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	Kommentare zu: Innsbruck Ahoi!	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Raimund Mair		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/innsbruck-ahoi/comment-page-1/#comment-75156</link>

		<dc:creator><![CDATA[Raimund Mair]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 06:57:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/innsbruck-ahoi/comment-page-1/#comment-74894&quot;&gt;Henriette Stepanek&lt;/a&gt;.

Liebe Frau Stepanek,
so furchbar lang ist die Nase gar nicht, da täuscht die Perspektive - schließlich befindet sich der Betrachter einige Meter unter Wasser. In Wirklichkeit dürfte der Vorsteven, dem Geist und der Technik der Zeit entsprechend, fast senkrecht gewesen sein. Die gestalterischen Möglichkeiten mit vernieteten Stahlplatten waren damals noch recht eingeschränkt. Bis man sowas in diesem Maßstab zuverlässig schweißen konnte, hat&#039;s noch 20-30 Jahre gedauert.
Die Äuglein sind natürlich keine, sondern nennen sich ganz hochoffiziell Ankerklüsen. Dass sie so furchtbar glubsch aussehen, liegt daran, dass sie, um von den Ankerketten nicht schauerlich ausgefranst zu werden, massiv verstärkt waren.
Der an Steuerbord über die Bordwand hängende Stock- oder (ganz fürnehm) Admiralitätsanker dient nur dazu, das Schinaggl beim Stapellauf aufzustoppen, damit es sich nicht ins andere Ende des Hafenbeckens bohrt. Das hätte das Publikum auf den billigen Plätzen natürlich schrecklich gefreut, in der Hoffnung auf solche Sensationen waren Stapelläufe beliebte Ereignisse: Wenn man ein paar zigtausend Tonnen ins Rutschen brachte, ging gern einmal etwas schauerlich schief.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/innsbruck-ahoi/comment-page-1/#comment-74894">Henriette Stepanek</a>.</p>
<p>Liebe Frau Stepanek,<br />
so furchbar lang ist die Nase gar nicht, da täuscht die Perspektive &#8211; schließlich befindet sich der Betrachter einige Meter unter Wasser. In Wirklichkeit dürfte der Vorsteven, dem Geist und der Technik der Zeit entsprechend, fast senkrecht gewesen sein. Die gestalterischen Möglichkeiten mit vernieteten Stahlplatten waren damals noch recht eingeschränkt. Bis man sowas in diesem Maßstab zuverlässig schweißen konnte, hat&#8217;s noch 20-30 Jahre gedauert.<br />
Die Äuglein sind natürlich keine, sondern nennen sich ganz hochoffiziell Ankerklüsen. Dass sie so furchtbar glubsch aussehen, liegt daran, dass sie, um von den Ankerketten nicht schauerlich ausgefranst zu werden, massiv verstärkt waren.<br />
Der an Steuerbord über die Bordwand hängende Stock- oder (ganz fürnehm) Admiralitätsanker dient nur dazu, das Schinaggl beim Stapellauf aufzustoppen, damit es sich nicht ins andere Ende des Hafenbeckens bohrt. Das hätte das Publikum auf den billigen Plätzen natürlich schrecklich gefreut, in der Hoffnung auf solche Sensationen waren Stapelläufe beliebte Ereignisse: Wenn man ein paar zigtausend Tonnen ins Rutschen brachte, ging gern einmal etwas schauerlich schief.</p>
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		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/innsbruck-ahoi/comment-page-1/#comment-74894</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 20:24:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit ihren eng zusammenstehenden kreisrunden Augen und der langen &quot;Nase&quot; des Schiffsbugs schaut &quot;unsere&quot; INNSBRUCK aber schon ein bißchen verdattert drein - finden Sie nicht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihren eng zusammenstehenden kreisrunden Augen und der langen &#8222;Nase&#8220; des Schiffsbugs schaut &#8222;unsere&#8220; INNSBRUCK aber schon ein bißchen verdattert drein &#8211; finden Sie nicht?</p>
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