

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Die Zwiebelknopffibel hat einen Zwiebelknopf am Fibelkopf.	</title>
	<atom:link href="https://innsbruck-erinnert.at/die-zwiebelknopffibel-hat-einen-zwiebelknopf-am-fibelkopf/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://innsbruck-erinnert.at/die-zwiebelknopffibel-hat-einen-zwiebelknopf-am-fibelkopf/</link>
	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 Sep 2026 11:58:20 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.3</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Barbara Pöll		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/die-zwiebelknopffibel-hat-einen-zwiebelknopf-am-fibelkopf/comment-page-1/#comment-89168</link>

		<dc:creator><![CDATA[Barbara Pöll]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 11:58:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=91406#comment-89168</guid>

					<description><![CDATA[Zwiebelknopffibeln sind u.a. in Nordtirol, Südtirol und Trentino vom späten 3. bis ins das mittlere Drittel des 5. Jahrhunderts verbreitet. Aus Innsbruck sind einige Zwiebelknopffibeln bekannt, drunter ein Exemplar aus vergoldeter Bronze aus Grab 145 des Gräberfelds von Innsbruck-Wilten (Lorenzi-Acker). 
Besonders interessant ist eine fragmentierte Zwiebelknopffibel aus der Grabung 2003 im Bereich des Landestheaters bzw. des ehemaligen Schlosses Ruhelust. Dieser Fund deutet eventuell auf eine ältere Nutzung des Areals hin oder sie stammt möglicherweise aus einer Antikensammlung Ferdinands II.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwiebelknopffibeln sind u.a. in Nordtirol, Südtirol und Trentino vom späten 3. bis ins das mittlere Drittel des 5. Jahrhunderts verbreitet. Aus Innsbruck sind einige Zwiebelknopffibeln bekannt, drunter ein Exemplar aus vergoldeter Bronze aus Grab 145 des Gräberfelds von Innsbruck-Wilten (Lorenzi-Acker).<br />
Besonders interessant ist eine fragmentierte Zwiebelknopffibel aus der Grabung 2003 im Bereich des Landestheaters bzw. des ehemaligen Schlosses Ruhelust. Dieser Fund deutet eventuell auf eine ältere Nutzung des Areals hin oder sie stammt möglicherweise aus einer Antikensammlung Ferdinands II.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Database Caching using Disk

Served from: innsbruck-erinnert.at @ 2026-10-08 12:45:38 by W3 Total Cache
-->