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	Kommentare zu: Doch ein paar Fragen offen	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/doch-ein-paar-fragen-offen/comment-page-1/#comment-31714</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Nov 2023 04:46:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/doch-ein-paar-fragen-offen/comment-page-1/#comment-31710&quot;&gt;Henriette Stepanek&lt;/a&gt;.

Der &quot;junge&quot; Geiswinkler war doch auch so nebenher ein &quot;mords Bergsteiger&quot; - oder, Herr Nendwich? 
Sie erinnern sich bestimmt besser als ich, in welchen höheren, hohen und höchsten Regionen der Welt der Rupert Geiswinkler unterwegs gewesen ist - und in Innsbruck sowieso auch bei der Bergrettung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/doch-ein-paar-fragen-offen/comment-page-1/#comment-31710">Henriette Stepanek</a>.</p>
<p>Der &#8222;junge&#8220; Geiswinkler war doch auch so nebenher ein &#8222;mords Bergsteiger&#8220; &#8211; oder, Herr Nendwich?<br />
Sie erinnern sich bestimmt besser als ich, in welchen höheren, hohen und höchsten Regionen der Welt der Rupert Geiswinkler unterwegs gewesen ist &#8211; und in Innsbruck sowieso auch bei der Bergrettung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/doch-ein-paar-fragen-offen/comment-page-1/#comment-31710</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Nov 2023 19:17:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=25131#comment-31710</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/doch-ein-paar-fragen-offen/comment-page-1/#comment-31709&quot;&gt;Henriette Stepanek&lt;/a&gt;.

Gerade sehe ich, daß es auf dem Titelfoto das Gasthaus &quot;Staatsbahn&quot; noch gar nicht gegeben hat. Da wurde die Türe an der Stelle des nördlichsten Parterrefensters also erst nachträglich eingebaut -mit den obligaten 4 oder 5 Marmorstufen hinauf.
1950 hieß die Wirtin übrigens &quot;Grameiser&quot;, den Namen habe ich mir eingeprägt. Für meinen sehr kranken Papa mußte ich damals immer wieder eine Flasche Siphon holen, zur Erfrischung, damit&#039;s ihm im Mund ein bißl prickelte &quot;...und ja nicht fallen lassen, weil die Flasche sonst explodiert&quot;
Was für Erinnerungen Ihr vom Stadtarchiv da immer wieder heraufbeschwört...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/doch-ein-paar-fragen-offen/comment-page-1/#comment-31709">Henriette Stepanek</a>.</p>
<p>Gerade sehe ich, daß es auf dem Titelfoto das Gasthaus &#8222;Staatsbahn&#8220; noch gar nicht gegeben hat. Da wurde die Türe an der Stelle des nördlichsten Parterrefensters also erst nachträglich eingebaut -mit den obligaten 4 oder 5 Marmorstufen hinauf.<br />
1950 hieß die Wirtin übrigens &#8222;Grameiser&#8220;, den Namen habe ich mir eingeprägt. Für meinen sehr kranken Papa mußte ich damals immer wieder eine Flasche Siphon holen, zur Erfrischung, damit&#8217;s ihm im Mund ein bißl prickelte &#8222;&#8230;und ja nicht fallen lassen, weil die Flasche sonst explodiert&#8220;<br />
Was für Erinnerungen Ihr vom Stadtarchiv da immer wieder heraufbeschwört&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/doch-ein-paar-fragen-offen/comment-page-1/#comment-31709</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Nov 2023 19:04:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bitte um Entschuldigung, wenn ich Sie ein bißl korrigieren muß:
Das Gasthaus Staatsbahn war nämlich   i m   Fischerhaus, Erdgeschoß, mit Eingang über ein paar Stufen vom Gehsteig aus.
Ich erinnere mich gerne an die schwarze Tafel, auf der jeweils (am Gehsteig seitlich vom Eingang) das Tagesangebot stand:
&quot;Menu 1&quot; bestand meist aus Suppe und einer einfachen Hauptspeise mit Gemüse oder Salat,
&quot;Menü 2&quot; hingegen nur aus dem Hauptgang-
Der Hauseingang des Fischerhauses befindet sich &quot;ums Eck&quot; an der Südfront.
Das Haus Sonnenburgstraße 16 beherbergt(e einmal) ein Universitätsinstitut - aber fragen Sie mich nicht, welches.
Und das Haus Nr. 14, 1950 bis.... (?) schwärzlich-rußgrau wie so vieles andere damals, erhielt auf einmal eine zartgrüne Färbelung - und wieso? Ja, das ist interessant! Der Besitzer, der diese Farbgebung in Auftrag gegeben hatte, war zuvor in Rußland gewesen, auf einer Kulturreise zur Eremitage in St.Petersburg - und (bitte, ich war nie dort!) diese soll in demselben Farbton erstrahlen.
In meiner Wiltener Zeit 1950 - 1968 habe ich drei Trauerweiden erlebt - eine mußte gefällt werden, um einer jungen Platz zu machen, diese wuchs auch rasch heran und wurde bei einem starken Sturm auf den Brunnen geworfen - und halt wieder eine neue nachgepflanzt...
Ja, es war alles da am und rund um den Sonnenburgplatz - Gemischtwaren, Metzger, Schuster, später Schneider, Bäckerei, Friseurin und Friseur.
Gaiswinkler war ursprünglich ausschließlich Herrenfriseur. Erst als die Frau Bibus ihren Damensalon schloß, war Gaiswinkler dann ein Herren- und Damensalon. Damenfriseur war der Junior.
So - und dreimal dürfen Sie raten, wer am 1.6.1968 um 6h morgens zur Stelle war, um der Smola-Jette von A-Hofer-Str.55 eine wunderschöne Hochzeitsfrisur zu verpassen? Jawohl!       Sonnenburgplatzl........]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte um Entschuldigung, wenn ich Sie ein bißl korrigieren muß:<br />
Das Gasthaus Staatsbahn war nämlich   i m   Fischerhaus, Erdgeschoß, mit Eingang über ein paar Stufen vom Gehsteig aus.<br />
Ich erinnere mich gerne an die schwarze Tafel, auf der jeweils (am Gehsteig seitlich vom Eingang) das Tagesangebot stand:<br />
&#8222;Menu 1&#8220; bestand meist aus Suppe und einer einfachen Hauptspeise mit Gemüse oder Salat,<br />
&#8222;Menü 2&#8220; hingegen nur aus dem Hauptgang-<br />
Der Hauseingang des Fischerhauses befindet sich &#8222;ums Eck&#8220; an der Südfront.<br />
Das Haus Sonnenburgstraße 16 beherbergt(e einmal) ein Universitätsinstitut &#8211; aber fragen Sie mich nicht, welches.<br />
Und das Haus Nr. 14, 1950 bis&#8230;. (?) schwärzlich-rußgrau wie so vieles andere damals, erhielt auf einmal eine zartgrüne Färbelung &#8211; und wieso? Ja, das ist interessant! Der Besitzer, der diese Farbgebung in Auftrag gegeben hatte, war zuvor in Rußland gewesen, auf einer Kulturreise zur Eremitage in St.Petersburg &#8211; und (bitte, ich war nie dort!) diese soll in demselben Farbton erstrahlen.<br />
In meiner Wiltener Zeit 1950 &#8211; 1968 habe ich drei Trauerweiden erlebt &#8211; eine mußte gefällt werden, um einer jungen Platz zu machen, diese wuchs auch rasch heran und wurde bei einem starken Sturm auf den Brunnen geworfen &#8211; und halt wieder eine neue nachgepflanzt&#8230;<br />
Ja, es war alles da am und rund um den Sonnenburgplatz &#8211; Gemischtwaren, Metzger, Schuster, später Schneider, Bäckerei, Friseurin und Friseur.<br />
Gaiswinkler war ursprünglich ausschließlich Herrenfriseur. Erst als die Frau Bibus ihren Damensalon schloß, war Gaiswinkler dann ein Herren- und Damensalon. Damenfriseur war der Junior.<br />
So &#8211; und dreimal dürfen Sie raten, wer am 1.6.1968 um 6h morgens zur Stelle war, um der Smola-Jette von A-Hofer-Str.55 eine wunderschöne Hochzeitsfrisur zu verpassen? Jawohl!       Sonnenburgplatzl&#8230;&#8230;..</p>
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		<title>
		Von: Manfred Nendwich		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/doch-ein-paar-fragen-offen/comment-page-1/#comment-31708</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Nendwich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Nov 2023 17:18:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Stimmt nicht ganz, Herr Morscher.
Heute zählt dieser Platz sicher nicht mehr zu den schönsten von Innsbruck. Aber was ich noch bemerken will: Ganz links zu sehen das Gasthaus „Staatsbahn“, daneben das Fischerhaus, und ganz rechts in der Stafflerstraße 11 haben seit 1909 meine Großeltern gewohnt, ich von 1944 bis zum Jahre 1996.
Vieles hat sich in dieser Zeit verändert nur eines ist gleich geblieben: Der Brunnen, ohne und später mit einer Trauerweide daneben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt nicht ganz, Herr Morscher.<br />
Heute zählt dieser Platz sicher nicht mehr zu den schönsten von Innsbruck. Aber was ich noch bemerken will: Ganz links zu sehen das Gasthaus „Staatsbahn“, daneben das Fischerhaus, und ganz rechts in der Stafflerstraße 11 haben seit 1909 meine Großeltern gewohnt, ich von 1944 bis zum Jahre 1996.<br />
Vieles hat sich in dieser Zeit verändert nur eines ist gleich geblieben: Der Brunnen, ohne und später mit einer Trauerweide daneben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ingrid Stolz		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/doch-ein-paar-fragen-offen/comment-page-1/#comment-15998</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Stolz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 19:03:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[An dieser Adresse (bis 1913 Sonnenburgstraße 12, ab 1914 Sonnenburgstraße 14) ist in den Jahren 1905 und 1906 Herr Josef Falkner als Inhaber eines Spezereigeschäfts eingetragen. Sein Nachfolger (oder Pächter?) ist Johann Kirchmair. Er wird hier von 1907 bis 1909 als Spezereiwarenhändler genannt und dürfte ident sein mit dem Johann Kirchmair, der sowohl in der St. Nikolausgasse 1 als auch in der Seilergasse 11 eine Milchhandlung betrieben hat.
 
Das Geschäft auf dem Foto existierte aber auch noch nach 1909. Man hat in diesem Haus immer wieder Wohnungen oder einzelne Zimmer vermietet und in den diversen Annoncen darauf hingewiesen , dass Interessierte weitere Auskünfte darüber im Spezereiladen erhalten würden.  Dies könnte auch die Ursache für die kleine Menschenansammlung sein -  evtl. sind auch Wohnungssuchende darunter.
 
Die Namen Josef und Anna Falkner tauchen im Zusammenhang mit den Bezeichnungen &quot;Krämer- u. Victualienhändler&quot;, &quot;Gemischtwarenhändlerin&quot;, Spezerei- u. Kurzwarenhandlung&quot; und &quot;Postwertzeichen-Verschleißer&quot; von 1900 bis 1906 auch noch an den Standorten Sonnenburgstraße 10 (heute 12), Sonnenburgstraße 7 (heute 9) und Glasmalereistraße 4 auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Adresse (bis 1913 Sonnenburgstraße 12, ab 1914 Sonnenburgstraße 14) ist in den Jahren 1905 und 1906 Herr Josef Falkner als Inhaber eines Spezereigeschäfts eingetragen. Sein Nachfolger (oder Pächter?) ist Johann Kirchmair. Er wird hier von 1907 bis 1909 als Spezereiwarenhändler genannt und dürfte ident sein mit dem Johann Kirchmair, der sowohl in der St. Nikolausgasse 1 als auch in der Seilergasse 11 eine Milchhandlung betrieben hat.</p>
<p>Das Geschäft auf dem Foto existierte aber auch noch nach 1909. Man hat in diesem Haus immer wieder Wohnungen oder einzelne Zimmer vermietet und in den diversen Annoncen darauf hingewiesen , dass Interessierte weitere Auskünfte darüber im Spezereiladen erhalten würden.  Dies könnte auch die Ursache für die kleine Menschenansammlung sein &#8211;  evtl. sind auch Wohnungssuchende darunter.</p>
<p>Die Namen Josef und Anna Falkner tauchen im Zusammenhang mit den Bezeichnungen &#8222;Krämer- u. Victualienhändler&#8220;, &#8222;Gemischtwarenhändlerin&#8220;, Spezerei- u. Kurzwarenhandlung&#8220; und &#8222;Postwertzeichen-Verschleißer&#8220; von 1900 bis 1906 auch noch an den Standorten Sonnenburgstraße 10 (heute 12), Sonnenburgstraße 7 (heute 9) und Glasmalereistraße 4 auf.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/doch-ein-paar-fragen-offen/comment-page-1/#comment-15868</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 22:08:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/doch-ein-paar-fragen-offen/comment-page-1/#comment-15845&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Lass ich gerne, die Wiltener sind ja auch nur Opfer der Stadtler. Schlimm wäre es mit dem Innsbruck-erinnert Trauma und der Kommentierblockade, da würde es ja um etwa 20% weniger Beiträge geben. Denn auf die Schnelle schätze ich derzeit 40% Herr Auer, 30 % Sie, Herr Hirsch, 20% ich und 10% die restlichen Innsbrucker!! Ich hoffe nur, dass es wenigstens viele Innsbrucker sind, die unsere gemeinsamen Ergüsse lesen!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/doch-ein-paar-fragen-offen/comment-page-1/#comment-15845">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Lass ich gerne, die Wiltener sind ja auch nur Opfer der Stadtler. Schlimm wäre es mit dem Innsbruck-erinnert Trauma und der Kommentierblockade, da würde es ja um etwa 20% weniger Beiträge geben. Denn auf die Schnelle schätze ich derzeit 40% Herr Auer, 30 % Sie, Herr Hirsch, 20% ich und 10% die restlichen Innsbrucker!! Ich hoffe nur, dass es wenigstens viele Innsbrucker sind, die unsere gemeinsamen Ergüsse lesen!!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/doch-ein-paar-fragen-offen/comment-page-1/#comment-15863</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 20:24:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man ist bestürzt und fassungslos!
1913 war diese friedliche und anmutige Gegend der Schauplatz einer wilden Schlägerei.

Über die Hintergründe des Vorfalls ist leider nur wenig bekannt, die Innsbrucker Nachrichten vom 14. November 1913 berichten:
&quot;(Schlägerei.) In der Nähe des Salz- und
Pfefferfaßl-Brunnens (Sonnenburgstraße) gab es
heute früh eine Keilerei, bei der mit Stöcken
und Schirmen dreingeschlagen wurde. Es gab
mehrere Leichtverletzte.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man ist bestürzt und fassungslos!<br />
1913 war diese friedliche und anmutige Gegend der Schauplatz einer wilden Schlägerei.</p>
<p>Über die Hintergründe des Vorfalls ist leider nur wenig bekannt, die Innsbrucker Nachrichten vom 14. November 1913 berichten:<br />
&#8222;(Schlägerei.) In der Nähe des Salz- und<br />
Pfefferfaßl-Brunnens (Sonnenburgstraße) gab es<br />
heute früh eine Keilerei, bei der mit Stöcken<br />
und Schirmen dreingeschlagen wurde. Es gab<br />
mehrere Leichtverletzte.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lukas Morscher		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/doch-ein-paar-fragen-offen/comment-page-1/#comment-15861</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lukas Morscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 19:40:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/doch-ein-paar-fragen-offen/comment-page-1/#comment-15860&quot;&gt;Ingrid Stolz&lt;/a&gt;.

Frau Stolz, ich bin schon sehr bekümmert, was Sie von mir denken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/doch-ein-paar-fragen-offen/comment-page-1/#comment-15860">Ingrid Stolz</a>.</p>
<p>Frau Stolz, ich bin schon sehr bekümmert, was Sie von mir denken.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ingrid Stolz		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/doch-ein-paar-fragen-offen/comment-page-1/#comment-15860</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Stolz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 19:28:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/doch-ein-paar-fragen-offen/comment-page-1/#comment-15855&quot;&gt;Manfred Roilo&lt;/a&gt;.

Danke Herr Roilo, ich war mir nicht sicher, ob dieser Teil der Wiesengasse noch zu Wilten oder bereits zu Pradl zählt(e). Die Sill als Grenze ist aber einleuchtend; wieder dazu gelernt. Ich fürchte allerdings, ich habe mich bei meinen Adressbuch-Recherchen ohnehin vertan, und Herr Anton Winkler hat in der Sonnenburgstraße 12 (und den folgenden Adressen) nur gewohnt und nicht seine Trafik betrieben. Ich konnte auf dem Bild  weder den Schriftzug Gemischtwarenhandlung noch das obligatorische Maggi-Schild mit Sicherheit ausmachen und hatte Herrn Morscher in Verdacht, absichtlich eine falsche Fährte zu legen. Ich sage nur: &quot;Plose in der Umgebung von Innsbruck&quot;, Beitrag vom 17. 11. 2021. Und das Schaufenster hätte ja auch wirklich mit Zigaretten- und Zigarrenschachteln bestückt sein können. Es heißt wohl wieder einmal weiter suchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/doch-ein-paar-fragen-offen/comment-page-1/#comment-15855">Manfred Roilo</a>.</p>
<p>Danke Herr Roilo, ich war mir nicht sicher, ob dieser Teil der Wiesengasse noch zu Wilten oder bereits zu Pradl zählt(e). Die Sill als Grenze ist aber einleuchtend; wieder dazu gelernt. Ich fürchte allerdings, ich habe mich bei meinen Adressbuch-Recherchen ohnehin vertan, und Herr Anton Winkler hat in der Sonnenburgstraße 12 (und den folgenden Adressen) nur gewohnt und nicht seine Trafik betrieben. Ich konnte auf dem Bild  weder den Schriftzug Gemischtwarenhandlung noch das obligatorische Maggi-Schild mit Sicherheit ausmachen und hatte Herrn Morscher in Verdacht, absichtlich eine falsche Fährte zu legen. Ich sage nur: &#8222;Plose in der Umgebung von Innsbruck&#8220;, Beitrag vom 17. 11. 2021. Und das Schaufenster hätte ja auch wirklich mit Zigaretten- und Zigarrenschachteln bestückt sein können. Es heißt wohl wieder einmal weiter suchen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/doch-ein-paar-fragen-offen/comment-page-1/#comment-15855</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 16:52:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=25131#comment-15855</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/doch-ein-paar-fragen-offen/comment-page-1/#comment-15851&quot;&gt;Ingrid Stolz&lt;/a&gt;.

Wiesengasse 10 ist schon über der Sill drüben, also Pradler Seite. Es wäre dies das Eckhaus zur Helblingstraße – darüber gab es sogar, so kommt mir vor, einen Beitrag!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/doch-ein-paar-fragen-offen/comment-page-1/#comment-15851">Ingrid Stolz</a>.</p>
<p>Wiesengasse 10 ist schon über der Sill drüben, also Pradler Seite. Es wäre dies das Eckhaus zur Helblingstraße – darüber gab es sogar, so kommt mir vor, einen Beitrag!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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