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	Kommentare zu: Etwas verloren &#8230;	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Brigitte Elsnegg		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/etwas-verloren/comment-page-1/#comment-44825</link>

		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Elsnegg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jul 2024 12:37:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Fink!
Das ist ja sehr interessant, was sie schreiben! Mein Großvater war der Bruder von Frau Maria Fink (Tante Mitzi hieß sie bei uns). Ich kann mich nur erinnern, dass Tante Mitzi früher in Klagenfurt lebte und mit ihrem ersten Mann vier Kinder hatte, die ich auch nie persönlich kennenlernte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Fink!<br />
Das ist ja sehr interessant, was sie schreiben! Mein Großvater war der Bruder von Frau Maria Fink (Tante Mitzi hieß sie bei uns). Ich kann mich nur erinnern, dass Tante Mitzi früher in Klagenfurt lebte und mit ihrem ersten Mann vier Kinder hatte, die ich auch nie persönlich kennenlernte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Ernst Buchinger		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/etwas-verloren/comment-page-1/#comment-34054</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ernst Buchinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 17:41:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/etwas-verloren/comment-page-1/#comment-29205&quot;&gt;Mario Fink&lt;/a&gt;.

Sehr geehrter Hr. Fink!
Ich habe mich auch über Ihre späte Antwort gefreut. Hier als Nachtrag noch einige Infos:
Maria Fink, Private, scheint im Adressbuch der Stadt Salzburg unter der Adresse  St. Peterbezirk 4 auf, kein Fund mehr im Adressbuch des Jahres 1942 (auch nicht unter Fink).
Ihre 2. Ehe mit Stefan Fink sollte sie zwischen 1934 und 1938 geschlossen haben. 
Um die Angaben zu Ihrer Großmutter in meiner Ahnenforschung ergänzen zu können, wäre ich Ihnen für eine Bekanntgabe der Trauungs- bzw. Sterbedaten sehr verbunden (ev. unter e.buchinger@kabsi.at)
Albin Webernig verstarb 2019, seine Gattin Berta 2018, beide in Attnang-Puchheim, eine seiner Schwestern Theodora 2021 in Salzburg.
Mit freundlichen Grüßen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/etwas-verloren/comment-page-1/#comment-29205">Mario Fink</a>.</p>
<p>Sehr geehrter Hr. Fink!<br />
Ich habe mich auch über Ihre späte Antwort gefreut. Hier als Nachtrag noch einige Infos:<br />
Maria Fink, Private, scheint im Adressbuch der Stadt Salzburg unter der Adresse  St. Peterbezirk 4 auf, kein Fund mehr im Adressbuch des Jahres 1942 (auch nicht unter Fink).<br />
Ihre 2. Ehe mit Stefan Fink sollte sie zwischen 1934 und 1938 geschlossen haben.<br />
Um die Angaben zu Ihrer Großmutter in meiner Ahnenforschung ergänzen zu können, wäre ich Ihnen für eine Bekanntgabe der Trauungs- bzw. Sterbedaten sehr verbunden (ev. unter <a href="mailto:e.buchinger@kabsi.at">e.buchinger@kabsi.at</a>)<br />
Albin Webernig verstarb 2019, seine Gattin Berta 2018, beide in Attnang-Puchheim, eine seiner Schwestern Theodora 2021 in Salzburg.<br />
Mit freundlichen Grüßen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mario Fink		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/etwas-verloren/comment-page-1/#comment-29205</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mario Fink]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jul 2023 17:27:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/etwas-verloren/comment-page-1/#comment-13050&quot;&gt;Mario Fink&lt;/a&gt;.

Sehr geehrter Herr Buchinger! 
Verzeihen Sie meine späte Nachricht. Leider habe ich dieses Portal etwas aus den Augen verloren und erst jetzt Ihre Nachricht gelesen. 
Unglaublich,- aber Ihre Sisyphusarbeit hat mir ein Stück der Lebensgeschichte meiner Großmutter zurückgebracht. Maria Fink, geborene Jansky ist leider im Sommer 1986 verstorben. Sie war ein unglaublich toller Mensch die maßgeblichen Einfluss auf meine Erziehung hatte. Ich selbst habe ein paar Jahre in Innsbruck/Allerheiligen gewohnt. Ein Teil unserer Familie wohnt in Wilten. Ich hoffe, Sie sind bei bester Gesundheit. Vielen Dank Mario Fink]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/etwas-verloren/comment-page-1/#comment-13050">Mario Fink</a>.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Buchinger!<br />
Verzeihen Sie meine späte Nachricht. Leider habe ich dieses Portal etwas aus den Augen verloren und erst jetzt Ihre Nachricht gelesen.<br />
Unglaublich,- aber Ihre Sisyphusarbeit hat mir ein Stück der Lebensgeschichte meiner Großmutter zurückgebracht. Maria Fink, geborene Jansky ist leider im Sommer 1986 verstorben. Sie war ein unglaublich toller Mensch die maßgeblichen Einfluss auf meine Erziehung hatte. Ich selbst habe ein paar Jahre in Innsbruck/Allerheiligen gewohnt. Ein Teil unserer Familie wohnt in Wilten. Ich hoffe, Sie sind bei bester Gesundheit. Vielen Dank Mario Fink</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/etwas-verloren/comment-page-1/#comment-25865</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2023 20:03:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://innsbruck-erinnert.at/?p=7754#comment-25865</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/etwas-verloren/comment-page-1/#comment-25861&quot;&gt;Manfred Roilo&lt;/a&gt;.

*verloren gegangen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/etwas-verloren/comment-page-1/#comment-25861">Manfred Roilo</a>.</p>
<p>*verloren gegangen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/etwas-verloren/comment-page-1/#comment-25864</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2023 20:00:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://innsbruck-erinnert.at/?p=7754#comment-25864</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/etwas-verloren/comment-page-1/#comment-25856&quot;&gt;Henriette Stepanek&lt;/a&gt;.

,tschuldigung auch, Frau Stapanek, ich glaub, da reden wir jetzt ein bissl aneinander vorbei! Der vorhergenannte Link bezieht sich auf einen Artikel im Allgemeinen Tiroler Anzeiger über den Abriss von Pradler Straße Nr.7 im Jahre 1935, also von einem Bauernhof, den wir beide nie gesehen haben, der visavis Ihres Hauses am Anfang der Reichenauer Straße stand und der auf dem Titelfoto abgebildet ist..

Die Engstelle, durch die sich später jeder Bus zwängen musste, war weiter östlich und ist im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/fast-ohne-worte-i/ zu sehen.

Dieser Schluff wurde durch die Begradigung der Reichenauer Straße zwischen Pradler Straße und dem Jugendheim Reichenauer Straße 15 beseitigt, erst später wurden all die alten Häuser in diesem Bereich entfernt. Auf die Schnelle ist es etwas schwierig, die richtigen Jahreszahlen herauszufinden.

Durch den Neubau der Pradler Brücke änderte sich dann in diesem Viertel fast alles nochmals.

Direkte „Verbindungswege“ (keine Fahrstraßen) vom Brückenplatzl zur Reichenauer Straße gab es zwei, einmal den, der heute noch besteht, zur Reichenauer Straße 4, der zweite wurde irgendwann in den 70ern (??) angelegt und ging vom ehemaligen Haus Brückenplatzl 3 über die Kärntnerstraße zum Jugendheim Reichenauer Straße 15 und ist praktisch die Trasse der heutigen Reichenauer Straße.
Schon etwas kompliziert alles, ich will es auch den übrigen Pradlern und Innsbruckern gar nicht zumuten, wir machen das also nur zwischen uns aus, einem ausgewanderten Altpradler und einer zugewanderten Altpradlerin, gell, Frau Stepanek!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/etwas-verloren/comment-page-1/#comment-25856">Henriette Stepanek</a>.</p>
<p>,tschuldigung auch, Frau Stapanek, ich glaub, da reden wir jetzt ein bissl aneinander vorbei! Der vorhergenannte Link bezieht sich auf einen Artikel im Allgemeinen Tiroler Anzeiger über den Abriss von Pradler Straße Nr.7 im Jahre 1935, also von einem Bauernhof, den wir beide nie gesehen haben, der visavis Ihres Hauses am Anfang der Reichenauer Straße stand und der auf dem Titelfoto abgebildet ist..</p>
<p>Die Engstelle, durch die sich später jeder Bus zwängen musste, war weiter östlich und ist im Beitrag <a href="https://innsbruck-erinnert.at/fast-ohne-worte-i/" rel="ugc">https://innsbruck-erinnert.at/fast-ohne-worte-i/</a> zu sehen.</p>
<p>Dieser Schluff wurde durch die Begradigung der Reichenauer Straße zwischen Pradler Straße und dem Jugendheim Reichenauer Straße 15 beseitigt, erst später wurden all die alten Häuser in diesem Bereich entfernt. Auf die Schnelle ist es etwas schwierig, die richtigen Jahreszahlen herauszufinden.</p>
<p>Durch den Neubau der Pradler Brücke änderte sich dann in diesem Viertel fast alles nochmals.</p>
<p>Direkte „Verbindungswege“ (keine Fahrstraßen) vom Brückenplatzl zur Reichenauer Straße gab es zwei, einmal den, der heute noch besteht, zur Reichenauer Straße 4, der zweite wurde irgendwann in den 70ern (??) angelegt und ging vom ehemaligen Haus Brückenplatzl 3 über die Kärntnerstraße zum Jugendheim Reichenauer Straße 15 und ist praktisch die Trasse der heutigen Reichenauer Straße.<br />
Schon etwas kompliziert alles, ich will es auch den übrigen Pradlern und Innsbruckern gar nicht zumuten, wir machen das also nur zwischen uns aus, einem ausgewanderten Altpradler und einer zugewanderten Altpradlerin, gell, Frau Stepanek!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/etwas-verloren/comment-page-1/#comment-25861</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2023 17:15:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/etwas-verloren/comment-page-1/#comment-25808&quot;&gt;Manfred Roilo&lt;/a&gt;.

Gerade sehe ich: Das h ist verlorengeggangen beim Kopieren - also richtig https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&#038;datum=19351217&#038;query=%22Br%c3%bcckenplatzl%22&#038;ref=anno-search&#038;seite=7]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/etwas-verloren/comment-page-1/#comment-25808">Manfred Roilo</a>.</p>
<p>Gerade sehe ich: Das h ist verlorengeggangen beim Kopieren &#8211; also richtig <a href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&#038;datum=19351217&#038;query=%22Br%c3%bcckenplatzl%22&#038;ref=anno-search&#038;seite=7" rel="nofollow ugc">https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&#038;datum=19351217&#038;query=%22Br%c3%bcckenplatzl%22&#038;ref=anno-search&#038;seite=7</a></p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/etwas-verloren/comment-page-1/#comment-25856</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2023 11:13:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#039;tschuldigung, Herr Roilo, aber der &quot;Verbindungsweg&quot; zum Brückenplatzl&quot;, das  i s i die älteste Reichenauerstraße, durch die sich anfangs jeder Bus quälen mußte...
Da gibts auch eine persönliche Erinnerung! Als meine Mutter 1950 mit mir hier durchging, sagte sie &quot;Druck di glei in a Haustür,wenn der Bus kimmt!!! Daq ischs ja enger wia in der Höttingergassen!&quot;
...um gleich darauf erstaunt festzustellen: &quot;Ah, kimmt ma da Jetzt von der Reichenauerstraßn zur Pradlerstraßn durch? Des isch gscheid, daß sie des Haus abgrissn ham!&quot;
Ja,meine Mutter hatte im Juni 1950 noch die Situation vom Anfang der 30er Jahre in Erinnerung....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8218;tschuldigung, Herr Roilo, aber der &#8222;Verbindungsweg&#8220; zum Brückenplatzl&#8220;, das  i s i die älteste Reichenauerstraße, durch die sich anfangs jeder Bus quälen mußte&#8230;<br />
Da gibts auch eine persönliche Erinnerung! Als meine Mutter 1950 mit mir hier durchging, sagte sie &#8222;Druck di glei in a Haustür,wenn der Bus kimmt!!! Daq ischs ja enger wia in der Höttingergassen!&#8220;<br />
&#8230;um gleich darauf erstaunt festzustellen: &#8222;Ah, kimmt ma da Jetzt von der Reichenauerstraßn zur Pradlerstraßn durch? Des isch gscheid, daß sie des Haus abgrissn ham!&#8220;<br />
Ja,meine Mutter hatte im Juni 1950 noch die Situation vom Anfang der 30er Jahre in Erinnerung&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/etwas-verloren/comment-page-1/#comment-25808</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2023 15:40:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wieder einmal ist in einem Beitrag das Haus Pradlerstraße 7 aufgetaucht! Frau Stolz hat darin einen Link zu einem Artikel im Allgemeinen Tiroler Anzeiger über den erfolgten Abriss dieses Hauses bekanntgegeben

ttps://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&#038;datum=19351217&#038;query=%22Br%c3%bcckenplatzl%22&#038;ref=anno-search&#038;seite=7]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal ist in einem Beitrag das Haus Pradlerstraße 7 aufgetaucht! Frau Stolz hat darin einen Link zu einem Artikel im Allgemeinen Tiroler Anzeiger über den erfolgten Abriss dieses Hauses bekanntgegeben</p>
<p>ttps://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&amp;datum=19351217&amp;query=%22Br%c3%bcckenplatzl%22&amp;ref=anno-search&amp;seite=7</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/etwas-verloren/comment-page-1/#comment-16716</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2022 08:13:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/etwas-verloren/comment-page-1/#comment-13050&quot;&gt;Mario Fink&lt;/a&gt;.

Eine neue Errungenschaft des Stadtarchivs stellt ja https://www.innsbruckerinnen.at/karten.php dar, in dem u.a. für jedes Haus Innsbrucks die Bewohner auf der Grundlage der verschiedenen Adressbücher entnehmbar sind.
Leider fehlt auf dieser Karte Pradlerstraße 7. Stimmt schon, es wurde bereits 1935 abgerissen, aber …..
Vielleicht lässt sich das noch nachtragen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/etwas-verloren/comment-page-1/#comment-13050">Mario Fink</a>.</p>
<p>Eine neue Errungenschaft des Stadtarchivs stellt ja <a href="https://www.innsbruckerinnen.at/karten.php" rel="nofollow ugc">https://www.innsbruckerinnen.at/karten.php</a> dar, in dem u.a. für jedes Haus Innsbrucks die Bewohner auf der Grundlage der verschiedenen Adressbücher entnehmbar sind.<br />
Leider fehlt auf dieser Karte Pradlerstraße 7. Stimmt schon, es wurde bereits 1935 abgerissen, aber …..<br />
Vielleicht lässt sich das noch nachtragen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/etwas-verloren/comment-page-1/#comment-16715</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2022 07:58:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://innsbruck-erinnert.at/?p=7754#comment-16715</guid>

					<description><![CDATA[Da wieder einmal dieser Beitrag aufgetaucht ist: Den auf diesem Bild gerade noch sichtbaren Stiegenaufgang vom Haus Reichenauerstraße 8 kann man in dem schon weiter oben genannten Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/fast-ohne-worte-i/ auf beiden Bildern gut sehen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da wieder einmal dieser Beitrag aufgetaucht ist: Den auf diesem Bild gerade noch sichtbaren Stiegenaufgang vom Haus Reichenauerstraße 8 kann man in dem schon weiter oben genannten Beitrag <a href="https://innsbruck-erinnert.at/fast-ohne-worte-i/" rel="ugc">https://innsbruck-erinnert.at/fast-ohne-worte-i/</a> auf beiden Bildern gut sehen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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