

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: In Richards Müllerversum III	</title>
	<atom:link href="https://innsbruck-erinnert.at/in-richards-muellerversum-iii/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://innsbruck-erinnert.at/in-richards-muellerversum-iii/</link>
	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
	<lastBuildDate>Sat, 03 Jan 2026 09:59:21 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/in-richards-muellerversum-iii/comment-page-1/#comment-68778</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jan 2026 09:59:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=81346#comment-68778</guid>

					<description><![CDATA[Diese Aufnahme freut mich natürlich. Im Hintergrund sehe ich meine alte Heimat die Häuser Völserstr. 49 und 51. Die Umgebung ist ohnehin interessanter als das damals (1915) neue Eckhaus. Linker hand sieht man den Lagerplatz der Baufirma Retter (noch nie auf einem Foto gesehen), ein weiterer Lagerplatz ist rechter Hand zu sehen, die Aufschrift &quot;Zimmerplatz&quot; ist mir neu. In der Gegend gab es dann die Spedition Neumayr, aber was man hier sieht, steht stadteinwärts auf der linken Seite der damals ohnehin nur als Weg verhandenen Innerkofler Straße. 
Zu den im Lauf der Zeit im Mandelsbergerblock untergebrachten Geschäfte: Nach dem WK2 gab es an beiden Ecken der Noldinstraße je ein Lebensmittelgeschäft, Ecke Mandelsbergerstr. eine Konsumfiliale, an der Holzhammerstraße den Gächter. An der Südwestecke nichts, an der vierten Ecke dann einen Metzger (Mayr) und einen Friseur (Grünbacher):
Das hier gezeigte Eckhaus war immer etwas upper crust, hatte nichts mit den Eisenbahner und ArbeiterGeviert zu tun und wurde auch nicht als Teil des Mandelsbergerblocks angesehen. Die etwas bessere Welt des später Egger Lienz Straße 96 andressierten Hauses kann man, glaub mich nicht zutäuschen, m gerade stattfindenen Klaviertransport.
Interessant ist der geteilte Verlauf der oberen und unteren Mandelsbergerstraße, der zu einem Platz auf Höhe der Noldinstraße führte. Auf ganz alten Plänen sieht man an dieser Stelle eine vom Bahnübergang im Westen durch die Noldinstraße führende Straße Richtung Zentrum (oder Richtung Stadt, wie es damals hieß). Im Viadukt der Karwendelbahn wurde dieser Planung Rechnung getragen und ein Bogen zu gunsten einer breiteren Öffnung ausgelassen,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Aufnahme freut mich natürlich. Im Hintergrund sehe ich meine alte Heimat die Häuser Völserstr. 49 und 51. Die Umgebung ist ohnehin interessanter als das damals (1915) neue Eckhaus. Linker hand sieht man den Lagerplatz der Baufirma Retter (noch nie auf einem Foto gesehen), ein weiterer Lagerplatz ist rechter Hand zu sehen, die Aufschrift &#8222;Zimmerplatz&#8220; ist mir neu. In der Gegend gab es dann die Spedition Neumayr, aber was man hier sieht, steht stadteinwärts auf der linken Seite der damals ohnehin nur als Weg verhandenen Innerkofler Straße.<br />
Zu den im Lauf der Zeit im Mandelsbergerblock untergebrachten Geschäfte: Nach dem WK2 gab es an beiden Ecken der Noldinstraße je ein Lebensmittelgeschäft, Ecke Mandelsbergerstr. eine Konsumfiliale, an der Holzhammerstraße den Gächter. An der Südwestecke nichts, an der vierten Ecke dann einen Metzger (Mayr) und einen Friseur (Grünbacher):<br />
Das hier gezeigte Eckhaus war immer etwas upper crust, hatte nichts mit den Eisenbahner und ArbeiterGeviert zu tun und wurde auch nicht als Teil des Mandelsbergerblocks angesehen. Die etwas bessere Welt des später Egger Lienz Straße 96 andressierten Hauses kann man, glaub mich nicht zutäuschen, m gerade stattfindenen Klaviertransport.<br />
Interessant ist der geteilte Verlauf der oberen und unteren Mandelsbergerstraße, der zu einem Platz auf Höhe der Noldinstraße führte. Auf ganz alten Plänen sieht man an dieser Stelle eine vom Bahnübergang im Westen durch die Noldinstraße führende Straße Richtung Zentrum (oder Richtung Stadt, wie es damals hieß). Im Viadukt der Karwendelbahn wurde dieser Planung Rechnung getragen und ein Bogen zu gunsten einer breiteren Öffnung ausgelassen,</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/

Page Caching using Disk: Enhanced 
Database Caching 4/79 queries in 0.026 seconds using Disk (Request-wide modification query)

Served from: innsbruck-erinnert.at @ 2026-06-20 12:20:45 by W3 Total Cache
-->