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	Kommentare zu: Ein imposantes Gemälde	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2022 11:20:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein bis dato völlig Unbekannter.

Der Beitrag zeigt aber, wie einerseits die Deutschtümelei (vgl. auch den Beitrag und den zweiten Kommentar zum Deutschen Café) schon damals Urständ feierte und zum Selbstverständnis des Bürgers gehörte, andererseits glaube ich in der Maßregelung des Innsbrucker Bürgermeisters den verzweifelten Versuch weitblickender Politiker zu erkennen, die die Gefahr in eben diesem Nationalismus erkannt haben, der drohende Zerfall des Vielvölkergebildes.
Man lese zum Beispiel nur die diversen Seitenhiebe Herzmanovsky-Orlandos auf seine ungarischen und slawischen Romanfiguren, die bei jeder Gelegenheit einschließlich ihres Akzents lächerlich gemacht werden. Nur die Tiroler Gelehrten seines fragmentarischen Tiroler Drachenspiels kommen noch schlechter weg. Ich schweife ab. Schluß.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bis dato völlig Unbekannter.</p>
<p>Der Beitrag zeigt aber, wie einerseits die Deutschtümelei (vgl. auch den Beitrag und den zweiten Kommentar zum Deutschen Café) schon damals Urständ feierte und zum Selbstverständnis des Bürgers gehörte, andererseits glaube ich in der Maßregelung des Innsbrucker Bürgermeisters den verzweifelten Versuch weitblickender Politiker zu erkennen, die die Gefahr in eben diesem Nationalismus erkannt haben, der drohende Zerfall des Vielvölkergebildes.<br />
Man lese zum Beispiel nur die diversen Seitenhiebe Herzmanovsky-Orlandos auf seine ungarischen und slawischen Romanfiguren, die bei jeder Gelegenheit einschließlich ihres Akzents lächerlich gemacht werden. Nur die Tiroler Gelehrten seines fragmentarischen Tiroler Drachenspiels kommen noch schlechter weg. Ich schweife ab. Schluß.</p>
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