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	Kommentare zu: Im Schatten des Pulverturms	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Josef Schönegger		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/im-schatten-des-pulverturms/comment-page-1/#comment-19730</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Schönegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 13:37:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Noch ein paar Bemerkungen zum Zeitungsartikel in den Innsbrucker Naschrichten von 1914 zum Pulverturm:  Bereits 1775, über 20 Jahre nach der Überlassung des verwaisten Lustschlosses „auf der Langen Wiesen“ als Pulvermagazin gab es bereits Überlegungen, einen anderen Standort dafür zu finden, allerdings damals ausgehend vom Militär, denn dieses war mit dem Standort nicht ganz glücklich wegen des erschwerten Ab- und Zuladens der Pulverfässer aufgrund der Baulichkeit und wegen der akuten Überschwemmungsgefahr. Ausersehen war als neuer Standort das &quot;Hühnergärtl&quot; im Bereich Pradl/Amras. Gescheitert ist das ganze an den Kosten und am Widerstand der Zivilbehörden, denen dieser Standort zu nahe an der Stadt und den Dörfern war. 1781 versucht das Gubernium das gesamte Tiergartenareal auf dem Versteigerungsweg zu verkaufen. Im Prinzip scheiterte der Verkauf am Pulvermagazin im Schloss, das sich die Zivilbehörden vergeblich wegwünschten. 1783 wird daher das Schloss offiziell dem Militär überlassen. Das zitierte Hofdekret von 1848 untersagt die Herstellung von Bauten jeglicher Art im Umkreis von 400 Klaftern (nicht Quadratklafter, wie irrtümlich geschrieben!). Wie Herr Auer richtig gerechnet hat, entspricht dies ungefähr einem Radius von 760 Meter.
Zum Pulverturm gibt es noch eine innsbruck-erinnert-Seite: https://innsbruck-erinnert.at/relikte-aus-vergangener-zeit/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein paar Bemerkungen zum Zeitungsartikel in den Innsbrucker Naschrichten von 1914 zum Pulverturm:  Bereits 1775, über 20 Jahre nach der Überlassung des verwaisten Lustschlosses „auf der Langen Wiesen“ als Pulvermagazin gab es bereits Überlegungen, einen anderen Standort dafür zu finden, allerdings damals ausgehend vom Militär, denn dieses war mit dem Standort nicht ganz glücklich wegen des erschwerten Ab- und Zuladens der Pulverfässer aufgrund der Baulichkeit und wegen der akuten Überschwemmungsgefahr. Ausersehen war als neuer Standort das &#8222;Hühnergärtl&#8220; im Bereich Pradl/Amras. Gescheitert ist das ganze an den Kosten und am Widerstand der Zivilbehörden, denen dieser Standort zu nahe an der Stadt und den Dörfern war. 1781 versucht das Gubernium das gesamte Tiergartenareal auf dem Versteigerungsweg zu verkaufen. Im Prinzip scheiterte der Verkauf am Pulvermagazin im Schloss, das sich die Zivilbehörden vergeblich wegwünschten. 1783 wird daher das Schloss offiziell dem Militär überlassen. Das zitierte Hofdekret von 1848 untersagt die Herstellung von Bauten jeglicher Art im Umkreis von 400 Klaftern (nicht Quadratklafter, wie irrtümlich geschrieben!). Wie Herr Auer richtig gerechnet hat, entspricht dies ungefähr einem Radius von 760 Meter.<br />
Zum Pulverturm gibt es noch eine innsbruck-erinnert-Seite: <a href="https://innsbruck-erinnert.at/relikte-aus-vergangener-zeit/" rel="ugc">https://innsbruck-erinnert.at/relikte-aus-vergangener-zeit/</a></p>
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		<title>
		Von: Josef Schönegger		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/im-schatten-des-pulverturms/comment-page-1/#comment-19728</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Schönegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 12:50:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Niko, danke für den mehr als interessanten Innsbrucker Baulinienplan von Hötting von 1938. Ich muss darin immer wieder hineinschauen, um weitere verblüffende Straßenplanungen zu entdecken. Fast scheint es, als hätte die damalige Stadtplanung in ihrer Radikalität bereits den Geist des Reichsarchitekten Albert Speer übernommen. Besonders angetan hat es mir zum Beispiel als potenzieller Anrainer eine Straße, ausgehend von der Schneeburggasse (nach Anschluss von Österreich und Eingemeindung von Hötting die Sylvester-Fink-Straße, benannt nach dem SA-Mann und &quot;Märtyrer&quot; der Höttinger Saalschlacht von 1932) zwischen den Hausnummern 17 und 19 parallel zur Frau-Hitt-Straße nach Süden führend, dann nach Osten steil abfallend ins Kirschental entlang des Hanges unterhalb des Stamser Feldes um dann in die Mariahilfstarße bei Nr. 22 einzumünden (oder doch noch weiter in die Höttingergasse? - hier fehlt leider das östliche Anschlussblatt). Ein ähnlicher Bauleitplan von Hötting von 1903 ist da wesentlich sorgsamer mit den räumlichen und baulichen Gegebenheiten umgegangen. Vielleicht kannst du den auch einmal in ähnlicher Form vorstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Niko, danke für den mehr als interessanten Innsbrucker Baulinienplan von Hötting von 1938. Ich muss darin immer wieder hineinschauen, um weitere verblüffende Straßenplanungen zu entdecken. Fast scheint es, als hätte die damalige Stadtplanung in ihrer Radikalität bereits den Geist des Reichsarchitekten Albert Speer übernommen. Besonders angetan hat es mir zum Beispiel als potenzieller Anrainer eine Straße, ausgehend von der Schneeburggasse (nach Anschluss von Österreich und Eingemeindung von Hötting die Sylvester-Fink-Straße, benannt nach dem SA-Mann und &#8222;Märtyrer&#8220; der Höttinger Saalschlacht von 1932) zwischen den Hausnummern 17 und 19 parallel zur Frau-Hitt-Straße nach Süden führend, dann nach Osten steil abfallend ins Kirschental entlang des Hanges unterhalb des Stamser Feldes um dann in die Mariahilfstarße bei Nr. 22 einzumünden (oder doch noch weiter in die Höttingergasse? &#8211; hier fehlt leider das östliche Anschlussblatt). Ein ähnlicher Bauleitplan von Hötting von 1903 ist da wesentlich sorgsamer mit den räumlichen und baulichen Gegebenheiten umgegangen. Vielleicht kannst du den auch einmal in ähnlicher Form vorstellen.</p>
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		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/im-schatten-des-pulverturms/comment-page-1/#comment-19700</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jul 2022 13:57:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/im-schatten-des-pulverturms/comment-page-1/#comment-19695&quot;&gt;Hans Pechlaner&lt;/a&gt;.

Gern geschehen, Herr Pechlaner! Vielleicht berichten Sie darüber, wenn Sie etwas erfahren! Ich komme ja fast nie nach Innsbruck.
Einen schönen Sonntag noch!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/im-schatten-des-pulverturms/comment-page-1/#comment-19695">Hans Pechlaner</a>.</p>
<p>Gern geschehen, Herr Pechlaner! Vielleicht berichten Sie darüber, wenn Sie etwas erfahren! Ich komme ja fast nie nach Innsbruck.<br />
Einen schönen Sonntag noch!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/im-schatten-des-pulverturms/comment-page-1/#comment-19697</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jul 2022 09:26:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=30679#comment-19697</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/im-schatten-des-pulverturms/comment-page-1/#comment-19682&quot;&gt;Sebastian&lt;/a&gt;.

Der Gießen tritt heute nur mehr an 2 Stellen zu Tage, südlich des östlichen Endes der Landebahn ist ein kleiner von Bäumen umsäumter Bogen erhalte, danach taucht er wieder unter, um nördlich der Storchengasse noch einmal für ein kurzes (170m) Stück aufzutauchen. Soferne Wasser auftauchen kann. Kurz vor dem Zusammenfluß mit dem Lohbach verschwindet der Gießen endgültig bis zum Eintritt in den Inn unterhalb der Universitätsbrücke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/im-schatten-des-pulverturms/comment-page-1/#comment-19682">Sebastian</a>.</p>
<p>Der Gießen tritt heute nur mehr an 2 Stellen zu Tage, südlich des östlichen Endes der Landebahn ist ein kleiner von Bäumen umsäumter Bogen erhalte, danach taucht er wieder unter, um nördlich der Storchengasse noch einmal für ein kurzes (170m) Stück aufzutauchen. Soferne Wasser auftauchen kann. Kurz vor dem Zusammenfluß mit dem Lohbach verschwindet der Gießen endgültig bis zum Eintritt in den Inn unterhalb der Universitätsbrücke.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hans Pechlaner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/im-schatten-des-pulverturms/comment-page-1/#comment-19695</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Pechlaner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jul 2022 07:17:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=30679#comment-19695</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/im-schatten-des-pulverturms/comment-page-1/#comment-19690&quot;&gt;Manfred Roilo&lt;/a&gt;.

Herzlichen Dank Herr Roilo.
Tatsächlich war diese Straße schon 1907 und damit vor dem Bau der Mittenwaldbahn geplant und deshalb dort als Durchlass ausgeführt. Interessant wird sein, ob man diese Unterbrechung der Bögen auch im laufenden Neubau der Karwendelbögen belassen wird oder  ob diese der geplante Haltestelle zwischen WIFI und  Medicent  endlich zum &#039;Opfer&#039; fallen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/im-schatten-des-pulverturms/comment-page-1/#comment-19690">Manfred Roilo</a>.</p>
<p>Herzlichen Dank Herr Roilo.<br />
Tatsächlich war diese Straße schon 1907 und damit vor dem Bau der Mittenwaldbahn geplant und deshalb dort als Durchlass ausgeführt. Interessant wird sein, ob man diese Unterbrechung der Bögen auch im laufenden Neubau der Karwendelbögen belassen wird oder  ob diese der geplante Haltestelle zwischen WIFI und  Medicent  endlich zum &#8218;Opfer&#8216; fallen wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/im-schatten-des-pulverturms/comment-page-1/#comment-19690</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jul 2022 21:07:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/im-schatten-des-pulverturms/comment-page-1/#comment-19686&quot;&gt;Hans Pechlaner&lt;/a&gt;.

Im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/beruehrende-klarheit/ wurde schon einmal darüber geschrieben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/im-schatten-des-pulverturms/comment-page-1/#comment-19686">Hans Pechlaner</a>.</p>
<p>Im Beitrag <a href="https://innsbruck-erinnert.at/beruehrende-klarheit/" rel="ugc">https://innsbruck-erinnert.at/beruehrende-klarheit/</a> wurde schon einmal darüber geschrieben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Hans Pechlaner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/im-schatten-des-pulverturms/comment-page-1/#comment-19687</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Pechlaner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jul 2022 20:34:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn man hier liest wie tapfer sich die Höttinger für  die &#039;kommenden Geschlechter&#039; einsetzten und wenn man die seinerzeit umkämpfte Bauverbotslinie der heutigen rund um den Flughafen gegenübetstellt, so denkt man zwangsläufig an einen Pyrrhussieg den man damals errang.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man hier liest wie tapfer sich die Höttinger für  die &#8218;kommenden Geschlechter&#8216; einsetzten und wenn man die seinerzeit umkämpfte Bauverbotslinie der heutigen rund um den Flughafen gegenübetstellt, so denkt man zwangsläufig an einen Pyrrhussieg den man damals errang.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hans Pechlaner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/im-schatten-des-pulverturms/comment-page-1/#comment-19686</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Pechlaner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jul 2022 20:18:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/im-schatten-des-pulverturms/comment-page-1/#comment-19683&quot;&gt;Josef Schönegger&lt;/a&gt;.

Die ersten Karwendelbögen neben dem WIFI werden zurzeit ja spektakulär erneuert. Der Neubau der ersten 7 Bögen erstreckt sich bis zu einem mysteriösen Strassendurchlass ohne Straße. Am alten Plan sieht man noch die geplante Straße die dort jedoch nie gebaut wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/im-schatten-des-pulverturms/comment-page-1/#comment-19683">Josef Schönegger</a>.</p>
<p>Die ersten Karwendelbögen neben dem WIFI werden zurzeit ja spektakulär erneuert. Der Neubau der ersten 7 Bögen erstreckt sich bis zu einem mysteriösen Strassendurchlass ohne Straße. Am alten Plan sieht man noch die geplante Straße die dort jedoch nie gebaut wurde.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hans Pechlaner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/im-schatten-des-pulverturms/comment-page-1/#comment-19685</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Pechlaner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jul 2022 20:11:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/im-schatten-des-pulverturms/comment-page-1/#comment-19682&quot;&gt;Sebastian&lt;/a&gt;.

Ich denke, dass es sich dabei um einen künstlich angelegten Entwässerungsgraben handelt, der wohl nie eine Quelle hatte. War früher   wohl mal alles versumpft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/im-schatten-des-pulverturms/comment-page-1/#comment-19682">Sebastian</a>.</p>
<p>Ich denke, dass es sich dabei um einen künstlich angelegten Entwässerungsgraben handelt, der wohl nie eine Quelle hatte. War früher   wohl mal alles versumpft.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Schönegger		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/im-schatten-des-pulverturms/comment-page-1/#comment-19684</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Schönegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jul 2022 19:53:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/im-schatten-des-pulverturms/comment-page-1/#comment-19682&quot;&gt;Sebastian&lt;/a&gt;.

Der Ursprung des Gießenbaches dürfte sich heute wohl genau so dort befinden wie seit früher. Als Beispiel die Innstromkarte von 1822: 
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oder im Franziszäischen Kataster 1856:
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oder im Luftbild 1940:
https://tyrolean-map.legner.me/#17/47.25863/11.35490/Image_1940
hier auf &quot;Luftbild aktuell&quot; wechseln und Sie sehen die heutige Position. Alle 3 Quellen dürften sich im Vorfeld des Flughafens befinden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/im-schatten-des-pulverturms/comment-page-1/#comment-19682">Sebastian</a>.</p>
<p>Der Ursprung des Gießenbaches dürfte sich heute wohl genau so dort befinden wie seit früher. Als Beispiel die Innstromkarte von 1822:<br />
<a href="https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&#038;category=Detailkarten_georef&#038;scale=4513.99773337655&#038;centerx=1264117.5299255587&#038;centery=5984269.2662325585&#038;centerspatial=102100&#038;map=3141" rel="nofollow ugc">https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&#038;category=Detailkarten_georef&#038;scale=4513.99773337655&#038;centerx=1264117.5299255587&#038;centery=5984269.2662325585&#038;centerspatial=102100&#038;map=3141</a><br />
oder im Franziszäischen Kataster 1856:<br />
<a href="https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&#038;category=Detailkarten_georef&#038;scale=4513.99773337655&#038;centerx=1264111.5582827239&#038;centery=5984312.262060969&#038;centerspatial=102100&#038;map=3148" rel="nofollow ugc">https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&#038;category=Detailkarten_georef&#038;scale=4513.99773337655&#038;centerx=1264111.5582827239&#038;centery=5984312.262060969&#038;centerspatial=102100&#038;map=3148</a><br />
oder im Luftbild 1940:<br />
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hier auf &#8222;Luftbild aktuell&#8220; wechseln und Sie sehen die heutige Position. Alle 3 Quellen dürften sich im Vorfeld des Flughafens befinden.</p>
]]></content:encoded>
		
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