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	Kommentare zu: Ein besonderes Rätsel	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Klaus		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Aug 2023 16:48:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/ein-besonderes-raetsel/comment-page-1/#comment-4645&quot;&gt;Manni Schneiderbauer&lt;/a&gt;.

Hallo es interessiert mich die Geschichte vom alten Innsbruck insbesondere von der Peergrube gibt es noch alte Bilder davon danke im voraus Lg. Klaus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ein-besonderes-raetsel/comment-page-1/#comment-4645">Manni Schneiderbauer</a>.</p>
<p>Hallo es interessiert mich die Geschichte vom alten Innsbruck insbesondere von der Peergrube gibt es noch alte Bilder davon danke im voraus Lg. Klaus</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Manni Schneiderbauer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-besonderes-raetsel/comment-page-1/#comment-4645</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manni Schneiderbauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2021 22:35:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/ein-besonderes-raetsel/comment-page-1/#comment-4639&quot;&gt;Martin Schönherr&lt;/a&gt;.

Dabei auch eine Streckenskizze und ein Bild des Widerlagers am Harterhofweg. Danke Martin!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ein-besonderes-raetsel/comment-page-1/#comment-4639">Martin Schönherr</a>.</p>
<p>Dabei auch eine Streckenskizze und ein Bild des Widerlagers am Harterhofweg. Danke Martin!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin Schönherr		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-besonderes-raetsel/comment-page-1/#comment-4639</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Schönherr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2021 19:20:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hier http://forum.strassenbahn.tk/viewtopic.php?p=114227#114227 habe ich weitere Photos, die ich 2003 aufgenommen habe, dazu gepostet
Das Stadtarchiv kann sich gerne die dortigen Scans für den Akt downloaden :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier <a href="http://forum.strassenbahn.tk/viewtopic.php?p=114227#114227" rel="nofollow ugc">http://forum.strassenbahn.tk/viewtopic.php?p=114227#114227</a> habe ich weitere Photos, die ich 2003 aufgenommen habe, dazu gepostet<br />
Das Stadtarchiv kann sich gerne die dortigen Scans für den Akt downloaden 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-besonderes-raetsel/comment-page-1/#comment-4631</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2021 11:42:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/ein-besonderes-raetsel/comment-page-1/#comment-4611&quot;&gt;Manni Schneiderbauer&lt;/a&gt;.

In meinem Eintrag in http://innsbruck-erinnert.at/ungedruckte-ansichtskarten-i/ habe ich geschrieben, dass meine Firma, bei der ich meine gesamte aktive Laufbahn verbrachte (die ehemalige STUAG), am Fuße der Peergründe in den Fünfzigerjahren eine Asphaltmischanlage betrieb. Sicherlich wurden dabei die Zuschlagstoffe von dieser Schottergrube bezogen.
Ich bin im Besitze einer Aufnahme, auf der ein Teil dieser Uraltanlage zu sehen ist, das Hauptaugenmerk ist dabei auf den Handschrapper mit Einmannbedienung gerichtet. Das war eine neue Errungenschaft, an der ich mich gut erinnern kann – es war damals für uns eine Sensation! Vorher mussten mindestens drei Leute das Material mit Schaufeln in den Aufzugkübel einbringen, mit den Schrapper wurde nur mehr ein Mann benötigt! Man sieht auch den Kies in drei verschiedenen Körnungen (ohne den Sand) getrennt lagern. Das heißt, dass in dieser Schottergrube (wo?) auch eine Siebanlage vorhanden war.
Interessant ist auch das am Bild zu sehende Fasslager (etwa 200 Fässer je 200 Liter). Ich hatte ja schon in meinem früheren Eintrag erwähnt, dass das Bitumen damals noch in Fässern, die dann auf einem Rost aufgeheizt wurden, angeliefert wurde und nicht wie heute mit Tankzügen. Hinter diesen aufgestapelten Fässern (ein Wunder, dass die nicht alle davonrollten!) sieht man den Giebel eines Hauses / Stadels. Zusammen mit der ganzen Szenerie der Inntal-Südseite könnte man den Standpunkt sicher genauer verorten.
Vielleicht gibt es noch jemanden, zum Beispiel den Herrn, der den Artikel im &#039;Westwind&#039; schrieb, der sich an diese Anlage erinnern kann?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ein-besonderes-raetsel/comment-page-1/#comment-4611">Manni Schneiderbauer</a>.</p>
<p>In meinem Eintrag in <a href="http://innsbruck-erinnert.at/ungedruckte-ansichtskarten-i/" rel="ugc">http://innsbruck-erinnert.at/ungedruckte-ansichtskarten-i/</a> habe ich geschrieben, dass meine Firma, bei der ich meine gesamte aktive Laufbahn verbrachte (die ehemalige STUAG), am Fuße der Peergründe in den Fünfzigerjahren eine Asphaltmischanlage betrieb. Sicherlich wurden dabei die Zuschlagstoffe von dieser Schottergrube bezogen.<br />
Ich bin im Besitze einer Aufnahme, auf der ein Teil dieser Uraltanlage zu sehen ist, das Hauptaugenmerk ist dabei auf den Handschrapper mit Einmannbedienung gerichtet. Das war eine neue Errungenschaft, an der ich mich gut erinnern kann – es war damals für uns eine Sensation! Vorher mussten mindestens drei Leute das Material mit Schaufeln in den Aufzugkübel einbringen, mit den Schrapper wurde nur mehr ein Mann benötigt! Man sieht auch den Kies in drei verschiedenen Körnungen (ohne den Sand) getrennt lagern. Das heißt, dass in dieser Schottergrube (wo?) auch eine Siebanlage vorhanden war.<br />
Interessant ist auch das am Bild zu sehende Fasslager (etwa 200 Fässer je 200 Liter). Ich hatte ja schon in meinem früheren Eintrag erwähnt, dass das Bitumen damals noch in Fässern, die dann auf einem Rost aufgeheizt wurden, angeliefert wurde und nicht wie heute mit Tankzügen. Hinter diesen aufgestapelten Fässern (ein Wunder, dass die nicht alle davonrollten!) sieht man den Giebel eines Hauses / Stadels. Zusammen mit der ganzen Szenerie der Inntal-Südseite könnte man den Standpunkt sicher genauer verorten.<br />
Vielleicht gibt es noch jemanden, zum Beispiel den Herrn, der den Artikel im &#8218;Westwind&#8216; schrieb, der sich an diese Anlage erinnern kann?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-besonderes-raetsel/comment-page-1/#comment-4626</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2021 08:02:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/ein-besonderes-raetsel/comment-page-1/#comment-4611&quot;&gt;Manni Schneiderbauer&lt;/a&gt;.

Sehr interessante Informationen und Fotos! 

Auf dem Luftbild von 1974 ist das Gelände bereits zugewachsen, weshalb diese Seilbahn wohl schon etliche Zeit vorher aufgelassen wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ein-besonderes-raetsel/comment-page-1/#comment-4611">Manni Schneiderbauer</a>.</p>
<p>Sehr interessante Informationen und Fotos! </p>
<p>Auf dem Luftbild von 1974 ist das Gelände bereits zugewachsen, weshalb diese Seilbahn wohl schon etliche Zeit vorher aufgelassen wurde.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin Schönherr		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-besonderes-raetsel/comment-page-1/#comment-4625</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Schönherr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2021 07:45:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://innsbruck-erinnert.at/?p=9779#comment-4625</guid>

					<description><![CDATA[Vor ein paar Jahre war noch die bergseitge Umlenkscheibe der Standseilbahn zu sehen.  Ich schau mal ob ich ein Photo davon finde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Jahre war noch die bergseitge Umlenkscheibe der Standseilbahn zu sehen.  Ich schau mal ob ich ein Photo davon finde.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manni Schneiderbauer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-besonderes-raetsel/comment-page-1/#comment-4611</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manni Schneiderbauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2021 23:37:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das gehört zu den Überresten der &quot;Bärentalbahn&quot;, einer ehemaligen Industriestandseilbahn zu einem Steinbruch oberhalb der heutigen Peerhofsiedlung. Die abgebildete Ruine war die Bergstation. Wer dort ein bisschen sucht, sollte noch einiges an Relikten finden, damals gehörten dazu weitere Betonelemente der Trasse, der Durchlass der Bahn unter der Mittenwaldbahn, Umlenkrollen und sogar noch Zugseil.

In meinem Forum gibt es Fotos von Relikten entlang der ehemaligen Strecke; ich hab&#039;s vor gut zehn Jahren auch selber mal dokumentiert. Siehe hier:  http://forum.strassenbahn.tk/viewtopic.php?t=1680

Auch unterhalb des Waldes gibt es noch Relikte, u.a. wurde der Harterhofweg oberhalb der Peerhofsiedlung mittels einer Betonbrücke überquert, deren bergseitiges massives Widerlager immer noch am Wegesrand steht; leider habe ich auf die Schnelle davon kein Foto zur Hand, auch wenn ich vor langer Zeit definitiv welche gemacht habe, aber wer mal hinspazieren möchte, findet es hier: t.ly/duuy
Gleich oberhalb davon ist dann auch schon der Durchlass und links neben der ehemaligen Trasse befindet sich ein Waldweg nach oben Richtung Steinbruch. Empfehlenswert allerdings nur im Sommer.

In der mit zur Verfügung stehenden Innsbrucker Eisenbahnliteratur konnte ich leider nichts zu dieser Bahn finden, obwohl die Anlage recht aufwändig gewesen zu sein scheint und eine gute Weile lang existiert haben muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das gehört zu den Überresten der &#8222;Bärentalbahn&#8220;, einer ehemaligen Industriestandseilbahn zu einem Steinbruch oberhalb der heutigen Peerhofsiedlung. Die abgebildete Ruine war die Bergstation. Wer dort ein bisschen sucht, sollte noch einiges an Relikten finden, damals gehörten dazu weitere Betonelemente der Trasse, der Durchlass der Bahn unter der Mittenwaldbahn, Umlenkrollen und sogar noch Zugseil.</p>
<p>In meinem Forum gibt es Fotos von Relikten entlang der ehemaligen Strecke; ich hab&#8217;s vor gut zehn Jahren auch selber mal dokumentiert. Siehe hier:  <a href="http://forum.strassenbahn.tk/viewtopic.php?t=1680" rel="nofollow ugc">http://forum.strassenbahn.tk/viewtopic.php?t=1680</a></p>
<p>Auch unterhalb des Waldes gibt es noch Relikte, u.a. wurde der Harterhofweg oberhalb der Peerhofsiedlung mittels einer Betonbrücke überquert, deren bergseitiges massives Widerlager immer noch am Wegesrand steht; leider habe ich auf die Schnelle davon kein Foto zur Hand, auch wenn ich vor langer Zeit definitiv welche gemacht habe, aber wer mal hinspazieren möchte, findet es hier: t.ly/duuy<br />
Gleich oberhalb davon ist dann auch schon der Durchlass und links neben der ehemaligen Trasse befindet sich ein Waldweg nach oben Richtung Steinbruch. Empfehlenswert allerdings nur im Sommer.</p>
<p>In der mit zur Verfügung stehenden Innsbrucker Eisenbahnliteratur konnte ich leider nichts zu dieser Bahn finden, obwohl die Anlage recht aufwändig gewesen zu sein scheint und eine gute Weile lang existiert haben muss.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus A.		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-besonderes-raetsel/comment-page-1/#comment-4610</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2021 22:40:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Und einen Bezug zum damals geplanten Flughafen (Einsatzhafen, Baubeginn 1943) herstellen?
Innsbruck / Deckname Weißdorn / Wo war das wirklich? Leichtes Leuchtfeuer

Die Lage des Betonteiles ist auffallend mittig zum alten Flughafen.

Natürlich interessant wären weitere Fotos zu eventuellen Öffnungen, auch Vertiefungen bzw. der geometrischen Form.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und einen Bezug zum damals geplanten Flughafen (Einsatzhafen, Baubeginn 1943) herstellen?<br />
Innsbruck / Deckname Weißdorn / Wo war das wirklich? Leichtes Leuchtfeuer</p>
<p>Die Lage des Betonteiles ist auffallend mittig zum alten Flughafen.</p>
<p>Natürlich interessant wären weitere Fotos zu eventuellen Öffnungen, auch Vertiefungen bzw. der geometrischen Form.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus A.		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-besonderes-raetsel/comment-page-1/#comment-4609</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2021 21:26:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[zurInfo:

Leserbrief aus: www.WESTWiND.or.at / 24. Jahrgang, Nr. 4 / Oktober 2019:

Die    sogenannte    „Renatu­rierung der Peergrube“, auf  die  der  Herr  Jäger  sostolz  zu  sein  scheint,  ist  ei­ne   eklatante   Fehlplanung und   Verschwendung   von Steuergeld.  Der  im  Artikelangesprochene   „Flachwas­serbereich“   existiert   nichtmehr   (zugeschüttet?),   der„Tiefwasserbereich&quot;   ist   ei­ne kümmerliche Lacke, wie aus  dem  beigefügten  Foto ersichtlich (aufgenommen nach einem Regentag!). Dieser  Sachverhalt  ist  auch leicht zu erklären: Das Bio­top liegt höher als das um­gebende Gelände und kann sich   daher   nur   aus   dem unmittelbar umgebenden Bereich    mit    Regenwasserversorgen.  Damit  das  Bio­top   funktionieren   würde, müßte es tiefer gelegt wer­den,  damit  es  das  Regen­wasser  aus  dem  gesamten Bereich  der  Peergrube  auf­nehmen  könnte.  Nun  noch zum   Gefasel   von   einem „Retentionsraum   für   den Peerbach“ (geschrieben auf der abgebildeten Tafel): Einen   „Peerbach   gibt   es nicht  und  hat  es  auch  niegegeben, man sehe sich nur das  Gelände  oberhalb  der Peergrube an! Mit freundlichen Grüßen Ing. Werner Gattringer PS:  Ich  lebe  seit  70  Jahren in dieser Gegend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>zurInfo:</p>
<p>Leserbrief aus: <a href="http://www.WESTWiND.or.at" rel="nofollow ugc">http://www.WESTWiND.or.at</a> / 24. Jahrgang, Nr. 4 / Oktober 2019:</p>
<p>Die    sogenannte    „Renatu­rierung der Peergrube“, auf  die  der  Herr  Jäger  sostolz  zu  sein  scheint,  ist  ei­ne   eklatante   Fehlplanung und   Verschwendung   von Steuergeld.  Der  im  Artikelangesprochene   „Flachwas­serbereich“   existiert   nichtmehr   (zugeschüttet?),   der„Tiefwasserbereich&#8220;   ist   ei­ne kümmerliche Lacke, wie aus  dem  beigefügten  Foto ersichtlich (aufgenommen nach einem Regentag!). Dieser  Sachverhalt  ist  auch leicht zu erklären: Das Bio­top liegt höher als das um­gebende Gelände und kann sich   daher   nur   aus   dem unmittelbar umgebenden Bereich    mit    Regenwasserversorgen.  Damit  das  Bio­top   funktionieren   würde, müßte es tiefer gelegt wer­den,  damit  es  das  Regen­wasser  aus  dem  gesamten Bereich  der  Peergrube  auf­nehmen  könnte.  Nun  noch zum   Gefasel   von   einem „Retentionsraum   für   den Peerbach“ (geschrieben auf der abgebildeten Tafel): Einen   „Peerbach   gibt   es nicht  und  hat  es  auch  niegegeben, man sehe sich nur das  Gelände  oberhalb  der Peergrube an! Mit freundlichen Grüßen Ing. Werner Gattringer PS:  Ich  lebe  seit  70  Jahren in dieser Gegend.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-besonderes-raetsel/comment-page-1/#comment-4608</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2021 21:14:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gut möglich, dass im Kaufvertrag von 1983 weitere Hinweise zu finden sind.
Die entsprechende Tagebuchzahl in der Urkundensammlung des Bezirksgerichts lautet:
8702/1983 Kaufvertrag 1983-02-22 Zuschreibung Gst 2941/1 2941/2 2941/3
2941/4 2941/5 2941/6 aus EZ 1506]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut möglich, dass im Kaufvertrag von 1983 weitere Hinweise zu finden sind.<br />
Die entsprechende Tagebuchzahl in der Urkundensammlung des Bezirksgerichts lautet:<br />
8702/1983 Kaufvertrag 1983-02-22 Zuschreibung Gst 2941/1 2941/2 2941/3<br />
2941/4 2941/5 2941/6 aus EZ 1506</p>
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