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	Kommentare zu: Ein Blick ins 19. Jahrhundert &#8211; I	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
	<lastBuildDate>Tue, 02 Feb 2021 10:30:28 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-blick-ins-19-jahrhundert-i/comment-page-1/#comment-5701</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2021 10:30:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/ein-blick-ins-19-jahrhundert-i/comment-page-1/#comment-5689&quot;&gt;Martin Schönherr&lt;/a&gt;.

Im Hintergrund sieht man das Theater. Mit der Einmündung der Angerzellgasse als vis-a-vis haben Sie auch recht, vielleicht sogar einwenig östlicher. Hier ein Bild des Fröhlichgangs, der den Redoutensaal mit der Hofburg verbunden hat. Der Gang war recht lang: https://s12.directupload.net/images/210202/go7pja72.jpg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ein-blick-ins-19-jahrhundert-i/comment-page-1/#comment-5689">Martin Schönherr</a>.</p>
<p>Im Hintergrund sieht man das Theater. Mit der Einmündung der Angerzellgasse als vis-a-vis haben Sie auch recht, vielleicht sogar einwenig östlicher. Hier ein Bild des Fröhlichgangs, der den Redoutensaal mit der Hofburg verbunden hat. Der Gang war recht lang: <a href="https://s12.directupload.net/images/210202/go7pja72.jpg" rel="nofollow ugc">https://s12.directupload.net/images/210202/go7pja72.jpg</a></p>
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-blick-ins-19-jahrhundert-i/comment-page-1/#comment-5690</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2021 20:47:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für diese neue Bilder-Serie in memoriam Josef Gröber, dazu passt der informative Nachruf des Künstlers vom 13. Feber 1902 in den Innsbrucker Nachrichten:

&quot;Herr Josef Gröber, welcher
 vorgestern hier verschieden ist, war eine ebenso be-
 kannte als beliebte Persönlichkeit. Neben dem Be-
 rufe als Musikinstrumentenmacher beschäftigte sich
 Gröber mit Aquarellmalerei; wir verdanken seiner
 Thätigkeit einen Cyclus von Ansichten aus Alt-
 Innsbruck, die er im Auftrage des Magistrates
 ausführte und die sich durch große Treue auszeichnen.
 Auch in Sand in Taufers machte er viele Auf-
 nahmen; mit Oberlandesgerichtsrath Gasteiger und
 Martinus Meyer befreundet, hat er des öfteren mit
 diesen kleine Reisen — unter andern auch an den
 Comosee —- unternommen, von denen er dann stets
 reiche Ausbeute an Landschaftsskizzen heimbrachte.
 Gröber gehörte noch der alten Garde an, seine
 Bilder haben alle etwas Anheimelndes, Liebens-
 würdiges und man kann wohl sagen, dass seine
 Kunst ein Spiegelbild seines ehrlichen, biederen
 Charakters war. Im Jahre 1817 geboren, lebte er
 mit seinen beiden Schwestern, von denen eine 1892
 starb, in bescheidenen Verhältnissen zu Innsbruck;
 sein Bruder, Oberfinanzrath Gröber, starb vor drei
 Jahren zu Wien. Kunsthändler Unterberger hat
 anlässlich des Ablebens Gröbers das wohlgelungene
 Porträt desselben, ausgeführt von Hrn. C. Jenewein,
 sowie eine Anzahl Skizzen von Gröber ausgestellt.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diese neue Bilder-Serie in memoriam Josef Gröber, dazu passt der informative Nachruf des Künstlers vom 13. Feber 1902 in den Innsbrucker Nachrichten:</p>
<p>&#8222;Herr Josef Gröber, welcher<br />
 vorgestern hier verschieden ist, war eine ebenso be-<br />
 kannte als beliebte Persönlichkeit. Neben dem Be-<br />
 rufe als Musikinstrumentenmacher beschäftigte sich<br />
 Gröber mit Aquarellmalerei; wir verdanken seiner<br />
 Thätigkeit einen Cyclus von Ansichten aus Alt-<br />
 Innsbruck, die er im Auftrage des Magistrates<br />
 ausführte und die sich durch große Treue auszeichnen.<br />
 Auch in Sand in Taufers machte er viele Auf-<br />
 nahmen; mit Oberlandesgerichtsrath Gasteiger und<br />
 Martinus Meyer befreundet, hat er des öfteren mit<br />
 diesen kleine Reisen — unter andern auch an den<br />
 Comosee —- unternommen, von denen er dann stets<br />
 reiche Ausbeute an Landschaftsskizzen heimbrachte.<br />
 Gröber gehörte noch der alten Garde an, seine<br />
 Bilder haben alle etwas Anheimelndes, Liebens-<br />
 würdiges und man kann wohl sagen, dass seine<br />
 Kunst ein Spiegelbild seines ehrlichen, biederen<br />
 Charakters war. Im Jahre 1817 geboren, lebte er<br />
 mit seinen beiden Schwestern, von denen eine 1892<br />
 starb, in bescheidenen Verhältnissen zu Innsbruck;<br />
 sein Bruder, Oberfinanzrath Gröber, starb vor drei<br />
 Jahren zu Wien. Kunsthändler Unterberger hat<br />
 anlässlich des Ablebens Gröbers das wohlgelungene<br />
 Porträt desselben, ausgeführt von Hrn. C. Jenewein,<br />
 sowie eine Anzahl Skizzen von Gröber ausgestellt.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Martin Schönherr		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-blick-ins-19-jahrhundert-i/comment-page-1/#comment-5689</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Schönherr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2021 19:40:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wär ich nicht draufgekommen. Ich hätte aus irgendeinem Grunde, den ich nicht mehr fassen kann, auf Wilten getippt...

Wenn man das Bild mit dem Franziszeischen Kataster vergleicht, müsste die Westseite des Gebäudes in einer Flucht mit der Angerzellgasse liegen und die Fassade links im Hitnergrund das Landes(damals: National-)theater sein]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wär ich nicht draufgekommen. Ich hätte aus irgendeinem Grunde, den ich nicht mehr fassen kann, auf Wilten getippt&#8230;</p>
<p>Wenn man das Bild mit dem Franziszeischen Kataster vergleicht, müsste die Westseite des Gebäudes in einer Flucht mit der Angerzellgasse liegen und die Fassade links im Hitnergrund das Landes(damals: National-)theater sein</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-blick-ins-19-jahrhundert-i/comment-page-1/#comment-5671</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2021 21:00:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/ein-blick-ins-19-jahrhundert-i/comment-page-1/#comment-5670&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Das gelbe Haus im Hintergrund steht noch und ist nach Abriss des Stadtsaales so wie früher wieder mit der ganzen Front zu betrachten.
https://www.google.at/maps/@47.2687255,11.3963376,3a,75y,76.69h,87.83t/data=!3m6!1e1!3m4!1spTD_oioVnN3hf3yMeMhCDg!2e0!7i13312!8i6656!5m1!1e1]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ein-blick-ins-19-jahrhundert-i/comment-page-1/#comment-5670">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Das gelbe Haus im Hintergrund steht noch und ist nach Abriss des Stadtsaales so wie früher wieder mit der ganzen Front zu betrachten.<br />
<a href="https://www.google.at/maps/@47.2687255,11.3963376,3a,75y,76.69h,87.83t/data=!3m6!1e1!3m4!1spTD_oioVnN3hf3yMeMhCDg!2e0!7i13312!8i6656!5m1!1e1" rel="nofollow ugc">https://www.google.at/maps/@47.2687255,11.3963376,3a,75y,76.69h,87.83t/data=!3m6!1e1!3m4!1spTD_oioVnN3hf3yMeMhCDg!2e0!7i13312!8i6656!5m1!1e1</a></p>
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-blick-ins-19-jahrhundert-i/comment-page-1/#comment-5670</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2021 20:55:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Idyll zeigt das alte Redoutensaalgebäude, etwa an der Stelle des späteren Stadtsaals. Das Standl stand . richtig vermutet vorausgesetzt - somit an der Ecke Rennweg/Universitätsstraße.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Idyll zeigt das alte Redoutensaalgebäude, etwa an der Stelle des späteren Stadtsaals. Das Standl stand . richtig vermutet vorausgesetzt &#8211; somit an der Ecke Rennweg/Universitätsstraße.</p>
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