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	<title>
	Kommentare zu: Für die Frau geschrieben	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/fuer-die-frau-geschrieben/comment-page-1/#comment-74675</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 08:05:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/fuer-die-frau-geschrieben/comment-page-1/#comment-74669&quot;&gt;Henriette Stepanek&lt;/a&gt;.

....wobei ich vergaß zu erwähnen, daß natürlich Frau Wirtin (angeblich die beste Schnitzel-Außerbacherin im weiten Umkreis!) die Alleinschuld an dieser Misere trug - war doch   s i e   es gewesen, die - heimlich und hintenrum! - den Umbau vom Abort mit Senkgrube (wo&#039;s ja wurscht g&#039;wesn wär) zu einem WC in Auftrag gegeben hatte...
Wie diese Meierei aussah? Oh! Ebenerdiges altes kaisergelbes Gebäude mit hohem bemoostem Dach, davor einfache Holzbänke und -tische.
Alles unter hooooooooohen alten Bäumen - Kastanien? Oder Nuß- , nein, eher nicht...
Jedenfalls hätte es niemanden gewundert, wenn der Schubert Franzl mit seinen Freunden immer noch dort gesessen wäre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/fuer-die-frau-geschrieben/comment-page-1/#comment-74669">Henriette Stepanek</a>.</p>
<p>&#8230;.wobei ich vergaß zu erwähnen, daß natürlich Frau Wirtin (angeblich die beste Schnitzel-Außerbacherin im weiten Umkreis!) die Alleinschuld an dieser Misere trug &#8211; war doch   s i e   es gewesen, die &#8211; heimlich und hintenrum! &#8211; den Umbau vom Abort mit Senkgrube (wo&#8217;s ja wurscht g&#8217;wesn wär) zu einem WC in Auftrag gegeben hatte&#8230;<br />
Wie diese Meierei aussah? Oh! Ebenerdiges altes kaisergelbes Gebäude mit hohem bemoostem Dach, davor einfache Holzbänke und -tische.<br />
Alles unter hooooooooohen alten Bäumen &#8211; Kastanien? Oder Nuß- , nein, eher nicht&#8230;<br />
Jedenfalls hätte es niemanden gewundert, wenn der Schubert Franzl mit seinen Freunden immer noch dort gesessen wäre.</p>
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		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/fuer-die-frau-geschrieben/comment-page-1/#comment-74669</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 05:56:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jaaaaa!!! &quot;Das Geheimnis von Schloß Larchegg&quot; von Klara Bachlechner war der erste (Fortsetzungs-)Roman, den ichlesen durfte, ohne vom Romanlesen sittlich gefährdet zu werden. Das war 1949/50.
Später erinnere ich mich an einen Titel &quot;Die Rache der U&#039;Gwambe&quot;, einen verworrenen Krimi, bei dem ich mich vermutlich auch heute nicht auskennen würde. Ich glaube, da gabs einen verkappten Geheimdetektiv, der immer mit Pflaumenkernen um sich spuckte...
Und das mit der Weiterverwendung des Zeitungspapiers hat sich, so wurde uns erzählt von der Tante Dely, in einem Ausflugslokal im Wienerwald bis in die 70-er Jahre gehalten. Das Lokal sei sehr gut besucht gewesen am Wochenende. Name &quot;Die Meierei&quot; in Steinbach genau an der Wr Gemeindegrenze, wo man quasi &quot;hineinkugelte&quot;, &quot;wann&quot; man von der Sophienalpe &quot;runterkumman is&quot;.
Der schrullige Wirt hatt befunden &quot;Wanns für mi guat gnua is, muaß&#039;s aa für meine Gäst guat gnua sein.&quot;
Wen wunderts, daß jeden Montag der Installateur zur Behebung der Verstopfung gerufen werden mußte...
Aber - Ende gut, alles gut! - &quot;...der hat halt dann die Tochter vom Wirtn g&#039;heirat&#039;!&quot; Eine wahre Geschichte aus den 70-er Jahren, berichtet von der Dely-Tant Adele Stepanek, die in Steinbach ein Schrebergarterl hatte.
F o r t s e t z u n g s r o m a n e   -   und Wahre Geschichten ....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jaaaaa!!! &#8222;Das Geheimnis von Schloß Larchegg&#8220; von Klara Bachlechner war der erste (Fortsetzungs-)Roman, den ichlesen durfte, ohne vom Romanlesen sittlich gefährdet zu werden. Das war 1949/50.<br />
Später erinnere ich mich an einen Titel &#8222;Die Rache der U&#8217;Gwambe&#8220;, einen verworrenen Krimi, bei dem ich mich vermutlich auch heute nicht auskennen würde. Ich glaube, da gabs einen verkappten Geheimdetektiv, der immer mit Pflaumenkernen um sich spuckte&#8230;<br />
Und das mit der Weiterverwendung des Zeitungspapiers hat sich, so wurde uns erzählt von der Tante Dely, in einem Ausflugslokal im Wienerwald bis in die 70-er Jahre gehalten. Das Lokal sei sehr gut besucht gewesen am Wochenende. Name &#8222;Die Meierei&#8220; in Steinbach genau an der Wr Gemeindegrenze, wo man quasi &#8222;hineinkugelte&#8220;, &#8222;wann&#8220; man von der Sophienalpe &#8222;runterkumman is&#8220;.<br />
Der schrullige Wirt hatt befunden &#8222;Wanns für mi guat gnua is, muaß&#8217;s aa für meine Gäst guat gnua sein.&#8220;<br />
Wen wunderts, daß jeden Montag der Installateur zur Behebung der Verstopfung gerufen werden mußte&#8230;<br />
Aber &#8211; Ende gut, alles gut! &#8211; &#8222;&#8230;der hat halt dann die Tochter vom Wirtn g&#8217;heirat&#8216;!&#8220; Eine wahre Geschichte aus den 70-er Jahren, berichtet von der Dely-Tant Adele Stepanek, die in Steinbach ein Schrebergarterl hatte.<br />
F o r t s e t z u n g s r o m a n e   &#8211;   und Wahre Geschichten &#8230;.</p>
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		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/fuer-die-frau-geschrieben/comment-page-1/#comment-74649</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 21:07:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/fuer-die-frau-geschrieben/comment-page-1/#comment-74641&quot;&gt;karl hirsch&lt;/a&gt;.

Ja, diese Fortsetzungsromane! In der damals noch so dünnen Tageszeitung waren sie im unteren Viertel der zweiten Seite angesiedelt. Meine Mutter, leider schon 1951 verstorben, schnitt sie immer fleißig aus (der Rest der Zeitung war unser Klopapier!), machte mit der Fleischgabel links oben ein Loch und fädelte sie auf eine Schnur auf. Erinnerungen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/fuer-die-frau-geschrieben/comment-page-1/#comment-74641">karl hirsch</a>.</p>
<p>Ja, diese Fortsetzungsromane! In der damals noch so dünnen Tageszeitung waren sie im unteren Viertel der zweiten Seite angesiedelt. Meine Mutter, leider schon 1951 verstorben, schnitt sie immer fleißig aus (der Rest der Zeitung war unser Klopapier!), machte mit der Fleischgabel links oben ein Loch und fädelte sie auf eine Schnur auf. Erinnerungen!</p>
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		<title>
		Von: karl hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/fuer-die-frau-geschrieben/comment-page-1/#comment-74641</link>

		<dc:creator><![CDATA[karl hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 18:31:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Fünf Jahre später waren in der Fahrschule schon etliche Frauen, wenn auch bei weitem nicht in annähernd gleicher Zahl. Darunter auch eine A-Schein Kandidatin, die sich vor der Prüfung noch schnell die Vespa erklären hat lassen. Sie hat meiner Erinnerung nach bestanden. Die Motorradfahrschüler und -innen mußte übrigens zusätzlich wissen, dass der Zeitaktmotor keine Motorbremswirkung hat. Heute fahren die Biker so als wie wenn sie überhaupt keine Bremsen hätten. 

Ob meine Mutter diese Frauenseite gelesen hat weiß ich nicht. Eher den Fortsetzungsroman, der Tag für Tag abschnittsweise abgedruckt war. Manchmal erzählte sie mir was daraus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Jahre später waren in der Fahrschule schon etliche Frauen, wenn auch bei weitem nicht in annähernd gleicher Zahl. Darunter auch eine A-Schein Kandidatin, die sich vor der Prüfung noch schnell die Vespa erklären hat lassen. Sie hat meiner Erinnerung nach bestanden. Die Motorradfahrschüler und -innen mußte übrigens zusätzlich wissen, dass der Zeitaktmotor keine Motorbremswirkung hat. Heute fahren die Biker so als wie wenn sie überhaupt keine Bremsen hätten. </p>
<p>Ob meine Mutter diese Frauenseite gelesen hat weiß ich nicht. Eher den Fortsetzungsroman, der Tag für Tag abschnittsweise abgedruckt war. Manchmal erzählte sie mir was daraus.</p>
]]></content:encoded>
		
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