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	Kommentare zu: Ganz an den Rand gedrängt…	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Günter Eder		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ganz-an-den-rand-gedraengt/comment-page-1/#comment-49876</link>

		<dc:creator><![CDATA[Günter Eder]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2025 18:39:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bin heute beim Stöbern auf diesen Beitrag gestoßen.
   Am Foto des Beitrages vom 05 02 2022 - https://innsbruck-erinnert.at/digitales-innsbruck-xix/ - kann man sympathisch 
   lächelnd, den erwähnten Herrn Inspektor Alois Schiestl erkennen. 
   Mein Vater, ebenfalls ein Alois, war sein Trauzeuge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin heute beim Stöbern auf diesen Beitrag gestoßen.<br />
   Am Foto des Beitrages vom 05 02 2022 &#8211; <a href="https://innsbruck-erinnert.at/digitales-innsbruck-xix/" rel="ugc">https://innsbruck-erinnert.at/digitales-innsbruck-xix/</a> &#8211; kann man sympathisch<br />
   lächelnd, den erwähnten Herrn Inspektor Alois Schiestl erkennen.<br />
   Mein Vater, ebenfalls ein Alois, war sein Trauzeuge.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ganz-an-den-rand-gedraengt/comment-page-1/#comment-16270</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Feb 2022 15:58:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/ganz-an-den-rand-gedraengt/comment-page-1/#comment-16263&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Ja, Irmgard geb. Sailer! Sie hatte noch eine Schwester, ein bisserl jünger oder ein bisserl älter (?) – kennen Sie, Herr Hirsch, vielleicht deren Vornamen auch noch? 
Über die Villa in der Helblingstraße gab es schon diesen Beitrag: https://innsbruck-erinnert.at/kehrseite/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ganz-an-den-rand-gedraengt/comment-page-1/#comment-16263">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Ja, Irmgard geb. Sailer! Sie hatte noch eine Schwester, ein bisserl jünger oder ein bisserl älter (?) – kennen Sie, Herr Hirsch, vielleicht deren Vornamen auch noch?<br />
Über die Villa in der Helblingstraße gab es schon diesen Beitrag: <a href="https://innsbruck-erinnert.at/kehrseite/" rel="ugc">https://innsbruck-erinnert.at/kehrseite/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ganz-an-den-rand-gedraengt/comment-page-1/#comment-16263</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Feb 2022 11:00:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=25629#comment-16263</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/ganz-an-den-rand-gedraengt/comment-page-1/#comment-16244&quot;&gt;Manfred Roilo&lt;/a&gt;.

Da gabs zwei prominente Tollingers, den Bauern Tollinger und den Käse Tollinger. Letzterer bewohnte eine schöne Villa in der Helblingstraße. Er war der Ehemann der Frau Irmgard Sailer. Durch die Studienbekanntschaft mit ihren Kindern kannte ich sie.  Frau Irmgard Tollinger-Sailer verstarb im November 2020.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ganz-an-den-rand-gedraengt/comment-page-1/#comment-16244">Manfred Roilo</a>.</p>
<p>Da gabs zwei prominente Tollingers, den Bauern Tollinger und den Käse Tollinger. Letzterer bewohnte eine schöne Villa in der Helblingstraße. Er war der Ehemann der Frau Irmgard Sailer. Durch die Studienbekanntschaft mit ihren Kindern kannte ich sie.  Frau Irmgard Tollinger-Sailer verstarb im November 2020.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hermann Pritzi		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ganz-an-den-rand-gedraengt/comment-page-1/#comment-16252</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hermann Pritzi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2022 18:58:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=25629#comment-16252</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/ganz-an-den-rand-gedraengt/comment-page-1/#comment-16251&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Genau Herr Hirsch, Sie kennen den Beamten. 
Dazu muß man sagen, daß er, wenn er eine Beanstandung durchführte, die Beanstandeten es meist locker zur Kenntnis
nahmen, weil er es mit Charm herüber brachte aber auch sehr häufig eine strenge Abmahnung aussprach.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ganz-an-den-rand-gedraengt/comment-page-1/#comment-16251">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Genau Herr Hirsch, Sie kennen den Beamten.<br />
Dazu muß man sagen, daß er, wenn er eine Beanstandung durchführte, die Beanstandeten es meist locker zur Kenntnis<br />
nahmen, weil er es mit Charm herüber brachte aber auch sehr häufig eine strenge Abmahnung aussprach.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ganz-an-den-rand-gedraengt/comment-page-1/#comment-16251</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2022 18:06:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/ganz-an-den-rand-gedraengt/comment-page-1/#comment-16250&quot;&gt;Hermann Pritzi&lt;/a&gt;.

Alois Schie...l der Schrecken von uns halbstarken Puch und HMW-Fahrern ;-). Dabei hat es nicht geschadet, die Mopedbuam einwenig an die Kandare zu nehmen. Auf uns konnte man nicht genug aufpassen. Kurz vor seinem Pensionsantritt durfte er noch einmal den Verkehr auf der Unikreuzung regeln. Er kam mit dieser Nummer bei Tirol heute sogar ins Fernsehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ganz-an-den-rand-gedraengt/comment-page-1/#comment-16250">Hermann Pritzi</a>.</p>
<p>Alois Schie&#8230;l der Schrecken von uns halbstarken Puch und HMW-Fahrern ;-). Dabei hat es nicht geschadet, die Mopedbuam einwenig an die Kandare zu nehmen. Auf uns konnte man nicht genug aufpassen. Kurz vor seinem Pensionsantritt durfte er noch einmal den Verkehr auf der Unikreuzung regeln. Er kam mit dieser Nummer bei Tirol heute sogar ins Fernsehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hermann Pritzi		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ganz-an-den-rand-gedraengt/comment-page-1/#comment-16250</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hermann Pritzi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2022 17:09:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=25629#comment-16250</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/ganz-an-den-rand-gedraengt/comment-page-1/#comment-16231&quot;&gt;Johann Heis&lt;/a&gt;.

Servus Johann,
deine Ausführung zu den Tellermützen stimmt. Damals gab es eine Dienstanweisung, daß im Funkstreifendienst die Dienstmütze (grün) zu tragen war und das auch bei großer Hitze im Sommer. Dann wurde angeordnet, daß im Hochsommer die weiße 
Kopfbedeckung verwendet werden kann. Dann wurde der Ganze Unfug mit der Dienstanweisung beendet, daß im Funkstreifenwagen keine Kopfbedeckung getragen werden mußte. Alles selber mitgemacht.
Den Polizisten am Betonsockel beim Stocker Eck hast du sicher auch erkannt. Es ist der Alois Schie..., der wohl ehemals bekannteste Motorrad Polizist in Innsbruck.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ganz-an-den-rand-gedraengt/comment-page-1/#comment-16231">Johann Heis</a>.</p>
<p>Servus Johann,<br />
deine Ausführung zu den Tellermützen stimmt. Damals gab es eine Dienstanweisung, daß im Funkstreifendienst die Dienstmütze (grün) zu tragen war und das auch bei großer Hitze im Sommer. Dann wurde angeordnet, daß im Hochsommer die weiße<br />
Kopfbedeckung verwendet werden kann. Dann wurde der Ganze Unfug mit der Dienstanweisung beendet, daß im Funkstreifenwagen keine Kopfbedeckung getragen werden mußte. Alles selber mitgemacht.<br />
Den Polizisten am Betonsockel beim Stocker Eck hast du sicher auch erkannt. Es ist der Alois Schie&#8230;, der wohl ehemals bekannteste Motorrad Polizist in Innsbruck.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ganz-an-den-rand-gedraengt/comment-page-1/#comment-16244</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2022 15:14:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=25629#comment-16244</guid>

					<description><![CDATA[An der Wand eines dieser Vorbauten kann man &quot;F. TOLLIN…&quot;, also &quot;Franz Tollinger&quot; lesen. Ich weiß zwar nicht, was in dem Vorbau mit den geschlossenen Fensterläden drinnen war, ich weiß aber genau, dass sich im Durchgang zur Kiebachgasse rechts der Käseladen vom Tollinger befand. 
Als sich in der zweiten Hälfte der Fünfziger mein Lebensmittelpunkt ins Oberland verlagert hatte, kehrte ich öfters bei einem dienstlichen Aufenthalt in Innsbruck hier zu und kaufte Käse. Frau Tollinger bediente noch selbst, sie war eine Pradlerin aus unserer Nachbarschaft, Tochter des Metzgermeisters Sailer auf Pradlerstraße 9. Sie hatte irgendwann einmal hinaus in die Sillhöfe, zum Tollinger, geheiratet.
Herr Auer – da wäre wieder etwas zum Suchen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der Wand eines dieser Vorbauten kann man &#8222;F. TOLLIN…&#8220;, also &#8222;Franz Tollinger&#8220; lesen. Ich weiß zwar nicht, was in dem Vorbau mit den geschlossenen Fensterläden drinnen war, ich weiß aber genau, dass sich im Durchgang zur Kiebachgasse rechts der Käseladen vom Tollinger befand.<br />
Als sich in der zweiten Hälfte der Fünfziger mein Lebensmittelpunkt ins Oberland verlagert hatte, kehrte ich öfters bei einem dienstlichen Aufenthalt in Innsbruck hier zu und kaufte Käse. Frau Tollinger bediente noch selbst, sie war eine Pradlerin aus unserer Nachbarschaft, Tochter des Metzgermeisters Sailer auf Pradlerstraße 9. Sie hatte irgendwann einmal hinaus in die Sillhöfe, zum Tollinger, geheiratet.<br />
Herr Auer – da wäre wieder etwas zum Suchen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johann Heis		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ganz-an-den-rand-gedraengt/comment-page-1/#comment-16231</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johann Heis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2022 11:04:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor einigen Jahren (grüne Uniform) war das mit den Schildmützen so geregelt:
grüne Mütze: normaler Streifendienst (Funkstreife etc.)
weiße Mütze: Verkehrsdienst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren (grüne Uniform) war das mit den Schildmützen so geregelt:<br />
grüne Mütze: normaler Streifendienst (Funkstreife etc.)<br />
weiße Mütze: Verkehrsdienst.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gottfried		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ganz-an-den-rand-gedraengt/comment-page-1/#comment-16230</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gottfried]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2022 09:23:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine nette Geschichte zum Glashäuschen für die Polizei fällt mir dazu ein. Ein Stadtbekannter Polizist welcher auch ein ausdauernder Ballbesucher war machte an dieser Kreuzung nach einem längeren Ballbesuch seinen Dienst.Da aber die Müdigkeit so groß und der Kopf zu schwer wurden sank sein Haupt sanft in seine verschränkten und am Pult liegenden Arme. Glücklicherweise hatte er zuvor die Ampeln auf gelb blinkend umgeschaltet.
Ob diese Geschichte wahr ist oder nicht kann ich nicht sagen. Aber zugetraut hätte ich es  diesem &#039;Inspektor&#039; allemal!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine nette Geschichte zum Glashäuschen für die Polizei fällt mir dazu ein. Ein Stadtbekannter Polizist welcher auch ein ausdauernder Ballbesucher war machte an dieser Kreuzung nach einem längeren Ballbesuch seinen Dienst.Da aber die Müdigkeit so groß und der Kopf zu schwer wurden sank sein Haupt sanft in seine verschränkten und am Pult liegenden Arme. Glücklicherweise hatte er zuvor die Ampeln auf gelb blinkend umgeschaltet.<br />
Ob diese Geschichte wahr ist oder nicht kann ich nicht sagen. Aber zugetraut hätte ich es  diesem &#8218;Inspektor&#8216; allemal!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ganz-an-den-rand-gedraengt/comment-page-1/#comment-16228</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2022 08:04:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wirklich ein Kreuzungspunkt vieler Wege der Innsbrucker und auch der Fremden, aber irgendeine besondere Geschichte fällt mir dazu jetzt nicht ein. Die Vorbauten am Marktgraben sind ja zumindest an diesem Straßenstück bald einmal verschwunden, leider auch inklusive des schönen Donau-Vorbaus, lange bevor ich alt genug gewesen wäre, dort etwas zu tun gehabt zu haben. Und spätere Einkäufe von spleenigem Pfeifentabak beim Nessler sind jetzt wirklich nichts Besonderes, Vielleicht das Nessler-Eck selber war mit seinem Rechtsabbiegepfeil in die M.Theresienstraße eine Erwähnung wert. Die Obusfahrer sahen in der gebotene freien Fahrt eine Herausforderung, die Grenzen der Kurvenfestigeit ihrer Gefährte auszuloten, da mußte man sich ordentlich festhalten, besonders bei den Gräf &#038; Stift Typen. Umso schlimmer das Gehupe, wenn irgendein Tourist oder ein ahnungsloses Landei mit dem Abbiegepfeil nichts anzufangen wußte und sich lieber an der rot zeigenden linken Ampel orientierte. 

Das Podest für den verkehrsregelnden Polizisten - damals Wachmann - kenne ich nur von Fotos. Die Verkehrsregelung wird auch das auffälligere weiße Kapperl statt des üblichen dunkelgrünen hervorgebracht haben. 

Das spätere Glashäuschen für den Verkehrspolizisten wird zusammen mit der Einrichtung der Ampelanlage errichtet worden sein. Aber wann genau?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wirklich ein Kreuzungspunkt vieler Wege der Innsbrucker und auch der Fremden, aber irgendeine besondere Geschichte fällt mir dazu jetzt nicht ein. Die Vorbauten am Marktgraben sind ja zumindest an diesem Straßenstück bald einmal verschwunden, leider auch inklusive des schönen Donau-Vorbaus, lange bevor ich alt genug gewesen wäre, dort etwas zu tun gehabt zu haben. Und spätere Einkäufe von spleenigem Pfeifentabak beim Nessler sind jetzt wirklich nichts Besonderes, Vielleicht das Nessler-Eck selber war mit seinem Rechtsabbiegepfeil in die M.Theresienstraße eine Erwähnung wert. Die Obusfahrer sahen in der gebotene freien Fahrt eine Herausforderung, die Grenzen der Kurvenfestigeit ihrer Gefährte auszuloten, da mußte man sich ordentlich festhalten, besonders bei den Gräf &amp; Stift Typen. Umso schlimmer das Gehupe, wenn irgendein Tourist oder ein ahnungsloses Landei mit dem Abbiegepfeil nichts anzufangen wußte und sich lieber an der rot zeigenden linken Ampel orientierte. </p>
<p>Das Podest für den verkehrsregelnden Polizisten &#8211; damals Wachmann &#8211; kenne ich nur von Fotos. Die Verkehrsregelung wird auch das auffälligere weiße Kapperl statt des üblichen dunkelgrünen hervorgebracht haben. </p>
<p>Das spätere Glashäuschen für den Verkehrspolizisten wird zusammen mit der Einrichtung der Ampelanlage errichtet worden sein. Aber wann genau?</p>
]]></content:encoded>
		
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