Graphiker.
Die Familie Girardi ist schon 1826 aus Pressano bei
Lavis nach Innsbruck eingewandert. Großvater und Vater
betrieben eine sich allmählich vergrößernde Schneiderei im Gol­-
denen Dachl-Gebäude, Ludwigs Vater Johann verwaltete auch
durch mehr als ein Jahrzehnt die Magazinsaufsicht der neu or­-
ganisierten städtischen Feuerwehr. Von seinen drei Söhnen, die
ihm seine Frau Theres Gschwentner aus Stams schenkte, widmete
sich der ältere Karl und der zweitgeborene Ludwig der Kunst:
ersterer wirkt noch jetzt als geschätzter Glasmaler und Kalligraph
in der Stadt. Sein Bruder Ludwig hat sich schon in früher
Jugend durch Neigung und Befähigung zu bildlicher Darstellung
hervorgetan und seine Kräfte mit der Nachbildung der Szenerien
des beliebten Innsbrucker Peterspiels, sowie der großen Heilig-
Grabwächter in der Pfarrkirche geübt und sich bereits in der
Volksschule zu einem tadellosen Kalligraphen ausgebildet. Natür­-
liche Veranlagung zur Kunst war bei beiden Brüdern in gleicher
Weise vorhanden.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Nachruf von Ludwig Girardi am 21. Juni 1930 wird in den Innsbrucker Nachrichten ebenfalls das Girardi´sche Peterlspiel besonders erwähnt:</p>
<p>&#8222;Am Pfingstsonntag ist in Wien der Postamtsdirektor i. R.<br />
Ludwig Girardi nach schwerem Leiben im 66. Lebensjahre ge­<br />
storben. Er ist in Innsbruck trotz seines langen Aufenthaltes<br />
in der Ferne kein Unbekannter und zählt Freunde und Anhänger<br />
in manchen Gesellschaftskreisen, nicht nur aus den Tagen seiner<br />
Amtswirksamkeit, sondern auch als tätiges Mitglied der Lieder­-<br />
tafel, der Alpenvereinssektion, besonders aber als vorzüglicher<br />
Maler und Graphiker.<br />
Die Familie Girardi ist schon 1826 aus Pressano bei<br />
Lavis nach Innsbruck eingewandert. Großvater und Vater<br />
betrieben eine sich allmählich vergrößernde Schneiderei im Gol­-<br />
denen Dachl-Gebäude, Ludwigs Vater Johann verwaltete auch<br />
durch mehr als ein Jahrzehnt die Magazinsaufsicht der neu or­-<br />
ganisierten städtischen Feuerwehr. Von seinen drei Söhnen, die<br />
ihm seine Frau Theres Gschwentner aus Stams schenkte, widmete<br />
sich der ältere Karl und der zweitgeborene Ludwig der Kunst:<br />
ersterer wirkt noch jetzt als geschätzter Glasmaler und Kalligraph<br />
in der Stadt. Sein Bruder Ludwig hat sich schon in früher<br />
Jugend durch Neigung und Befähigung zu bildlicher Darstellung<br />
hervorgetan und seine Kräfte mit der Nachbildung der Szenerien<br />
des beliebten Innsbrucker Peterspiels, sowie der großen Heilig-<br />
Grabwächter in der Pfarrkirche geübt und sich bereits in der<br />
Volksschule zu einem tadellosen Kalligraphen ausgebildet. Natür­-<br />
liche Veranlagung zur Kunst war bei beiden Brüdern in gleicher<br />
Weise vorhanden.&#8220;</p>
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/juhu-ein-neuer-fund/comment-page-1/#comment-24900</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 11:44:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der Fischnaler-Chronik finden sich in Band V, Seite 86 einige Hinweise, dass es sich in der Tat um den späteren Kunstmaler und Kalligrafen Karl Girardi, geb. 1863 handelt. Das vorliegende Manuskript ist somit als Jugendwerk des Künstlers anzusehen. Karl Girardi war weiters Hausbesitzer in Pradl.

Fischnaler schreibt: &quot;Der 1826 aus Pressano eingewanderten Kleidermacherfamilie entsproß in den beiden Enkeln Karl und Ludwig ein angesehenes Malerpaar.&quot;
Von Ludwig Girardi, geboren 1865, heißt es bei Fischnaler, dass er für ein Peterlspiel Kopfstücke erbettelte und in der väterlichen Schneiderwerkstatt die Kostüme hergestellt wurden.
Ludwig kümmerte sich also um die Figuren, sein Bruder Karl lieferte die Texte für das Peterlspiel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Fischnaler-Chronik finden sich in Band V, Seite 86 einige Hinweise, dass es sich in der Tat um den späteren Kunstmaler und Kalligrafen Karl Girardi, geb. 1863 handelt. Das vorliegende Manuskript ist somit als Jugendwerk des Künstlers anzusehen. Karl Girardi war weiters Hausbesitzer in Pradl.</p>
<p>Fischnaler schreibt: &#8222;Der 1826 aus Pressano eingewanderten Kleidermacherfamilie entsproß in den beiden Enkeln Karl und Ludwig ein angesehenes Malerpaar.&#8220;<br />
Von Ludwig Girardi, geboren 1865, heißt es bei Fischnaler, dass er für ein Peterlspiel Kopfstücke erbettelte und in der väterlichen Schneiderwerkstatt die Kostüme hergestellt wurden.<br />
Ludwig kümmerte sich also um die Figuren, sein Bruder Karl lieferte die Texte für das Peterlspiel.</p>
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/juhu-ein-neuer-fund/comment-page-1/#comment-24899</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 11:16:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Laut der Todesanzeige in den Innsbrucker Nachrichten vom 17.02.1942 war dieser Karl Girardi von Beruf Kunstmaler.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut der Todesanzeige in den Innsbrucker Nachrichten vom 17.02.1942 war dieser Karl Girardi von Beruf Kunstmaler.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/juhu-ein-neuer-fund/comment-page-1/#comment-24898</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 11:10:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bei den Innsbrucker Verstorbenen finden sich ein Karl Girardi, geboren am 25.09.1863 und verstorben am 14.02.1942. Weiters findet sich ein Karl Girardi, verstorben am 10.01.1902.

Die Schrift schaut mehr nach der Handschrift eines Schülers als eines Erwachsenen aus.
Es könnte also der 14-jährige Karl Girardi, geboren 1863 sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Innsbrucker Verstorbenen finden sich ein Karl Girardi, geboren am 25.09.1863 und verstorben am 14.02.1942. Weiters findet sich ein Karl Girardi, verstorben am 10.01.1902.</p>
<p>Die Schrift schaut mehr nach der Handschrift eines Schülers als eines Erwachsenen aus.<br />
Es könnte also der 14-jährige Karl Girardi, geboren 1863 sein.</p>
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