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	Kommentare zu: Es herbstelt	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		Von: Christian Haisjackl		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Haisjackl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Oct 2021 07:47:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Den Masten der Stubaitalbahn nach würde ich meinen spätestens 1930.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Masten der Stubaitalbahn nach würde ich meinen spätestens 1930.</p>
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		Von: Karl Hirsch		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2021 09:14:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[eine herrliche Illusion, daß der Wiltener Kirchenkomplex allein auf weiter Flur steht. 

So dicker Bodennebel ist bei uns selten. An zähe, wochenlang andauernde Nebellagen kann ich mich nur an zwei erinnern. Etwa Winter 1962/63, und zehn Jahre später. Etwas östlicher, im Unterland, ist so ein Nebel hingegen schon alltäglicher.

Der Smog reichte hingegen bis zur Hungerburg hinauf und ist in langen Kälteperioden immer noch zu beobachten, wenn auch nicht so krass wie auf einer mir bekannten farbigen Ansichtskarte mit Blick vom Bergisel zur Nordkette. War offenbar noch keine Antiwerbung. Man scheint sich direkt beeilt zu haben, ehe den für diese Fälle wichtigen Föhn abzuwarten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>eine herrliche Illusion, daß der Wiltener Kirchenkomplex allein auf weiter Flur steht. </p>
<p>So dicker Bodennebel ist bei uns selten. An zähe, wochenlang andauernde Nebellagen kann ich mich nur an zwei erinnern. Etwa Winter 1962/63, und zehn Jahre später. Etwas östlicher, im Unterland, ist so ein Nebel hingegen schon alltäglicher.</p>
<p>Der Smog reichte hingegen bis zur Hungerburg hinauf und ist in langen Kälteperioden immer noch zu beobachten, wenn auch nicht so krass wie auf einer mir bekannten farbigen Ansichtskarte mit Blick vom Bergisel zur Nordkette. War offenbar noch keine Antiwerbung. Man scheint sich direkt beeilt zu haben, ehe den für diese Fälle wichtigen Föhn abzuwarten.</p>
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 17:44:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Innsbrucker Nachrichten vom 25. Oktober 1875 berichten über einen sehr nebeligen Besuch des 78-jährigen deutschen Kaisers Wilhelm in Innsbruck:

&quot;Der deutsche Kaiser passierte gestern zur festgesetzten Stunde Innsbruck. Der hohe Reisende konnte kein freundliches Landschaftsbild von Tirol mit sich nehmen; war schon zur Hinreise das Wetter nebelig, so hatte der Kaiser auf der Rückreise das herbstlichste Regenwetter. Hier währte der Aufenthalt fünf Minuten.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Innsbrucker Nachrichten vom 25. Oktober 1875 berichten über einen sehr nebeligen Besuch des 78-jährigen deutschen Kaisers Wilhelm in Innsbruck:</p>
<p>&#8222;Der deutsche Kaiser passierte gestern zur festgesetzten Stunde Innsbruck. Der hohe Reisende konnte kein freundliches Landschaftsbild von Tirol mit sich nehmen; war schon zur Hinreise das Wetter nebelig, so hatte der Kaiser auf der Rückreise das herbstlichste Regenwetter. Hier währte der Aufenthalt fünf Minuten.&#8220;</p>
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