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	Kommentare zu: Ein undatierter Stadtplan	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-undatierter-stadtplan/comment-page-1/#comment-54073</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2025 14:58:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/ein-undatierter-stadtplan/comment-page-1/#comment-54067&quot;&gt;Pascal Permann&lt;/a&gt;.

oder wegen des w i e d e r  existierenden Rennwegs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ein-undatierter-stadtplan/comment-page-1/#comment-54067">Pascal Permann</a>.</p>
<p>oder wegen des w i e d e r  existierenden Rennwegs.</p>
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		<title>
		Von: Pascal Permann		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-undatierter-stadtplan/comment-page-1/#comment-54067</link>

		<dc:creator><![CDATA[Pascal Permann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2025 11:13:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/ein-undatierter-stadtplan/comment-page-1/#comment-53634&quot;&gt;Manfred Roilo&lt;/a&gt;.

Sie haben recht, wenn man den Ausschnitt vergrößert, erkennt man die Jahreszahl 1940 - da hätte man allerdings, wie die anderen Kommentare bereits hervorgehoben haben, vielleicht ein anderes Datum vermutet, nicht zuletzt wegen dem noch existierenden Rennweg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ein-undatierter-stadtplan/comment-page-1/#comment-53634">Manfred Roilo</a>.</p>
<p>Sie haben recht, wenn man den Ausschnitt vergrößert, erkennt man die Jahreszahl 1940 &#8211; da hätte man allerdings, wie die anderen Kommentare bereits hervorgehoben haben, vielleicht ein anderes Datum vermutet, nicht zuletzt wegen dem noch existierenden Rennweg</p>
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		<title>
		Von: Ingrid Stolz		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-undatierter-stadtplan/comment-page-1/#comment-53893</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Stolz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2025 13:55:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann mir vorstellen, dass die für diese geplante Zweiglinie erforderlichen Enteignungsverhandlungen zumindest eine der Ursachen für die Nicht-Umsetzung des Projektes war:  https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&#038;datum=19110322&#038;seite=3&#038;zoom=33&#038;query=%22Zweiglinie%22&#038;ref=anno-search

In der GR-Sitzung vom 27. April 1911 war auch die Pradler Straßenbahnlinie ein Tagesordnungspunkt. GR Obexer informierte über den aktuellen Stand der Bauarbeiten. Die Durchführbarkeit der Zweiglinie bezweifelte er, weil diese viel zu kurz und nicht praktisch sei (IN, 28. 04. 1911, S 7).  Die Zweifel eines Gemeinderates waren vermutlich aber nicht alleine ausschlaggebend.

Das liebe Geld dürfte auch eine Rolle gespielt haben. Die Straßenbahnbetreiber hatten so manche Schwierigkeiten schon bei der Errichtung der „normalen“ Linie 3 zu bewältigen, u. a. musste auf Anordnung des Eisenbahnministeriums die Gaswerkbrücke verstärkt werden, was mit erheblichen Mehrkosten verbunden war. Diese geforderte Maßnahme wurde erst im Jahre 1913 in Angriff genommen. Ein Jahr später hatte man dann ganz andere Sorgen. Wohl der traurigste Grund, der dann in Folge ebenfalls Gleisbauarbeiten in Pradl erforderte und der die Zweiglinie nach Dreiheiligen in Vergessenheit geraten ließ … 

Im Zuge dieser Suche habe ich noch etwas gefunden, das allerdings nichts mit der Pradler Straßenbahn oder mit dem undatierten Stadtplan zu tun hat. Für mich aber sehr überraschend war, da ich noch noch nie davon gehört hatte: von der „Dörfer-Bahn“, der sogenannten Marthalinie. Falls es interessiert:   https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&#038;datum=19070607&#038;seite=6&#038;zoom=33&#038;query=%22Zweiglinie%22&#038;ref=anno-search]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mir vorstellen, dass die für diese geplante Zweiglinie erforderlichen Enteignungsverhandlungen zumindest eine der Ursachen für die Nicht-Umsetzung des Projektes war:  <a href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&#038;datum=19110322&#038;seite=3&#038;zoom=33&#038;query=%22Zweiglinie%22&#038;ref=anno-search" rel="nofollow ugc">https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&#038;datum=19110322&#038;seite=3&#038;zoom=33&#038;query=%22Zweiglinie%22&#038;ref=anno-search</a></p>
<p>In der GR-Sitzung vom 27. April 1911 war auch die Pradler Straßenbahnlinie ein Tagesordnungspunkt. GR Obexer informierte über den aktuellen Stand der Bauarbeiten. Die Durchführbarkeit der Zweiglinie bezweifelte er, weil diese viel zu kurz und nicht praktisch sei (IN, 28. 04. 1911, S 7).  Die Zweifel eines Gemeinderates waren vermutlich aber nicht alleine ausschlaggebend.</p>
<p>Das liebe Geld dürfte auch eine Rolle gespielt haben. Die Straßenbahnbetreiber hatten so manche Schwierigkeiten schon bei der Errichtung der „normalen“ Linie 3 zu bewältigen, u. a. musste auf Anordnung des Eisenbahnministeriums die Gaswerkbrücke verstärkt werden, was mit erheblichen Mehrkosten verbunden war. Diese geforderte Maßnahme wurde erst im Jahre 1913 in Angriff genommen. Ein Jahr später hatte man dann ganz andere Sorgen. Wohl der traurigste Grund, der dann in Folge ebenfalls Gleisbauarbeiten in Pradl erforderte und der die Zweiglinie nach Dreiheiligen in Vergessenheit geraten ließ … </p>
<p>Im Zuge dieser Suche habe ich noch etwas gefunden, das allerdings nichts mit der Pradler Straßenbahn oder mit dem undatierten Stadtplan zu tun hat. Für mich aber sehr überraschend war, da ich noch noch nie davon gehört hatte: von der „Dörfer-Bahn“, der sogenannten Marthalinie. Falls es interessiert:   <a href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&#038;datum=19070607&#038;seite=6&#038;zoom=33&#038;query=%22Zweiglinie%22&#038;ref=anno-search" rel="nofollow ugc">https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&#038;datum=19070607&#038;seite=6&#038;zoom=33&#038;query=%22Zweiglinie%22&#038;ref=anno-search</a></p>
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		<title>
		Von: Manni Schneiderbauer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-undatierter-stadtplan/comment-page-1/#comment-53851</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manni Schneiderbauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 May 2025 21:15:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/ein-undatierter-stadtplan/comment-page-1/#comment-53767&quot;&gt;Manfred Roilo&lt;/a&gt;.

Das ist sehr interessant, Herr Roilo, denn eine der zahlreichen nicht verwirklichten Straßenbahnplanungen sah schon sehr früh eine Linie durch Pradl nach Dreiheiligen vor. Es kann eigentlich nur diese gewesen sein. Dass Ihr Onkel davon wusste, interpretiere ich so, dass das politisch und in den damaligen Lokalmedien auch später noch Thema war. -- Die erste Erwähnung in der Kreutz-Chronik findet sich 1910, als ein Aktionär der LBIHiT eine neue Linie vorschlug, ausgehend von der Museumstraße und über die Gaswerkbrücke bis zur Pradler Straße, dort hätte das Scharfe Eck die Gleise aber nach Norden geführt statt nach Süden, bei Ihnen vorbei und weiter über die Sill mit Endstation in Dreiheiligen &quot;beim Bahnviadukt&quot;. Daraus wurde zwei Jahre später die Linie 3, die sich in der Pradler Straße aber der zu erwartenden Siedlungsentwicklung folgend nach Süden und Richtung Amras wenden sollte. Dennoch wurde die Idee 1911 zunächst als Zweiglinie der 3er geplant mit folgendem Verlauf, ich zitiere aus dem &quot;Kreutz&quot;: &quot;(Abzweigung von der Linie 3 an der) Ecke Pradler Straße/Defreggerstraße, km 0,4 Hst. Schmiedgasse, km 0,6 Hst. Zeughausplatz, km 0,9 End-Hst. Dreiheiligen (vor der Kirche)&quot;.
Weshalb nichts daraus geworden ist, darüber schweigt sich die Chronik aus; von den von Ihnen genannten Gründen höre bzw. lese ich zum ersten Mal; wie die alte Pradler Kirche genau positioniert war, weiß ich nicht, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass weder sie noch die Kapelle diese Linie verhindert haben; die natürlich völlig ungeeignete damalige Sillbrücke und die mit ihrem straßenbahntauglichen Neubau verbundenen Kosten wäre jedoch ein sehr plausibler Grund.
Danach finde ich bei Kreutz keine Erwähnung mehr, das muss aber nicht heißen, dass das nicht noch weiterhin diskutiert wurde oder wieder auftauchte. Wahrscheinlich müsste man nur mal die &quot;Innsbrucker Nachrichten&quot; in issuu ein bisschen durchforsten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ein-undatierter-stadtplan/comment-page-1/#comment-53767">Manfred Roilo</a>.</p>
<p>Das ist sehr interessant, Herr Roilo, denn eine der zahlreichen nicht verwirklichten Straßenbahnplanungen sah schon sehr früh eine Linie durch Pradl nach Dreiheiligen vor. Es kann eigentlich nur diese gewesen sein. Dass Ihr Onkel davon wusste, interpretiere ich so, dass das politisch und in den damaligen Lokalmedien auch später noch Thema war. &#8212; Die erste Erwähnung in der Kreutz-Chronik findet sich 1910, als ein Aktionär der LBIHiT eine neue Linie vorschlug, ausgehend von der Museumstraße und über die Gaswerkbrücke bis zur Pradler Straße, dort hätte das Scharfe Eck die Gleise aber nach Norden geführt statt nach Süden, bei Ihnen vorbei und weiter über die Sill mit Endstation in Dreiheiligen &#8222;beim Bahnviadukt&#8220;. Daraus wurde zwei Jahre später die Linie 3, die sich in der Pradler Straße aber der zu erwartenden Siedlungsentwicklung folgend nach Süden und Richtung Amras wenden sollte. Dennoch wurde die Idee 1911 zunächst als Zweiglinie der 3er geplant mit folgendem Verlauf, ich zitiere aus dem &#8222;Kreutz&#8220;: &#8222;(Abzweigung von der Linie 3 an der) Ecke Pradler Straße/Defreggerstraße, km 0,4 Hst. Schmiedgasse, km 0,6 Hst. Zeughausplatz, km 0,9 End-Hst. Dreiheiligen (vor der Kirche)&#8220;.<br />
Weshalb nichts daraus geworden ist, darüber schweigt sich die Chronik aus; von den von Ihnen genannten Gründen höre bzw. lese ich zum ersten Mal; wie die alte Pradler Kirche genau positioniert war, weiß ich nicht, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass weder sie noch die Kapelle diese Linie verhindert haben; die natürlich völlig ungeeignete damalige Sillbrücke und die mit ihrem straßenbahntauglichen Neubau verbundenen Kosten wäre jedoch ein sehr plausibler Grund.<br />
Danach finde ich bei Kreutz keine Erwähnung mehr, das muss aber nicht heißen, dass das nicht noch weiterhin diskutiert wurde oder wieder auftauchte. Wahrscheinlich müsste man nur mal die &#8222;Innsbrucker Nachrichten&#8220; in issuu ein bisschen durchforsten.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-undatierter-stadtplan/comment-page-1/#comment-53807</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 May 2025 11:58:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie sich manchmal die Links gleichen :-) .

Nebenbei: Außer dem anerzogenen Blick nach der Flughafengegend und dem damit verbundenen entdecken eines Unterschieds hab ich - ohne jetzt alles vollständig durchackert zu haben - keine weiteren Unterschiede zum Vorgänger von 1940 entdecken können. 

Aufgefallen ist mir lediglich, dass häufig keine Einzelgebäude, sondern die ganze Bauparzelle eingefärbt ist. Auffällig z.B. in der mir wohlbekannten Gegend um den Bereich Mandelsberger/ Völserstraße. Die dort befindliche, zur Caserné française umgewandelte Schule ist nicht zu sehen. Die Franzosen werden schon heimfinden, einfach der Oberleitung des C nachfahren. Umgekehrt schien man Wert darauf zu legen, dass keiner mehr an das falsche Ende der Stadt fährt um in der Reichenau den Flughafen zu suchen. 
Korrekt erscheint mir erst der Stadtplan von 1958, obwohl auch dort noch das &quot;Prübgelbauufer&quot; als Sackgasse von der Karwendelbrücke stadteinwärts auftaucht, hat es aber bis zur Innpromenade dort nie gegeben. Imma dat jenaue.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sich manchmal die Links gleichen 🙂 .</p>
<p>Nebenbei: Außer dem anerzogenen Blick nach der Flughafengegend und dem damit verbundenen entdecken eines Unterschieds hab ich &#8211; ohne jetzt alles vollständig durchackert zu haben &#8211; keine weiteren Unterschiede zum Vorgänger von 1940 entdecken können. </p>
<p>Aufgefallen ist mir lediglich, dass häufig keine Einzelgebäude, sondern die ganze Bauparzelle eingefärbt ist. Auffällig z.B. in der mir wohlbekannten Gegend um den Bereich Mandelsberger/ Völserstraße. Die dort befindliche, zur Caserné française umgewandelte Schule ist nicht zu sehen. Die Franzosen werden schon heimfinden, einfach der Oberleitung des C nachfahren. Umgekehrt schien man Wert darauf zu legen, dass keiner mehr an das falsche Ende der Stadt fährt um in der Reichenau den Flughafen zu suchen.<br />
Korrekt erscheint mir erst der Stadtplan von 1958, obwohl auch dort noch das &#8222;Prübgelbauufer&#8220; als Sackgasse von der Karwendelbrücke stadteinwärts auftaucht, hat es aber bis zur Innpromenade dort nie gegeben. Imma dat jenaue.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-undatierter-stadtplan/comment-page-1/#comment-53775</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 May 2025 08:25:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/ein-undatierter-stadtplan/comment-page-1/#comment-53718&quot;&gt;Manni Schneiderbauer&lt;/a&gt;.

Oh, da hat schon eher mich die Erinnerung an die Liniennummer getäuscht! Meine Mutter war ja schließlich &quot;Anrainerin&quot; dieser Linie (Jg. 1916). Sie  wohnte  ab 1918 bis zum Angriff 15.12.43 an der Adresse Maximilianstraße 2 (ihrem lebenslangen &quot;Heimwehort&quot;). Nein, so hat sie nur mir, dem kleinen Kind, die im Asphalt der Fahrbahn der Maximilianstraße zwischen Gh Krone und Papier-Schmid-Auslagen deutlich erkennbar  hervortretenden Tramwaygeleise erklärt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ein-undatierter-stadtplan/comment-page-1/#comment-53718">Manni Schneiderbauer</a>.</p>
<p>Oh, da hat schon eher mich die Erinnerung an die Liniennummer getäuscht! Meine Mutter war ja schließlich &#8222;Anrainerin&#8220; dieser Linie (Jg. 1916). Sie  wohnte  ab 1918 bis zum Angriff 15.12.43 an der Adresse Maximilianstraße 2 (ihrem lebenslangen &#8222;Heimwehort&#8220;). Nein, so hat sie nur mir, dem kleinen Kind, die im Asphalt der Fahrbahn der Maximilianstraße zwischen Gh Krone und Papier-Schmid-Auslagen deutlich erkennbar  hervortretenden Tramwaygeleise erklärt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Schönegger		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-undatierter-stadtplan/comment-page-1/#comment-53774</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Schönegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 May 2025 08:22:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Roilos Innsbruck-Plan von 1946 ist übrigens als sauberer Scan und georeferenziert im HIK abrufbar: 
https://hik.tirol.gv.at/?scale=62433.2898773246&#038;centerx=1267270.7558038912&#038;centery=5987047.12359222&#038;centerspatial=102100&#038;map=487]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Roilos Innsbruck-Plan von 1946 ist übrigens als sauberer Scan und georeferenziert im HIK abrufbar:<br />
<a href="https://hik.tirol.gv.at/?scale=62433.2898773246&#038;centerx=1267270.7558038912&#038;centery=5987047.12359222&#038;centerspatial=102100&#038;map=487" rel="nofollow ugc">https://hik.tirol.gv.at/?scale=62433.2898773246&#038;centerx=1267270.7558038912&#038;centery=5987047.12359222&#038;centerspatial=102100&#038;map=487</a></p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-undatierter-stadtplan/comment-page-1/#comment-53767</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 May 2025 07:47:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/ein-undatierter-stadtplan/comment-page-1/#comment-53723&quot;&gt;Manni Schneiderbauer&lt;/a&gt;.

Danke, Herr Scneiderbauer – auf Sie ist wirklich Verlass.
Ich kann mich noch erinnern, dass mir als Bub mein Onkel Vinzenz erzählte, dass man sogar eine Straßenbahnline durch die Pradlerstraße an unserem Haus vorbei errichten wollte. Unser Haus und die alte Pradlerkirche inklusive der Mariahilf Kapelle stand dem im Wege und auch die Pradlerbrücke war zu schwach dafür.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ein-undatierter-stadtplan/comment-page-1/#comment-53723">Manni Schneiderbauer</a>.</p>
<p>Danke, Herr Scneiderbauer – auf Sie ist wirklich Verlass.<br />
Ich kann mich noch erinnern, dass mir als Bub mein Onkel Vinzenz erzählte, dass man sogar eine Straßenbahnline durch die Pradlerstraße an unserem Haus vorbei errichten wollte. Unser Haus und die alte Pradlerkirche inklusive der Mariahilf Kapelle stand dem im Wege und auch die Pradlerbrücke war zu schwach dafür.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manni Schneiderbauer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-undatierter-stadtplan/comment-page-1/#comment-53726</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manni Schneiderbauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 May 2025 01:37:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/ein-undatierter-stadtplan/comment-page-1/#comment-53680&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Auch das öffentliche Verkehrsnetz wurde darin nicht aktualisiert, das Obusnetz fehlt noch vollständig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ein-undatierter-stadtplan/comment-page-1/#comment-53680">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Auch das öffentliche Verkehrsnetz wurde darin nicht aktualisiert, das Obusnetz fehlt noch vollständig.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manni Schneiderbauer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-undatierter-stadtplan/comment-page-1/#comment-53723</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manni Schneiderbauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 May 2025 01:27:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/ein-undatierter-stadtplan/comment-page-1/#comment-53668&quot;&gt;Manfred Roilo&lt;/a&gt;.

Es ist leider nicht alles ganz eindeutig und der &quot;Kreutz&quot; als einzige Literatur dazu liefert auch nur fragmantarische Angaben und keinerlei Netzpläne zu Innsbrucks Buslinien in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts - ich gehe davon aus, dass keine weiteren Unterlagen mehr existierten, als Kreutz für sein Biuch recherchierte -, aber das war wohl die hier bereits in verschiedenen Diskussionen erwähnte KVI-Buslinie 6, direkte Konkurrenz zur 3er-Tram der LBIHiT, hier in der Pradler Straße auf einer bereits gezeigten Bearbeitung einer Fotokarte: https://postimg.cc/p5KTf1cS
So wie ich das verstehe, befuhr die KVI-Buslinie 2 ebenfalls zeitenweise einen Teil der Pradler Straße, aber die ganze Pradler entlang und dann weiter zur Lindengasse fuhr nur die Buslinie 6, nach Gründung der IVB als Zusammenschluss der bisher konkurrierenden Verkehrsunternehmen mit 15. September 1941 mit der Buslinie 1 vereinigt zur Durchmesserlinie A Hötting - Innenstadt - Pradl - Amras, die dann wiederum ab 1944 zur Obuslinie Hötting - Pradl wurde (der Streckenteil der Obuslinie nach Amras wurde gebaut, aber nie in Betrieb genommen, wie auch schon an anderer Stelle hier diskutiert).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ein-undatierter-stadtplan/comment-page-1/#comment-53668">Manfred Roilo</a>.</p>
<p>Es ist leider nicht alles ganz eindeutig und der &#8222;Kreutz&#8220; als einzige Literatur dazu liefert auch nur fragmantarische Angaben und keinerlei Netzpläne zu Innsbrucks Buslinien in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts &#8211; ich gehe davon aus, dass keine weiteren Unterlagen mehr existierten, als Kreutz für sein Biuch recherchierte -, aber das war wohl die hier bereits in verschiedenen Diskussionen erwähnte KVI-Buslinie 6, direkte Konkurrenz zur 3er-Tram der LBIHiT, hier in der Pradler Straße auf einer bereits gezeigten Bearbeitung einer Fotokarte: <a href="https://postimg.cc/p5KTf1cS" rel="nofollow ugc">https://postimg.cc/p5KTf1cS</a><br />
So wie ich das verstehe, befuhr die KVI-Buslinie 2 ebenfalls zeitenweise einen Teil der Pradler Straße, aber die ganze Pradler entlang und dann weiter zur Lindengasse fuhr nur die Buslinie 6, nach Gründung der IVB als Zusammenschluss der bisher konkurrierenden Verkehrsunternehmen mit 15. September 1941 mit der Buslinie 1 vereinigt zur Durchmesserlinie A Hötting &#8211; Innenstadt &#8211; Pradl &#8211; Amras, die dann wiederum ab 1944 zur Obuslinie Hötting &#8211; Pradl wurde (der Streckenteil der Obuslinie nach Amras wurde gebaut, aber nie in Betrieb genommen, wie auch schon an anderer Stelle hier diskutiert).</p>
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