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	Kommentare zu: Die Waggonbewohner:innen #2	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
	<lastBuildDate>Thu, 22 Jan 2026 09:01:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/die-waggonbewohnerinnen-2/comment-page-1/#comment-69869</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 09:01:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/die-waggonbewohnerinnen-2/comment-page-1/#comment-69845&quot;&gt;Claudia Mabille-Strele&lt;/a&gt;.

Oh! Danke für Ihre Antwort! Sehen Sie, daß da auch ein jüngerer Cousin war, wußte ich nicht...
Aber etwas anderes ist mir eingefallen: 
Nämlich wo der Rizzi-Waggon stand! (Vielleicht interessant fürs Stadtarchiv)
Die Formulierung meiner Mama lautete nämlich: &quot;Ja, eh glei amal  

nördlich vom Gasthaus Stiegele,
da in dem Dreieck  -  zwischen Brennerbahn und Arlbergbahn - &quot;

Also dort, wo jetzt die &quot;Konzertkurve&quot; ihren Anfang nimmt. 
Auf damals dafür freigehaltenem Bahngelände...

Ja, es hat sich unheimlich viel verändert in Innsbruck. Und die Stadt wuchert und wuchert weiter hinaus. Mir ergeht es wie meiner Nonna, die im Alter sagte: &quot;Früher habe ich mich in Innsbruck überall ausgekannt - aber jetzt tät ich mich nimmer z&#039;rechtfindn!&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/die-waggonbewohnerinnen-2/comment-page-1/#comment-69845">Claudia Mabille-Strele</a>.</p>
<p>Oh! Danke für Ihre Antwort! Sehen Sie, daß da auch ein jüngerer Cousin war, wußte ich nicht&#8230;<br />
Aber etwas anderes ist mir eingefallen:<br />
Nämlich wo der Rizzi-Waggon stand! (Vielleicht interessant fürs Stadtarchiv)<br />
Die Formulierung meiner Mama lautete nämlich: &#8222;Ja, eh glei amal  </p>
<p>nördlich vom Gasthaus Stiegele,<br />
da in dem Dreieck  &#8211;  zwischen Brennerbahn und Arlbergbahn &#8211; &#8220;</p>
<p>Also dort, wo jetzt die &#8222;Konzertkurve&#8220; ihren Anfang nimmt.<br />
Auf damals dafür freigehaltenem Bahngelände&#8230;</p>
<p>Ja, es hat sich unheimlich viel verändert in Innsbruck. Und die Stadt wuchert und wuchert weiter hinaus. Mir ergeht es wie meiner Nonna, die im Alter sagte: &#8222;Früher habe ich mich in Innsbruck überall ausgekannt &#8211; aber jetzt tät ich mich nimmer z&#8217;rechtfindn!&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Claudia Mabille-Strele		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/die-waggonbewohnerinnen-2/comment-page-1/#comment-69845</link>

		<dc:creator><![CDATA[Claudia Mabille-Strele]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 18:16:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=74800#comment-69845</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/die-waggonbewohnerinnen-2/comment-page-1/#comment-69842&quot;&gt;Henriette Stepanek&lt;/a&gt;.

Liebe Frau Stepanek,

Emma und Hilde hatten noch einen jüngeren Bruder namens Walter der 1940 geboren wurde. Ich bin die Tochter von Walter...Emma und Hilde waren meine Tanten.  Leider sind alle 3 bereits verstorben.

Emma Rizzi und Toni habe ich selbst nie kennengelernt. Der Tod von Emma Rizzi war ja lange vor meiner Geburt....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/die-waggonbewohnerinnen-2/comment-page-1/#comment-69842">Henriette Stepanek</a>.</p>
<p>Liebe Frau Stepanek,</p>
<p>Emma und Hilde hatten noch einen jüngeren Bruder namens Walter der 1940 geboren wurde. Ich bin die Tochter von Walter&#8230;Emma und Hilde waren meine Tanten.  Leider sind alle 3 bereits verstorben.</p>
<p>Emma Rizzi und Toni habe ich selbst nie kennengelernt. Der Tod von Emma Rizzi war ja lange vor meiner Geburt&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/die-waggonbewohnerinnen-2/comment-page-1/#comment-69842</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 16:15:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, dann sind Sie also die Tochter von einer der beiden Kusinen der von mir erwähnten Ruele-Toni! Ja, schau, wie klein die Welt ist... Wenn ich die beiden Namen richtig in Erinnerung habe - Emma und Hilde - ? Ist zwar erst 73  Jahre her - da hat uns die  Ruele Toni in der Andreas Hofer Straße besucht, als Frau Rizzi verstorben ist  und sie, die Toni, hier in Innsbruck den Posten als Kindermädchen angenommen hat bei Familie Hadrian in der Gutenbergstraße, mit denen sie dann nach Hamburg (?) gegangen ist...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, dann sind Sie also die Tochter von einer der beiden Kusinen der von mir erwähnten Ruele-Toni! Ja, schau, wie klein die Welt ist&#8230; Wenn ich die beiden Namen richtig in Erinnerung habe &#8211; Emma und Hilde &#8211; ? Ist zwar erst 73  Jahre her &#8211; da hat uns die  Ruele Toni in der Andreas Hofer Straße besucht, als Frau Rizzi verstorben ist  und sie, die Toni, hier in Innsbruck den Posten als Kindermädchen angenommen hat bei Familie Hadrian in der Gutenbergstraße, mit denen sie dann nach Hamburg (?) gegangen ist&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Claudia Mabille-Strele		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/die-waggonbewohnerinnen-2/comment-page-1/#comment-69841</link>

		<dc:creator><![CDATA[Claudia Mabille-Strele]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 14:31:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=74800#comment-69841</guid>

					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Hofinger,

ich habe gerade durch Zufall diesen spannenden Blog gefunden und darin mir bis dato völlig unbekannte Informationen über meine Familie entdeckt. Ich bin eine Verwandte von Emma Rizzi (geb. Stefani). Sie war die Schwester meiner Oma Ida Strele (geb. Stefani). Wilhelm Rizzi war laut Trauschein auch der Trauzeuge meiner Großeltern...

Leider habe ich die Ausstellung im Stadtarchiv verpasst. Die hätte ich mir gerne angeschaut....

Mit vielen Grüßen,
Claudia Mabille-Strele]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Hofinger,</p>
<p>ich habe gerade durch Zufall diesen spannenden Blog gefunden und darin mir bis dato völlig unbekannte Informationen über meine Familie entdeckt. Ich bin eine Verwandte von Emma Rizzi (geb. Stefani). Sie war die Schwester meiner Oma Ida Strele (geb. Stefani). Wilhelm Rizzi war laut Trauschein auch der Trauzeuge meiner Großeltern&#8230;</p>
<p>Leider habe ich die Ausstellung im Stadtarchiv verpasst. Die hätte ich mir gerne angeschaut&#8230;.</p>
<p>Mit vielen Grüßen,<br />
Claudia Mabille-Strele</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/die-waggonbewohnerinnen-2/comment-page-1/#comment-57923</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2025 09:51:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=74800#comment-57923</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/die-waggonbewohnerinnen-2/comment-page-1/#comment-57880&quot;&gt;Ingrid Stolz&lt;/a&gt;.

Oh! - Vielen, vielen Dank für diese ausführliche Auskunft!
(Und - nur Ihnen ins Ohr geflüstert! - das Waggon - Bewohner - Kind Ruele Toni habe in der &quot;Ferienkolonie&quot; Marina di Carrara im Sommer 1928 erzählt, sie sei &quot;im Schnellzug zwischen Rom und Neapel&quot; geboren... &quot;Dabei isch in ihrm Geburtsschein g&#039;standen &#039;Gebärklinik Innsbruck&#039;&quot; setzte meine Mutter jeweils dazu. Wie gesagt - sie neigte zum Fabulieren, was bei diesen Lebensbedingungen wohl nur allzu verständlich ist!)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/die-waggonbewohnerinnen-2/comment-page-1/#comment-57880">Ingrid Stolz</a>.</p>
<p>Oh! &#8211; Vielen, vielen Dank für diese ausführliche Auskunft!<br />
(Und &#8211; nur Ihnen ins Ohr geflüstert! &#8211; das Waggon &#8211; Bewohner &#8211; Kind Ruele Toni habe in der &#8222;Ferienkolonie&#8220; Marina di Carrara im Sommer 1928 erzählt, sie sei &#8222;im Schnellzug zwischen Rom und Neapel&#8220; geboren&#8230; &#8222;Dabei isch in ihrm Geburtsschein g&#8217;standen &#8218;Gebärklinik Innsbruck'&#8220; setzte meine Mutter jeweils dazu. Wie gesagt &#8211; sie neigte zum Fabulieren, was bei diesen Lebensbedingungen wohl nur allzu verständlich ist!)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Walter Rangger		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/die-waggonbewohnerinnen-2/comment-page-1/#comment-57916</link>

		<dc:creator><![CDATA[Walter Rangger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2025 07:38:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=74800#comment-57916</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/die-waggonbewohnerinnen-2/comment-page-1/#comment-57827&quot;&gt;Niko Hofinger&lt;/a&gt;.

Erschwerend kommt in Hall noch dazu, dass rund um Weihnachten Teile des Bahnhofsgeländes den ganzen Tag im Schatten liegen.
Die Lebensbedingungen in Hall also um einges härter sind als am Innsbrucker Frachtenbahnhof.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/die-waggonbewohnerinnen-2/comment-page-1/#comment-57827">Niko Hofinger</a>.</p>
<p>Erschwerend kommt in Hall noch dazu, dass rund um Weihnachten Teile des Bahnhofsgeländes den ganzen Tag im Schatten liegen.<br />
Die Lebensbedingungen in Hall also um einges härter sind als am Innsbrucker Frachtenbahnhof.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Niko Hofinger		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/die-waggonbewohnerinnen-2/comment-page-1/#comment-57904</link>

		<dc:creator><![CDATA[Niko Hofinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2025 04:01:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=74800#comment-57904</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/die-waggonbewohnerinnen-2/comment-page-1/#comment-57896&quot;&gt;Stefan Kinspergher&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Kinspergher,

wow, was ist das für ein außergewöhnliches Foto von Alois Cazzoneli junior (1884-1960)!
Uns hat im letzten Jahr die Biografie von Alois Cazzonellis Bruder Franz und dessen erster Gattin stark beschäftigt; ich werde über die Familie einen kurzen Aufsatz schreiben. Bisher war ich des Ansicht, dass Alois Cazzonelli 1921 in der Kohlstattgasse wohnte (so steht es im Adressbuch); die Familie von Alois Senior (mit den Söhnen Alois und Franz und einigen mehr) hatte davor viele Jahre im Viaduktbogen 43 gewohnt.
Ist es unhöflich Sie zu bitten dem  Stadtarchiv unter post.stadtarchiv@innsbruck.gv.at einen hoch auflösenden Scan der Ansichtskarte zu schicken? Dann würde ich das Foto gleich zum nächsten Beitrag dazustellen. Wenn die Rückseite inhaltlich etwas erzählt, gerne auch dazu. Sind auch Briefe zwischen den Bergers und den Cazzonellis erhalten?
Sind Sie ein Verwandter von Adolf Berger? Alle Informationen zu ihm, die über den Aufsatz von Hans Heiss hinausgehen, würden mich auch gerade sehr interessieren.
Beste Grüße 
Niko Hofinger]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/die-waggonbewohnerinnen-2/comment-page-1/#comment-57896">Stefan Kinspergher</a>.</p>
<p>Lieber Herr Kinspergher,</p>
<p>wow, was ist das für ein außergewöhnliches Foto von Alois Cazzoneli junior (1884-1960)!<br />
Uns hat im letzten Jahr die Biografie von Alois Cazzonellis Bruder Franz und dessen erster Gattin stark beschäftigt; ich werde über die Familie einen kurzen Aufsatz schreiben. Bisher war ich des Ansicht, dass Alois Cazzonelli 1921 in der Kohlstattgasse wohnte (so steht es im Adressbuch); die Familie von Alois Senior (mit den Söhnen Alois und Franz und einigen mehr) hatte davor viele Jahre im Viaduktbogen 43 gewohnt.<br />
Ist es unhöflich Sie zu bitten dem  Stadtarchiv unter <a href="mailto:post.stadtarchiv@innsbruck.gv.at">post.stadtarchiv@innsbruck.gv.at</a> einen hoch auflösenden Scan der Ansichtskarte zu schicken? Dann würde ich das Foto gleich zum nächsten Beitrag dazustellen. Wenn die Rückseite inhaltlich etwas erzählt, gerne auch dazu. Sind auch Briefe zwischen den Bergers und den Cazzonellis erhalten?<br />
Sind Sie ein Verwandter von Adolf Berger? Alle Informationen zu ihm, die über den Aufsatz von Hans Heiss hinausgehen, würden mich auch gerade sehr interessieren.<br />
Beste Grüße<br />
Niko Hofinger</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan Kinspergher		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/die-waggonbewohnerinnen-2/comment-page-1/#comment-57896</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Kinspergher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 19:13:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=74800#comment-57896</guid>

					<description><![CDATA[Vielen Dank für den interessanten Artikel.

Beim Durchsehen meiner Familienfotos bin ich auf etwas Passendes gestoßen:
Eine Fotopostkarte von Alois Cazzonelli und seiner Frau Resi aus dem Jahr 1921,
adressiert an Adolf Berger, der zu dieser Zeit noch in Franzensfeste wohnhaft war.

https://flic.kr/s/aHBqjCnoPD]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den interessanten Artikel.</p>
<p>Beim Durchsehen meiner Familienfotos bin ich auf etwas Passendes gestoßen:<br />
Eine Fotopostkarte von Alois Cazzonelli und seiner Frau Resi aus dem Jahr 1921,<br />
adressiert an Adolf Berger, der zu dieser Zeit noch in Franzensfeste wohnhaft war.</p>
<p><a href="https://flic.kr/s/aHBqjCnoPD" rel="nofollow ugc">https://flic.kr/s/aHBqjCnoPD</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Walter Rangger		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/die-waggonbewohnerinnen-2/comment-page-1/#comment-57888</link>

		<dc:creator><![CDATA[Walter Rangger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 16:14:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=74800#comment-57888</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/die-waggonbewohnerinnen-2/comment-page-1/#comment-57827&quot;&gt;Niko Hofinger&lt;/a&gt;.

Herzlichen Dank für den prompten Upload!

Direkte Links zu den einzelnen Scans (zum leichteren Reinzoomen):
https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2025/07/Ohne-Titel-31-392x1024.webp
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/die-waggonbewohnerinnen-2/comment-page-1/#comment-57827">Niko Hofinger</a>.</p>
<p>Herzlichen Dank für den prompten Upload!</p>
<p>Direkte Links zu den einzelnen Scans (zum leichteren Reinzoomen):<br />
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ingrid Stolz		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/die-waggonbewohnerinnen-2/comment-page-1/#comment-57880</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Stolz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 10:35:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wilhelm Georg Rizzi (* 24.06.1889 in Ibk., Fabrikgasse 7,  + 10.12.1950 in der Ibker. Klinik) und Emma Karolina Rizzi geb. Stefani (* 29.09.1890 in Hötting  Nr. 252,  + 11.02.1953 in der Ibker. Klinik) haben lt. Adressbuch 1947 in der Neurauthgasse 16 gewohnt. Er wird bei diesem Eintrag STb-Lokführer i. P. genannt. Anlässlich seines Ablebens gab es auch eine Todesanzeige für ihn von der Fa. M. Hansel &#038; Neffe. Die AB 1948 – 1952 fehlen. Im AB des Jahres 1953 scheint Emma Rizzi nochmals in der Neurauthgasse 16 auf u. zw. als BB-Pensionistin. 
Im Traubuch-Eintrag der Pfarre Mariahilf ist als Wohnohrt des Bräutigams die Mariahilfstraße (ohne Nr.) angegeben.

Bzgl. seiner Schwestern sind die Hinweise noch rarer, auch keine Todesanzeigen. Ausgewandert? Wiederverheiratet?

Maria Theresia Rizzi (* 29.12.1884 in Pradl 10) hat am 15.02.1908 in der Pfarrkirche St. Jakob den Schlosser Hermenegild/Hermann Gabardi (* 27.11.1879 in Gardolo) geheiratet. Seine Wohnadresse war lt. Traubuch-Eintrag Innstraße 19.
 
Johanna Wilhelmine Rizzi (* 08.02.1891 in Ibk., Fabrikgasse 7) hat am 19.02.1912 in der Pfarrkirche St. Jakob den Obsthändler Erinno/Erno Ruele (* 11.02.1890 in Noriglio) geheiratet. Seine Wohnadresse lt. Traubuch-Eintrag ebenfalls Innstraße 19. Seine Wohn-/Geschäftsadressen haben mehrmals gewechselt: 1911 = Pradler Straße 36. 1913 = Mariahilfstraße 10. 1914 = Dreiheiligenstraße 17. Antonia Ruele, die Tochter des Paares, kam lt. Taufbuch der KH-Kaplanei Ibk. am 24.10.1916 zur Welt. Sie wurde lt. ebendiesem Eintrag am 19.05.1926 in der Pfarrkirche St. Jakob gefirmt. 

Im Todesjahr des Vaters Wilhelm Rizzi (1916) war diese Familienkonstellation mehr oder weniger noch so gegeben, ausgenommen: Wilhelm Georg Rizzi noch unverheiratet und in russischer Gefangenschaft. Geheiratet hat er E. K. Stefani am 31.07.1918 in der Pfarrkirche Mariahilf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wilhelm Georg Rizzi (* 24.06.1889 in Ibk., Fabrikgasse 7,  + 10.12.1950 in der Ibker. Klinik) und Emma Karolina Rizzi geb. Stefani (* 29.09.1890 in Hötting  Nr. 252,  + 11.02.1953 in der Ibker. Klinik) haben lt. Adressbuch 1947 in der Neurauthgasse 16 gewohnt. Er wird bei diesem Eintrag STb-Lokführer i. P. genannt. Anlässlich seines Ablebens gab es auch eine Todesanzeige für ihn von der Fa. M. Hansel &amp; Neffe. Die AB 1948 – 1952 fehlen. Im AB des Jahres 1953 scheint Emma Rizzi nochmals in der Neurauthgasse 16 auf u. zw. als BB-Pensionistin.<br />
Im Traubuch-Eintrag der Pfarre Mariahilf ist als Wohnohrt des Bräutigams die Mariahilfstraße (ohne Nr.) angegeben.</p>
<p>Bzgl. seiner Schwestern sind die Hinweise noch rarer, auch keine Todesanzeigen. Ausgewandert? Wiederverheiratet?</p>
<p>Maria Theresia Rizzi (* 29.12.1884 in Pradl 10) hat am 15.02.1908 in der Pfarrkirche St. Jakob den Schlosser Hermenegild/Hermann Gabardi (* 27.11.1879 in Gardolo) geheiratet. Seine Wohnadresse war lt. Traubuch-Eintrag Innstraße 19.</p>
<p>Johanna Wilhelmine Rizzi (* 08.02.1891 in Ibk., Fabrikgasse 7) hat am 19.02.1912 in der Pfarrkirche St. Jakob den Obsthändler Erinno/Erno Ruele (* 11.02.1890 in Noriglio) geheiratet. Seine Wohnadresse lt. Traubuch-Eintrag ebenfalls Innstraße 19. Seine Wohn-/Geschäftsadressen haben mehrmals gewechselt: 1911 = Pradler Straße 36. 1913 = Mariahilfstraße 10. 1914 = Dreiheiligenstraße 17. Antonia Ruele, die Tochter des Paares, kam lt. Taufbuch der KH-Kaplanei Ibk. am 24.10.1916 zur Welt. Sie wurde lt. ebendiesem Eintrag am 19.05.1926 in der Pfarrkirche St. Jakob gefirmt. </p>
<p>Im Todesjahr des Vaters Wilhelm Rizzi (1916) war diese Familienkonstellation mehr oder weniger noch so gegeben, ausgenommen: Wilhelm Georg Rizzi noch unverheiratet und in russischer Gefangenschaft. Geheiratet hat er E. K. Stefani am 31.07.1918 in der Pfarrkirche Mariahilf.</p>
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