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	Kommentare zu: Die Straßen von Innsbruck – die Leopoldstraße	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Chris Berger		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/die-strassen-von-innsbruck-die-leopoldstrasse/comment-page-1/#comment-44234</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris Berger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2024 19:45:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/die-strassen-von-innsbruck-die-leopoldstrasse/comment-page-1/#comment-43791&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Das war in den 50er Jahren, im Jahr des Ungarnaufstandes (1956) war ich ganz sicher dort, kann mich noch erinnern, wie eine Gastschülerin aus Ungarn damals bitterlich weinte.....  Leider durfte ich von meinem Vater aus nur ein Jahr im Kloster Thurnfeld bleiben, er hatte &quot;Angst&quot;, weil es mir dort so gut gefallen hat, dass ich Klosterschwester werde, das wäre für ihn als Protestanten und ich die einzige Tochter gar nicht gegangen...   Kann es sein, dass dieser &quot;Goldene Stern&quot; damals von einer Familie Wild betrieben wurde??
Sorry, erst heute wieder auf diese Seite gestoßen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/die-strassen-von-innsbruck-die-leopoldstrasse/comment-page-1/#comment-43791">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Das war in den 50er Jahren, im Jahr des Ungarnaufstandes (1956) war ich ganz sicher dort, kann mich noch erinnern, wie eine Gastschülerin aus Ungarn damals bitterlich weinte&#8230;..  Leider durfte ich von meinem Vater aus nur ein Jahr im Kloster Thurnfeld bleiben, er hatte &#8222;Angst&#8220;, weil es mir dort so gut gefallen hat, dass ich Klosterschwester werde, das wäre für ihn als Protestanten und ich die einzige Tochter gar nicht gegangen&#8230;   Kann es sein, dass dieser &#8222;Goldene Stern&#8220; damals von einer Familie Wild betrieben wurde??<br />
Sorry, erst heute wieder auf diese Seite gestoßen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/die-strassen-von-innsbruck-die-leopoldstrasse/comment-page-1/#comment-43791</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2024 07:45:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/die-strassen-von-innsbruck-die-leopoldstrasse/comment-page-1/#comment-43744&quot;&gt;Chris Berger&lt;/a&gt;.

S.g. Frau Berger, von welchem Zeitraum ist die Rede?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/die-strassen-von-innsbruck-die-leopoldstrasse/comment-page-1/#comment-43744">Chris Berger</a>.</p>
<p>S.g. Frau Berger, von welchem Zeitraum ist die Rede?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: H		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/die-strassen-von-innsbruck-die-leopoldstrasse/comment-page-1/#comment-43789</link>

		<dc:creator><![CDATA[H]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2024 07:06:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[....und daß der allwissende Mr Google manchmal auf den neuesten Stand zu bringen wäre, daran denkt ohnehin keiner.
So könnte man dort immer noch Plätze reservieren und eines der bunten Menus bestellen - und anschließend vor verschlossenen Türen dumm aus der Wäsche schauen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;.und daß der allwissende Mr Google manchmal auf den neuesten Stand zu bringen wäre, daran denkt ohnehin keiner.<br />
So könnte man dort immer noch Plätze reservieren und eines der bunten Menus bestellen &#8211; und anschließend vor verschlossenen Türen dumm aus der Wäsche schauen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/die-strassen-von-innsbruck-die-leopoldstrasse/comment-page-1/#comment-43788</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2024 06:40:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vom Gasthof Goldener Stern gegenüber der Heilig Geist Straße existiert nurmehr das Wirtshausschild.

Eine Zeit lang 70er, 80er, war ein gewisser Herr Alois Rieder der Wirt oder Pächter, dann kam irgendwann, sicher schon 1999 (Telefonbuch), der Gasthaustod Chinarestaurant. Jetzt ist schon viele Jahre, spätestens seit Corona, zu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Gasthof Goldener Stern gegenüber der Heilig Geist Straße existiert nurmehr das Wirtshausschild.</p>
<p>Eine Zeit lang 70er, 80er, war ein gewisser Herr Alois Rieder der Wirt oder Pächter, dann kam irgendwann, sicher schon 1999 (Telefonbuch), der Gasthaustod Chinarestaurant. Jetzt ist schon viele Jahre, spätestens seit Corona, zu.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: H		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/die-strassen-von-innsbruck-die-leopoldstrasse/comment-page-1/#comment-43746</link>

		<dc:creator><![CDATA[H]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2024 19:55:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sie meinen sicher den Gasthof &quot;Goldener Stern&quot;, Leopoldstraße 16 - aber obs ihn noch &quot;gibt&quot;???]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie meinen sicher den Gasthof &#8222;Goldener Stern&#8220;, Leopoldstraße 16 &#8211; aber obs ihn noch &#8222;gibt&#8220;???</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chris Berger		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/die-strassen-von-innsbruck-die-leopoldstrasse/comment-page-1/#comment-43744</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris Berger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2024 18:43:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=48047#comment-43744</guid>

					<description><![CDATA[Von der Maria-Theresien-Straße kommend, unweit der  Triumphpforte auf der rechten Seite in der Leopoldstraße befand sich einst ein Gasthaus, ich weiß nicht, ob dort noch eines steht. Kann mir jemand sagen, wie das geheißen hat? Die Tochter der szt. Besitzer war mit mir im Internat bei den Salesianerinnen im Kloster Thurnfeld bei Hall, leider weiß ich auch deren Namen nicht mehr. Es ist mir auch nicht bekannt, ob sie selbst dieses Gasthaus jemals geführt hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Maria-Theresien-Straße kommend, unweit der  Triumphpforte auf der rechten Seite in der Leopoldstraße befand sich einst ein Gasthaus, ich weiß nicht, ob dort noch eines steht. Kann mir jemand sagen, wie das geheißen hat? Die Tochter der szt. Besitzer war mit mir im Internat bei den Salesianerinnen im Kloster Thurnfeld bei Hall, leider weiß ich auch deren Namen nicht mehr. Es ist mir auch nicht bekannt, ob sie selbst dieses Gasthaus jemals geführt hat.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/die-strassen-von-innsbruck-die-leopoldstrasse/comment-page-1/#comment-31657</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2023 19:10:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Künstler und pensionierte Landschaftsoberoffizial Karl Jenewein ist nur 3 Jahre nach diesem Aquarell verstorben. Er starb im Jänner 1917 und wurde am Westfriedhof beigesetzt.

Bürgermeister Wilhelm Greil würdigte ihn bei einer Rede im Gemeinderat wie folgt:
&quot;Jenewein war ein alter Innsbrucker, der seine Vaterstadt über alles liebte und stets mit Freuden seine Dienste derselben widmete.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Künstler und pensionierte Landschaftsoberoffizial Karl Jenewein ist nur 3 Jahre nach diesem Aquarell verstorben. Er starb im Jänner 1917 und wurde am Westfriedhof beigesetzt.</p>
<p>Bürgermeister Wilhelm Greil würdigte ihn bei einer Rede im Gemeinderat wie folgt:<br />
&#8222;Jenewein war ein alter Innsbrucker, der seine Vaterstadt über alles liebte und stets mit Freuden seine Dienste derselben widmete.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ingrid Stolz		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/die-strassen-von-innsbruck-die-leopoldstrasse/comment-page-1/#comment-31656</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Stolz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2023 18:41:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=48047#comment-31656</guid>

					<description><![CDATA[IN, 11. Feb. 1890, S 5: &quot;(Besitzwechsel.) Das Neunerhaus in Wilten (Nr. 3 Leopoldstraße) ist an Herrn Bräuereibesitzer Nißl und das Müllerhaus (Nr. 12 Leopoldstraße) in den Besitz des Herrn Apothekers Hans Riester übergegangen. Herr Nißl ist, indem er obenerwähntes an die Accisestation anstoßende Haus mit den großen dazu gehörigen Gärten erworben hat, nun im Besitz des ganzen Grundes von der Triumphpforte bis zum Schäfer&#039;schen Hause.&quot; (Anm.: Schäfer&#039;sches Haus = Leopoldstr. 5)

Robert Nissl erwarb demnach das Gebäude 1890;  1908 ließ er es  zu einem Gasthof umbauen:
IN, 24. April 1908, S 3: &quot;Das Haus Nr. 3 in der Leopoldstraße, das ehemalige Neunerhaus, jetzt Eigentum des Brauereibesitzers und Gemeindevorstehers Robert Nißl, wird zu einem Gasthofe umgebaut. Im Erdgeschoß werden die Restaurationslokalitäten eingerichtet, die übrigen Räume des Hauses finden als Fremdenzimmer Verwendung. Der neue Gasthof, dessen Betrieb die derzeitigen Besitzer der Restauration Flunger übemehmen, soll im Sommer eröffnet werden.&quot;

Der tw. sichtbare Brauerei-Schriftzug kann also erst ab 1908 angebracht gewesen sein. Theoretisch hätte K. Jenewein von Mitte 1908 (Umbau) bis Ende 1913 (Abriss Akzishaus) Zeit gehabt das Bild zu malen.

Herr Hirsch hegte schon beim Rätselbild „Ein zweiter Versuch“ den Verdacht, dass dieses nach einer Fotografie gemalt wurde. Ich kann mir das auch bei diesem Leopoldstraßen-Bild vorstellen. Als Vorlage diente womöglich die Aufnahme vom Akzishaus (lt. Hrn. Morscher um 1907) aus dem Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/was-ist-ein-akzis-und-warum-braucht-er-ein-haeuschen/  Wäre interessant zu wissen, ob dieses Foto im Original rechts und links eine Fortsetzung hat.

Es gibt auf jeden Fall viele Parallelen (Stromleitungen, Straßenbahnschienen, Schatten, PeterLONGO-Schriftzug, …). Am auffälligsten für mich sind jedoch die mehr oder weniger gleich großen Bäume und die nahezu ident schneebedeckte Rumer Spitz.  Statt der mühsam zu malenden Schaufenster/Vitrinen hat er einige Personen als Staffage eingefügt, macht das Ganze etwas lebendiger …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>IN, 11. Feb. 1890, S 5: &#8222;(Besitzwechsel.) Das Neunerhaus in Wilten (Nr. 3 Leopoldstraße) ist an Herrn Bräuereibesitzer Nißl und das Müllerhaus (Nr. 12 Leopoldstraße) in den Besitz des Herrn Apothekers Hans Riester übergegangen. Herr Nißl ist, indem er obenerwähntes an die Accisestation anstoßende Haus mit den großen dazu gehörigen Gärten erworben hat, nun im Besitz des ganzen Grundes von der Triumphpforte bis zum Schäfer&#8217;schen Hause.&#8220; (Anm.: Schäfer&#8217;sches Haus = Leopoldstr. 5)</p>
<p>Robert Nissl erwarb demnach das Gebäude 1890;  1908 ließ er es  zu einem Gasthof umbauen:<br />
IN, 24. April 1908, S 3: &#8222;Das Haus Nr. 3 in der Leopoldstraße, das ehemalige Neunerhaus, jetzt Eigentum des Brauereibesitzers und Gemeindevorstehers Robert Nißl, wird zu einem Gasthofe umgebaut. Im Erdgeschoß werden die Restaurationslokalitäten eingerichtet, die übrigen Räume des Hauses finden als Fremdenzimmer Verwendung. Der neue Gasthof, dessen Betrieb die derzeitigen Besitzer der Restauration Flunger übemehmen, soll im Sommer eröffnet werden.&#8220;</p>
<p>Der tw. sichtbare Brauerei-Schriftzug kann also erst ab 1908 angebracht gewesen sein. Theoretisch hätte K. Jenewein von Mitte 1908 (Umbau) bis Ende 1913 (Abriss Akzishaus) Zeit gehabt das Bild zu malen.</p>
<p>Herr Hirsch hegte schon beim Rätselbild „Ein zweiter Versuch“ den Verdacht, dass dieses nach einer Fotografie gemalt wurde. Ich kann mir das auch bei diesem Leopoldstraßen-Bild vorstellen. Als Vorlage diente womöglich die Aufnahme vom Akzishaus (lt. Hrn. Morscher um 1907) aus dem Beitrag <a href="https://innsbruck-erinnert.at/was-ist-ein-akzis-und-warum-braucht-er-ein-haeuschen/" rel="ugc">https://innsbruck-erinnert.at/was-ist-ein-akzis-und-warum-braucht-er-ein-haeuschen/</a>  Wäre interessant zu wissen, ob dieses Foto im Original rechts und links eine Fortsetzung hat.</p>
<p>Es gibt auf jeden Fall viele Parallelen (Stromleitungen, Straßenbahnschienen, Schatten, PeterLONGO-Schriftzug, …). Am auffälligsten für mich sind jedoch die mehr oder weniger gleich großen Bäume und die nahezu ident schneebedeckte Rumer Spitz.  Statt der mühsam zu malenden Schaufenster/Vitrinen hat er einige Personen als Staffage eingefügt, macht das Ganze etwas lebendiger …</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/die-strassen-von-innsbruck-die-leopoldstrasse/comment-page-1/#comment-31647</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2023 07:32:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/die-strassen-von-innsbruck-die-leopoldstrasse/comment-page-1/#comment-31639&quot;&gt;Schneider Erwin&lt;/a&gt;.

Das war das &quot;Gleis&quot; der &quot;Dreier&quot;- Straßenbahn. Die Garnituren der Linie 3 fuhren abends &quot;nach getaner Arbeit&quot; alle brqav heim in den &quot;Berg Isel Bahnhof&quot; - bis der Bau dieser Konzertkurve das unmöglich machte (und uns auch sonst (gell, Herr Rettenbacher!!!) so allerhand &quot;Unvergleichliches&quot; (in Röhrenform) bescherte...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/die-strassen-von-innsbruck-die-leopoldstrasse/comment-page-1/#comment-31639">Schneider Erwin</a>.</p>
<p>Das war das &#8222;Gleis&#8220; der &#8222;Dreier&#8220;- Straßenbahn. Die Garnituren der Linie 3 fuhren abends &#8222;nach getaner Arbeit&#8220; alle brqav heim in den &#8222;Berg Isel Bahnhof&#8220; &#8211; bis der Bau dieser Konzertkurve das unmöglich machte (und uns auch sonst (gell, Herr Rettenbacher!!!) so allerhand &#8222;Unvergleichliches&#8220; (in Röhrenform) bescherte&#8230;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/die-strassen-von-innsbruck-die-leopoldstrasse/comment-page-1/#comment-31640</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2023 15:03:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=48047#comment-31640</guid>

					<description><![CDATA[Die Datierung des Bildes gibt einige Rätsel auf. Der Künstler Karl Jenewein hat es mit 1914 datiert. Da gab es jedoch das Akzishäuschen schon nicht mehr. Es wurde 1913 abgerissen.

Wahrscheinlich hat Jenewein das Aquarell bereits Ende des Jahres 1913 en plein air begonnen und es erst 1914 zu Hause fertiggestellt oder er hat es gleich von einem Foto abgemalt.

Über den Abbruch und die bewegte Besitzgeschichte des Häuschens berichten die Innbrucker Nachrichten vom 12. Dezember 1913:
&quot;(Abbruch.) Vor einigen Tagen wurde mit
dem Abbruch des langgestreckten Anbaues zwi­-
schen der Triumphpforte und dem Hotel „Greif&quot;
begonnen. Das eigenartige stillose Objekt mit
einem von Säulen gestützten Vorraume ist
Eigentum des Brauereibesitzers Nißl und diente
seit jeher geschäftlichen Zwecken. Auch die städtische
Gefällsstation war seit Jahren dort unterge­-
bracht. Der nach dem Abbruche frei werdende
Raum dient zum Teile zur Verbreiterung der
Maximilianstraße und zur Verlängerung der Ve-
randa des Hotels „Greif&quot;. Das Objekt wurde
seinerzeit von der Stadt Innsbruck gebaut, dann
verkaufte sie es an den damaligen Südbahn­-
stationschef Kastner und von diesem erwarb es
Herr Nißl. Nun mußte die Stadt einen Teil
des Häuschens wieder zurückerwerben, und zwar
jenen Teil, der zur Verbreiterung der Maxi-
milianstraße nötig ist.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Datierung des Bildes gibt einige Rätsel auf. Der Künstler Karl Jenewein hat es mit 1914 datiert. Da gab es jedoch das Akzishäuschen schon nicht mehr. Es wurde 1913 abgerissen.</p>
<p>Wahrscheinlich hat Jenewein das Aquarell bereits Ende des Jahres 1913 en plein air begonnen und es erst 1914 zu Hause fertiggestellt oder er hat es gleich von einem Foto abgemalt.</p>
<p>Über den Abbruch und die bewegte Besitzgeschichte des Häuschens berichten die Innbrucker Nachrichten vom 12. Dezember 1913:<br />
&#8222;(Abbruch.) Vor einigen Tagen wurde mit<br />
dem Abbruch des langgestreckten Anbaues zwi­-<br />
schen der Triumphpforte und dem Hotel „Greif&#8220;<br />
begonnen. Das eigenartige stillose Objekt mit<br />
einem von Säulen gestützten Vorraume ist<br />
Eigentum des Brauereibesitzers Nißl und diente<br />
seit jeher geschäftlichen Zwecken. Auch die städtische<br />
Gefällsstation war seit Jahren dort unterge­-<br />
bracht. Der nach dem Abbruche frei werdende<br />
Raum dient zum Teile zur Verbreiterung der<br />
Maximilianstraße und zur Verlängerung der Ve-<br />
randa des Hotels „Greif&#8220;. Das Objekt wurde<br />
seinerzeit von der Stadt Innsbruck gebaut, dann<br />
verkaufte sie es an den damaligen Südbahn­-<br />
stationschef Kastner und von diesem erwarb es<br />
Herr Nißl. Nun mußte die Stadt einen Teil<br />
des Häuschens wieder zurückerwerben, und zwar<br />
jenen Teil, der zur Verbreiterung der Maxi-<br />
milianstraße nötig ist.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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