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	Kommentare zu: Ein fischender Hahn?	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Ingrid Stolz		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-fischender-hahn/comment-page-1/#comment-32020</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Stolz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Nov 2023 14:21:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Fassadenrenovierung sind offensichtlich nicht nur Signatur und Jahreszahl zum Opfer gefallen. Das Kunstwerk selbst weist im Vergleich zu jenem aus dem Beitrag &quot;Kunst am Bau&quot; (3. Juli 2023) auch einige Unterschiede auf, v. a. im Kopfbereich. Der Kopf auf dem Juli-Foto zeigt ein Männergesicht und scheint weniger tief geneigt zu sein. Die Fischmäuler sehen ebenfalls nicht ganz ident aus, auch wenn die beiden Aufnahmen wegen des Schattenwurfes auf der älteren etwas schwierig zu vergleichen sind. Möglich auch, dass die Veränderungen durch Ab- und Aufmontage bei der Renovierung entstanden sind.

Beim Titelbild könnte es sich mit etwas Fantasie um einen Adlerkopf handeln (Schnabel und Adlerauge mit der unmittelbar darüberliegenden &quot;Wulst&quot;, die dem Tier in natura einen faszinierend fokussierten Blick verleihen). Außerdem ist bei Raubvögeln manchmal zu sehen, wie sie ihr Halsgefieder, sowohl an der Brustseite als auch am Hinterkopf aufstellen. 

Nicht nur wegen des gesträubten Gefieders, auch wegen der mächtigen Flügel und seiner Symbolhaftigkeit als Wappentier des Landes sehe ich im &quot;Vater Inn&quot; des Titelbildes die Andeutung eines Adlers – nicht zu vergessen sein Beiname &quot;König der Lüfte&quot;, auf den  m. E. die Krone verweist.

Mit sehr sehr viel Fantasie könnte man auch die Galionsfigur als Adlerkopf deuten. War früher ja üblich, nicht nur Frauengestalten, sondern auch Landes- / Staatswappen am Bug anzubringen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fassadenrenovierung sind offensichtlich nicht nur Signatur und Jahreszahl zum Opfer gefallen. Das Kunstwerk selbst weist im Vergleich zu jenem aus dem Beitrag &#8222;Kunst am Bau&#8220; (3. Juli 2023) auch einige Unterschiede auf, v. a. im Kopfbereich. Der Kopf auf dem Juli-Foto zeigt ein Männergesicht und scheint weniger tief geneigt zu sein. Die Fischmäuler sehen ebenfalls nicht ganz ident aus, auch wenn die beiden Aufnahmen wegen des Schattenwurfes auf der älteren etwas schwierig zu vergleichen sind. Möglich auch, dass die Veränderungen durch Ab- und Aufmontage bei der Renovierung entstanden sind.</p>
<p>Beim Titelbild könnte es sich mit etwas Fantasie um einen Adlerkopf handeln (Schnabel und Adlerauge mit der unmittelbar darüberliegenden &#8222;Wulst&#8220;, die dem Tier in natura einen faszinierend fokussierten Blick verleihen). Außerdem ist bei Raubvögeln manchmal zu sehen, wie sie ihr Halsgefieder, sowohl an der Brustseite als auch am Hinterkopf aufstellen. </p>
<p>Nicht nur wegen des gesträubten Gefieders, auch wegen der mächtigen Flügel und seiner Symbolhaftigkeit als Wappentier des Landes sehe ich im &#8222;Vater Inn&#8220; des Titelbildes die Andeutung eines Adlers – nicht zu vergessen sein Beiname &#8222;König der Lüfte&#8220;, auf den  m. E. die Krone verweist.</p>
<p>Mit sehr sehr viel Fantasie könnte man auch die Galionsfigur als Adlerkopf deuten. War früher ja üblich, nicht nur Frauengestalten, sondern auch Landes- / Staatswappen am Bug anzubringen.</p>
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-fischender-hahn/comment-page-1/#comment-32000</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Nov 2023 10:42:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die extrem seitliche Untersicht-Perspektive lässt das Gesicht des gütigen &quot;Vater Inn&quot; samt Krone und Haaren zu einem Hahn mutieren. Natürlich ist es kein Hahn, wenn man in einem anderen Blickwinkel auf das Kunstwerk schaut.

Geschaffen wurde die Fassadenskulptur &quot;Vater Inn&quot; am Haus Fennerstraße 19 im Jahr 1957 von Emmerich Kerle. In diesem von Frau Stepanek erwähnten Beitrag sieht man noch die Signatur des Künstlers samt Datierung, welche leider einer zu gut gemeinten Fassadenrenovierung zum Opfer gefallen sind:
https://innsbruck-erinnert.at/kunst-am-bau/

Laut dem Tiroler Kunstkataster findet sich in der Zeitung Tiroler Nachrichten von 1958, Nr. 8, S. 5 ein Bericht über dieses Haus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die extrem seitliche Untersicht-Perspektive lässt das Gesicht des gütigen &#8222;Vater Inn&#8220; samt Krone und Haaren zu einem Hahn mutieren. Natürlich ist es kein Hahn, wenn man in einem anderen Blickwinkel auf das Kunstwerk schaut.</p>
<p>Geschaffen wurde die Fassadenskulptur &#8222;Vater Inn&#8220; am Haus Fennerstraße 19 im Jahr 1957 von Emmerich Kerle. In diesem von Frau Stepanek erwähnten Beitrag sieht man noch die Signatur des Künstlers samt Datierung, welche leider einer zu gut gemeinten Fassadenrenovierung zum Opfer gefallen sind:<br />
<a href="https://innsbruck-erinnert.at/kunst-am-bau/" rel="ugc">https://innsbruck-erinnert.at/kunst-am-bau/</a></p>
<p>Laut dem Tiroler Kunstkataster findet sich in der Zeitung Tiroler Nachrichten von 1958, Nr. 8, S. 5 ein Bericht über dieses Haus.</p>
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-fischender-hahn/comment-page-1/#comment-31999</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Nov 2023 08:05:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Basilisk-Variante?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basilisk-Variante?</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-fischender-hahn/comment-page-1/#comment-31998</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Nov 2023 07:04:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Siehe Beitrag &quot;Kunst am Bau&quot; vom 3.7.23 - und was &quot;unsere&quot; Pradler &quot;Frau Sill&quot; an    d e m  schiachen Loter findet, daß sie sich schlußendlich mit ihm vereinigt - im selben Bett!!!! - das werden wir wohl nie verstehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Siehe Beitrag &#8222;Kunst am Bau&#8220; vom 3.7.23 &#8211; und was &#8222;unsere&#8220; Pradler &#8222;Frau Sill&#8220; an    d e m  schiachen Loter findet, daß sie sich schlußendlich mit ihm vereinigt &#8211; im selben Bett!!!! &#8211; das werden wir wohl nie verstehen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-fischender-hahn/comment-page-1/#comment-31995</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2023 23:26:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Kunstwerk in Form einer künstlerischen Interpretation im Stile des großen Malers Hieronymus Bosch, der in seinen Bildern wie z.B. dem &quot;Garten der Lüste&quot; oder &quot;Der Versuchung des heiligen Antonius&quot; häufig Fabelwesen verwendet hat, deren Bedeutung auch nach 500 Jahren noch immer Rätsel aufgeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kunstwerk in Form einer künstlerischen Interpretation im Stile des großen Malers Hieronymus Bosch, der in seinen Bildern wie z.B. dem &#8222;Garten der Lüste&#8220; oder &#8222;Der Versuchung des heiligen Antonius&#8220; häufig Fabelwesen verwendet hat, deren Bedeutung auch nach 500 Jahren noch immer Rätsel aufgeben.</p>
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