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	Kommentare zu: Ist er&#8217;s, oder ist er&#8217;s nicht?	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ist-ers-oder-ist-ers-nicht/comment-page-1/#comment-24275</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2022 13:38:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/ist-ers-oder-ist-ers-nicht/comment-page-1/#comment-24269&quot;&gt;Henriette Stepanek&lt;/a&gt;.

Grüß Gott – Frau Stepanek! Ja, wir freuen uns heute - aber auf ‚unser‘ Weihnachten ohne all dem, was heutzutage anscheinend für notwendig erachtet wird!
Zu meinem Großvater: Tüchtig muss er gewesen sein. Er stammte aus einer armen Bauernfamile mit neun Kindern aus Brenta (Buchenstein), er erlernte das Bäckerhandwerk, verbrachte die Gesellenjahre in Brixen, Bozen und Bludenz, bis er 1898 in der Bäckerei des Josef Zach in der Kiebachgasse landete. Nach Ablegung der Meisterprüfung in Innsbruck und Heirat einer Brixnerin in Absam 1899 pachtete er die Bäckerei im Glockengießerhof in Hötting. Im Jahre 1908 ergab sich für ihn die Möglichkeit, von der Rauchmühle die Bäckerei in der Pradlerstraße „samt Stöcklgebäude, Stall und Frühgarten“ zu erwerben.
Ich war 6 ½ Jahre, als er verstarb
Liebe Grüße aus Imst nach Altpradl]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ist-ers-oder-ist-ers-nicht/comment-page-1/#comment-24269">Henriette Stepanek</a>.</p>
<p>Grüß Gott – Frau Stepanek! Ja, wir freuen uns heute &#8211; aber auf ‚unser‘ Weihnachten ohne all dem, was heutzutage anscheinend für notwendig erachtet wird!<br />
Zu meinem Großvater: Tüchtig muss er gewesen sein. Er stammte aus einer armen Bauernfamile mit neun Kindern aus Brenta (Buchenstein), er erlernte das Bäckerhandwerk, verbrachte die Gesellenjahre in Brixen, Bozen und Bludenz, bis er 1898 in der Bäckerei des Josef Zach in der Kiebachgasse landete. Nach Ablegung der Meisterprüfung in Innsbruck und Heirat einer Brixnerin in Absam 1899 pachtete er die Bäckerei im Glockengießerhof in Hötting. Im Jahre 1908 ergab sich für ihn die Möglichkeit, von der Rauchmühle die Bäckerei in der Pradlerstraße „samt Stöcklgebäude, Stall und Frühgarten“ zu erwerben.<br />
Ich war 6 ½ Jahre, als er verstarb<br />
Liebe Grüße aus Imst nach Altpradl</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ist-ers-oder-ist-ers-nicht/comment-page-1/#comment-24269</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2022 09:54:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/ist-ers-oder-ist-ers-nicht/comment-page-1/#comment-24257&quot;&gt;Manfred Roilo&lt;/a&gt;.

Guten Morgen!!! Ja, weiß ich natürlich, daß die Roilo &quot;Fodomati&quot; waren, Lute also, denen man eine besndere Tüchtgkeit und Handfertigkeit nachsagte - schon von der Mama und der Nonna gehört - nicht mehr vom Nonno aus Cembra - der ist gestorben, als ich 4 1/2 war....
Schönen Sonntag &quot;Gaudete&quot; noch!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ist-ers-oder-ist-ers-nicht/comment-page-1/#comment-24257">Manfred Roilo</a>.</p>
<p>Guten Morgen!!! Ja, weiß ich natürlich, daß die Roilo &#8222;Fodomati&#8220; waren, Lute also, denen man eine besndere Tüchtgkeit und Handfertigkeit nachsagte &#8211; schon von der Mama und der Nonna gehört &#8211; nicht mehr vom Nonno aus Cembra &#8211; der ist gestorben, als ich 4 1/2 war&#8230;.<br />
Schönen Sonntag &#8222;Gaudete&#8220; noch!</p>
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		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ist-ers-oder-ist-ers-nicht/comment-page-1/#comment-24257</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2022 16:42:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/ist-ers-oder-ist-ers-nicht/comment-page-1/#comment-24256&quot;&gt;Henriette Stepanek&lt;/a&gt;.

Fodom - mein Großvater war ein Buchensteiner!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ist-ers-oder-ist-ers-nicht/comment-page-1/#comment-24256">Henriette Stepanek</a>.</p>
<p>Fodom &#8211; mein Großvater war ein Buchensteiner!</p>
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		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ist-ers-oder-ist-ers-nicht/comment-page-1/#comment-24256</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2022 15:12:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke, Herr Hirsch, für die Erwähnung des Namens &quot;&quot;Pinus Cembra&quot;
Das alte Wappen von Cembra zeigte ja auch diesen Zirbentschurtschen - aaaaber geht denn das? In Italien??? - und so hat mandann flugs eine Weintraube daraus gebastelt...
der goethe ist leider nicht nach Cembra gekommen.
Aaaaber der Dürer!!!
Ja, da gibts einen &quot;Dürerweg&quot; vom Etschtal  weg zwischen Laag und Salurn über einen Sattel  - und hinunter nach Cembra.
Im Etschtal wäre der Dürer nicht weitergekommen. Große Überschwemmung! Der Fluß aus dem Nonstal!!!
Und von Cembra aus hat Dürer &quot;ein welsch pirg&quot; (oder so ähnlich) gemalt -
- nämlich jenes Schloß Segonzano, welches dem &quot;Rottenburger&quot; gehört hatte-
und an diesen Rottenburger hatte einmal König Heinrich von Böhmen, der Vater der Margarethe Maultasch &quot;das Gericht DAS CEMBRA&quot; verpfändet. Jawohl! Gehörte ihm! (Hatte er sich wahrscheinlich als VOGT desBischofs von Trient beim Vertragsabschluß der &quot;Compactanten&quot; unter den Nagel gerissen... Denn der Bischof von Trient war ja als geistlicher Herr zu Frieden und Sanftmut verpflichtet! Wie hätte das bloß ausgesehen, wäre er in den Krieg gezogen, um seine Grenzen zu verteidigen???)
Und daß der Vater der Margarethe Maultasch ständig Geld gebraucht hat, ist kein Geheimnis, oder?
Was für Erinerungen auftauchen beim Wort &quot;Pinus Cembra&quot;!

Und noch eine Erinnerung: eine östliche Fraktion von Cembra heißt &quot;FADANA&quot; - und das kommt genauso vom Wort
&quot;Fagitanum&quot; = Buchenwald ........ wie dasWort    F O D O M]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Herr Hirsch, für die Erwähnung des Namens &#8222;&#8220;Pinus Cembra&#8220;<br />
Das alte Wappen von Cembra zeigte ja auch diesen Zirbentschurtschen &#8211; aaaaber geht denn das? In Italien??? &#8211; und so hat mandann flugs eine Weintraube daraus gebastelt&#8230;<br />
der goethe ist leider nicht nach Cembra gekommen.<br />
Aaaaber der Dürer!!!<br />
Ja, da gibts einen &#8222;Dürerweg&#8220; vom Etschtal  weg zwischen Laag und Salurn über einen Sattel  &#8211; und hinunter nach Cembra.<br />
Im Etschtal wäre der Dürer nicht weitergekommen. Große Überschwemmung! Der Fluß aus dem Nonstal!!!<br />
Und von Cembra aus hat Dürer &#8222;ein welsch pirg&#8220; (oder so ähnlich) gemalt &#8211;<br />
&#8211; nämlich jenes Schloß Segonzano, welches dem &#8222;Rottenburger&#8220; gehört hatte-<br />
und an diesen Rottenburger hatte einmal König Heinrich von Böhmen, der Vater der Margarethe Maultasch &#8222;das Gericht DAS CEMBRA&#8220; verpfändet. Jawohl! Gehörte ihm! (Hatte er sich wahrscheinlich als VOGT desBischofs von Trient beim Vertragsabschluß der &#8222;Compactanten&#8220; unter den Nagel gerissen&#8230; Denn der Bischof von Trient war ja als geistlicher Herr zu Frieden und Sanftmut verpflichtet! Wie hätte das bloß ausgesehen, wäre er in den Krieg gezogen, um seine Grenzen zu verteidigen???)<br />
Und daß der Vater der Margarethe Maultasch ständig Geld gebraucht hat, ist kein Geheimnis, oder?<br />
Was für Erinerungen auftauchen beim Wort &#8222;Pinus Cembra&#8220;!</p>
<p>Und noch eine Erinnerung: eine östliche Fraktion von Cembra heißt &#8222;FADANA&#8220; &#8211; und das kommt genauso vom Wort<br />
&#8222;Fagitanum&#8220; = Buchenwald &#8230;&#8230;.. wie dasWort    F O D O M</p>
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ist-ers-oder-ist-ers-nicht/comment-page-1/#comment-24246</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2022 10:45:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=35389#comment-24246</guid>

					<description><![CDATA[Man kann sich das lebhaft vorstellen. Die Kutsche ächzt beschwerlich die Straße bergauf, im Zeitlupentempo zieht die Zirbe am Fenster vorbei und der gute Gede denkt sich noch &quot;Was mag denn das fir a komischer Baum gwese seu?&quot;  als ein in meiner Phantasie in der Kutsche vorrätiger Professor für Botanik mit den Worten &quot;Aha! Pinus Cembra! Zirbelkiefer, auch Arve, Arbe,,,blablabla&quot; das Rätsel löst und die italienische Reise um einen Satz verlängert.

Man hat die Zirbe übrigens nachgepflanzt, damit man in analoger Goethe-Simulation weiterhin andächtig die Szene für sich nachspielen kann. Germanisten werden die Hände falten und Schulklassen zücken auf des Lehrers Wort &quot;Goethezirbel!&quot; das Smartphone und schreiben &quot;Genial!&quot; unters Foto. Der Mensch ist einfach drollig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann sich das lebhaft vorstellen. Die Kutsche ächzt beschwerlich die Straße bergauf, im Zeitlupentempo zieht die Zirbe am Fenster vorbei und der gute Gede denkt sich noch &#8222;Was mag denn das fir a komischer Baum gwese seu?&#8220;  als ein in meiner Phantasie in der Kutsche vorrätiger Professor für Botanik mit den Worten &#8222;Aha! Pinus Cembra! Zirbelkiefer, auch Arve, Arbe,,,blablabla&#8220; das Rätsel löst und die italienische Reise um einen Satz verlängert.</p>
<p>Man hat die Zirbe übrigens nachgepflanzt, damit man in analoger Goethe-Simulation weiterhin andächtig die Szene für sich nachspielen kann. Germanisten werden die Hände falten und Schulklassen zücken auf des Lehrers Wort &#8222;Goethezirbel!&#8220; das Smartphone und schreiben &#8222;Genial!&#8220; unters Foto. Der Mensch ist einfach drollig.</p>
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