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	Kommentare zu: Fotografisches Erbe sucht fotografisches Gedächtnis	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Joachim Bürgschwentner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/fotografisches-erbe-sucht-fotografisches-gedaechtnis/comment-page-1/#comment-32350</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joachim Bürgschwentner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2023 11:45:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/fotografisches-erbe-sucht-fotografisches-gedaechtnis/comment-page-1/#comment-32330&quot;&gt;H&lt;/a&gt;.

Die Gesichtszüge kann ich nicht beurteilen - aber unsere Vermutung gingen auch in Richtung Kurgast / Meran. Weil uns auch der Hintergrund eher Süd- als Nordtirolerisch anmutet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/fotografisches-erbe-sucht-fotografisches-gedaechtnis/comment-page-1/#comment-32330">H</a>.</p>
<p>Die Gesichtszüge kann ich nicht beurteilen &#8211; aber unsere Vermutung gingen auch in Richtung Kurgast / Meran. Weil uns auch der Hintergrund eher Süd- als Nordtirolerisch anmutet.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/fotografisches-erbe-sucht-fotografisches-gedaechtnis/comment-page-1/#comment-32343</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2023 07:49:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/fotografisches-erbe-sucht-fotografisches-gedaechtnis/comment-page-1/#comment-32323&quot;&gt;Joachim Bürgschwentner&lt;/a&gt;.

Auweh :-) ! Ihr Smiley beruhigt mich aber doch, Herr Bürgschwentner, daß die Kopfnuss nicht ganz ernst gemeint war. 
Und richtig, selbst wenn man die Identität der Personen nur durch einen wenn auch per definitionem nicht ausschließbaren Zufall erfahren kann, der Gruß aus der versunkenen Zeit der Monarchie hat immer den Reiz schlichter Betrachtung wie zum Beispiel, daß der damalige straffe Beamtenstaat männliche Kopfbedeckungen, zumindest auf den ersten Blick, sowohl als Militärtschako als auch als Amtskappel deuten ließ. Apropos Amtskappel: Heute ein fast in Vergessenheit geratenes Schimpfwort für beamtete Sturheit, war es im Riesenreich der Monarchie ein nützliches Zeichen. Der Träger des Amtskappels war schon von weitem als mindest zweisprachige Auskunftsperson im babylonischen Sprachgemenge des Kaiserreichs erkennbar. Man hatte ja kein Smartphone :-).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/fotografisches-erbe-sucht-fotografisches-gedaechtnis/comment-page-1/#comment-32323">Joachim Bürgschwentner</a>.</p>
<p>Auweh 🙂 ! Ihr Smiley beruhigt mich aber doch, Herr Bürgschwentner, daß die Kopfnuss nicht ganz ernst gemeint war.<br />
Und richtig, selbst wenn man die Identität der Personen nur durch einen wenn auch per definitionem nicht ausschließbaren Zufall erfahren kann, der Gruß aus der versunkenen Zeit der Monarchie hat immer den Reiz schlichter Betrachtung wie zum Beispiel, daß der damalige straffe Beamtenstaat männliche Kopfbedeckungen, zumindest auf den ersten Blick, sowohl als Militärtschako als auch als Amtskappel deuten ließ. Apropos Amtskappel: Heute ein fast in Vergessenheit geratenes Schimpfwort für beamtete Sturheit, war es im Riesenreich der Monarchie ein nützliches Zeichen. Der Träger des Amtskappels war schon von weitem als mindest zweisprachige Auskunftsperson im babylonischen Sprachgemenge des Kaiserreichs erkennbar. Man hatte ja kein Smartphone :-).</p>
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		<title>
		Von: H		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/fotografisches-erbe-sucht-fotografisches-gedaechtnis/comment-page-1/#comment-32330</link>

		<dc:creator><![CDATA[H]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2023 19:13:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der junge Herr im Rollstuhl (Knopflochleiste - eindeutig männlich!) ist vermutlich an der Lunge erkrankt und kommt zur Kur nach Meran. Zum Schieben des Rollstuhls bedarf er eines Bediensteten. Woher er selbst stammt? Ich denke an den nord-östlichen Teil der K u K Monarchie, dem Typus nach (könnte geradezu ein Verwandter meiner Großmama väterlicherseits sein, die aus Prerau in Mähren &quot;gebirtig&quot; war....)
Die Dame am zweiten Foto hingegen scheint mir eher aus der Gegend Meran - Bozen - Bozner Unterland zu stammen, ihren Gesichtszügen nach - rein gefühlsmäßig.
So nehme ich eher &quot;Meran&quot; als Standort des Fotoateliers an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der junge Herr im Rollstuhl (Knopflochleiste &#8211; eindeutig männlich!) ist vermutlich an der Lunge erkrankt und kommt zur Kur nach Meran. Zum Schieben des Rollstuhls bedarf er eines Bediensteten. Woher er selbst stammt? Ich denke an den nord-östlichen Teil der K u K Monarchie, dem Typus nach (könnte geradezu ein Verwandter meiner Großmama väterlicherseits sein, die aus Prerau in Mähren &#8222;gebirtig&#8220; war&#8230;.)<br />
Die Dame am zweiten Foto hingegen scheint mir eher aus der Gegend Meran &#8211; Bozen &#8211; Bozner Unterland zu stammen, ihren Gesichtszügen nach &#8211; rein gefühlsmäßig.<br />
So nehme ich eher &#8222;Meran&#8220; als Standort des Fotoateliers an.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/fotografisches-erbe-sucht-fotografisches-gedaechtnis/comment-page-1/#comment-32326</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2023 18:03:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Titelbild ist ein schönes Beispiel für das Branding in der Zeit um 1900. Die Initialen WL finden sich auf der Mütze, den Knöpfen und wohl auch den Manschettenköpfen. Das Monogramm war das Logo der Compagnie Internationale des Wagons-Lits, dem seinerzeit größten Anbieter von Schlafwagenzügen auf dem europäischen Kontinent, u.a. auch des berühmten Orientexpress.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Titelbild ist ein schönes Beispiel für das Branding in der Zeit um 1900. Die Initialen WL finden sich auf der Mütze, den Knöpfen und wohl auch den Manschettenköpfen. Das Monogramm war das Logo der Compagnie Internationale des Wagons-Lits, dem seinerzeit größten Anbieter von Schlafwagenzügen auf dem europäischen Kontinent, u.a. auch des berühmten Orientexpress.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Joachim Bürgschwentner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/fotografisches-erbe-sucht-fotografisches-gedaechtnis/comment-page-1/#comment-32323</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joachim Bürgschwentner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2023 17:24:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/fotografisches-erbe-sucht-fotografisches-gedaechtnis/comment-page-1/#comment-32150&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Hirsch! Ihnen kann man es aber auch nicht recht machen! :) &#039;Pembaur wer?&#039; war eine &quot;dreiste Provokation&quot;, weil eh bekannt und sooo bedeutend, und &#039;Oclon wer?&#039; ist Ihnen wieder viel zu unbedeutend und zu schwierig. Es ist natürlich bedauerlich, wenn die Frage nun ins Leere gegangen ist. (Zumindest vorerst.) Aber wie soll ich das im Vorhinein wissen? Dass nicht gewisse Lesende wissen, was man aus einer (n.b. nummerierten) Zugsuniform herauslesen kann. Dass nicht vielleicht ein(r) der Abgebildeten eine bekannte Person ist, die den entscheidenden nächsten Hinweis liefert? Und gerade weil diese Aufnahmen, wie leider so viele, im Archiv unerkannt und unbekannt schlummern, schiene es mir lohnenswert, sie dieser Anonymität zu entreißen. In Akten und Zeitungen hat man andererseits oft nur gesichtslose Namen. Beides verbinden zu können, ist für diese Zeit oft ein wahrer Glücksfall. Die Frage, nach der historischen Relevanz ist eigentlich dann auch eine philosophische. Sollen wir nur Kaisers und Bischöfe und Entrepreneurs archivieren und den Rest entsorgen, den wer kennt schon die einfachen Leute und wen kümmern sie noch? In jedem Fall, danke noch zur Korrektur des Links, zu Beginn des Beitrags war er richtig, am Ende hat sich ein Fehler eingeschlichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/fotografisches-erbe-sucht-fotografisches-gedaechtnis/comment-page-1/#comment-32150">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Lieber Herr Hirsch! Ihnen kann man es aber auch nicht recht machen! 🙂 &#8218;Pembaur wer?&#8216; war eine &#8222;dreiste Provokation&#8220;, weil eh bekannt und sooo bedeutend, und &#8218;Oclon wer?&#8216; ist Ihnen wieder viel zu unbedeutend und zu schwierig. Es ist natürlich bedauerlich, wenn die Frage nun ins Leere gegangen ist. (Zumindest vorerst.) Aber wie soll ich das im Vorhinein wissen? Dass nicht gewisse Lesende wissen, was man aus einer (n.b. nummerierten) Zugsuniform herauslesen kann. Dass nicht vielleicht ein(r) der Abgebildeten eine bekannte Person ist, die den entscheidenden nächsten Hinweis liefert? Und gerade weil diese Aufnahmen, wie leider so viele, im Archiv unerkannt und unbekannt schlummern, schiene es mir lohnenswert, sie dieser Anonymität zu entreißen. In Akten und Zeitungen hat man andererseits oft nur gesichtslose Namen. Beides verbinden zu können, ist für diese Zeit oft ein wahrer Glücksfall. Die Frage, nach der historischen Relevanz ist eigentlich dann auch eine philosophische. Sollen wir nur Kaisers und Bischöfe und Entrepreneurs archivieren und den Rest entsorgen, den wer kennt schon die einfachen Leute und wen kümmern sie noch? In jedem Fall, danke noch zur Korrektur des Links, zu Beginn des Beitrags war er richtig, am Ende hat sich ein Fehler eingeschlichen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/fotografisches-erbe-sucht-fotografisches-gedaechtnis/comment-page-1/#comment-32150</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2023 09:10:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Während ich in der Frage &quot;Pembaur - wer?&quot; noch eine dreiste Provokation für das Innsbrucker Bildungsbürgertum gesehen habe, möchte ich in diesem Rätsel sogar das wer durch ein häää? ersetzen. Ein vergessener Photograph, wie es hunderte seiner Art gegeben hat, mit Ablichtungen von Menschen unbeschreiblicher Anonymität - und dann die Frage an ein Publikum, welches auf Urahnen als Auskunftspersonen zurückgreifen müßte, um eine Antwort geben zu können.

Vom Sujet her sind die Aufnahmen sicher noch aus der alten Monarchiezeit. Auch wenn das Studio theoretisch in Zürich bestanden haben könnte, ist mir der Hintergrund zu untypisch für diese Stadt. Wenn schon, dann mit dem Matterhorn als Kulisse, auswechselbar mit Züriseepromenade. Eher so ein Phantasieberg im Dolomitenstil, ich tippe auf Meran. In Innsbruck hätte man doch eher die Serles im Rücken. Die Gegenfrage, ob in Meran ein Zug mit Schlafwagen angekommen ist, zerschellt an der Möglichkeit, daß ein gebürtiger Meraner voll Stolz seine berufliche Avancierung für die Ewigkeit festhalten wollte. 
Mehr an &quot;Rätsel&quot; wird sich aus dieser eigentlichen Belanglosigkeit kaum herausholen lassen. 

Erinnert mich an die am Dachboden gefundenen einst soo wichtigen Fotos desMaturajahrgangs 1908 und des 30-jährigen Jubiläums der Kunkelsteiner Dorfmusik 1911. Kein Mensch kennt mehr wen. Der eingekreiste Kopf könnte auf dem Körper von Urgroßvater Wilhelm gesessen sein. Wenigstens die Urgroßmutter scheidet mit Sicherheit aus. 

Die richtige URL der Passeier Museums Website lautet https://www.museum.passeier.it]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während ich in der Frage &#8222;Pembaur &#8211; wer?&#8220; noch eine dreiste Provokation für das Innsbrucker Bildungsbürgertum gesehen habe, möchte ich in diesem Rätsel sogar das wer durch ein häää? ersetzen. Ein vergessener Photograph, wie es hunderte seiner Art gegeben hat, mit Ablichtungen von Menschen unbeschreiblicher Anonymität &#8211; und dann die Frage an ein Publikum, welches auf Urahnen als Auskunftspersonen zurückgreifen müßte, um eine Antwort geben zu können.</p>
<p>Vom Sujet her sind die Aufnahmen sicher noch aus der alten Monarchiezeit. Auch wenn das Studio theoretisch in Zürich bestanden haben könnte, ist mir der Hintergrund zu untypisch für diese Stadt. Wenn schon, dann mit dem Matterhorn als Kulisse, auswechselbar mit Züriseepromenade. Eher so ein Phantasieberg im Dolomitenstil, ich tippe auf Meran. In Innsbruck hätte man doch eher die Serles im Rücken. Die Gegenfrage, ob in Meran ein Zug mit Schlafwagen angekommen ist, zerschellt an der Möglichkeit, daß ein gebürtiger Meraner voll Stolz seine berufliche Avancierung für die Ewigkeit festhalten wollte.<br />
Mehr an &#8222;Rätsel&#8220; wird sich aus dieser eigentlichen Belanglosigkeit kaum herausholen lassen. </p>
<p>Erinnert mich an die am Dachboden gefundenen einst soo wichtigen Fotos desMaturajahrgangs 1908 und des 30-jährigen Jubiläums der Kunkelsteiner Dorfmusik 1911. Kein Mensch kennt mehr wen. Der eingekreiste Kopf könnte auf dem Körper von Urgroßvater Wilhelm gesessen sein. Wenigstens die Urgroßmutter scheidet mit Sicherheit aus. </p>
<p>Die richtige URL der Passeier Museums Website lautet <a href="https://www.museum.passeier.it" rel="nofollow ugc">https://www.museum.passeier.it</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: pension heis		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/fotografisches-erbe-sucht-fotografisches-gedaechtnis/comment-page-1/#comment-32143</link>

		<dc:creator><![CDATA[pension heis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2023 07:57:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Herr am ersten Bild  müsste der Aufschrift seiner Dienstmütze nach ein Schlafwagenmitarbeiter einer Bahnlinie gewesen sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Herr am ersten Bild  müsste der Aufschrift seiner Dienstmütze nach ein Schlafwagenmitarbeiter einer Bahnlinie gewesen sein.</p>
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			</item>
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