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	Kommentare zu: Die Geschwister Buchberger, Teil 1	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/die-geschwister-buchberger-teil-1/comment-page-1/#comment-26280</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Mar 2023 20:16:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In unserer Nachbarschaft - zuerst in der Egerdach-, später in der Reichenauerstraße (Nr.2 - im Durchgang - ehem.Engstelle! - zum Brückenplatzl) wohnte eine Kriegerswitwe, Frau Magdalena Buchberger geb.Werner. Auch ihr gefallener Gatte entstammte dieser &quot;Familie Buchberger&quot;
Ihre Eltern, das Ehepaar Werner, seien ebenfalls &quot;Volkssänger&quot; gewesen.
Jaaa, ein reiches &quot;Forschungsfeld&quot;, diese Volkssänger der Zwischenkriegs- und ersten Nachkriegszeit. 
Aber da war in Fügen im Zillertal vor - wieviel? - drei oder vier Jahren ja eine sehenswerte Fotoausstellung darüber...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Nachbarschaft &#8211; zuerst in der Egerdach-, später in der Reichenauerstraße (Nr.2 &#8211; im Durchgang &#8211; ehem.Engstelle! &#8211; zum Brückenplatzl) wohnte eine Kriegerswitwe, Frau Magdalena Buchberger geb.Werner. Auch ihr gefallener Gatte entstammte dieser &#8222;Familie Buchberger&#8220;<br />
Ihre Eltern, das Ehepaar Werner, seien ebenfalls &#8222;Volkssänger&#8220; gewesen.<br />
Jaaa, ein reiches &#8222;Forschungsfeld&#8220;, diese Volkssänger der Zwischenkriegs- und ersten Nachkriegszeit.<br />
Aber da war in Fügen im Zillertal vor &#8211; wieviel? &#8211; drei oder vier Jahren ja eine sehenswerte Fotoausstellung darüber&#8230;</p>
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		<title>
		Von: H		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/die-geschwister-buchberger-teil-1/comment-page-1/#comment-26228</link>

		<dc:creator><![CDATA[H]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Mar 2023 12:56:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, die Geschwister Buchberger! Ihre Lieder &quot;rauschten&quot; auch durch unseren verstaubten Volksempfänger Ende der 40-er bis 2. Hälfte der 50-er Jahre (als bei den sams- und sonntäglichen Wunschkonzerten &quot;Die Fischerin vom Bodensee---&quot; &quot;..mit dem Rucksack auf dem Buckel...&quot; auftauchte...
Eine der Schwestern auf dem Foto war (zumindest zw. 1946 - 50) in einer kleinen Maschinstrickerei in Wattens - westlich der Bahnhofstraße - beschäftigt...
Ein Bruder war Gendarm, während des Kriegs im Sellrain, er wohnte Sonnenburgstr.2, hatte 3 Söhne. Der Älteste - Timo - war Beamter und ebenfalls hochmusikalisch. Er hat eine Messkomposition hinterlassen. (Allerdings schätzte er es nicht besonders, auf die &quot;Geschwister Buchberger&quot; angesprochen zu werden...) Er ist bereits am 1.1.2000 verstorben.
Der mittlere Bruder war kurze Zeit als &quot;Hieronymus&quot; im Stift Wilten. War aber wohl nicht das Richtige.
Und der Jüngste, der Bruno, ist Professor geworden.
Jaaaa, zur Zeit der funktionierenden &quot;Nahversorgung&quot; kannte man einander im ganzen Viertel - auch wenn man nie ein Wort miteinander gewechselt hatte....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, die Geschwister Buchberger! Ihre Lieder &#8222;rauschten&#8220; auch durch unseren verstaubten Volksempfänger Ende der 40-er bis 2. Hälfte der 50-er Jahre (als bei den sams- und sonntäglichen Wunschkonzerten &#8222;Die Fischerin vom Bodensee&#8212;&#8220; &#8222;..mit dem Rucksack auf dem Buckel&#8230;&#8220; auftauchte&#8230;<br />
Eine der Schwestern auf dem Foto war (zumindest zw. 1946 &#8211; 50) in einer kleinen Maschinstrickerei in Wattens &#8211; westlich der Bahnhofstraße &#8211; beschäftigt&#8230;<br />
Ein Bruder war Gendarm, während des Kriegs im Sellrain, er wohnte Sonnenburgstr.2, hatte 3 Söhne. Der Älteste &#8211; Timo &#8211; war Beamter und ebenfalls hochmusikalisch. Er hat eine Messkomposition hinterlassen. (Allerdings schätzte er es nicht besonders, auf die &#8222;Geschwister Buchberger&#8220; angesprochen zu werden&#8230;) Er ist bereits am 1.1.2000 verstorben.<br />
Der mittlere Bruder war kurze Zeit als &#8222;Hieronymus&#8220; im Stift Wilten. War aber wohl nicht das Richtige.<br />
Und der Jüngste, der Bruno, ist Professor geworden.<br />
Jaaaa, zur Zeit der funktionierenden &#8222;Nahversorgung&#8220; kannte man einander im ganzen Viertel &#8211; auch wenn man nie ein Wort miteinander gewechselt hatte&#8230;.</p>
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