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	Kommentare zu: Il barbiere di Innsbruck (II.)	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/il-barbiere-di-innsbruck-ii/comment-page-1/#comment-60197</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2025 12:00:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Bewohner der östlichsten Häuser der Riedgasse hat mir einmal erklärt, die Grenze sei die Mitte der Riedgasse: nördlich Hötting, südlich St.Nikolaus (also der ehemalige Markt Anbruggen der Andechser  vor 1180) Und der Fallbach könnte eh &quot;das Ende der Welt&quot;, zumindest für Höttinger Hoheits- und Herrschaftsgebiet, gewesen sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bewohner der östlichsten Häuser der Riedgasse hat mir einmal erklärt, die Grenze sei die Mitte der Riedgasse: nördlich Hötting, südlich St.Nikolaus (also der ehemalige Markt Anbruggen der Andechser  vor 1180) Und der Fallbach könnte eh &#8222;das Ende der Welt&#8220;, zumindest für Höttinger Hoheits- und Herrschaftsgebiet, gewesen sein.</p>
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		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/il-barbiere-di-innsbruck-ii/comment-page-1/#comment-60196</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2025 11:59:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/il-barbiere-di-innsbruck-ii/comment-page-1/#comment-60190&quot;&gt;Hans Pechlaner&lt;/a&gt;.

Ein Bewohner der östlichsten Häuser der Riedgasse hat mir einmal erklärt, die Grenze sei die Mitte der Riedgasse: nördlich Hötting, südlich St.Nikolaus (also der ehemalige Markt Anbruggen der Andechser  vor 1180) Und der Fallbach könnte eh &quot;das Ende der Welt&quot;, zumindest für Höttinger Hoheits- und Herrschaftsgebiet, gewesen sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/il-barbiere-di-innsbruck-ii/comment-page-1/#comment-60190">Hans Pechlaner</a>.</p>
<p>Ein Bewohner der östlichsten Häuser der Riedgasse hat mir einmal erklärt, die Grenze sei die Mitte der Riedgasse: nördlich Hötting, südlich St.Nikolaus (also der ehemalige Markt Anbruggen der Andechser  vor 1180) Und der Fallbach könnte eh &#8222;das Ende der Welt&#8220;, zumindest für Höttinger Hoheits- und Herrschaftsgebiet, gewesen sein.</p>
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		<title>
		Von: Ingrid Stolz		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/il-barbiere-di-innsbruck-ii/comment-page-1/#comment-60194</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Stolz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2025 11:34:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Anscheinend hieß das Ofenlochbad auch einmal „Kaiserkrone“, und wie es aussieht war auch Ferneck einst eine Badeanstalt:  https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&#038;datum=19291207&#038;query=%22Bad+Ofenloch%22~5&#038;ref=anno-search&#038;seite=10

1914 stellt sich ein Badejournal die Frage, ob das Bad mit gewöhnlichem Wasser betrieben wird: „Kaiserkronbadquelle (Bad zur „Kaiserkrone&quot;). Wasser (Weinstockquelle), das vom Höttinger Gebirge (Höttinger-Graben) in das Badehaus zur Kaiserkrone i. Innsbruck geleitet wurde (i. 1846). Gewöhnl. Wasser?  S. Ofenlochbad.“ (Allgemeines Bade-Blatt für die Frauenwelt, 15. Jänner 1914, S. 2) 

In der Fortsetzung seiner Bäderaufstellungen kommt die Zeitschrift doch noch auf ein paar Inhaltsstoffe und beruft sich dabei auf eine Analyse nach Oellinger: 
https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibb&#038;datum=19140301&#038;seite=3&#038;zoom=33&#038;query=%22Ofenlochbad%2BKaiser%22~15&#038;ref=anno-search]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anscheinend hieß das Ofenlochbad auch einmal „Kaiserkrone“, und wie es aussieht war auch Ferneck einst eine Badeanstalt:  <a href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&#038;datum=19291207&#038;query=%22Bad+Ofenloch%22~5&#038;ref=anno-search&#038;seite=10" rel="nofollow ugc">https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&#038;datum=19291207&#038;query=%22Bad+Ofenloch%22~5&#038;ref=anno-search&#038;seite=10</a></p>
<p>1914 stellt sich ein Badejournal die Frage, ob das Bad mit gewöhnlichem Wasser betrieben wird: „Kaiserkronbadquelle (Bad zur „Kaiserkrone&#8220;). Wasser (Weinstockquelle), das vom Höttinger Gebirge (Höttinger-Graben) in das Badehaus zur Kaiserkrone i. Innsbruck geleitet wurde (i. 1846). Gewöhnl. Wasser?  S. Ofenlochbad.“ (Allgemeines Bade-Blatt für die Frauenwelt, 15. Jänner 1914, S. 2) </p>
<p>In der Fortsetzung seiner Bäderaufstellungen kommt die Zeitschrift doch noch auf ein paar Inhaltsstoffe und beruft sich dabei auf eine Analyse nach Oellinger:<br />
<a href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibb&#038;datum=19140301&#038;seite=3&#038;zoom=33&#038;query=%22Ofenlochbad%2BKaiser%22~15&#038;ref=anno-search" rel="nofollow ugc">https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibb&#038;datum=19140301&#038;seite=3&#038;zoom=33&#038;query=%22Ofenlochbad%2BKaiser%22~15&#038;ref=anno-search</a></p>
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		<title>
		Von: Hans Pechlaner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/il-barbiere-di-innsbruck-ii/comment-page-1/#comment-60190</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Pechlaner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2025 09:31:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=75973#comment-60190</guid>

					<description><![CDATA[Das Badhaus in Mühlau wäre vielleicht noch zu erwähnen, auch wenn es nicht zum alten Innsbruck gehörte. 
Mit dem Bad in Innsbruck (bzw. Hötting) wird das Venus Bad in der Riedgasse , hart an der alten Grenze ( wo genau verlief die dort ?) 
 gemeint sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Badhaus in Mühlau wäre vielleicht noch zu erwähnen, auch wenn es nicht zum alten Innsbruck gehörte.<br />
Mit dem Bad in Innsbruck (bzw. Hötting) wird das Venus Bad in der Riedgasse , hart an der alten Grenze ( wo genau verlief die dort ?)<br />
 gemeint sein.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: H		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/il-barbiere-di-innsbruck-ii/comment-page-1/#comment-60131</link>

		<dc:creator><![CDATA[H]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2025 18:12:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aber vielleicht hat  - oder   h a t t e ! - das Kirschental deshalb den Übernamen 
&quot;Das Tal der Liebe&quot;  -  jedenfalls war dieser  Übername nach 1900 noch scherzhaft gebraucht. 
&quot;Ja, mir ham in der Kerschntalgassn gwohnt, im &quot;Tal der Liebe&quot;, &quot; - pflegte meine (angeheiratete) Tante Mitzi, geb. Proprenter, Jg 1904, augenzwinkernd zu erzählen. Solche Übernamen können sich anscheinend jahr-
hundertelang erhalten - und keiner weiß mehr weshalb. Außer dem Stadtarchiv natürlich!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aber vielleicht hat  &#8211; oder   h a t t e ! &#8211; das Kirschental deshalb den Übernamen<br />
&#8222;Das Tal der Liebe&#8220;  &#8211;  jedenfalls war dieser  Übername nach 1900 noch scherzhaft gebraucht.<br />
&#8222;Ja, mir ham in der Kerschntalgassn gwohnt, im &#8222;Tal der Liebe&#8220;, &#8220; &#8211; pflegte meine (angeheiratete) Tante Mitzi, geb. Proprenter, Jg 1904, augenzwinkernd zu erzählen. Solche Übernamen können sich anscheinend jahr-<br />
hundertelang erhalten &#8211; und keiner weiß mehr weshalb. Außer dem Stadtarchiv natürlich!</p>
]]></content:encoded>
		
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