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	Kommentare zu: Hinterhofszene XIV	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
	<lastBuildDate>Fri, 05 Jan 2024 08:09:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/hinterhofszene-xiv/comment-page-1/#comment-33150</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2024 08:09:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=49807#comment-33150</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/hinterhofszene-xiv/comment-page-1/#comment-33099&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Ein tolles Bild! Gut zu erkennen rechts vom Westbahnhof das wegen des &quot;Egger-Lienz-Straßen-Durchstichs&quot; abgetragene kleine Fachwerkhaus -
der große &quot;Würfel&quot; ist das Veldidena - was sich im &quot;Würfel &quot; verbarg, ist hier unerheblich
das längliche 44-er Haus - und westlich dahinter hinaus dieses langgestreckte niedere Gebäude, das von unserer Küche aus sichtbar war - Weinkellerei,
das 42-er Haus,
..........................den Durchgang zwischen Nr.42 und Nr. 40, durch den man ein zweites, höheres(!) Stöcklgebäude erreicht haben dürfte - das ich nie wahrgenommen habe - oder wahrnehmen konnte, da zu verschachtelt und verborgen - und
das 40-er Haus mit den anschließenden Häusern der Stafflerstraße.
Jetzt brauchen wir nur noch zu würfeln, ob das Rätselfoto das &quot;obere&quot; Stöcklgebäude zeigt (bei Nr. 44) oder das &quot;untere&quot; ( (hinter 42 - 40), dann ist das Rätsel gelöst!
Oder auch nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/hinterhofszene-xiv/comment-page-1/#comment-33099">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Ein tolles Bild! Gut zu erkennen rechts vom Westbahnhof das wegen des &#8222;Egger-Lienz-Straßen-Durchstichs&#8220; abgetragene kleine Fachwerkhaus &#8211;<br />
der große &#8222;Würfel&#8220; ist das Veldidena &#8211; was sich im &#8222;Würfel &#8220; verbarg, ist hier unerheblich<br />
das längliche 44-er Haus &#8211; und westlich dahinter hinaus dieses langgestreckte niedere Gebäude, das von unserer Küche aus sichtbar war &#8211; Weinkellerei,<br />
das 42-er Haus,<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..den Durchgang zwischen Nr.42 und Nr. 40, durch den man ein zweites, höheres(!) Stöcklgebäude erreicht haben dürfte &#8211; das ich nie wahrgenommen habe &#8211; oder wahrnehmen konnte, da zu verschachtelt und verborgen &#8211; und<br />
das 40-er Haus mit den anschließenden Häusern der Stafflerstraße.<br />
Jetzt brauchen wir nur noch zu würfeln, ob das Rätselfoto das &#8222;obere&#8220; Stöcklgebäude zeigt (bei Nr. 44) oder das &#8222;untere&#8220; ( (hinter 42 &#8211; 40), dann ist das Rätsel gelöst!<br />
Oder auch nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/hinterhofszene-xiv/comment-page-1/#comment-33099</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2024 21:19:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=49807#comment-33099</guid>

					<description><![CDATA[Ich hab ein Luftbild nach Süden. Aber leider aus größerer Höhe. https://postimg.cc/jnjgpqS7

So, man sieht den Westbahnhof, und die Häuser der A. Hoferstraße. Inklusive Teile der Hinterhöfe. Das Rätselgebäude kann das helle L-förmige Ding zwischen Veldidena und Nachbarhaus sein. Kann.

Machen übrigens so kleine Weinfässer in dieser ausschließlichen, geradezu normierten Form Sinn?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab ein Luftbild nach Süden. Aber leider aus größerer Höhe. <a href="https://postimg.cc/jnjgpqS7" rel="nofollow ugc">https://postimg.cc/jnjgpqS7</a></p>
<p>So, man sieht den Westbahnhof, und die Häuser der A. Hoferstraße. Inklusive Teile der Hinterhöfe. Das Rätselgebäude kann das helle L-förmige Ding zwischen Veldidena und Nachbarhaus sein. Kann.</p>
<p>Machen übrigens so kleine Weinfässer in dieser ausschließlichen, geradezu normierten Form Sinn?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/hinterhofszene-xiv/comment-page-1/#comment-33098</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2024 20:36:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=49807#comment-33098</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/hinterhofszene-xiv/comment-page-1/#comment-33092&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Vielleicht bringen Sie, Herr Hirsch, mehr aus diesem Foto heraus https://postimg.cc/N2K4FqxZ
Es ist das Titelbild des Beitrages https://innsbruck-erinnert.at/ein-ausflug-mit-der-stubaitalbahn/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/hinterhofszene-xiv/comment-page-1/#comment-33092">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Vielleicht bringen Sie, Herr Hirsch, mehr aus diesem Foto heraus <a href="https://postimg.cc/N2K4FqxZ" rel="nofollow ugc">https://postimg.cc/N2K4FqxZ</a><br />
Es ist das Titelbild des Beitrages <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ein-ausflug-mit-der-stubaitalbahn/" rel="ugc">https://innsbruck-erinnert.at/ein-ausflug-mit-der-stubaitalbahn/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: heute inkognito		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/hinterhofszene-xiv/comment-page-1/#comment-33097</link>

		<dc:creator><![CDATA[heute inkognito]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2024 19:01:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=49807#comment-33097</guid>

					<description><![CDATA[Andreas Hofer Straße!
Ich darf zitieren:
Nr. 44. Erbaut 1891 von Baumeister Anton FRITZ nach Plan des Baumeisters Emmerich GOGL als Wohn- und Geschäftshaus des Weinhändlers Hans Mayr. Dreigeschossiges freistehendes, schlicht historistisches Haus mit 5:2 Achsen.
An der Frontseite die äußeren Achsen durch Ortsteinbänderung risalitartig betont....usw.
(&quot;Die profanen Kunstdenkmäler der Stadt Innsbruck außerhalb der Altstadt&quot;)
Somit wird wohl auch das gegenständliche Stöcklgebäude im Hof ursprünglich dem Weinhandel des Hans Mayr als Lager gedient haben.
Ob im ersten Viertel des 20.Jhdts die Weinfassln bereits eine &quot;Normgröße&quot; hatten - oder ob die Größen damals noch andere waren, müßte erforscht werden können.
Es erscheint mir jedenfalls als eher unwahrscheinlich, daß ein Weinhändler auch mit Bier handelte. Aber ich gebe selbstverständlich gerne zu, daß ich von diesem Metier weniger als überhaupt nichts verstehe.
Ü b r i g e n s : Da gab es doch einmal ein Bild - ein alter Blick nach Westen - aufgenommen vom Hause Sonenburgstraße 17 aus - quer durch zwischen Sonnenburgstraße 18 - 20 hinüber zwischen Andreas Hofer Straße 51 und 53 zu so einer reich verzierten Weinkellereifassade - wenn ich mich nicht täusche...
Und da, wie berichtet, sowohl das Haus Andreas Hofer Straße als auch das dazugehörige Stöcklgebäude in den Besitz der 
Firma Marsoner &#038; Rainer übergegangen sind, ist eine Bierniederlage eher unwahrscheinlich.
Aber es gibt bekanntlich nix, was es nicht gibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Andreas Hofer Straße!<br />
Ich darf zitieren:<br />
Nr. 44. Erbaut 1891 von Baumeister Anton FRITZ nach Plan des Baumeisters Emmerich GOGL als Wohn- und Geschäftshaus des Weinhändlers Hans Mayr. Dreigeschossiges freistehendes, schlicht historistisches Haus mit 5:2 Achsen.<br />
An der Frontseite die äußeren Achsen durch Ortsteinbänderung risalitartig betont&#8230;.usw.<br />
(&#8222;Die profanen Kunstdenkmäler der Stadt Innsbruck außerhalb der Altstadt&#8220;)<br />
Somit wird wohl auch das gegenständliche Stöcklgebäude im Hof ursprünglich dem Weinhandel des Hans Mayr als Lager gedient haben.<br />
Ob im ersten Viertel des 20.Jhdts die Weinfassln bereits eine &#8222;Normgröße&#8220; hatten &#8211; oder ob die Größen damals noch andere waren, müßte erforscht werden können.<br />
Es erscheint mir jedenfalls als eher unwahrscheinlich, daß ein Weinhändler auch mit Bier handelte. Aber ich gebe selbstverständlich gerne zu, daß ich von diesem Metier weniger als überhaupt nichts verstehe.<br />
Ü b r i g e n s : Da gab es doch einmal ein Bild &#8211; ein alter Blick nach Westen &#8211; aufgenommen vom Hause Sonenburgstraße 17 aus &#8211; quer durch zwischen Sonnenburgstraße 18 &#8211; 20 hinüber zwischen Andreas Hofer Straße 51 und 53 zu so einer reich verzierten Weinkellereifassade &#8211; wenn ich mich nicht täusche&#8230;<br />
Und da, wie berichtet, sowohl das Haus Andreas Hofer Straße als auch das dazugehörige Stöcklgebäude in den Besitz der<br />
Firma Marsoner &amp; Rainer übergegangen sind, ist eine Bierniederlage eher unwahrscheinlich.<br />
Aber es gibt bekanntlich nix, was es nicht gibt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/hinterhofszene-xiv/comment-page-1/#comment-33092</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2024 11:44:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=49807#comment-33092</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/hinterhofszene-xiv/comment-page-1/#comment-33088&quot;&gt;Schneider Erwin&lt;/a&gt;.

Danke für die Rückführung zum Thema, Herr Lechner. 

Sie haben jedenfalls recht mit den Fässern. Der Größe nach - oder gibts noch andere Merkmale? - sind das Bierfässer. Dieses Volumen haben die heutigen Metallfässer ungefähr auch. Außerdem sieht man auf dem Fuhrwerk eindeutig die auch noch mir bekannten Holztragerln mit den keramischen Verschlüssen. 

Das alles hilft nichts zur Evaluierung des Standorts. Da hilft die sichtbare Hausecke weiter, und der Hintergrund. Zunächst einmal die Ecke. Sie sieht exakt aus wie die der Fassade des Hotels Veldidena. Sieht so aus, kann aber auch heißen, daß sich der Baumeister das Planzeichnen  abgekürzt hat und dieselbe Struktur auch wo anders zu finden ist. Aber mit dem Hintergrund ist es schon ein wenig schwieriger, meine einfache Einteilung Schrofen - Blumeskopf läßt sich nicht so klar wiedererkennen.

Ich werd mich noch einwenig in meinen Fotobeständen umsehen, wenn wer anderer vor mir draufkommt, dann spart er mir viel Arbeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/hinterhofszene-xiv/comment-page-1/#comment-33088">Schneider Erwin</a>.</p>
<p>Danke für die Rückführung zum Thema, Herr Lechner. </p>
<p>Sie haben jedenfalls recht mit den Fässern. Der Größe nach &#8211; oder gibts noch andere Merkmale? &#8211; sind das Bierfässer. Dieses Volumen haben die heutigen Metallfässer ungefähr auch. Außerdem sieht man auf dem Fuhrwerk eindeutig die auch noch mir bekannten Holztragerln mit den keramischen Verschlüssen. </p>
<p>Das alles hilft nichts zur Evaluierung des Standorts. Da hilft die sichtbare Hausecke weiter, und der Hintergrund. Zunächst einmal die Ecke. Sie sieht exakt aus wie die der Fassade des Hotels Veldidena. Sieht so aus, kann aber auch heißen, daß sich der Baumeister das Planzeichnen  abgekürzt hat und dieselbe Struktur auch wo anders zu finden ist. Aber mit dem Hintergrund ist es schon ein wenig schwieriger, meine einfache Einteilung Schrofen &#8211; Blumeskopf läßt sich nicht so klar wiedererkennen.</p>
<p>Ich werd mich noch einwenig in meinen Fotobeständen umsehen, wenn wer anderer vor mir draufkommt, dann spart er mir viel Arbeit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schneider Erwin		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/hinterhofszene-xiv/comment-page-1/#comment-33088</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schneider Erwin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2024 09:30:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=49807#comment-33088</guid>

					<description><![CDATA[Dieses Rätsel artet langsam zur Unendlichen Geschichte aus. Jetzt sind wir berteits bei einer Waschanleitung aus den 50er Jahren gelandet............ Wenn meine Mutter Waschtag hatte, gab es immer Milchreis (grrrrr) welchen Vater Missmutig rühren musste.  
Ich würde abschließend sagen:  200 bis 500 Meter rund um den Westbahnhof wird diese Hütte/Lagerhaus wo gestanden sein.
Es sind 100 % Bierfässer und keine Weinfässer ...........]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Rätsel artet langsam zur Unendlichen Geschichte aus. Jetzt sind wir berteits bei einer Waschanleitung aus den 50er Jahren gelandet&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; Wenn meine Mutter Waschtag hatte, gab es immer Milchreis (grrrrr) welchen Vater Missmutig rühren musste.<br />
Ich würde abschließend sagen:  200 bis 500 Meter rund um den Westbahnhof wird diese Hütte/Lagerhaus wo gestanden sein.<br />
Es sind 100 % Bierfässer und keine Weinfässer &#8230;&#8230;&#8230;..</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/hinterhofszene-xiv/comment-page-1/#comment-33076</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2024 14:18:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=49807#comment-33076</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/hinterhofszene-xiv/comment-page-1/#comment-33070&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

&quot;Ferrariwiese&quot; klingt nach Wintersport....
Also - in eine Waschküche sind Sie da sicher nicht hineingekommen, denn die waren - so nicht gerade eine Hausfrau  an dem ovalen hölzernen Wäscheschaffl (das auf dem vierbeinigen ebenfalls hölzernen Waschkreuz stand) ihre Wäsche auf der Waschrumpel mit Kernseife - und wenn nötig, mit Waschbürste) vor-
behandelte, um sie dann in den von unten beheizten Waschkessel hinüberzuschleudern, dort auszukochen, inzwischen die Buntwäsche zu waschen, im langen Schwemmbottich  alles im kalten Wasser mindestens dreimal durchzuschwemmen - am nächsten Morgen auch die Kochwäsche durchzuschwemmen, alles aufzuhängen - 
- nein, da wären Sie niemals hineingekommen! Wenn nicht gerade eine Frau drinstand und wusch (und vielleicht aus Lehars Operette &quot;Der Zarewitsch&quot;  lauthals sang &quot;Haast du dort drooben vageeeeßen auf miiiiiiich? Es sehnt doch mein Heheheherz nach Liebe sich...&quot;), da waren die Waschküchen zu. Versperrt. Besser gesichert als Fort Knox!
Die Haustüren waren allerdings den ganzen Tag offen. Und die jeweils eine Bassena in jedem Stockwerk daher frei zugänglich - falls nicht der Hausmeister so einen frechen Knaben und Fremdling rechtzeitig wahrgenommen hat und mit einem energischen &quot;Rotzbua, elendiger! Da herinnen hasch du nix verloren! 
Schaug, daß&#039;d&#039; weiterkimmsch - oder muaß i dir oane zündn?&quot; - was meist die Fliehkräfte eines Buben aktivierte und bei diesem Geschwindigkeitsbestleistungen hervorbrachte....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/hinterhofszene-xiv/comment-page-1/#comment-33070">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>&#8222;Ferrariwiese&#8220; klingt nach Wintersport&#8230;.<br />
Also &#8211; in eine Waschküche sind Sie da sicher nicht hineingekommen, denn die waren &#8211; so nicht gerade eine Hausfrau  an dem ovalen hölzernen Wäscheschaffl (das auf dem vierbeinigen ebenfalls hölzernen Waschkreuz stand) ihre Wäsche auf der Waschrumpel mit Kernseife &#8211; und wenn nötig, mit Waschbürste) vor-<br />
behandelte, um sie dann in den von unten beheizten Waschkessel hinüberzuschleudern, dort auszukochen, inzwischen die Buntwäsche zu waschen, im langen Schwemmbottich  alles im kalten Wasser mindestens dreimal durchzuschwemmen &#8211; am nächsten Morgen auch die Kochwäsche durchzuschwemmen, alles aufzuhängen &#8211;<br />
&#8211; nein, da wären Sie niemals hineingekommen! Wenn nicht gerade eine Frau drinstand und wusch (und vielleicht aus Lehars Operette &#8222;Der Zarewitsch&#8220;  lauthals sang &#8222;Haast du dort drooben vageeeeßen auf miiiiiiich? Es sehnt doch mein Heheheherz nach Liebe sich&#8230;&#8220;), da waren die Waschküchen zu. Versperrt. Besser gesichert als Fort Knox!<br />
Die Haustüren waren allerdings den ganzen Tag offen. Und die jeweils eine Bassena in jedem Stockwerk daher frei zugänglich &#8211; falls nicht der Hausmeister so einen frechen Knaben und Fremdling rechtzeitig wahrgenommen hat und mit einem energischen &#8222;Rotzbua, elendiger! Da herinnen hasch du nix verloren!<br />
Schaug, daß&#8217;d&#8216; weiterkimmsch &#8211; oder muaß i dir oane zündn?&#8220; &#8211; was meist die Fliehkräfte eines Buben aktivierte und bei diesem Geschwindigkeitsbestleistungen hervorbrachte&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/hinterhofszene-xiv/comment-page-1/#comment-33074</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2024 11:42:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=49807#comment-33074</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/hinterhofszene-xiv/comment-page-1/#comment-33067&quot;&gt;Henriette Stepanek&lt;/a&gt;.

… gelaufen 1921! Aber Sie kennen sich mit Poststempel ja besser aus, deshalb habe ich noch die Rückseite dieser Ansichtskarte kopiert!
https://postimg.cc/ph1jbg2z]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/hinterhofszene-xiv/comment-page-1/#comment-33067">Henriette Stepanek</a>.</p>
<p>… gelaufen 1921! Aber Sie kennen sich mit Poststempel ja besser aus, deshalb habe ich noch die Rückseite dieser Ansichtskarte kopiert!<br />
<a href="https://postimg.cc/ph1jbg2z" rel="nofollow ugc">https://postimg.cc/ph1jbg2z</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/hinterhofszene-xiv/comment-page-1/#comment-33073</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2024 11:21:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=49807#comment-33073</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/hinterhofszene-xiv/comment-page-1/#comment-33069&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

…….. ist leicht reden, gell, Herr Hirsch!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/hinterhofszene-xiv/comment-page-1/#comment-33069">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>…….. ist leicht reden, gell, Herr Hirsch!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/hinterhofszene-xiv/comment-page-1/#comment-33071</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2024 10:35:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=49807#comment-33071</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/hinterhofszene-xiv/comment-page-1/#comment-33064&quot;&gt;Manfred Roilo&lt;/a&gt;.

Danke sehr, Herr Roilo. Eben eine solche Aufnahme  (es von dieser Ansicht mehrere aus verschiedenen Zeiten) hab ich gemeint. Aber wie man sieht, ist das Haus mit dem Pultdach recht unwillkommen im Weg. Aber ein bissel was sieht man.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/hinterhofszene-xiv/comment-page-1/#comment-33064">Manfred Roilo</a>.</p>
<p>Danke sehr, Herr Roilo. Eben eine solche Aufnahme  (es von dieser Ansicht mehrere aus verschiedenen Zeiten) hab ich gemeint. Aber wie man sieht, ist das Haus mit dem Pultdach recht unwillkommen im Weg. Aber ein bissel was sieht man.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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