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	Kommentare zu: Ein Schießstand für Pradl?	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Robert Engelbrecht		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-schiessstand-fuer-pradl/comment-page-1/#comment-21931</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Engelbrecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2022 09:02:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/ein-schiessstand-fuer-pradl/comment-page-1/#comment-6063&quot;&gt;Manni Schneiderbauer&lt;/a&gt;.

Der &quot;Lange Graben&quot; ist der heutige - auch sehr lange - Grabenweg vom Baggersee bis zur Andechsstrasse. In diesem Graben floss das Wasser vom Inn einerseits zu den Amraser Feldern, anderseits war er (neben dem Wasser vom Mittelgebirge und dem Sill-Wasser über die Egerdachstraße) der dritte Zulauf zum Amraser See. 

Hier stand auch das Haus des &quot;Seehüters&quot;, welcher See und Zuläufe vor Wasser- und Fischdieben schützen musste. Es dürften recht durchtrainierte Herren gewesen sein ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ein-schiessstand-fuer-pradl/comment-page-1/#comment-6063">Manni Schneiderbauer</a>.</p>
<p>Der &#8222;Lange Graben&#8220; ist der heutige &#8211; auch sehr lange &#8211; Grabenweg vom Baggersee bis zur Andechsstrasse. In diesem Graben floss das Wasser vom Inn einerseits zu den Amraser Feldern, anderseits war er (neben dem Wasser vom Mittelgebirge und dem Sill-Wasser über die Egerdachstraße) der dritte Zulauf zum Amraser See. </p>
<p>Hier stand auch das Haus des &#8222;Seehüters&#8220;, welcher See und Zuläufe vor Wasser- und Fischdieben schützen musste. Es dürften recht durchtrainierte Herren gewesen sein &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manni Schneiderbauer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-schiessstand-fuer-pradl/comment-page-1/#comment-6063</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manni Schneiderbauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2021 08:55:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/ein-schiessstand-fuer-pradl/comment-page-1/#comment-5972&quot;&gt;Josef Auer&lt;/a&gt;.

Was hat es denn mit diesem &quot;Langen Graben&quot; auf sich, war das ein Wasserlauf durch Pradl?  Natürlich oder künstlich? Von wo nach wo?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ein-schiessstand-fuer-pradl/comment-page-1/#comment-5972">Josef Auer</a>.</p>
<p>Was hat es denn mit diesem &#8222;Langen Graben&#8220; auf sich, war das ein Wasserlauf durch Pradl?  Natürlich oder künstlich? Von wo nach wo?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-schiessstand-fuer-pradl/comment-page-1/#comment-6037</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2021 13:08:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://innsbruck-erinnert.at/?p=10821#comment-6037</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/ein-schiessstand-fuer-pradl/comment-page-1/#comment-5988&quot;&gt;Josef Auer&lt;/a&gt;.

Danke, Herr Auer, dass Sie sich wieder so bemüht haben!

Zum Zeitungsartikel vom 29.10.1913: Dieser damals so plötzlich verstorbene Hans Müller dürfte der Vater von Heinrich Müller gewesen sein, von dem ich in meiner Antwort an Herrn Egger geschrieben habe. Heinrich war dessen Nachfolger nicht nur in der Metzgerei, sondern auch als Standschützenhauptmann von Pradl.
Der Sohn von Heinrich Müller und Nachfolger in der Metzgerei hieß auch Hans Müller, er war ebenfalls Offizier bei den Pradler Schützen, aber nach dem 2. Weltkrieg (ich habe ein Bild von ihm aus 1963 anlässlich der 100 Jahr Feier des Tiroler Bundes in Wien, bei dem die Pradler Schützen aufmarschierten) 

Zu den Todesanzeigen von Johann Wieser: Hier ist besonders interessant &quot;Trauerhaus Nr. 37 in Pradl&quot;. Dieses Haus war der spätere Gasthof &quot;Zum Goldenen Winkel&quot;!!
Jetzt wäre Herr Niko Hofinger gefordert, denn in seinem Beitrag http://innsbruck-erinnert.at/goldener-winkel/ wird erst ab 1904 gesprochen, also ein Jahr nach dem Ableben von Johann Wieser!
Anmerkung: In diesem Beitrag fehlt leider noch immer mein Foto, das ich Herrn Hofinger schon vor längerer Zeit übersandt habe, nämlich das mit den zwei Löwen und dem goldenen Winkel an der Wand!

Zu Peter Merle: Das ist sicher der Besitzer des Ladengeschäftes der Bäckerei in der Pradlerstraße 15, sein Bruder hatte   die Bäckerei selbst. Siehe mein Beitrag vom 12.2.2021 in http://innsbruck-erinnert.at/wohnen-im-pradlorama/comment-page-1/#comment-5933]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ein-schiessstand-fuer-pradl/comment-page-1/#comment-5988">Josef Auer</a>.</p>
<p>Danke, Herr Auer, dass Sie sich wieder so bemüht haben!</p>
<p>Zum Zeitungsartikel vom 29.10.1913: Dieser damals so plötzlich verstorbene Hans Müller dürfte der Vater von Heinrich Müller gewesen sein, von dem ich in meiner Antwort an Herrn Egger geschrieben habe. Heinrich war dessen Nachfolger nicht nur in der Metzgerei, sondern auch als Standschützenhauptmann von Pradl.<br />
Der Sohn von Heinrich Müller und Nachfolger in der Metzgerei hieß auch Hans Müller, er war ebenfalls Offizier bei den Pradler Schützen, aber nach dem 2. Weltkrieg (ich habe ein Bild von ihm aus 1963 anlässlich der 100 Jahr Feier des Tiroler Bundes in Wien, bei dem die Pradler Schützen aufmarschierten) </p>
<p>Zu den Todesanzeigen von Johann Wieser: Hier ist besonders interessant &#8222;Trauerhaus Nr. 37 in Pradl&#8220;. Dieses Haus war der spätere Gasthof &#8222;Zum Goldenen Winkel&#8220;!!<br />
Jetzt wäre Herr Niko Hofinger gefordert, denn in seinem Beitrag <a href="http://innsbruck-erinnert.at/goldener-winkel/" rel="ugc">http://innsbruck-erinnert.at/goldener-winkel/</a> wird erst ab 1904 gesprochen, also ein Jahr nach dem Ableben von Johann Wieser!<br />
Anmerkung: In diesem Beitrag fehlt leider noch immer mein Foto, das ich Herrn Hofinger schon vor längerer Zeit übersandt habe, nämlich das mit den zwei Löwen und dem goldenen Winkel an der Wand!</p>
<p>Zu Peter Merle: Das ist sicher der Besitzer des Ladengeschäftes der Bäckerei in der Pradlerstraße 15, sein Bruder hatte   die Bäckerei selbst. Siehe mein Beitrag vom 12.2.2021 in <a href="http://innsbruck-erinnert.at/wohnen-im-pradlorama/comment-page-1/#comment-5933" rel="ugc">http://innsbruck-erinnert.at/wohnen-im-pradlorama/comment-page-1/#comment-5933</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-schiessstand-fuer-pradl/comment-page-1/#comment-6035</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2021 10:56:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://innsbruck-erinnert.at/?p=10821#comment-6035</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/ein-schiessstand-fuer-pradl/comment-page-1/#comment-6033&quot;&gt;Matthias Egger&lt;/a&gt;.

Danke, Herr Egger, für die rasche Beantwortung meiner Fragen:
@ 1: Schade! Ich dachte da an Maurermeister Alois Wörle, der, wie Sie schreiben, dem Ausschuss angehörte, und der laut dem Inserat in den Innsbrucker Nachrichten, auf das Herr Auer in seinem Kommentar hingewiesen hat, in unserem Stöcklgebäude Pradl 65 = heute Egerdachstraße 6 lebte. Klar, dass ich mich schon deshalb für ihn besonders interessiere.

Noch zwei interessante Aspekte gibt es – ich bin erst dabei, Licht ins Dunkle zu bringen! Einmal gibt es später DEN &quot;Pradler Baumeister&quot; Alois Auer mit&#039; Sitz im &quot;Wörlehaus&quot; Pradlerstraße 51 bzw. dem Sägewerk sowie der Bau- und Möbeltischlerei in der Amraserstraße zwischen Gumppstraße und Pradlerstraße (ich habe gerade eine Originalrechnung vom 2.7.1924 vom &quot;Baugeschäft&quot; Alois Wörle an meinen Großvater für Reparaturarbeiten am Hause Egerdachstraße 6 vor mir liegen).

Andererseits lebte, arbeitete und starb in diesem Haus der Kunstmaler Raimund Wörle (1896 – 1979)! Sind beide ev. sogar Söhne des Maurermeisters Alois Wörle sen.?

@ 2: Ich habe deshalb nach Namen gefragt, da ich nach Heinrich Müller suchte. Dass es der Fähnrich auf diesem Bild ist, freut mich sehr. Heinrich Müller führte immerhin als Hauptmann die Pradler Standschützen an die Dolomitenfront! Er war der Besitzer der Metzgerei Müller am Pradler Brückenplatzl (Pradlerstraße 1) und später auch Feuerwehrhauptmann von Pradl. Da seine Schwiegertochter die beste Freundin meiner Mutter war, besitze ich einige Fotos und Andenken an ihn. Die Bilder habe ich 1989 Herrn Walter Kreutz überlassen, somit sind sie jetzt im Stadtarchiv gelandet!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ein-schiessstand-fuer-pradl/comment-page-1/#comment-6033">Matthias Egger</a>.</p>
<p>Danke, Herr Egger, für die rasche Beantwortung meiner Fragen:<br />
@ 1: Schade! Ich dachte da an Maurermeister Alois Wörle, der, wie Sie schreiben, dem Ausschuss angehörte, und der laut dem Inserat in den Innsbrucker Nachrichten, auf das Herr Auer in seinem Kommentar hingewiesen hat, in unserem Stöcklgebäude Pradl 65 = heute Egerdachstraße 6 lebte. Klar, dass ich mich schon deshalb für ihn besonders interessiere.</p>
<p>Noch zwei interessante Aspekte gibt es – ich bin erst dabei, Licht ins Dunkle zu bringen! Einmal gibt es später DEN &#8222;Pradler Baumeister&#8220; Alois Auer mit&#8216; Sitz im &#8222;Wörlehaus&#8220; Pradlerstraße 51 bzw. dem Sägewerk sowie der Bau- und Möbeltischlerei in der Amraserstraße zwischen Gumppstraße und Pradlerstraße (ich habe gerade eine Originalrechnung vom 2.7.1924 vom &#8222;Baugeschäft&#8220; Alois Wörle an meinen Großvater für Reparaturarbeiten am Hause Egerdachstraße 6 vor mir liegen).</p>
<p>Andererseits lebte, arbeitete und starb in diesem Haus der Kunstmaler Raimund Wörle (1896 – 1979)! Sind beide ev. sogar Söhne des Maurermeisters Alois Wörle sen.?</p>
<p>@ 2: Ich habe deshalb nach Namen gefragt, da ich nach Heinrich Müller suchte. Dass es der Fähnrich auf diesem Bild ist, freut mich sehr. Heinrich Müller führte immerhin als Hauptmann die Pradler Standschützen an die Dolomitenfront! Er war der Besitzer der Metzgerei Müller am Pradler Brückenplatzl (Pradlerstraße 1) und später auch Feuerwehrhauptmann von Pradl. Da seine Schwiegertochter die beste Freundin meiner Mutter war, besitze ich einige Fotos und Andenken an ihn. Die Bilder habe ich 1989 Herrn Walter Kreutz überlassen, somit sind sie jetzt im Stadtarchiv gelandet!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matthias Egger		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-schiessstand-fuer-pradl/comment-page-1/#comment-6033</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias Egger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2021 08:40:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://innsbruck-erinnert.at/?p=10821#comment-6033</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/ein-schiessstand-fuer-pradl/comment-page-1/#comment-5987&quot;&gt;Manfred Roilo&lt;/a&gt;.

@ 1: Der Plan ist leider nicht signiert.
@ 2: Zum Zeitpunkt der Aufnahme war der Bauer Johann Wieser (1825-1902) Hauptmann der Pradler Standschützen (er ist jedoch auf dieser Aufnahme nicht zu sehen). Links vom Tisch sitzt vermutlich Jakob Leukermoser (Oblt.) und rechts vom Tisch Johann Kirchebner (Lt.). In der Mitte stehend (direkt hinter der Karaffe) sehen wir den Fähnrich Heinrich Müller. Rechts von ihm dürfte Zugsführer (drei Sterne) Martin Maier zu sehen sein. Und hinter Oblt. Leukermoser dürfte Unterjäger Johann Müller stehen. 
Sehr wahrscheinlich zeigt die Aufnahme die Pradler Abordnung, die am 5. österr. Bundesschießen (1898) in Wien teilnahm.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ein-schiessstand-fuer-pradl/comment-page-1/#comment-5987">Manfred Roilo</a>.</p>
<p>@ 1: Der Plan ist leider nicht signiert.<br />
@ 2: Zum Zeitpunkt der Aufnahme war der Bauer Johann Wieser (1825-1902) Hauptmann der Pradler Standschützen (er ist jedoch auf dieser Aufnahme nicht zu sehen). Links vom Tisch sitzt vermutlich Jakob Leukermoser (Oblt.) und rechts vom Tisch Johann Kirchebner (Lt.). In der Mitte stehend (direkt hinter der Karaffe) sehen wir den Fähnrich Heinrich Müller. Rechts von ihm dürfte Zugsführer (drei Sterne) Martin Maier zu sehen sein. Und hinter Oblt. Leukermoser dürfte Unterjäger Johann Müller stehen.<br />
Sehr wahrscheinlich zeigt die Aufnahme die Pradler Abordnung, die am 5. österr. Bundesschießen (1898) in Wien teilnahm.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-schiessstand-fuer-pradl/comment-page-1/#comment-5988</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2021 14:44:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, die Namen der Personen auf dem Foto wären interessant zu wissen!

Standschützenhauptmann von 1903 bis 1913 war der Metzgermeister Hans Müller. 
Sein direkter Amtsvorgänger von ca. 1880 bis 1903 war Johann Wieser.
https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&#038;datum=19131029&#038;query=%22hans+m%c3%bcller+PRADL%22~10&#038;ref=anno-search&#038;seite=5

Einer von beiden wird wohl auf dem Gruppenbild zu sehen sein. Eher ist es Hans Müller, weil der Schützenhauptmann jünger als 70 Jahre ausschaut. Dann wäre das Foto wohl um 1905 aufgenommen.

Das sind die Todesanzeigen von Johann Wieser, verstorben 1903 mit 78 Jahren, darunter auch die Anzeige der Schützenkompanie:
https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&#038;datum=19030505&#038;query=%22johann+wieser+PRADL%22~10&#038;ref=anno-search&#038;seite=11

Noch ein früherer Vorgänger als Standschützenhauptmann war der Kaufmann Peter Mehrle, sicherlich Sohn des Bäckermeisters Josef Mehrle!
https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&#038;datum=19051204&#038;query=%22HAUPTMANN+pradl%22~10&#038;ref=anno-search&#038;seite=5]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, die Namen der Personen auf dem Foto wären interessant zu wissen!</p>
<p>Standschützenhauptmann von 1903 bis 1913 war der Metzgermeister Hans Müller.<br />
Sein direkter Amtsvorgänger von ca. 1880 bis 1903 war Johann Wieser.<br />
<a href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&#038;datum=19131029&#038;query=%22hans+m%c3%bcller+PRADL%22~10&#038;ref=anno-search&#038;seite=5" rel="nofollow ugc">https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&#038;datum=19131029&#038;query=%22hans+m%c3%bcller+PRADL%22~10&#038;ref=anno-search&#038;seite=5</a></p>
<p>Einer von beiden wird wohl auf dem Gruppenbild zu sehen sein. Eher ist es Hans Müller, weil der Schützenhauptmann jünger als 70 Jahre ausschaut. Dann wäre das Foto wohl um 1905 aufgenommen.</p>
<p>Das sind die Todesanzeigen von Johann Wieser, verstorben 1903 mit 78 Jahren, darunter auch die Anzeige der Schützenkompanie:<br />
<a href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&#038;datum=19030505&#038;query=%22johann+wieser+PRADL%22~10&#038;ref=anno-search&#038;seite=11" rel="nofollow ugc">https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&#038;datum=19030505&#038;query=%22johann+wieser+PRADL%22~10&#038;ref=anno-search&#038;seite=11</a></p>
<p>Noch ein früherer Vorgänger als Standschützenhauptmann war der Kaufmann Peter Mehrle, sicherlich Sohn des Bäckermeisters Josef Mehrle!<br />
<a href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&#038;datum=19051204&#038;query=%22HAUPTMANN+pradl%22~10&#038;ref=anno-search&#038;seite=5" rel="nofollow ugc">https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&#038;datum=19051204&#038;query=%22HAUPTMANN+pradl%22~10&#038;ref=anno-search&#038;seite=5</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-schiessstand-fuer-pradl/comment-page-1/#comment-5987</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2021 12:50:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zwei Fragen an Herrn Egger:

1 Weiß man, wer diesen Plan gezeichnet hat - vielleicht Alois Wörle selbst??
2 Kennt man irgendwelche Namen von Mitgliedern der Standschützenkompanie Pradl auf diesem Foto – z.B. wer war der Hauptmann?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Fragen an Herrn Egger:</p>
<p>1 Weiß man, wer diesen Plan gezeichnet hat &#8211; vielleicht Alois Wörle selbst??<br />
2 Kennt man irgendwelche Namen von Mitgliedern der Standschützenkompanie Pradl auf diesem Foto – z.B. wer war der Hauptmann?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Walter Rangger		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-schiessstand-fuer-pradl/comment-page-1/#comment-5980</link>

		<dc:creator><![CDATA[Walter Rangger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2021 07:05:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://innsbruck-erinnert.at/?p=10821#comment-5980</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/ein-schiessstand-fuer-pradl/comment-page-1/#comment-5971&quot;&gt;Josef Auer&lt;/a&gt;.

Im Adreßbuch von 1902 befindet sich ein Eintrag über einen Tischler namens Andrä Knapp, Innrain und Fürstenweg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ein-schiessstand-fuer-pradl/comment-page-1/#comment-5971">Josef Auer</a>.</p>
<p>Im Adreßbuch von 1902 befindet sich ein Eintrag über einen Tischler namens Andrä Knapp, Innrain und Fürstenweg.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-schiessstand-fuer-pradl/comment-page-1/#comment-5979</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2021 20:19:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://innsbruck-erinnert.at/?p=10821#comment-5979</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/ein-schiessstand-fuer-pradl/comment-page-1/#comment-5968&quot;&gt;Josef Auer&lt;/a&gt;.

Klar, dass mich die Pradler Schießstandpläne und die Pradler Standschützenkompanie auch sehr interessiert haben, da muss ich sowieso an Herrn Egger noch Fragen stellen.
Vom Stuhl gerissen hat es mich aber mit Ihrem Link bezüglich Maurermeister Alois Wörle und seinen Backöfen! Endlich weiß ich, wer unseren Holzbackofen hergestellt hat. Bis zum 19.6.1979 lieferte er unser &#039;tägliches Brot&#039;. Sicher: Es mussten die Schamotteziegel ausgewechselt werden, eine neue Ofentüre wurde eingebaut und einmal kann ich mich gut erinnern, wie das Gewölbe neu gemauert wurde. Erinnern deshalb, weil ich als schmälster hineinschliefen musste, um die hölzernen Abstützungen zu entfernen. Was hatte ich für Ängste!
Richtige Todesängste hatte ich in unserer Backkuchl – so hieß der Raum, in dem der Ofen stand - beim 2. Bombenangriff am 19.12.1943, als es die Pradler Volksschule – heute Leitgebschule – mehrmals erwischte. Die ebenerdig gelegene Bachkuchl war nämlich der Luftschutz &quot;keller&quot; unseres Hauses. Was hatten doch die Leute damals noch für Vorstellungen vom Bombenkrieg!! Es hieß immer: Da ist ein Gewölbe, da passiert nichts! Ausgerechnet bei einem Gewölbe!! Als zusätzlichen Schutz hatte mein Onkel ausgediente Schamotteziegel vor dem Fenster trocken aufgeschlichtet. Das war also Luftschutz vor dem Dezember 1943!
Beim ersten Angriff vier Tage vorher ließ sich noch niemand beim Mittagessen stören, ich war der Einzige, der Schutz suchte! Ich war noch im Hausgang des Erdgeschosses, als die große Haustüre wackelte. Das kam von den Einschlägen in der Rhombergfabrik, wie wir danach erfuhren.
Beim zweiten Angriff waren aber beim Vollalarm schon die ganzen Hausbewohner in der Bachkuchl versammelt – bei zehn Personen. Alle an der Mittelwand! Das war gut so – denn nach dem Pfeifen und Krachen fiel das ganze Fenster samt den Steinen in den Raum. Das waren Momente!
Nach diesen Ausflug in die Kriegszeit aber doch zurück zu Ihrem oberen Link bzw. zum Inserat vom Maurermeister Alois Wörle in Pradl Nr. 65. Diese Hausnummerierung des Dorfes Pradl ist heute Egerdachstraße 6, also unser Stöcklgebäude, das ebenfalls zur Liegenschaft gehörte, die 1908 mein Großvater von der Rauchmühle gekauft hat!! Da tun sich neue Verbindungen auf, denen ich erst noch nachgehen muss!
Für &#039;Außenstehende&#039;, denen es vielleicht interessiert, verweise ich auf den Beitrag http://innsbruck-erinnert.at/wohnen-im-pradlorama/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ein-schiessstand-fuer-pradl/comment-page-1/#comment-5968">Josef Auer</a>.</p>
<p>Klar, dass mich die Pradler Schießstandpläne und die Pradler Standschützenkompanie auch sehr interessiert haben, da muss ich sowieso an Herrn Egger noch Fragen stellen.<br />
Vom Stuhl gerissen hat es mich aber mit Ihrem Link bezüglich Maurermeister Alois Wörle und seinen Backöfen! Endlich weiß ich, wer unseren Holzbackofen hergestellt hat. Bis zum 19.6.1979 lieferte er unser &#8218;tägliches Brot&#8216;. Sicher: Es mussten die Schamotteziegel ausgewechselt werden, eine neue Ofentüre wurde eingebaut und einmal kann ich mich gut erinnern, wie das Gewölbe neu gemauert wurde. Erinnern deshalb, weil ich als schmälster hineinschliefen musste, um die hölzernen Abstützungen zu entfernen. Was hatte ich für Ängste!<br />
Richtige Todesängste hatte ich in unserer Backkuchl – so hieß der Raum, in dem der Ofen stand &#8211; beim 2. Bombenangriff am 19.12.1943, als es die Pradler Volksschule – heute Leitgebschule – mehrmals erwischte. Die ebenerdig gelegene Bachkuchl war nämlich der Luftschutz &#8222;keller&#8220; unseres Hauses. Was hatten doch die Leute damals noch für Vorstellungen vom Bombenkrieg!! Es hieß immer: Da ist ein Gewölbe, da passiert nichts! Ausgerechnet bei einem Gewölbe!! Als zusätzlichen Schutz hatte mein Onkel ausgediente Schamotteziegel vor dem Fenster trocken aufgeschlichtet. Das war also Luftschutz vor dem Dezember 1943!<br />
Beim ersten Angriff vier Tage vorher ließ sich noch niemand beim Mittagessen stören, ich war der Einzige, der Schutz suchte! Ich war noch im Hausgang des Erdgeschosses, als die große Haustüre wackelte. Das kam von den Einschlägen in der Rhombergfabrik, wie wir danach erfuhren.<br />
Beim zweiten Angriff waren aber beim Vollalarm schon die ganzen Hausbewohner in der Bachkuchl versammelt – bei zehn Personen. Alle an der Mittelwand! Das war gut so – denn nach dem Pfeifen und Krachen fiel das ganze Fenster samt den Steinen in den Raum. Das waren Momente!<br />
Nach diesen Ausflug in die Kriegszeit aber doch zurück zu Ihrem oberen Link bzw. zum Inserat vom Maurermeister Alois Wörle in Pradl Nr. 65. Diese Hausnummerierung des Dorfes Pradl ist heute Egerdachstraße 6, also unser Stöcklgebäude, das ebenfalls zur Liegenschaft gehörte, die 1908 mein Großvater von der Rauchmühle gekauft hat!! Da tun sich neue Verbindungen auf, denen ich erst noch nachgehen muss!<br />
Für &#8218;Außenstehende&#8216;, denen es vielleicht interessiert, verweise ich auf den Beitrag <a href="http://innsbruck-erinnert.at/wohnen-im-pradlorama/" rel="ugc">http://innsbruck-erinnert.at/wohnen-im-pradlorama/</a></p>
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		Von: Josef Auer		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2021 14:14:30 +0000</pubDate>
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Der Verlauf des Langen Grabens entspricht zum Teil dem heutigen Vorauweg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genau an Stelle des geplanten Schießstandes erstreckt sich heute das Klärwerk&#8230;<br />
Der Verlauf des Langen Grabens entspricht zum Teil dem heutigen Vorauweg.</p>
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