

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Hilfe erwünscht	</title>
	<atom:link href="https://innsbruck-erinnert.at/hilfe-erwuenscht/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://innsbruck-erinnert.at/hilfe-erwuenscht/</link>
	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
	<lastBuildDate>Sun, 13 Nov 2022 21:03:40 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Ingrid Stolz		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/hilfe-erwuenscht/comment-page-1/#comment-23449</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Stolz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2022 21:03:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=30230#comment-23449</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/hilfe-erwuenscht/comment-page-1/#comment-23387&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Wow, Herr Hirsch, welche Mühe! Pradl rückt immer näher – ich kenne mindestens einen Forumsteilnehmer, der sich darüber sehr freuen wird ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/hilfe-erwuenscht/comment-page-1/#comment-23387">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Wow, Herr Hirsch, welche Mühe! Pradl rückt immer näher – ich kenne mindestens einen Forumsteilnehmer, der sich darüber sehr freuen wird 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/hilfe-erwuenscht/comment-page-1/#comment-23387</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2022 20:02:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=30230#comment-23387</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/hilfe-erwuenscht/comment-page-1/#comment-23381&quot;&gt;Ingrid Stolz&lt;/a&gt;.

Scharf genug wäre das Foto, aber leider steht die Basilika im Weg. Auf einer aus etwa dem gleichen Zeitraum stammenden Photographie sieht man zwar die Stelle, aber noch kein Haus. 

Ich zeige einfach einmal das ganze Bild, es ist auch so interessant genug https://postimg.cc/7bpLbb5K

Außerdem hab ich noch ein zweites gefunden, aus einer Zeit, als es den neuen Wiltener Friedhof noch garnicht gegeben hat. Da sieht man im Hintergrund an der Sill zwei Häuser, die  hintereinander gedacht einen Schlot im Hintergrund haben. Überdies sieht man nördlich des ersten Hauses ein Gebäude, welches man auch auf dem Kunstwerk sehen kann.. https://postimg.cc/FfVVT2LL
Ich gebe zu, das Haus hinter dem Haus sieht ein bissel anders aus. Aber ich hab früher auch anders ausgeschaut. 
https://postimg.cc/HVL5mr7j]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/hilfe-erwuenscht/comment-page-1/#comment-23381">Ingrid Stolz</a>.</p>
<p>Scharf genug wäre das Foto, aber leider steht die Basilika im Weg. Auf einer aus etwa dem gleichen Zeitraum stammenden Photographie sieht man zwar die Stelle, aber noch kein Haus. </p>
<p>Ich zeige einfach einmal das ganze Bild, es ist auch so interessant genug <a href="https://postimg.cc/7bpLbb5K" rel="nofollow ugc">https://postimg.cc/7bpLbb5K</a></p>
<p>Außerdem hab ich noch ein zweites gefunden, aus einer Zeit, als es den neuen Wiltener Friedhof noch garnicht gegeben hat. Da sieht man im Hintergrund an der Sill zwei Häuser, die  hintereinander gedacht einen Schlot im Hintergrund haben. Überdies sieht man nördlich des ersten Hauses ein Gebäude, welches man auch auf dem Kunstwerk sehen kann.. <a href="https://postimg.cc/FfVVT2LL" rel="nofollow ugc">https://postimg.cc/FfVVT2LL</a><br />
Ich gebe zu, das Haus hinter dem Haus sieht ein bissel anders aus. Aber ich hab früher auch anders ausgeschaut.<br />
<a href="https://postimg.cc/HVL5mr7j" rel="nofollow ugc">https://postimg.cc/HVL5mr7j</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ingrid Stolz		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/hilfe-erwuenscht/comment-page-1/#comment-23381</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Stolz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2022 15:30:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=30230#comment-23381</guid>

					<description><![CDATA[@ Herrn Hirsch: Ich wollte nicht die neu entstandene Diskussion des Beitrages &quot;Ein zweiter Versuch&quot; unterbrechen, deshalb meine Frage an dieser Stelle, weil sie ohnehin das Titelbild hier betrifft. 
Die Frage hat sich aufgrund Ihres gestern eingestellten Bildes zum o. e. Beitrag für mich aufgetan. Ihre Bildunterschrift lautet &quot;Bergisel gegen Basilika Urichshaus&quot;, weshalb ich annehme, dass die Originalaufnahme links des gezeigten relevanten Ausschnittes eine Fortsetzung findet. Ist darauf vielleicht das hier abgebildete kleine Holz-Wohnhaus zu sehen? Wäre evtl. eine weitere Datierungshilfe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Herrn Hirsch: Ich wollte nicht die neu entstandene Diskussion des Beitrages &#8222;Ein zweiter Versuch&#8220; unterbrechen, deshalb meine Frage an dieser Stelle, weil sie ohnehin das Titelbild hier betrifft.<br />
Die Frage hat sich aufgrund Ihres gestern eingestellten Bildes zum o. e. Beitrag für mich aufgetan. Ihre Bildunterschrift lautet &#8222;Bergisel gegen Basilika Urichshaus&#8220;, weshalb ich annehme, dass die Originalaufnahme links des gezeigten relevanten Ausschnittes eine Fortsetzung findet. Ist darauf vielleicht das hier abgebildete kleine Holz-Wohnhaus zu sehen? Wäre evtl. eine weitere Datierungshilfe.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/hilfe-erwuenscht/comment-page-1/#comment-20229</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 15:32:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=30230#comment-20229</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/hilfe-erwuenscht/comment-page-1/#comment-19627&quot;&gt;Robert Engelbrecht&lt;/a&gt;.

Grüß Gott, Herr Engelbrecht! Durch den heutigen Kommentar von Herrn Tobias Rettenbacher in diesem Beitrag (siehe weiter unten) bin ich erst draufgekommen, dass Sie sich schon am 21. Juli meiner angenommen und mir einen Hinweis auf die Sillhofkapelle in der Wiesengasse gegeben haben. Danke.
Der Anspruch der Amraser auf die ganze Wiesengasse ist allerdings nur ein Wunschdenken, bekanntlich beginnt ja beim Wetterherrenweg schon Pradl!
Leider wären die letzten Kommentare im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/eins-am/ besser aufgehoben. Da Herr Rettenbacher ja immer alles genau durchliest, könnte er eventuell seinen Kollegen Herrn Bürgschwentner dazu ermuntern, dass dieser dasselbe auch bei seinen Beiträgen macht. https://innsbruck-erinnert.at/eins-am/ harrt immer noch einer Lösung!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/hilfe-erwuenscht/comment-page-1/#comment-19627">Robert Engelbrecht</a>.</p>
<p>Grüß Gott, Herr Engelbrecht! Durch den heutigen Kommentar von Herrn Tobias Rettenbacher in diesem Beitrag (siehe weiter unten) bin ich erst draufgekommen, dass Sie sich schon am 21. Juli meiner angenommen und mir einen Hinweis auf die Sillhofkapelle in der Wiesengasse gegeben haben. Danke.<br />
Der Anspruch der Amraser auf die ganze Wiesengasse ist allerdings nur ein Wunschdenken, bekanntlich beginnt ja beim Wetterherrenweg schon Pradl!<br />
Leider wären die letzten Kommentare im Beitrag <a href="https://innsbruck-erinnert.at/eins-am/" rel="ugc">https://innsbruck-erinnert.at/eins-am/</a> besser aufgehoben. Da Herr Rettenbacher ja immer alles genau durchliest, könnte er eventuell seinen Kollegen Herrn Bürgschwentner dazu ermuntern, dass dieser dasselbe auch bei seinen Beiträgen macht. <a href="https://innsbruck-erinnert.at/eins-am/" rel="ugc">https://innsbruck-erinnert.at/eins-am/</a> harrt immer noch einer Lösung!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tobias Rettenbacher		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/hilfe-erwuenscht/comment-page-1/#comment-20216</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tobias Rettenbacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 06:10:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=30230#comment-20216</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/hilfe-erwuenscht/comment-page-1/#comment-19723&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Hirsch, die Kommentare sind bei mir sehr wohl angekommen, jedoch hat Frau Stolz dieses Rätsel gelüftet: der Urlaub war schuld :-) 
Ich bedanke mich recht herzlich bei Ihnen und auch allen anderen fleißigen DetektivInnen bei der zähen Suche nach diesem Haus. Ich werde den erbrachten Tatbestand in unserer Datenbank hinterlegen, sodass zukünftige Generationen auf Ihr Wissen zugreifen können!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/hilfe-erwuenscht/comment-page-1/#comment-19723">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Lieber Herr Hirsch, die Kommentare sind bei mir sehr wohl angekommen, jedoch hat Frau Stolz dieses Rätsel gelüftet: der Urlaub war schuld 🙂<br />
Ich bedanke mich recht herzlich bei Ihnen und auch allen anderen fleißigen DetektivInnen bei der zähen Suche nach diesem Haus. Ich werde den erbrachten Tatbestand in unserer Datenbank hinterlegen, sodass zukünftige Generationen auf Ihr Wissen zugreifen können!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/hilfe-erwuenscht/comment-page-1/#comment-19749</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2022 06:57:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=30230#comment-19749</guid>

					<description><![CDATA[Also fasse ich für mich privat zusammen: Meine Durchnummerierung 2 für den Haymon, 6 für das Pfarrhaus und notgedrungen 4 fürs kleine Haus war falsch, weil ich die Haymongasse beim Haymon beginnen ließ, nur das Pfarrheim stimmt. Die Nr. 2 zählte ich zum Roten Gassl.

Der große Bau des Gasthauses hatte genug Platz für das Christliche Heim, welches nirgends hinpaßte. Die Adresse 4a (von der Rückseite ist der Haymon ja ein Doppelhaus) erbte es vom mittlerweile abgerissenen Postkartenhaus. Wenn! dieses jemals eine Adresse hatte.  Vielleicht suchen wir in die falsche Richtung und es gehörte bauordnungsbefreit der Kirche. Die gewerblich aussehende Tafel spricht dagegen. Oder es war - meine Lieblingsvariante -  der Wiltener Zugang zu Hogwarts Haymongasse 4 3/4. 

Der später dort stehende langgestreckte Lagerschuppen, wie ich ihn in Erinnerung habe, paßt andererseits zu einem Baumeister besser und war für Herrn Fritz letztlich nützlicher als das von der Bausubstanz womöglich baufällige Häuschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also fasse ich für mich privat zusammen: Meine Durchnummerierung 2 für den Haymon, 6 für das Pfarrhaus und notgedrungen 4 fürs kleine Haus war falsch, weil ich die Haymongasse beim Haymon beginnen ließ, nur das Pfarrheim stimmt. Die Nr. 2 zählte ich zum Roten Gassl.</p>
<p>Der große Bau des Gasthauses hatte genug Platz für das Christliche Heim, welches nirgends hinpaßte. Die Adresse 4a (von der Rückseite ist der Haymon ja ein Doppelhaus) erbte es vom mittlerweile abgerissenen Postkartenhaus. Wenn! dieses jemals eine Adresse hatte.  Vielleicht suchen wir in die falsche Richtung und es gehörte bauordnungsbefreit der Kirche. Die gewerblich aussehende Tafel spricht dagegen. Oder es war &#8211; meine Lieblingsvariante &#8211;  der Wiltener Zugang zu Hogwarts Haymongasse 4 3/4. </p>
<p>Der später dort stehende langgestreckte Lagerschuppen, wie ich ihn in Erinnerung habe, paßt andererseits zu einem Baumeister besser und war für Herrn Fritz letztlich nützlicher als das von der Bausubstanz womöglich baufällige Häuschen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ingrid Stolz		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/hilfe-erwuenscht/comment-page-1/#comment-19742</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Stolz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 21:02:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=30230#comment-19742</guid>

					<description><![CDATA[Ein Hinweis in den Innsbrucker Nachrichten vom  1. 4. 1927 könnte im Zusammenhang mit dem Haus noch Aufklärung bringen. Hier heißt es auf Seite 6 unter der Überschrift &quot;Anträge der Bausektion&quot; u. a.: Für das in der Haymongasse aufgestellte kleine Holzwohnhaus des Architekten Adalbert Fritz wurde die Verlängerung des Provisoriums auf weitere 5 Jahre bewilligt. 
Nun in Kenntnis des Besitzernamens (vorausgesetzt das in den IN erwähnte kleine Holzwohnhaus ist ident mit dem Titelbild) ergibt eine nochmalige Recherche in den Adressbüchern  folgendes: In den Jahren 1921 bis 1931 wird Architekt Adalbert Fritz als Besitzer des Hauses Haymongasse 4 bzw. 4 a geführt. Haus Nr. 4  war und ist bis heute zwar die Adresse vom Gasthaus Riese Haymon, vielleicht hat man aber, weil Provisorium, zunächst keine eigene Hausnummer vergeben, um nicht im Falle einer Nicht-Genehmigung die Adressen nachträglich nicht wieder ändern zu müssen. Über eine weitere Verlängerung bzw. Nicht-Verlängerung des Provisoriums konnte ich noch nichts finden, aber ganz im Sinne der &quot;Plage der Ungewissheit&quot; bleibe ich dran ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Hinweis in den Innsbrucker Nachrichten vom  1. 4. 1927 könnte im Zusammenhang mit dem Haus noch Aufklärung bringen. Hier heißt es auf Seite 6 unter der Überschrift &#8222;Anträge der Bausektion&#8220; u. a.: Für das in der Haymongasse aufgestellte kleine Holzwohnhaus des Architekten Adalbert Fritz wurde die Verlängerung des Provisoriums auf weitere 5 Jahre bewilligt.<br />
Nun in Kenntnis des Besitzernamens (vorausgesetzt das in den IN erwähnte kleine Holzwohnhaus ist ident mit dem Titelbild) ergibt eine nochmalige Recherche in den Adressbüchern  folgendes: In den Jahren 1921 bis 1931 wird Architekt Adalbert Fritz als Besitzer des Hauses Haymongasse 4 bzw. 4 a geführt. Haus Nr. 4  war und ist bis heute zwar die Adresse vom Gasthaus Riese Haymon, vielleicht hat man aber, weil Provisorium, zunächst keine eigene Hausnummer vergeben, um nicht im Falle einer Nicht-Genehmigung die Adressen nachträglich nicht wieder ändern zu müssen. Über eine weitere Verlängerung bzw. Nicht-Verlängerung des Provisoriums konnte ich noch nichts finden, aber ganz im Sinne der &#8222;Plage der Ungewissheit&#8220; bleibe ich dran 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/hilfe-erwuenscht/comment-page-1/#comment-19739</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 20:18:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=30230#comment-19739</guid>

					<description><![CDATA[Filomena Margreiter hatte mindestens 2 Söhne namens Hans und Alois. Der Sohn Alois Margreiter starb bereits 1898, der Sohn Hans ist 1930 im Saggen aus einer Straßenbahn gestürzt und verunglückt. Die Innsbrucker Nachrichten vom 11. November 1930 berichten über diesen tragischen Unfall:

&quot;Tödlicher Sturz aus einem Straßenbahnwagen. Am
Sonntag, um 9 Uhr abends, ist Ecke Adolf-Pichler-Straße
—Falkstraße ein Mann aus einem fahrenden Straßen­-
bahnwagen herausgefallen und, am Hinterkopf stark
blutend, bewußtlos auf der Straße liegen geblieben. Die
Rettungsgesellschaft überführte den Verletzten ins Kran-
kenhaus, wo er seiner erlittenen schweren Verletzung er-
legen ist. Der Verunglückte war der Sohn der ehemaligen
Besitzer des Gasthauses „Zum Riesen Haymon&quot; in Wilten namens
Hans Margreiter. Er hat den Weltkrieg als Train-
offizier mitgemacht und ist im Verlaufe desselben bis zum
Rittmeister avanciert. Margreiter war in den letzten
Jahren bei der „Tiwag&quot; als Beamter tatig und in letzter
Zeit als kaufmännischer Angsstellter bei der Firma Schif-
feregger und Ischia und war in Innsbruck eine gut be-
kannte Personlichkeit.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Filomena Margreiter hatte mindestens 2 Söhne namens Hans und Alois. Der Sohn Alois Margreiter starb bereits 1898, der Sohn Hans ist 1930 im Saggen aus einer Straßenbahn gestürzt und verunglückt. Die Innsbrucker Nachrichten vom 11. November 1930 berichten über diesen tragischen Unfall:</p>
<p>&#8222;Tödlicher Sturz aus einem Straßenbahnwagen. Am<br />
Sonntag, um 9 Uhr abends, ist Ecke Adolf-Pichler-Straße<br />
—Falkstraße ein Mann aus einem fahrenden Straßen­-<br />
bahnwagen herausgefallen und, am Hinterkopf stark<br />
blutend, bewußtlos auf der Straße liegen geblieben. Die<br />
Rettungsgesellschaft überführte den Verletzten ins Kran-<br />
kenhaus, wo er seiner erlittenen schweren Verletzung er-<br />
legen ist. Der Verunglückte war der Sohn der ehemaligen<br />
Besitzer des Gasthauses „Zum Riesen Haymon&#8220; in Wilten namens<br />
Hans Margreiter. Er hat den Weltkrieg als Train-<br />
offizier mitgemacht und ist im Verlaufe desselben bis zum<br />
Rittmeister avanciert. Margreiter war in den letzten<br />
Jahren bei der „Tiwag&#8220; als Beamter tatig und in letzter<br />
Zeit als kaufmännischer Angsstellter bei der Firma Schif-<br />
feregger und Ischia und war in Innsbruck eine gut be-<br />
kannte Personlichkeit.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/hilfe-erwuenscht/comment-page-1/#comment-19738</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 20:12:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=30230#comment-19738</guid>

					<description><![CDATA[Frau Filomena Margreiter geb. Leitner war Wirtin und Gastgebers-Gattin beim &quot;Riesen Haymon&quot; und starb in der Tat 1909.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Filomena Margreiter geb. Leitner war Wirtin und Gastgebers-Gattin beim &#8222;Riesen Haymon&#8220; und starb in der Tat 1909.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/hilfe-erwuenscht/comment-page-1/#comment-19734</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 18:49:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=30230#comment-19734</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/hilfe-erwuenscht/comment-page-1/#comment-19731&quot;&gt;Ingrid Stolz&lt;/a&gt;.

Vorallem war ich mir zum Schluß durch geometrische Vergleiche der Berge absolut sicher, dass der Ort in unmittelbarer Nähe der Wiltener Kirche sein muß. Es mußte einfach auf diesem anfänglich vergessenen Foto zu sehen sein.

Ich tippe auf das Haus Nr. 4, Filomena Margreiter, Wwe., der Haymon hat Nr. 2 und dazwischen ist nur der Schuppen. Nr. 6 gehörte schon den Chorherrn und war das Pfarrheim.

Inzwischen wühl ich mich bereits durch Anno Ausgaben auf der Suche nach Margeiters. Das Problem ist nämlich, daß das Dorf in der Zeit vor der Eingemeindung Wiltens die Adressen wohl nur auf in Kurrentschrift beschriebenen Karteizetteln a jour gehabt haben wird und wir garnicht nach der Kirchgasse suchen müssen. So tappen wir bezüglich Baudatum im Dunkeln. Ich vermute aber wie Sie, daß das Haus keinen allzu langen Bestand gehabt haben wird. Das Christliche Vereins- und Jugendheim, welches an der selben Adresse Haymongasse 4  von 1935 bis 1939 bestand, wird sich wohl nicht in dieses Zwergenhaus gepfercht haben? 

Nichteinmal die Sterbedaten der Margreiters sind erreichbar, da diese als Wiltener sicher auf ihrem Dorffriedhof bestattet worden sind, welcher bis heute kein städtischer Friedhof ist und daher in das digitale Grabesregister nicht einbezogen ist. Jetzt dilettiere ich im Metier von Herrn Auer, indem ich mittels Anno noch  etwas herausfinde. Wobei ich mir erhoffe, den Beruf des Herrn Margreiter zu erfahren, vielleicht kann man dann das Schild mittels Analogieschluß entziffern. 

Jetzt wo ich weiß, wo ich hinschauen muß, habe ich das Häuschen noch auf allen möglichen Photographien und Ansichtskarten (&quot;Innsbruck von der Brennerstraße&quot;) entdeckt. Die neueste von ihnen zeigt gleichzeitig schon das Stadtwerkehochhaus. 

Es ist anzunehmen, daß Frau Wwe Margreiter Filomena im Jahr des letzten Adressbucheintrags 1909 verstorben ist. Vielleicht ist daraufhin das Haus leer gestanden. Da zwischen 1909 und 1935 kein Besitzer aufscheint, war womöglich auch der Nachlaß unklar.

Abgesehen von allem ist es ja ulkig, dass wir das Rätsel nur der absoluten Unterbelichtung der Aufnahme zu verdanken haben. Sonst hätte man gleich gewußt: Aha, beim Haymon, das ist kein Rätsel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/hilfe-erwuenscht/comment-page-1/#comment-19731">Ingrid Stolz</a>.</p>
<p>Vorallem war ich mir zum Schluß durch geometrische Vergleiche der Berge absolut sicher, dass der Ort in unmittelbarer Nähe der Wiltener Kirche sein muß. Es mußte einfach auf diesem anfänglich vergessenen Foto zu sehen sein.</p>
<p>Ich tippe auf das Haus Nr. 4, Filomena Margreiter, Wwe., der Haymon hat Nr. 2 und dazwischen ist nur der Schuppen. Nr. 6 gehörte schon den Chorherrn und war das Pfarrheim.</p>
<p>Inzwischen wühl ich mich bereits durch Anno Ausgaben auf der Suche nach Margeiters. Das Problem ist nämlich, daß das Dorf in der Zeit vor der Eingemeindung Wiltens die Adressen wohl nur auf in Kurrentschrift beschriebenen Karteizetteln a jour gehabt haben wird und wir garnicht nach der Kirchgasse suchen müssen. So tappen wir bezüglich Baudatum im Dunkeln. Ich vermute aber wie Sie, daß das Haus keinen allzu langen Bestand gehabt haben wird. Das Christliche Vereins- und Jugendheim, welches an der selben Adresse Haymongasse 4  von 1935 bis 1939 bestand, wird sich wohl nicht in dieses Zwergenhaus gepfercht haben? </p>
<p>Nichteinmal die Sterbedaten der Margreiters sind erreichbar, da diese als Wiltener sicher auf ihrem Dorffriedhof bestattet worden sind, welcher bis heute kein städtischer Friedhof ist und daher in das digitale Grabesregister nicht einbezogen ist. Jetzt dilettiere ich im Metier von Herrn Auer, indem ich mittels Anno noch  etwas herausfinde. Wobei ich mir erhoffe, den Beruf des Herrn Margreiter zu erfahren, vielleicht kann man dann das Schild mittels Analogieschluß entziffern. </p>
<p>Jetzt wo ich weiß, wo ich hinschauen muß, habe ich das Häuschen noch auf allen möglichen Photographien und Ansichtskarten (&#8222;Innsbruck von der Brennerstraße&#8220;) entdeckt. Die neueste von ihnen zeigt gleichzeitig schon das Stadtwerkehochhaus. </p>
<p>Es ist anzunehmen, daß Frau Wwe Margreiter Filomena im Jahr des letzten Adressbucheintrags 1909 verstorben ist. Vielleicht ist daraufhin das Haus leer gestanden. Da zwischen 1909 und 1935 kein Besitzer aufscheint, war womöglich auch der Nachlaß unklar.</p>
<p>Abgesehen von allem ist es ja ulkig, dass wir das Rätsel nur der absoluten Unterbelichtung der Aufnahme zu verdanken haben. Sonst hätte man gleich gewußt: Aha, beim Haymon, das ist kein Rätsel.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/

Page Caching using Disk: Enhanced 
Database Caching 10/90 queries in 0.048 seconds using Disk (Request-wide modification query)

Served from: innsbruck-erinnert.at @ 2026-07-06 11:18:43 by W3 Total Cache
-->