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	Kommentare zu: Ein Knusperhäuschen sucht seine Bestimmung	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Philipp		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-knusperhaeuschen-sucht-seine-bestimmung/comment-page-1/#comment-47209</link>

		<dc:creator><![CDATA[Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 10:59:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;So wurden gleich nach Kriegsbeginn die ersten öffentlichen Gebäude, meist Schulen, in Notlazarette umgewandelt. Bereits zwei Wochen nach Kriegsausbruch wurde das Pädagogium in der Fallmerayerstraße in Innsbruck in ein solches Notspital mit 300 Betten umgewandelt. Gleichzeitig erging an die Bevölkerung der Aufruf, Möbel, Ausstattung und Kleidung zu spenden: „Gar manches ist hiezu vorbereitet, aber viel muß noch improvisiert werden, ist noch zu verbessern und zu ergänzen. […] weiche Matratzen, Roßhaarpolster sind nur für 30 Kranke vorhanden.“ (Innsbrucker Nachrichten vom 12. August 1914). Das ist wenig, wenn man bedenkt, dass 14 Tage später mit 300 Pflegebedürftigen gerechnet wurde. Der Transport vom Bahnhof in die einzelnen Lazarette, die Pflege und die Versorgung wurden zu einem beachtlichen Teil von Freiwilligen aus der jeweiligen Stadt besorgt. Da heute selbstverständliche Medikamente wie Penicillin noch nicht bekannt waren, waren die Aufenthalte in solchen Einrichtungen meist nach vielen Wochen oder Monaten zu bemessen bzw. endeten diese häufig mit Tod infolge von Infektionen.&quot;
schrieb Lukas Morscher 2014 in einem TT Artikel zum Weltkrieg
da war dann nicht mehr viel Schulaffinität]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;So wurden gleich nach Kriegsbeginn die ersten öffentlichen Gebäude, meist Schulen, in Notlazarette umgewandelt. Bereits zwei Wochen nach Kriegsausbruch wurde das Pädagogium in der Fallmerayerstraße in Innsbruck in ein solches Notspital mit 300 Betten umgewandelt. Gleichzeitig erging an die Bevölkerung der Aufruf, Möbel, Ausstattung und Kleidung zu spenden: „Gar manches ist hiezu vorbereitet, aber viel muß noch improvisiert werden, ist noch zu verbessern und zu ergänzen. […] weiche Matratzen, Roßhaarpolster sind nur für 30 Kranke vorhanden.“ (Innsbrucker Nachrichten vom 12. August 1914). Das ist wenig, wenn man bedenkt, dass 14 Tage später mit 300 Pflegebedürftigen gerechnet wurde. Der Transport vom Bahnhof in die einzelnen Lazarette, die Pflege und die Versorgung wurden zu einem beachtlichen Teil von Freiwilligen aus der jeweiligen Stadt besorgt. Da heute selbstverständliche Medikamente wie Penicillin noch nicht bekannt waren, waren die Aufenthalte in solchen Einrichtungen meist nach vielen Wochen oder Monaten zu bemessen bzw. endeten diese häufig mit Tod infolge von Infektionen.&#8220;<br />
schrieb Lukas Morscher 2014 in einem TT Artikel zum Weltkrieg<br />
da war dann nicht mehr viel Schulaffinität</p>
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		<title>
		Von: Philipp		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-knusperhaeuschen-sucht-seine-bestimmung/comment-page-1/#comment-47208</link>

		<dc:creator><![CDATA[Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 10:35:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der relevanten Zeit war das Pädagogium ja ein Notspital mit 300 Betten,
da wird die schulische Affinität arg ins Hintertreffen gekommen sein?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der relevanten Zeit war das Pädagogium ja ein Notspital mit 300 Betten,<br />
da wird die schulische Affinität arg ins Hintertreffen gekommen sein?</p>
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		<title>
		Von: Philipp		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-knusperhaeuschen-sucht-seine-bestimmung/comment-page-1/#comment-47207</link>

		<dc:creator><![CDATA[Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 10:33:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Herr Hirsch, danke für die Hilfe.
Der &quot;stille Leser&quot; ist nicht in der Lage Bildmaterial zu teilen.
Ich habe Josef Schönegger´s &quot;Ibk im hist. Kartenbild&quot; nach dem Knusperhaus durchsucht und fand nur eine zweckdienliche Karte:
S.134, Freytag &#038; Berndt, Übersichtsplan von Ibk, um 1900
das Häuschen liegt demnach genau in der Symmetrieachse des Pädagogiums an der Grundgrenze, 
davor ist eine große unbegrünte Fläche die wohl dem Relief Platz bot.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Hirsch, danke für die Hilfe.<br />
Der &#8222;stille Leser&#8220; ist nicht in der Lage Bildmaterial zu teilen.<br />
Ich habe Josef Schönegger´s &#8222;Ibk im hist. Kartenbild&#8220; nach dem Knusperhaus durchsucht und fand nur eine zweckdienliche Karte:<br />
S.134, Freytag &amp; Berndt, Übersichtsplan von Ibk, um 1900<br />
das Häuschen liegt demnach genau in der Symmetrieachse des Pädagogiums an der Grundgrenze,<br />
davor ist eine große unbegrünte Fläche die wohl dem Relief Platz bot.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-knusperhaeuschen-sucht-seine-bestimmung/comment-page-1/#comment-46943</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Nov 2024 10:57:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=65187#comment-46943</guid>

					<description><![CDATA[Wahrscheinlich gab es auch einen zum gegen Eintritt zu besichtigenden Relief gehörenden Betreuer und Aufseher der in diesem Haus seine Dienstwohnung hatte. Ein glücklicher Mensch.

Lidauers habe ich einige über die online Adressbücher verstreut gefunden, aber niemanden unter der Adresse Fallmerayerstr. 11.  Dort lebten schulaffine Menschen vom Direktor bis zum Schulwart.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich gab es auch einen zum gegen Eintritt zu besichtigenden Relief gehörenden Betreuer und Aufseher der in diesem Haus seine Dienstwohnung hatte. Ein glücklicher Mensch.</p>
<p>Lidauers habe ich einige über die online Adressbücher verstreut gefunden, aber niemanden unter der Adresse Fallmerayerstr. 11.  Dort lebten schulaffine Menschen vom Direktor bis zum Schulwart.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-knusperhaeuschen-sucht-seine-bestimmung/comment-page-1/#comment-46942</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Nov 2024 10:31:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=65187#comment-46942</guid>

					<description><![CDATA[Ich kann auch nur mit einer Postkartenansicht des Reliefs mit Haus im Hintergrund dienen, dazu ein Detail und ein Luftbild.
https://postimg.cc/fJJKWC1w
https://postimg.cc/8fF6GKc9

von oben https://postimg.cc/rd8RsFzS

Auch wenn das Haus Hauptdarsteller des Beitrags ist, hier noch ein Detail, Brandjoch und Frau Hitt, wenn ich mich nicht irre. Es zeigt auch die Genauigkeit (oder Ungenauigkeit) der Naturtreue auf. Die offene Tür läßt die zu mindest teilweise Benutzung des Hauses als Geräteschuppen vermuten; 
https://postimg.cc/CB9KGFMr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann auch nur mit einer Postkartenansicht des Reliefs mit Haus im Hintergrund dienen, dazu ein Detail und ein Luftbild.<br />
<a href="https://postimg.cc/fJJKWC1w" rel="nofollow ugc">https://postimg.cc/fJJKWC1w</a><br />
<a href="https://postimg.cc/8fF6GKc9" rel="nofollow ugc">https://postimg.cc/8fF6GKc9</a></p>
<p>von oben <a href="https://postimg.cc/rd8RsFzS" rel="nofollow ugc">https://postimg.cc/rd8RsFzS</a></p>
<p>Auch wenn das Haus Hauptdarsteller des Beitrags ist, hier noch ein Detail, Brandjoch und Frau Hitt, wenn ich mich nicht irre. Es zeigt auch die Genauigkeit (oder Ungenauigkeit) der Naturtreue auf. Die offene Tür läßt die zu mindest teilweise Benutzung des Hauses als Geräteschuppen vermuten;<br />
<a href="https://postimg.cc/CB9KGFMr" rel="nofollow ugc">https://postimg.cc/CB9KGFMr</a></p>
]]></content:encoded>
		
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