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	Kommentare zu: Gleißende Häuserschluchten	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/gleissende-haeuserschluchten/comment-page-1/#comment-6318</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2021 19:25:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/gleissende-haeuserschluchten/comment-page-1/#comment-6317&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Sehr interessant! Von diesem Areal gibt es in der Nationalbibliothek ein schönes Vergleichsbild samt dem Fabriksschlot:
https://crowdsourcing.onb.ac.at/oesterreich-aus-der-luft/ansehen/ODMwZGU5NTYtODgyOS00OThkLTk5ZjctMGNjYTdiNjhkMmYz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/gleissende-haeuserschluchten/comment-page-1/#comment-6317">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Sehr interessant! Von diesem Areal gibt es in der Nationalbibliothek ein schönes Vergleichsbild samt dem Fabriksschlot:<br />
<a href="https://crowdsourcing.onb.ac.at/oesterreich-aus-der-luft/ansehen/ODMwZGU5NTYtODgyOS00OThkLTk5ZjctMGNjYTdiNjhkMmYz" rel="nofollow ugc">https://crowdsourcing.onb.ac.at/oesterreich-aus-der-luft/ansehen/ODMwZGU5NTYtODgyOS00OThkLTk5ZjctMGNjYTdiNjhkMmYz</a></p>
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/gleissende-haeuserschluchten/comment-page-1/#comment-6317</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2021 19:02:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was mir auch noch auffällt: Draußen beim Flugülatz/Gutshof besteht bis auf die Hangars noch die alte Bebauung. Schon wenige Jahre (1928?) nach der Eröffnung des Flughafens wurde die Lodenfabrik errichtet, deren hoher Schlot ein äußerst unwillkommenes Hindernis in Flughafennähe darstellte und auf dem Foto noch fehlt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was mir auch noch auffällt: Draußen beim Flugülatz/Gutshof besteht bis auf die Hangars noch die alte Bebauung. Schon wenige Jahre (1928?) nach der Eröffnung des Flughafens wurde die Lodenfabrik errichtet, deren hoher Schlot ein äußerst unwillkommenes Hindernis in Flughafennähe darstellte und auf dem Foto noch fehlt.</p>
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/gleissende-haeuserschluchten/comment-page-1/#comment-6316</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2021 18:49:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/gleissende-haeuserschluchten/comment-page-1/#comment-6315&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Bei weiblichen Handwerksberufen denke man z.B. an Schneidergesellinnen und Schneidermeisterinnen, Modistinnen, Pfaidlerinnen = Hemdenmacherinnen usw. die es damals natürlich schon auch gab. Nichtsdestotrotz waren wohl 95% der Handwerksberufe eine Männerdomäne.....

Laut dem Gewerbe-Adressbuch von 1878 gab es in Innsbruck sogar eine Lithografin namens Friederika Perkmann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/gleissende-haeuserschluchten/comment-page-1/#comment-6315">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Bei weiblichen Handwerksberufen denke man z.B. an Schneidergesellinnen und Schneidermeisterinnen, Modistinnen, Pfaidlerinnen = Hemdenmacherinnen usw. die es damals natürlich schon auch gab. Nichtsdestotrotz waren wohl 95% der Handwerksberufe eine Männerdomäne&#8230;..</p>
<p>Laut dem Gewerbe-Adressbuch von 1878 gab es in Innsbruck sogar eine Lithografin namens Friederika Perkmann.</p>
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/gleissende-haeuserschluchten/comment-page-1/#comment-6315</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2021 18:24:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Benutzer und Bewohner der Stöcklgebäude kann man vielleicht aus einem Adressbuch ermitteln.

Was man einwenig sieht, wenn man weiß, wo man hinschauen muß, sind ein paar Meter Sillkanal gegenüber der Lücke, die heute von der Nationalbank ausgefüllt wird, ehe er untertaucht und erst (hier unsichtbar) in der Meinhardstraße wieder ans Tageslicht trat. Man sieht dann den schmalen Schluf bei der Einmündung des Klara Pölt Weg mit einer Mühle anstelle der Krankenkasse, und - es kann täuschen - man sieht ihn nohmals als Gerade neben dem langen Wohngebäude in der Kapuzinergasse jenseits der Bahn.
Ein alter Bekannter - das Dreieck - scheint noch in einer Urform vorhanden zu sein, mehr Grün als Mauerwerk zu Begrenzung.
Was noch lange unverändert zu bestaunen war und ich selber noch als junge Erwachsener gekannt habe, ist das zum Bürgerbräu gehörende Stöcklsammelsurium in dem zum Teil auch Brauereiangestellte wohnten.
Ebenfalls bekannt ist mir ein weiteres, noch lange bestehendes,die Lücke gegenüber der Gilmschule bildendes ebenerdige Gebäude. Es beherbergte  bis Ende der 70er, wenn nicht länger, den CK Keller (ein Pleonasmus: Central Keller Keller), ein beliebtes Tanzlokal.

Noch eine (um himmelswillen unpolitische!) Frage: Mußte man um Gegensatz zu den rhombergschen  Textilarbeiterinen damals schon Handwerker gendern? War glaub ich noch ausschließliche Männerdomäne. Oder kennt wer ein Gegenbeispiel?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Benutzer und Bewohner der Stöcklgebäude kann man vielleicht aus einem Adressbuch ermitteln.</p>
<p>Was man einwenig sieht, wenn man weiß, wo man hinschauen muß, sind ein paar Meter Sillkanal gegenüber der Lücke, die heute von der Nationalbank ausgefüllt wird, ehe er untertaucht und erst (hier unsichtbar) in der Meinhardstraße wieder ans Tageslicht trat. Man sieht dann den schmalen Schluf bei der Einmündung des Klara Pölt Weg mit einer Mühle anstelle der Krankenkasse, und &#8211; es kann täuschen &#8211; man sieht ihn nohmals als Gerade neben dem langen Wohngebäude in der Kapuzinergasse jenseits der Bahn.<br />
Ein alter Bekannter &#8211; das Dreieck &#8211; scheint noch in einer Urform vorhanden zu sein, mehr Grün als Mauerwerk zu Begrenzung.<br />
Was noch lange unverändert zu bestaunen war und ich selber noch als junge Erwachsener gekannt habe, ist das zum Bürgerbräu gehörende Stöcklsammelsurium in dem zum Teil auch Brauereiangestellte wohnten.<br />
Ebenfalls bekannt ist mir ein weiteres, noch lange bestehendes,die Lücke gegenüber der Gilmschule bildendes ebenerdige Gebäude. Es beherbergte  bis Ende der 70er, wenn nicht länger, den CK Keller (ein Pleonasmus: Central Keller Keller), ein beliebtes Tanzlokal.</p>
<p>Noch eine (um himmelswillen unpolitische!) Frage: Mußte man um Gegensatz zu den rhombergschen  Textilarbeiterinen damals schon Handwerker gendern? War glaub ich noch ausschließliche Männerdomäne. Oder kennt wer ein Gegenbeispiel?</p>
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/gleissende-haeuserschluchten/comment-page-1/#comment-6314</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2021 18:11:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein auffälliges Detail ist auch die Schuttrampe, welche beim Gebäude der Theologischen Fakultät aus dem 1. Stock ins Freie führt und wohl auf Renovierungsarbeiten hindeutet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein auffälliges Detail ist auch die Schuttrampe, welche beim Gebäude der Theologischen Fakultät aus dem 1. Stock ins Freie führt und wohl auf Renovierungsarbeiten hindeutet.</p>
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/gleissende-haeuserschluchten/comment-page-1/#comment-6313</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2021 18:07:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein weiterer Anhaltspunkt zur Datierung wäre das Sparkassengebäude, welches bis 1927 ein anderes Dach hatte:
http://innsbruck-erinnert.at/das-palais-der-sparkasse/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiterer Anhaltspunkt zur Datierung wäre das Sparkassengebäude, welches bis 1927 ein anderes Dach hatte:<br />
<a href="http://innsbruck-erinnert.at/das-palais-der-sparkasse/" rel="ugc">http://innsbruck-erinnert.at/das-palais-der-sparkasse/</a></p>
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/gleissende-haeuserschluchten/comment-page-1/#comment-6312</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2021 17:51:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein gut datierbares Luftbild, zumal das 1930/31 erbaute Nationalbankgebäude in der Adamgasse noch fehlt.
Der neuerbaute Nordtrakt des Akadamischen Gymnasiums leuchtet jedoch in hellem Weiß bereits aus dem Stadtbild hervor. Dieser Teil des Gymnasiums mit seinen fünf Fensterachsen wurde erst um 1928 dazugebaut.
Das Bild muss demnach ca. 1929/30 aufgenommen worden sein....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gut datierbares Luftbild, zumal das 1930/31 erbaute Nationalbankgebäude in der Adamgasse noch fehlt.<br />
Der neuerbaute Nordtrakt des Akadamischen Gymnasiums leuchtet jedoch in hellem Weiß bereits aus dem Stadtbild hervor. Dieser Teil des Gymnasiums mit seinen fünf Fensterachsen wurde erst um 1928 dazugebaut.<br />
Das Bild muss demnach ca. 1929/30 aufgenommen worden sein&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
		
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