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	Kommentare zu: Erinnerung an die Brennerbahn &#8211; Nächster Halt Bahnhof Brennero/Brenner	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
	<lastBuildDate>Sun, 31 May 2026 08:21:17 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Adalbert Zronek		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Adalbert Zronek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2026 08:21:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beim beschädgten zweiten Foto mit Blick auf den Bahnhof um 1900 handelt es sich nicht um den Bahnhof Brenner sondern Franzensfeste]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim beschädgten zweiten Foto mit Blick auf den Bahnhof um 1900 handelt es sich nicht um den Bahnhof Brenner sondern Franzensfeste</p>
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		Von: Manfred Roilo		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2026 09:54:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Habe gerade bei Akpool eine nette und zu diesem Beitrag gut passende Ansichtskarte gefunden, die 1899 gelaufen ist
https://postimg.cc/Y4J4j1Ds]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe gerade bei Akpool eine nette und zu diesem Beitrag gut passende Ansichtskarte gefunden, die 1899 gelaufen ist<br />
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		Von: Henriette Stepanek		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 18:13:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bei Bild 1 freut mich der schöne Blick zum Padauner Kogel (von dem es ganz schön steil zum Bahnhof Gries am Brenner hinuntergeht.
Und bei Bild 2 steigen die Erinnerungen auf an die Erzählungen meiner Mama, als der Älteste, mein Onkel Konstantin, (wegen der Staatsbürgerschaft nach dem 1.Weltkrieg) als Beamter der FS in einem dieser Häuser bekommen hatte.
Sie war von den hohen schmalen Fenstern insoferne beeindruckt, als dadurch das Sonnenlicht auch im Sommer &quot;bis ganz hintn ins Zimmer eini&quot; schien und es trotzdem schön kühl war (was am Brenner ja kein besonderes Kunststück  zu sein pflegt)  Und wie schnell man  am Brenner auf einer Alm oben ist - und wie schön der Spaziergang auf der Straße nach Gossensaß...
Wann das war? Zwischen 1928 und 1932. Denn Tante, Onkel und Cousin übersiedelten 1932 nach Fornovo di Taro. So hatte ich eine Sousine, die im Nov 1932 in Parma zur Welt gekommen ist - 
- wo auf der Wochenstation schon das &quot;Rooming in&quot; praktiziert wurde . das Bettchen mit dem oder der Neugeborenen blieb neben dem Bett der Mutter...
(&quot;Deswegn sein des da untn alls sölche Fratzn. Weil die Erziehung fangt mitn erschtn Tag an! De wern scho sechn, was da außerkimmt!&quot;) 
Weitere 4 Jahre später dann Versetzung nach Pontremoli  im gebirgigen Magra-Tal, nördlich von La Spezia. Im Sommer &quot;
&quot;Wohnungsschlüsseltausch&quot; mit der Ibker Familie K., die hier im Gebirge urlauben konnte und dafür ihre Wohnung für einen Meeresurlaub in Civitavecchia zur Verfügung stellte. Ein großes gegenseitiges Vertrauen, gell, Herr K.!
Aber am Brenner war man halt näher bei Innsbruck, bei der  Herkunftsfamilie gewesen - und auch die Gemeinschaft oben an der Grenze...
&quot;Am Brenner es ist gewesen wie eine Familie, alle miteinander. Alles Eisenbahner, egal ob es deutsch oder italienishc. Ich war gerne oben mit meine Mann&quot; erzählte mir Frau Luigina, die ich hier in Pradl kennengelernt habe.
Ja, drei Fotos - und ein ganzer Schwanz ZEITGESCHICHTE hängt daran. Oral Hystory - oder so. Mosaiksteine, die vom Leben erzählen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Bild 1 freut mich der schöne Blick zum Padauner Kogel (von dem es ganz schön steil zum Bahnhof Gries am Brenner hinuntergeht.<br />
Und bei Bild 2 steigen die Erinnerungen auf an die Erzählungen meiner Mama, als der Älteste, mein Onkel Konstantin, (wegen der Staatsbürgerschaft nach dem 1.Weltkrieg) als Beamter der FS in einem dieser Häuser bekommen hatte.<br />
Sie war von den hohen schmalen Fenstern insoferne beeindruckt, als dadurch das Sonnenlicht auch im Sommer &#8222;bis ganz hintn ins Zimmer eini&#8220; schien und es trotzdem schön kühl war (was am Brenner ja kein besonderes Kunststück  zu sein pflegt)  Und wie schnell man  am Brenner auf einer Alm oben ist &#8211; und wie schön der Spaziergang auf der Straße nach Gossensaß&#8230;<br />
Wann das war? Zwischen 1928 und 1932. Denn Tante, Onkel und Cousin übersiedelten 1932 nach Fornovo di Taro. So hatte ich eine Sousine, die im Nov 1932 in Parma zur Welt gekommen ist &#8211;<br />
&#8211; wo auf der Wochenstation schon das &#8222;Rooming in&#8220; praktiziert wurde . das Bettchen mit dem oder der Neugeborenen blieb neben dem Bett der Mutter&#8230;<br />
(&#8222;Deswegn sein des da untn alls sölche Fratzn. Weil die Erziehung fangt mitn erschtn Tag an! De wern scho sechn, was da außerkimmt!&#8220;)<br />
Weitere 4 Jahre später dann Versetzung nach Pontremoli  im gebirgigen Magra-Tal, nördlich von La Spezia. Im Sommer &#8220;<br />
&#8222;Wohnungsschlüsseltausch&#8220; mit der Ibker Familie K., die hier im Gebirge urlauben konnte und dafür ihre Wohnung für einen Meeresurlaub in Civitavecchia zur Verfügung stellte. Ein großes gegenseitiges Vertrauen, gell, Herr K.!<br />
Aber am Brenner war man halt näher bei Innsbruck, bei der  Herkunftsfamilie gewesen &#8211; und auch die Gemeinschaft oben an der Grenze&#8230;<br />
&#8222;Am Brenner es ist gewesen wie eine Familie, alle miteinander. Alles Eisenbahner, egal ob es deutsch oder italienishc. Ich war gerne oben mit meine Mann&#8220; erzählte mir Frau Luigina, die ich hier in Pradl kennengelernt habe.<br />
Ja, drei Fotos &#8211; und ein ganzer Schwanz ZEITGESCHICHTE hängt daran. Oral Hystory &#8211; oder so. Mosaiksteine, die vom Leben erzählen.</p>
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