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	Kommentare zu: Der Taxistandplatz Maria-Theresien-Straße – und was der mit dem Umbau des Stadtarchivs zu tun hat	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		Von: karl hirsch		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[karl hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 06:44:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, der Staa, berühmt und berüchtigt für seine jähzornigen Wutausbrüche. Immerhin eine veritable Sachbeschädigung, aber wenn einer anscheinend Narrenfreiheit hat...

Was mich aber wirklich interessiert ist das schmale &quot;Haus&quot; zwischen Kirche und dem Gebäude, wo einstens der Ghedina drin war. Letzter Nutzer war eine jetzt geschlossene Kaffeebar, davor hab ich ein Messergeschäft und einen Zeitungshändler in Erinnerung. Die Gemischtwarenhandlung Rasierzeug und Souvenirs habe ich hingegen vergessen. Die Adresse Nr. 4 teilt sich dieses Ministadthaus mit dem Nebengebäude. Müßte eine interessante Vorgeschichte und Innenarchitektur haben. Auf dem Stadtplan von 1750 ist dort noch eine enge Gasse zum Friedhof eingezeichnet. Gibt es dazu etwas im Archiv?

Gut erinnere ich mich noch an den Schärmer mit seinen Norwegerpullis und Souvenirtextilien aller Art. Tischdecken mit der Annasäule, Polsterbezüge mit dem Goldenen Dachl und Halstücher mit der Triumphpforte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, der Staa, berühmt und berüchtigt für seine jähzornigen Wutausbrüche. Immerhin eine veritable Sachbeschädigung, aber wenn einer anscheinend Narrenfreiheit hat&#8230;</p>
<p>Was mich aber wirklich interessiert ist das schmale &#8222;Haus&#8220; zwischen Kirche und dem Gebäude, wo einstens der Ghedina drin war. Letzter Nutzer war eine jetzt geschlossene Kaffeebar, davor hab ich ein Messergeschäft und einen Zeitungshändler in Erinnerung. Die Gemischtwarenhandlung Rasierzeug und Souvenirs habe ich hingegen vergessen. Die Adresse Nr. 4 teilt sich dieses Ministadthaus mit dem Nebengebäude. Müßte eine interessante Vorgeschichte und Innenarchitektur haben. Auf dem Stadtplan von 1750 ist dort noch eine enge Gasse zum Friedhof eingezeichnet. Gibt es dazu etwas im Archiv?</p>
<p>Gut erinnere ich mich noch an den Schärmer mit seinen Norwegerpullis und Souvenirtextilien aller Art. Tischdecken mit der Annasäule, Polsterbezüge mit dem Goldenen Dachl und Halstücher mit der Triumphpforte.</p>
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