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	Kommentare zu: Heute ist ja&#8230;	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Joachim Bürgschwentner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/heute-ist-ja/comment-page-1/#comment-28298</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joachim Bürgschwentner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2023 11:04:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/heute-ist-ja/comment-page-1/#comment-28238&quot;&gt;Henriette Stepanek&lt;/a&gt;.

Danke für diese scharfsichtigen Kommentare. Es ist immer wieder faszinierend, welche Details man findet, wenn man sich solchen Kompositionen eingehender widmet! Bezüglich der Datierung werde ich morgen das Original ausheben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/heute-ist-ja/comment-page-1/#comment-28238">Henriette Stepanek</a>.</p>
<p>Danke für diese scharfsichtigen Kommentare. Es ist immer wieder faszinierend, welche Details man findet, wenn man sich solchen Kompositionen eingehender widmet! Bezüglich der Datierung werde ich morgen das Original ausheben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/heute-ist-ja/comment-page-1/#comment-28238</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 May 2023 16:06:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=40575#comment-28238</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/heute-ist-ja/comment-page-1/#comment-28232&quot;&gt;Henriette Stepanek&lt;/a&gt;.

Ganz vergessen zu erwähnen: den Wickelbändern nach ist es &quot;schon wieder&quot;  n u r  ein Mädchen....
Und so jung wie das G&#039;sichtl der Mutter ist.....und dazu eine Neunjährige, einen Sechsjährigen und eije 3-4 jährige - 
blieb bei soviel &quot;Putzigkeit&quot; auch noch ein bi0l Zeit zum Nachdenken?
Schriftbild und verwendete Farbe deuten m.E. eher auf die späten 20-er, frühen 30-er Jahre.
(Man hat eigentlich gut &quot;den Boden vorbereitet&quot; für das Kommende....)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/heute-ist-ja/comment-page-1/#comment-28232">Henriette Stepanek</a>.</p>
<p>Ganz vergessen zu erwähnen: den Wickelbändern nach ist es &#8222;schon wieder&#8220;  n u r  ein Mädchen&#8230;.<br />
Und so jung wie das G&#8217;sichtl der Mutter ist&#8230;..und dazu eine Neunjährige, einen Sechsjährigen und eije 3-4 jährige &#8211;<br />
blieb bei soviel &#8222;Putzigkeit&#8220; auch noch ein bi0l Zeit zum Nachdenken?<br />
Schriftbild und verwendete Farbe deuten m.E. eher auf die späten 20-er, frühen 30-er Jahre.<br />
(Man hat eigentlich gut &#8222;den Boden vorbereitet&#8220; für das Kommende&#8230;.)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lhtm		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/heute-ist-ja/comment-page-1/#comment-28234</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lhtm]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 May 2023 11:31:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/heute-ist-ja/comment-page-1/#comment-28218&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Ein Hoch auf Ihre Mutter!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/heute-ist-ja/comment-page-1/#comment-28218">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Ein Hoch auf Ihre Mutter!!!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/heute-ist-ja/comment-page-1/#comment-28233</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 May 2023 10:44:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nein, das ist eine amerikanische Geschäftsidee, die  1914 vom US Präsidenten persönlich mit dem zweiten Sonntag im Mai zu zelebrierend festgesetzt wurde. Geschäftsideen, die uns mit  nur von Schuften parierten Emotionskeulen aufs Auge gedrückt werden (auch Valentinstag und Allerheiligen), sind besonders erfolgreich. 
Allen Müttern die besten Wünsche zum Überstehen dieses Festes. &quot;Was wünscht Du Dir zum Muttertag, Mama?&quot; - &quot;Einen Fluchthelfer!&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, das ist eine amerikanische Geschäftsidee, die  1914 vom US Präsidenten persönlich mit dem zweiten Sonntag im Mai zu zelebrierend festgesetzt wurde. Geschäftsideen, die uns mit  nur von Schuften parierten Emotionskeulen aufs Auge gedrückt werden (auch Valentinstag und Allerheiligen), sind besonders erfolgreich.<br />
Allen Müttern die besten Wünsche zum Überstehen dieses Festes. &#8222;Was wünscht Du Dir zum Muttertag, Mama?&#8220; &#8211; &#8222;Einen Fluchthelfer!&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/heute-ist-ja/comment-page-1/#comment-28232</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 May 2023 10:36:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=40575#comment-28232</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/heute-ist-ja/comment-page-1/#comment-28219&quot;&gt;Henriette Stepanek&lt;/a&gt;.

....und alles kleinkariert - die Stoffauswahl spricht eigentlich Bände!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/heute-ist-ja/comment-page-1/#comment-28219">Henriette Stepanek</a>.</p>
<p>&#8230;.und alles kleinkariert &#8211; die Stoffauswahl spricht eigentlich Bände!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/heute-ist-ja/comment-page-1/#comment-28220</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 May 2023 08:25:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=40575#comment-28220</guid>

					<description><![CDATA[Der Muttertag wurde in Österreich bereits in der Ersten Republik gefeiert. Als Ideenstifterin gilt die Mutter des damaligen Bundespräsidenten Hainisch, Marianne Hainisch, geboren 1839 und 1936 mit 97 Jahren gestorben.

1924 wurde der Muttertag am 1. Juni gefeiert. Die Innsbrucker Nachrichten berichten am 5. Juni 1924 über den ersten Muttertag in St. Johann und wie dieser verlaufen ist:
&quot;Aus S t. J o h a n n i. T. schreibt man uns: Am 1. d.
hatten wir den ersten Muttertag. Eine Neuerung, der man
mit einiger Besorgnis ob des Gelingens entgegensah. Es
sei aber vorweg festgestellt: der Wurf gelang. Schule und
Geistlichkeit nahmen sich der edlen Sache an, es wurde
fleißig vorgearbeitet und so kam es zum vollen Erfolge.
Zum Hauptgottesdienst zogen die Kinder mit Fahnen, be­-
gleitet vom Lehrkörper und der hochwürdigen Geistlichkeit,
ein. Die Festpredigt hielt H. H. Kooperator Winfried Kne­-
ringer und ging von drei Bildern der Gottesmutter
aus: die Mutter an der Krippe, die Mutter begegnet
Jesus am Wege auf Golgatha und die Mutter beim
Kreuze, am Kreuze das Kind. Die Mutter soll die Kinder
so erziehen, daß sie das Leben der Mutter nachleben
können. Ergreifend war der Schluß der Predigt, die tiefen
Eindruck machte: Am Grabe einer guten Mutter soll das
Kind zu tiefst im Herzen empfinden: „Hier ist mein Glück
begraben.&quot; Das feierliche Hochamt zelebrierte der hochw.
Msgr. Dekan Dr. Reiter, der bei der nachmittägigen
Festfeier im Postsaale die Festrede über Mutterwürde in
gediegener Weise hielt. Die Nachmittagsveranstaltung wies
von Seite der Mütter und ihrer Gatten einen sehr guten
Besuch auf und verlief in höchst befriedigender Weise. Die
Kinder ehrten ihre lebenden und toten Mütter durch
dramatisierte Gedichte. Den Schluß bildete ein lebendes
Bild: Huldigung an Maria, der Mutter der schönen Liebe
und der heiligen Hoffnung. Herr Dr. B l a ch f e l l n e r
bot gesanglich Vorzügliches. Es war ein Ehrentag der
christlichen und deutschen Mütter, der gute Samen in die
Familien streute. Darum gebührt Dank den veranstalten­
den Lehrpersonen, der Geistlichkeit und der Frau Lehrer
Egger, die ihr Können und ihre Erfahrung liebens-
würdigst in den Dienst des Muttertages stellte.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Muttertag wurde in Österreich bereits in der Ersten Republik gefeiert. Als Ideenstifterin gilt die Mutter des damaligen Bundespräsidenten Hainisch, Marianne Hainisch, geboren 1839 und 1936 mit 97 Jahren gestorben.</p>
<p>1924 wurde der Muttertag am 1. Juni gefeiert. Die Innsbrucker Nachrichten berichten am 5. Juni 1924 über den ersten Muttertag in St. Johann und wie dieser verlaufen ist:<br />
&#8222;Aus S t. J o h a n n i. T. schreibt man uns: Am 1. d.<br />
hatten wir den ersten Muttertag. Eine Neuerung, der man<br />
mit einiger Besorgnis ob des Gelingens entgegensah. Es<br />
sei aber vorweg festgestellt: der Wurf gelang. Schule und<br />
Geistlichkeit nahmen sich der edlen Sache an, es wurde<br />
fleißig vorgearbeitet und so kam es zum vollen Erfolge.<br />
Zum Hauptgottesdienst zogen die Kinder mit Fahnen, be­-<br />
gleitet vom Lehrkörper und der hochwürdigen Geistlichkeit,<br />
ein. Die Festpredigt hielt H. H. Kooperator Winfried Kne­-<br />
ringer und ging von drei Bildern der Gottesmutter<br />
aus: die Mutter an der Krippe, die Mutter begegnet<br />
Jesus am Wege auf Golgatha und die Mutter beim<br />
Kreuze, am Kreuze das Kind. Die Mutter soll die Kinder<br />
so erziehen, daß sie das Leben der Mutter nachleben<br />
können. Ergreifend war der Schluß der Predigt, die tiefen<br />
Eindruck machte: Am Grabe einer guten Mutter soll das<br />
Kind zu tiefst im Herzen empfinden: „Hier ist mein Glück<br />
begraben.&#8220; Das feierliche Hochamt zelebrierte der hochw.<br />
Msgr. Dekan Dr. Reiter, der bei der nachmittägigen<br />
Festfeier im Postsaale die Festrede über Mutterwürde in<br />
gediegener Weise hielt. Die Nachmittagsveranstaltung wies<br />
von Seite der Mütter und ihrer Gatten einen sehr guten<br />
Besuch auf und verlief in höchst befriedigender Weise. Die<br />
Kinder ehrten ihre lebenden und toten Mütter durch<br />
dramatisierte Gedichte. Den Schluß bildete ein lebendes<br />
Bild: Huldigung an Maria, der Mutter der schönen Liebe<br />
und der heiligen Hoffnung. Herr Dr. B l a ch f e l l n e r<br />
bot gesanglich Vorzügliches. Es war ein Ehrentag der<br />
christlichen und deutschen Mütter, der gute Samen in die<br />
Familien streute. Darum gebührt Dank den veranstalten­<br />
den Lehrpersonen, der Geistlichkeit und der Frau Lehrer<br />
Egger, die ihr Können und ihre Erfahrung liebens-<br />
würdigst in den Dienst des Muttertages stellte.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/heute-ist-ja/comment-page-1/#comment-28219</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 May 2023 08:24:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Herr Bürgschwenter!
Bevor sich, so wie schon im Vorjahr, niemand zu den lieben Muttertagsgrüßen und -wünschen aus dem Stadtarchiv äußert, darf ich dazu sagen: &quot;Meiner Seel....!!!&quot;
Warum?
Ja, wo hängen denn am Muttertag reife Äpfel am Baum? - Am ehesten in einer Deutschen Kolonie in Südafrika. Aber ob da gleichzeitig &quot;Rosen-Tulpen-Nelken&quot; wie im Poesiealbumsvers &quot;blühen&quot;...???
Die Mutter von nunmehr vier Kindern in &quot;Werktagstracht&quot; mit kariertem Mieder. Die Trachtenbluse ist wesentlich aufwändiger gearbeitet: Um diese Fältelung der Armkugel zu erreichen, mußte &quot;Smokarbeit&quot; akkurat genau gestickt 
worden sein. Die sorgfältig gekämmte und gesteckte Knotenfrisur mit den Locken, die das Gesicht umrahmen, kann höchstens mit einer Brennschere hergestellt worden sein...
Auch die Henne ist glücklich, daß sie nun Küken hat, was wiederum für &quot;Frühling&quot; sprechen würde.
Nur die drei schon (aber nicht allzuviel) &quot;größeren&quot; Kinder in karierten (Schürzenstoff)Kleidern - ihr Anblick tut mir weh - die Mutter scheint ihre Anwesenheit gar nicht mehr zu bemerken - ich habe den Eindruck, sie fühlen sich in diesem Moment sehr   u n e r w ü n s c h t .
Aus welchem Jahr wohl dieses &quot;Mutter-tags)-bild&quot; stammt, wäre interessant, steht aber nirgends drauf.
Aber ein Eindruck bleibt: Die &quot;Mehrkindfamilie&quot; ist das Ideal - und eine Mutter hat sowieso zaubern zu können - und hat dabei immer &quot;wie aus dem Schachtele&quot; auszuschauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Bürgschwenter!<br />
Bevor sich, so wie schon im Vorjahr, niemand zu den lieben Muttertagsgrüßen und -wünschen aus dem Stadtarchiv äußert, darf ich dazu sagen: &#8222;Meiner Seel&#8230;.!!!&#8220;<br />
Warum?<br />
Ja, wo hängen denn am Muttertag reife Äpfel am Baum? &#8211; Am ehesten in einer Deutschen Kolonie in Südafrika. Aber ob da gleichzeitig &#8222;Rosen-Tulpen-Nelken&#8220; wie im Poesiealbumsvers &#8222;blühen&#8220;&#8230;???<br />
Die Mutter von nunmehr vier Kindern in &#8222;Werktagstracht&#8220; mit kariertem Mieder. Die Trachtenbluse ist wesentlich aufwändiger gearbeitet: Um diese Fältelung der Armkugel zu erreichen, mußte &#8222;Smokarbeit&#8220; akkurat genau gestickt<br />
worden sein. Die sorgfältig gekämmte und gesteckte Knotenfrisur mit den Locken, die das Gesicht umrahmen, kann höchstens mit einer Brennschere hergestellt worden sein&#8230;<br />
Auch die Henne ist glücklich, daß sie nun Küken hat, was wiederum für &#8222;Frühling&#8220; sprechen würde.<br />
Nur die drei schon (aber nicht allzuviel) &#8222;größeren&#8220; Kinder in karierten (Schürzenstoff)Kleidern &#8211; ihr Anblick tut mir weh &#8211; die Mutter scheint ihre Anwesenheit gar nicht mehr zu bemerken &#8211; ich habe den Eindruck, sie fühlen sich in diesem Moment sehr   u n e r w ü n s c h t .<br />
Aus welchem Jahr wohl dieses &#8222;Mutter-tags)-bild&#8220; stammt, wäre interessant, steht aber nirgends drauf.<br />
Aber ein Eindruck bleibt: Die &#8222;Mehrkindfamilie&#8220; ist das Ideal &#8211; und eine Mutter hat sowieso zaubern zu können &#8211; und hat dabei immer &#8222;wie aus dem Schachtele&#8220; auszuschauen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/heute-ist-ja/comment-page-1/#comment-28218</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 May 2023 08:08:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=40575#comment-28218</guid>

					<description><![CDATA[Ein wohl unbeabsichtigt herrlich typisches Mutterbild, eh schon schwer beschäftigt mit dem Baby, kommen jetzt noch die anderen Kinder daher mit ihren doofen Blumen. Bitte, wohin damit, hab ich fünf Hände? 

Die reifen Äpfel zeigen, daß der Künstler entweder keine Ahnung von Obstbau oder den Muttertag nicht gemeint hat.

Ich war als Kind von diesem Brauch von Muttern höchstpersönlich freigestellt worden &quot;Hör bloß uf mit däm blöde Nazifäscht!&quot; sprachs und abgehakt. Auch wenn das Kommerzfest  natürlich den Amis zuerst eingefallen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wohl unbeabsichtigt herrlich typisches Mutterbild, eh schon schwer beschäftigt mit dem Baby, kommen jetzt noch die anderen Kinder daher mit ihren doofen Blumen. Bitte, wohin damit, hab ich fünf Hände? </p>
<p>Die reifen Äpfel zeigen, daß der Künstler entweder keine Ahnung von Obstbau oder den Muttertag nicht gemeint hat.</p>
<p>Ich war als Kind von diesem Brauch von Muttern höchstpersönlich freigestellt worden &#8222;Hör bloß uf mit däm blöde Nazifäscht!&#8220; sprachs und abgehakt. Auch wenn das Kommerzfest  natürlich den Amis zuerst eingefallen ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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