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	Kommentare zu: Getrübter Blick	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Joachim Bürgschwentner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/getruebter-blick/comment-page-1/#comment-65954</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joachim Bürgschwentner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 07:44:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Herr Schönegger! Ich freue mich, dass mein getrübter Blick so klare und spannende Erinnerungen hervorgebracht hat. Herzlichen Dank fürs Teilen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Schönegger! Ich freue mich, dass mein getrübter Blick so klare und spannende Erinnerungen hervorgebracht hat. Herzlichen Dank fürs Teilen!</p>
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		<title>
		Von: Josef Schönegger		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Josef Schönegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 18:24:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[bei dem HIK-Link ist mir ein Fehler unterlaufen: er lautet korrekt  https://hik.tirol.gv.at/?map=231]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bei dem HIK-Link ist mir ein Fehler unterlaufen: er lautet korrekt  <a href="https://hik.tirol.gv.at/?map=231" rel="nofollow ugc">https://hik.tirol.gv.at/?map=231</a></p>
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		<title>
		Von: Josef Schönegger		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/getruebter-blick/comment-page-1/#comment-65925</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Schönegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 17:17:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/getruebter-blick/comment-page-1/#comment-65914&quot;&gt;Barbara Pöll&lt;/a&gt;.

Liebe Frau Pöll, Sie haben recht. Im Stiftsmuseum Stams, wo die Originalkarte ausgestellt wird, wurde noch lange Zeit die Burg Klamm genannt. Ich glaube, ich habe den Kustos überzeugen können, dass es Freundsheim ist. Einen Beweis dafür findet man in der Darstellung von &quot;Freimdtsheimb&quot; in den Tirolischen Landtafeln von Mathias Burglechner von 1611, wo beide Burganlagen eingezeichnet sind:  https://hik.tirol.gv.at/?map=341]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/getruebter-blick/comment-page-1/#comment-65914">Barbara Pöll</a>.</p>
<p>Liebe Frau Pöll, Sie haben recht. Im Stiftsmuseum Stams, wo die Originalkarte ausgestellt wird, wurde noch lange Zeit die Burg Klamm genannt. Ich glaube, ich habe den Kustos überzeugen können, dass es Freundsheim ist. Einen Beweis dafür findet man in der Darstellung von &#8222;Freimdtsheimb&#8220; in den Tirolischen Landtafeln von Mathias Burglechner von 1611, wo beide Burganlagen eingezeichnet sind:  <a href="https://hik.tirol.gv.at/?map=341" rel="nofollow ugc">https://hik.tirol.gv.at/?map=341</a></p>
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		<title>
		Von: Barbara Pöll		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/getruebter-blick/comment-page-1/#comment-65914</link>

		<dc:creator><![CDATA[Barbara Pöll]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 14:12:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auf diesem Plan von 1660 ist Freundsheim/Siegmundsfreud zu sehen (am unteren Rand, rechts der Mitte). Der Turm zeigt die regelmäßigen Steinlagen des 13. Jahrhunderts. https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&#038;scale=18055.954822&#038;centerx=1221188.3609775747&#038;centery=5992039.109021856&#038;centerspatial=102100&#038;category=SonstigeKarten_Plaene_nicht_georef&#038;map=341]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf diesem Plan von 1660 ist Freundsheim/Siegmundsfreud zu sehen (am unteren Rand, rechts der Mitte). Der Turm zeigt die regelmäßigen Steinlagen des 13. Jahrhunderts. <a href="https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&#038;scale=18055.954822&#038;centerx=1221188.3609775747&#038;centery=5992039.109021856&#038;centerspatial=102100&#038;category=SonstigeKarten_Plaene_nicht_georef&#038;map=341" rel="nofollow ugc">https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&#038;scale=18055.954822&#038;centerx=1221188.3609775747&#038;centery=5992039.109021856&#038;centerspatial=102100&#038;category=SonstigeKarten_Plaene_nicht_georef&#038;map=341</a></p>
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		<title>
		Von: Ingrid Stolz		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/getruebter-blick/comment-page-1/#comment-65908</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Stolz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 12:15:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/getruebter-blick/comment-page-1/#comment-65873&quot;&gt;josef Schönegger&lt;/a&gt;.

Danke für Ihren Link-Service, Herr Schönegger! Weil noch nie davon gehört, habe ich versucht etwas über den Kanell See zu erfahren. Nicht wirklich erfolgreich. Wissen Sie vielleicht, woher er diese Bezeichnung hatte? Schlichtweg ein Flur- bzw. Besitzername? Vorstellen kann ich mir die Herleitung von Kanal im Sinne von Ab- oder Zufluss. Einen Zusammenhang mit Zimt wird es im Fischereiwesen wohl nicht gegeben haben ;-)
Auf dem 1999-er Plan und der aktuellen Google Map kann man die franziszeische L-Form dieses Kanell-Sees noch erahnen.

Bei meiner Suche, die mich auch auf die Webseite der Gemeinde Barwies führte, bin ich auf einen Beitrag gestoßen, der Sie vielleicht interessieren könnte, wenn Sie ihn nicht ohnehin schon längst kennen. Anlässlich der 950-Jahr-Feier der Gemeinde Mieming wurde ein audiovisuelles Zeitzeugen*innenarchiv mit dem Titel „Nachtn wor vieles onders“ online gestellt:  https://www.zeitzeugen-mieming.at/filme#sortiert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/getruebter-blick/comment-page-1/#comment-65873">josef Schönegger</a>.</p>
<p>Danke für Ihren Link-Service, Herr Schönegger! Weil noch nie davon gehört, habe ich versucht etwas über den Kanell See zu erfahren. Nicht wirklich erfolgreich. Wissen Sie vielleicht, woher er diese Bezeichnung hatte? Schlichtweg ein Flur- bzw. Besitzername? Vorstellen kann ich mir die Herleitung von Kanal im Sinne von Ab- oder Zufluss. Einen Zusammenhang mit Zimt wird es im Fischereiwesen wohl nicht gegeben haben 😉<br />
Auf dem 1999-er Plan und der aktuellen Google Map kann man die franziszeische L-Form dieses Kanell-Sees noch erahnen.</p>
<p>Bei meiner Suche, die mich auch auf die Webseite der Gemeinde Barwies führte, bin ich auf einen Beitrag gestoßen, der Sie vielleicht interessieren könnte, wenn Sie ihn nicht ohnehin schon längst kennen. Anlässlich der 950-Jahr-Feier der Gemeinde Mieming wurde ein audiovisuelles Zeitzeugen*innenarchiv mit dem Titel „Nachtn wor vieles onders“ online gestellt:  <a href="https://www.zeitzeugen-mieming.at/filme#sortiert" rel="nofollow ugc">https://www.zeitzeugen-mieming.at/filme#sortiert</a></p>
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		<item>
		<title>
		Von: Richard Dietmar Mair		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/getruebter-blick/comment-page-1/#comment-65886</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Dietmar Mair]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 07:13:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe den Teich auf Google Maps gefunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe den Teich auf Google Maps gefunden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Dietmar Mair		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/getruebter-blick/comment-page-1/#comment-65885</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Dietmar Mair]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 07:10:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke Herrn Schönegger für die, auch für Außenstehende, sehr bewegende Geschichte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Herrn Schönegger für die, auch für Außenstehende, sehr bewegende Geschichte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: josef Schönegger		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/getruebter-blick/comment-page-1/#comment-65873</link>

		<dc:creator><![CDATA[josef Schönegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2025 20:21:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Walter hat bereits die Spur gelegt. 
Es handelt sich um das ehemalige Jagdhaus in Freundsheim, im Westen von Barwies. Der Ansitz bestand bereits seit dem 14. Jahrhundert und wurde 1475 von Erzherzog Sigmund „der Münzreiche“ erworben und in Sigmundsfreud umbenannt.
Hier der Planausschnitt im Franziszeischem Kataster:
https://maps.arcanum.com/de/map/cadastral/?layers=3%2C4&#038;bbox=1219064.4338347327%2C5992053.745080502%2C1220200.8374661913%2C5992468.774257519
und 1999:
https://tyrolean-map.legner.me/#19/47.30663/10.95697/Image_1999_2004
Wie ersichtlich, war bereits damals neben der Jagd die Fischerei der Hauptzweck dieses Ansitzes. Nach dem Verfall des auf der Insel befindlichen Turmes wurde ein einfaches Jagdhaus errichtet. 
Ich muss gestehen, dass dieses Foto für mich sehr ambivalente Gefühle hervorruft: In den 1950er Jahren pachteten meine Schwiegereltern Karl und Midl Neuner dieses Anwesen, um dort eine Fischzucht zu führen. Das dabei geführte Fischlokal an einem einzigen Tisch galt bald als Geheimtip weit über Tirol hinaus. Meine, inzwischen verstorbene Frau hat hier die schönsten Jahre ihrer Jugend verbracht. Und auch noch meine beiden Kinder konnten in ihren ersten Jahren diese Idylle auf der Insel voll auskosten.
Eine kleine Anekdote aus den Erinnerungen meiner Frau:
„Wir hatten auf unserer Insel ein Floß, fest vertäut. Georg war oft bei den Großeltern dort. Strengstes Verbot zum Wasser zu gehen! Mit dem Nachbarbuben Clemens, noch kleiner, so 2, Georg war so 4 machten sie tatsächlich das Floß los und wollten auf der weitesten Strecke des Inselteichs nach ‚Merika’ kommen. Immerhin war es November. Meine Mutter sah aus dem Küchenfenster aus dem Augenwinkel eine kleine Bewegung, die ihr verdächtig vorkam. Sie stürzte zum Teich hinunter - die beiden trieben völlig friedlich in der Mitte des Teichs. Mutter stürzte sich ins eiskalte Wasser und holte das Floß zurück ‚Aber Oma, wir wollten doch Merika fahren!’ tadelte er.“
Zum Foto: das Gewässer im Vordergrund ist hier der zugeschneite Inselteich. Das Foto selbst dürfte in den 1940er Jahren entstanden sein.
Heute steht an Stelle des ehemaligen Hauses ein Neubau mit einem hässlichen burgähnlichen Eingangsbereich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Walter hat bereits die Spur gelegt.<br />
Es handelt sich um das ehemalige Jagdhaus in Freundsheim, im Westen von Barwies. Der Ansitz bestand bereits seit dem 14. Jahrhundert und wurde 1475 von Erzherzog Sigmund „der Münzreiche“ erworben und in Sigmundsfreud umbenannt.<br />
Hier der Planausschnitt im Franziszeischem Kataster:<br />
<a href="https://maps.arcanum.com/de/map/cadastral/?layers=3%2C4&#038;bbox=1219064.4338347327%2C5992053.745080502%2C1220200.8374661913%2C5992468.774257519" rel="nofollow ugc">https://maps.arcanum.com/de/map/cadastral/?layers=3%2C4&#038;bbox=1219064.4338347327%2C5992053.745080502%2C1220200.8374661913%2C5992468.774257519</a><br />
und 1999:<br />
<a href="https://tyrolean-map.legner.me/#19/47.30663/10.95697/Image_1999_2004" rel="nofollow ugc">https://tyrolean-map.legner.me/#19/47.30663/10.95697/Image_1999_2004</a><br />
Wie ersichtlich, war bereits damals neben der Jagd die Fischerei der Hauptzweck dieses Ansitzes. Nach dem Verfall des auf der Insel befindlichen Turmes wurde ein einfaches Jagdhaus errichtet.<br />
Ich muss gestehen, dass dieses Foto für mich sehr ambivalente Gefühle hervorruft: In den 1950er Jahren pachteten meine Schwiegereltern Karl und Midl Neuner dieses Anwesen, um dort eine Fischzucht zu führen. Das dabei geführte Fischlokal an einem einzigen Tisch galt bald als Geheimtip weit über Tirol hinaus. Meine, inzwischen verstorbene Frau hat hier die schönsten Jahre ihrer Jugend verbracht. Und auch noch meine beiden Kinder konnten in ihren ersten Jahren diese Idylle auf der Insel voll auskosten.<br />
Eine kleine Anekdote aus den Erinnerungen meiner Frau:<br />
„Wir hatten auf unserer Insel ein Floß, fest vertäut. Georg war oft bei den Großeltern dort. Strengstes Verbot zum Wasser zu gehen! Mit dem Nachbarbuben Clemens, noch kleiner, so 2, Georg war so 4 machten sie tatsächlich das Floß los und wollten auf der weitesten Strecke des Inselteichs nach ‚Merika’ kommen. Immerhin war es November. Meine Mutter sah aus dem Küchenfenster aus dem Augenwinkel eine kleine Bewegung, die ihr verdächtig vorkam. Sie stürzte zum Teich hinunter &#8211; die beiden trieben völlig friedlich in der Mitte des Teichs. Mutter stürzte sich ins eiskalte Wasser und holte das Floß zurück ‚Aber Oma, wir wollten doch Merika fahren!’ tadelte er.“<br />
Zum Foto: das Gewässer im Vordergrund ist hier der zugeschneite Inselteich. Das Foto selbst dürfte in den 1940er Jahren entstanden sein.<br />
Heute steht an Stelle des ehemaligen Hauses ein Neubau mit einem hässlichen burgähnlichen Eingangsbereich.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Walter		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/getruebter-blick/comment-page-1/#comment-65852</link>

		<dc:creator><![CDATA[Walter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2025 11:53:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[eher in Obermieming?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>eher in Obermieming?</p>
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