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	Kommentare zu: Die Quadratur des Bogens	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/die-quadratur-des-bogens/comment-page-1/#comment-17988</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 May 2022 18:12:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Cafe Mond, inzwischen schon wieder Cafe Mo, geht mir ab. Es wäre höchste Zeit, wieder einmal fotografierend dort spazieren zu gehen. 

Einiges gibts noch immer, wie das unverwüstliche Cafe Weli, gleich neben dem Durchlaß nach Dreiheiligen, mit seiner exklusiven ziegelroten Klinkerfassade. Die stammt noch von einem längst abgegangenen Teppichhändler. Als nächstes versuchte es eine &quot;Creperie&quot; mit Crepes aller Art. Dann folgte das Weli. Oder war da noch was dazwischen?
Gut gehalten hat sich auch der schon in den 90er Jahren bestehende Pizzamann, er scheint dort vor allem spätnachts einen Bedarf zu decken.

Ein Urgestein der Gastroszene ist die Andreas Stube auf Höhe der Ex BB Direktion mit seinem Versuch, die Illusion eines Tiroler Häusls unter die Geleise zu zwängen. 

Vom ehemaligen Fotoexpress ist immer noch die Optik erhalten geblieben. Und die romantische Firma Leute, Holz Kohle Heizöl, wurde von der Fa. Gutmann geschluckt. Aber dort sieht jetzt wegen der Justamentshaltestelle alles sowieso anders aus.

Eine Welt für sich sind die gegen den Inn zu immer zahlreicher werdenden Kleinwerkstätten. Soll man einem von denen das Auto anvertrauen? Entweder man gerät an einen Pfuscher oder an ein Genie, meine Einschätzung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Cafe Mond, inzwischen schon wieder Cafe Mo, geht mir ab. Es wäre höchste Zeit, wieder einmal fotografierend dort spazieren zu gehen. </p>
<p>Einiges gibts noch immer, wie das unverwüstliche Cafe Weli, gleich neben dem Durchlaß nach Dreiheiligen, mit seiner exklusiven ziegelroten Klinkerfassade. Die stammt noch von einem längst abgegangenen Teppichhändler. Als nächstes versuchte es eine &#8222;Creperie&#8220; mit Crepes aller Art. Dann folgte das Weli. Oder war da noch was dazwischen?<br />
Gut gehalten hat sich auch der schon in den 90er Jahren bestehende Pizzamann, er scheint dort vor allem spätnachts einen Bedarf zu decken.</p>
<p>Ein Urgestein der Gastroszene ist die Andreas Stube auf Höhe der Ex BB Direktion mit seinem Versuch, die Illusion eines Tiroler Häusls unter die Geleise zu zwängen. </p>
<p>Vom ehemaligen Fotoexpress ist immer noch die Optik erhalten geblieben. Und die romantische Firma Leute, Holz Kohle Heizöl, wurde von der Fa. Gutmann geschluckt. Aber dort sieht jetzt wegen der Justamentshaltestelle alles sowieso anders aus.</p>
<p>Eine Welt für sich sind die gegen den Inn zu immer zahlreicher werdenden Kleinwerkstätten. Soll man einem von denen das Auto anvertrauen? Entweder man gerät an einen Pfuscher oder an ein Genie, meine Einschätzung.</p>
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/die-quadratur-des-bogens/comment-page-1/#comment-17986</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 May 2022 17:34:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Heizkosten für ein Lokal in den Viaduktbögen sind exorbitant hoch. Die Energie-Effizienzklasse der Räume liegt bei einer Skala von A+++ bis G - wie bei einem Baujahr von 1858 wenig verwunderlich - bei der untersten Stufe G.....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Heizkosten für ein Lokal in den Viaduktbögen sind exorbitant hoch. Die Energie-Effizienzklasse der Räume liegt bei einer Skala von A+++ bis G &#8211; wie bei einem Baujahr von 1858 wenig verwunderlich &#8211; bei der untersten Stufe G&#8230;..</p>
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/die-quadratur-des-bogens/comment-page-1/#comment-17985</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 May 2022 17:29:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Preis für einen 60 qm großen Viaduktbogen beträgt netto 1200 Euro Miete pro Monat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Preis für einen 60 qm großen Viaduktbogen beträgt netto 1200 Euro Miete pro Monat.</p>
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 May 2022 13:29:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Collage besteht aus 22*8 = 176 Einzelfotos.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Collage besteht aus 22*8 = 176 Einzelfotos.</p>
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 May 2022 12:59:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Gegend rund um die Viaduktbögen war in den 1930er-Jahren anscheinend ziemlich heruntergekommen. Der Tiroler Anzeiger vom 9. September 1937 berichtet aus der subjektiven Sicht eines Stadtbewohners:

&quot;Die verwahrlosten Viaduktbögen. Man schreibt uns:
Man muß sich wundern, daß die Stadtgemeinde Innsbruck,
die doch sonst so peinlich daraus bedacht ist, Innsbruck schön
und sauber zu halten, bei den Bundesbahnen nicht mehr
darauf dringt, daß die Räume unter den Viaduktbögen, in
denen keine Einbauten sind, ein halbwegs ordentliches Aus­-
sehen haben. So, wie es derzeit ist, sind diese Viadukt­-
bögen geradezu eine Schande; eine Schande, die um so pein­-
licher ist, als neben ihnen ja die Hauptverkehrslinie der
Straßenbahn läuft, mit der ja auch die vielen Fremden, die
zur Hungerburg usw. fahren, bekanntgemacht werden. Am
Samstag beginnt wieder die Herbstmesse und ein großer
Menschenstrom wird sich durch die Ing.-Etzel-Straße zur
Ausstellungshalle und zum Vergnügungspark ergießen!
Wenn schon die Bundesbahnen, die ja sonst durch Blumen­-
schmuck an ihren Gebäuden auch zur Verschönerung beitra­-
gen wollen, zur ordentlichen Instandsetzung des Raumes
unter den Viaduktbögen nichts tun, dann sollte wohl die
Stadtgemeinde selber in dieser Woche noch ein paar Fuh­-
ren für den Schutt und Mist, der dort lagert, spendieren
und ein paar Straßenarbeiter beistellen, die diese Straßen­-
schande mit der Schaufel vertreiben. Der eine oder andere
Bogen aber gehört entrümpelt; sie sollten überhaupt nicht
vermietet werden, wenn der Mieter sich nicht verpflichtet,
ihn ordentlich instand zu halten.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gegend rund um die Viaduktbögen war in den 1930er-Jahren anscheinend ziemlich heruntergekommen. Der Tiroler Anzeiger vom 9. September 1937 berichtet aus der subjektiven Sicht eines Stadtbewohners:</p>
<p>&#8222;Die verwahrlosten Viaduktbögen. Man schreibt uns:<br />
Man muß sich wundern, daß die Stadtgemeinde Innsbruck,<br />
die doch sonst so peinlich daraus bedacht ist, Innsbruck schön<br />
und sauber zu halten, bei den Bundesbahnen nicht mehr<br />
darauf dringt, daß die Räume unter den Viaduktbögen, in<br />
denen keine Einbauten sind, ein halbwegs ordentliches Aus­-<br />
sehen haben. So, wie es derzeit ist, sind diese Viadukt­-<br />
bögen geradezu eine Schande; eine Schande, die um so pein­-<br />
licher ist, als neben ihnen ja die Hauptverkehrslinie der<br />
Straßenbahn läuft, mit der ja auch die vielen Fremden, die<br />
zur Hungerburg usw. fahren, bekanntgemacht werden. Am<br />
Samstag beginnt wieder die Herbstmesse und ein großer<br />
Menschenstrom wird sich durch die Ing.-Etzel-Straße zur<br />
Ausstellungshalle und zum Vergnügungspark ergießen!<br />
Wenn schon die Bundesbahnen, die ja sonst durch Blumen­-<br />
schmuck an ihren Gebäuden auch zur Verschönerung beitra­-<br />
gen wollen, zur ordentlichen Instandsetzung des Raumes<br />
unter den Viaduktbögen nichts tun, dann sollte wohl die<br />
Stadtgemeinde selber in dieser Woche noch ein paar Fuh­-<br />
ren für den Schutt und Mist, der dort lagert, spendieren<br />
und ein paar Straßenarbeiter beistellen, die diese Straßen­-<br />
schande mit der Schaufel vertreiben. Der eine oder andere<br />
Bogen aber gehört entrümpelt; sie sollten überhaupt nicht<br />
vermietet werden, wenn der Mieter sich nicht verpflichtet,<br />
ihn ordentlich instand zu halten.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/die-quadratur-des-bogens/comment-page-1/#comment-17980</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 May 2022 12:53:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im 19. Jahrhundert waren die Bögen noch offen, wie man in diesem Beitrag ersehen kann:
https://innsbruck-erinnert.at/immer-wieder-faszinierend/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im 19. Jahrhundert waren die Bögen noch offen, wie man in diesem Beitrag ersehen kann:<br />
<a href="https://innsbruck-erinnert.at/immer-wieder-faszinierend/" rel="ugc">https://innsbruck-erinnert.at/immer-wieder-faszinierend/</a></p>
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/die-quadratur-des-bogens/comment-page-1/#comment-17979</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 May 2022 12:49:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hier findet sich die Todesanzeige des Fotografen:
https://www.wirtrauern.at/traueranzeige/werner-neuner]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier findet sich die Todesanzeige des Fotografen:<br />
<a href="https://www.wirtrauern.at/traueranzeige/werner-neuner" rel="nofollow ugc">https://www.wirtrauern.at/traueranzeige/werner-neuner</a></p>
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