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	Kommentare zu: Farbfilm vergessen	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/farbfilm-vergessen/comment-page-1/#comment-16569</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2022 13:18:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beim Photochromdruck wurden interessanterweise nicht die Bilder, sondern die Glasplatten händisch eingefärbt. Der technische Vorgang wird folgendermaßen beschrieben:

&quot;Because no color information was preserved in the photographic process, the photographer would make detailed notes on the colors within the scene and use the notes to hand paint the negative before transferring the image through colored gels onto the printing plates.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Photochromdruck wurden interessanterweise nicht die Bilder, sondern die Glasplatten händisch eingefärbt. Der technische Vorgang wird folgendermaßen beschrieben:</p>
<p>&#8222;Because no color information was preserved in the photographic process, the photographer would make detailed notes on the colors within the scene and use the notes to hand paint the negative before transferring the image through colored gels onto the printing plates.&#8220;</p>
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2022 12:26:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/farbfilm-vergessen/comment-page-1/#comment-16555&quot;&gt;Josef Auer&lt;/a&gt;.

Ja genau, der Photochromdruck (unter anderem). Unter dieser Bezeichnung habe ich einmal darüber gelesen. Danke Herr Auer für die Erinnerungshilfe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/farbfilm-vergessen/comment-page-1/#comment-16555">Josef Auer</a>.</p>
<p>Ja genau, der Photochromdruck (unter anderem). Unter dieser Bezeichnung habe ich einmal darüber gelesen. Danke Herr Auer für die Erinnerungshilfe.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/farbfilm-vergessen/comment-page-1/#comment-16557</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 17:08:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die abgebildeten Postkarten bzw. Korrespondenzkarten stammen aus dem Verlag Karl Redlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die abgebildeten Postkarten bzw. Korrespondenzkarten stammen aus dem Verlag Karl Redlich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/farbfilm-vergessen/comment-page-1/#comment-16555</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 14:44:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Maler war hier wohl bestimmt nicht am Werk....

Dass bei solchen in Massenauflagen produzierten Postkarten das Motiv von Malern einzeln und mit der Hand angemalt wurden, wie etwa bei historischen Kupferstichen, ist unwahrscheinlich.

Die Vorlage für kolorierte Postkarten waren keine Schwarz-Weiß-Postkarten, sondern das Glasplattennegativ!

Man verwendete zur Massenproduktion von farbigen Postkarten hochwertige und patentierte Flachdruckverfahren, wie z.B. den Photochromdruck. Dabei handelt es sich um einen rasterlosen Mehrfarbdruck mit Hilfe der Lichtempfindlichkeit von speziellen Asphaltmischungen.

Hierbei wurde das Glas-Negativ einer Fotografie auf einem mit einer Asphaltmischung überzogenen Lithostein belichtet. Die unbelichteten Stellen hat man weggeätzt. Für jede zu druckende Farbe wurde eine eigene Platte belichtet. 

Mit diesem Verfahren konnte sehr hohe Stückzahlen hergestellt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Maler war hier wohl bestimmt nicht am Werk&#8230;.</p>
<p>Dass bei solchen in Massenauflagen produzierten Postkarten das Motiv von Malern einzeln und mit der Hand angemalt wurden, wie etwa bei historischen Kupferstichen, ist unwahrscheinlich.</p>
<p>Die Vorlage für kolorierte Postkarten waren keine Schwarz-Weiß-Postkarten, sondern das Glasplattennegativ!</p>
<p>Man verwendete zur Massenproduktion von farbigen Postkarten hochwertige und patentierte Flachdruckverfahren, wie z.B. den Photochromdruck. Dabei handelt es sich um einen rasterlosen Mehrfarbdruck mit Hilfe der Lichtempfindlichkeit von speziellen Asphaltmischungen.</p>
<p>Hierbei wurde das Glas-Negativ einer Fotografie auf einem mit einer Asphaltmischung überzogenen Lithostein belichtet. Die unbelichteten Stellen hat man weggeätzt. Für jede zu druckende Farbe wurde eine eigene Platte belichtet. </p>
<p>Mit diesem Verfahren konnte sehr hohe Stückzahlen hergestellt werden.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/farbfilm-vergessen/comment-page-1/#comment-16554</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 14:09:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wozu den Grauen Bären kolorieren? :-)

Bei dieser Gelegenheit eine Retourfrage an die echten Experten: Meines Wissens gab es bereits frühe (Halb)Automatisierungen der Kolorierung, vor allem für die Massenwae der Postkarten. Weiß da jemand mehr darüber?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wozu den Grauen Bären kolorieren? 🙂</p>
<p>Bei dieser Gelegenheit eine Retourfrage an die echten Experten: Meines Wissens gab es bereits frühe (Halb)Automatisierungen der Kolorierung, vor allem für die Massenwae der Postkarten. Weiß da jemand mehr darüber?</p>
]]></content:encoded>
		
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